<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Babor%C3%B3w</id>
	<title>Baborów - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Babor%C3%B3w"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Babor%C3%B3w&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T06:49:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Babor%C3%B3w&amp;diff=176955&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler am 31. Juli 2025 um 15:09 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Babor%C3%B3w&amp;diff=176955&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-07-31T15:09:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Baborów&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Baborów COA.svg|111px]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Opole&lt;br /&gt;
| Powiat             = Głubczycki&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Głubczycki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Baborów&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Baborów&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 09&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 5&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 59&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 42&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 2956&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. Dez. 2016&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 11.73&lt;br /&gt;
| Höhe               = 230&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 48-120&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 77&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = OGL&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Głubczyce]]–[[Racibórz]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          =&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Katowice|Katowice]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Straßenpartie (Bauerwitz).jpg|mini|Straßenpartie in Bauerwitz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bauerwitz.jpg|mini|hochkant=3|Bauerwitz vom Norden aus gesehen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baborów&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|baˈbɔruf}}] (deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Bauerwitz&amp;#039;&amp;#039;; {{csS|&amp;#039;&amp;#039;Bavorov&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein Ort in der [[Gmina Baborów|Stadt- und Landgemeinde Baborów]] im [[Powiat Głubczycki]] der [[Woiwodschaft Opole]] in [[Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt 14 km südöstlich von [[Głubczyce]] (&amp;#039;&amp;#039;Leobschütz&amp;#039;&amp;#039;) und 70 km südlich von [[Opole]] (&amp;#039;&amp;#039;Oppeln&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Nizina Śląska|Schlesischen Tiefebene]] an der [[Psina]] (&amp;#039;&amp;#039;Zinna&amp;#039;&amp;#039;), einem linken Zufluss der [[Oder]]. Vormals verkehrte hier die stillgelegte [[Bahnstrecke Racibórz–Krnov]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Baborów sind im Westen [[Sułków (Baborów)|Sułków]] (&amp;#039;&amp;#039;Zülkowitz&amp;#039;&amp;#039;), im Nordwesten [[Dziećmarów]] (&amp;#039;&amp;#039;Dittmerau&amp;#039;&amp;#039;), im Nordosten [[Dobroslawitz (Pawlowitzke)|Dobroslawitz]] (&amp;#039;&amp;#039;Dobrosławice&amp;#039;&amp;#039;) und [[Matzkirch]] (&amp;#039;&amp;#039;Maciowakrze&amp;#039;&amp;#039;), im Osten [[Szczyty (Baborów)|Szczyty]] (&amp;#039;&amp;#039;Tscheidt&amp;#039;&amp;#039;) und im Südosten [[Dzielów]] (&amp;#039;&amp;#039;Eiglau&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SM Baborów Kościół św Józefa i Barbary (6) ID 610191.jpg|mini|Schrotholzkirche St. Josef]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-09 Baborów 39 kościół Narodzenia NMP.jpg|mini|Mariä-Geburt-Kirche]]&lt;br /&gt;
Die Ortschaft wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts vermutlich von Bavor II. (1220–1279) gegründet, der dem böhmischen Adelsgeschlecht der [[Bavor von Strakonitz]] entstammte und der mit Agnes/Anežka, einer außerehelichen Tochter des böhmischen Königs [[Ottokar II. Přemysl]] verheiratet gewesen sein soll. Es gehörte zum [[Troppau|Troppauer Land]] und wurde erstmals 1296 urkundlich mit einem [[Vogt]] Jaroslav („Jeroslaum advocatum de Baurwitz“) erwähnt. 1318 wurde es dem neu gegründeten [[Herzogtum Troppau]] eingegliedert, von dem es an Wok/Vok (II.) von [[Krawarn (Adelsgeschlecht)|Krawarn]] oder schon vorher an dessen gleichnamigen Vater Wok (I.) gelangte, der für das Jahr 1316 als Unterkämmerer von [[Böhmen]] belegt ist und 1324–1325 das Amt des Oberstkämmerers von [[Olmütz]] bekleidete. Am 19. August 1340 verkauften Heinrich/Jindřich von Krawarn auf [[Plumlov]] und dessen Bruder Johann/Ješek von Krawarn, der ein Ritter des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]] war, Bauerwitz (&amp;#039;&amp;#039;Bavorov&amp;#039;&amp;#039;) zusammen mit Zülkowitz (&amp;#039;&amp;#039;Sulkov/Sułków&amp;#039;&amp;#039;), Tschirmkau (&amp;#039;&amp;#039;Červenkov/Czerwonków&amp;#039;&amp;#039;) und Eiglau (&amp;#039;&amp;#039;Děhylov/Dziełów&amp;#039;&amp;#039;) dem [[Dominikaner]]innenkloster in [[Racibórz|Ratibor]], dessen Äbtissin [[Euphemia von Ratibor|Euphemia]] († 1359) eine Schwester des Ratiborer Herzogs [[Lestko (Ratibor)|Lestko]] war. Bereits am 22. August d. J. bestätigte der Troppauer Herzog [[Nikolaus II. (Troppau)|Nikolaus II.]] den Verkauf. In dieser Urkunde werden als ehemalige Besitzer die Bavor von Strakonitz aufgeführt, denen Wok/Vok von Krawarn folgte. Seit 1340 war Bauerwitz ein Ackerbürgerstädtchen (&amp;#039;&amp;#039;oppidum&amp;#039;&amp;#039;), das nach der Teilung des Herzogtums Troppau 1377 dem [[Herzogtum Jägerndorf]] eingegliedert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. März 1403 bestätigte Markgraf [[Jobst von Mähren]] in Jägerndorf, dass die Prinzessinnen und Nonnen Agnes und Anna sowie der Priester Wenceslaus den Erasmusaltar in der Pfarrkirche zu Bauerwitz für einen jährlichen Zins von sechs Mark gestiftet haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Augustin Weltzel]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Ratibor&amp;#039;&amp;#039;. Ratibor 1861, [https://books.google.it/books?id=9CQDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA496 S. 496.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Später verlor Bauerwitz das Marktrecht, erhielt es jedoch 1575 wieder zurück. Kaiser [[Karl VI. (HRR)|Karl VI.]] erhob Bauerwitz 1718 zur [[Mediat]]stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert gehörte Bauerwitz zur Steuerrätlichen Inspektion in [[Prudnik|Neustadt O.S.]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.powiatprudnicki.pl/powiatprudnicki-historiapowiatu.html |titel=Historia Powiatu Prudnickiego - Starostwo Powiatowe w Prudniku |abruf=2020-11-09 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201116133028/http://www.powiatprudnicki.pl/powiatprudnicki-historiapowiatu.html |archiv-datum=2020-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] fiel Bauerwitz mit dem größten Teil [[Schlesien]]s an [[Preußen]]. Kirchlich gehörte es weiterhin zum [[Erzbistum Olmütz|Bistum Olmütz]], wobei der an Preußen gefallene Teil des Bistums vom 1742 gegründeten Kommissariat [[Kietrz|Katscher]] verwaltet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur [[Säkularisation]] 1810 gehörte Bauerwitz dem Ratiborer Dominikanerinnen-Kloster. Mit der Neugliederung Preußens gehörte es ab 1815 zur [[Provinz Schlesien]] und war ab 1818 dem [[Landkreis Leobschütz]] eingegliedert, mit dem es bis 1945 verbunden blieb. 1845 bestanden im Dorf eine katholische Pfarrkirche, eine katholische Schule, eine Schrotholzkirche, eine Brauerei, eine königliche Steuerreceptur, eine Post, ein Rathaus, ein Hospital und 484 Häuser. Die Einwohnerzahl betrug 2292, davon 28 evangelisch und 28 jüdisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knie&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Georg Knie]]: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preuss. Provinz Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Breslau 1845, S. 785.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1874 wurde der [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]] &amp;#039;&amp;#039;Bauerwitz&amp;#039;&amp;#039; gegründet, dem die Landgemeinden Jernau und Zülkowitz und der [[Gutsbezirk]] Bauerwitz eingegliedert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://territorial.de/obschles/leobsch/rakau.htm Amtsbezirk Bauerwitz/Rakau]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Inbetriebnahme der Eisenbahnlinien [[Bahnstrecke Racibórz–Krnov|Ratibor–Leobschütz]] (1855), [[Bahnstrecke Baborów–Kędzierzyn-Koźle|Bauerwitz–Cosel]] (1908) und [[Bahnstrecke Baborów–Opava|Bauerwitz–Troppau]] (1909) erlebte die Stadt einen wirtschaftlichen Aufschwung. Die Einwohnerzahl wuchs stetig. Sie betrug 1787: 1447, 1905: 2771 und 1939 rund 4500 Einwohner. Die letztgenannte Einwohnerzahl ergab sich durch die zum 23. Dezember 1927 erfolgten Eingemeindungen von Jernau (&amp;#039;&amp;#039;Jaroniów&amp;#039;&amp;#039;) und dem Gutsbezirk Bauerwitz zustande. Am Anfang des 20. Jahrhunderts war Bauerwitz Sitz des [[Amtsgericht Bauerwitz|Amtsgerichts Bauerwitz]] und hatte zwei katholische Kirchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot; /&amp;gt; Bei der [[Volksabstimmung in Oberschlesien]] am 20. März 1921 stimmten in Bauerwitz 2112 Personen für einen Verbleib bei Deutschland und 19 für Polen. Bauerwitz verblieb wie der gesamte Stimmkreis Leobschütz beim Deutschen Reich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abstimmung&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://home.arcor.de/oberschlesien-bw/abstimmung/leobschuetz.htm | wayback=20170124141943 | text=Wahlkreise und -ergebnisse Oberschlesien}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1922 wurde Bauerwitz elektrifiziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Bauerwitz im März 1945 nach harten Kämpfen von der [[Rote Armee|Roten Armee]] besetzt. Als Folge des Zweiten Weltkriegs fiel Bauerwitz 1945 mit dem größten Teil [[Schlesien]]s an Polen. Nachfolgend wurde es in &amp;#039;&amp;#039;Baborów&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Die deutsche Bevölkerung wurde, soweit sie nicht schon vorher geflohen war, weitgehend [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]]. Die neu angesiedelten Bewohner waren teilweise [[Zwangsumsiedlung von Polen aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten 1944–1946|Zwangsumgesiedelte aus Ostpolen]], das an die [[Sowjetunion]] gefallen war.&lt;br /&gt;
1999 wurde Baborów Teil des wiedergegründeten [[Powiat Głubczycki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Stadt- und Landgemeinde]] Baborów gehören neben der namensgebenden Stadt zehn Dörfer.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Baborów}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jernau ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jernau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Jaroniów&amp;#039;&amp;#039;) liegt südwestlich von Bauerwitz. Der Ort bildete bis 1928 eine eigenständige Landgemeinde. Am 1. November 1928 wurde Jernau nach Bauerwitz eingemeindet. Das Angerdorf wurde 1377 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Jernow&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. 1448 erfolgt eine Erwähnung als &amp;#039;&amp;#039;Jarnwa&amp;#039;&amp;#039; sowie 1452 als &amp;#039;&amp;#039;Jarnow&amp;#039;&amp;#039;. Der Ortsname leitet sich vom Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Jarohniew&amp;#039;&amp;#039; ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ortsnamen&amp;quot;&amp;gt;Stanisław Drzażdżyński: &amp;#039;&amp;#039;Die Slavischen Ortsnamen des Kreises Leobschütz&amp;#039;&amp;#039;. Leobschütz, 1896. S. 16 [https://www.sbc.org.pl/dlibra/publication/225116/edition/212785/content Digitale Version des Werkes]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Schlesischen Krieg 1742 fiel Bieskau(?) mit dem größten Teil Schlesiens an Preußen. Nach der Neuorganisation der Provinz Schlesien gehörte die Landgemeinde Bieskau ab 1816 zum [[Landkreis Leobschütz]] im [[Regierungsbezirk Oppeln]]. 1845 bestanden im Dorf eine katholische Schule, eine Windmühle und 112 Häuser. Im gleichen Jahr lebten in Jernau 621 Menschen, davon vier jüdisch. Eingepfarrt waren die Bewohner nach Bauerwitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knie&amp;quot; /&amp;gt; 1861 zählte Jernau eine Erbrichterei, 21 Bauern-, 23 [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner-]] und 37 Häuslerstellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Triest843&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1874 gehörte Jernau zum Amtsbezirk &amp;#039;&amp;#039;Bauerwitz&amp;#039;&amp;#039; Bei der [[Volksabstimmung in Oberschlesien]] am 20. März 1921 stimmten in Jernau 736 Personen für einen Verbleib bei Deutschland und 14 für Polen. Jernau verblieb wie der gesamte Stimmkreis Leobschütz beim Deutschen Reich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abstimmung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchspiel ==&lt;br /&gt;
Kirchlich unterstand Bauerwitz bis 1972 dem [[Erzbistum Olmütz]]. Zusammen mit dem Kommissariat Katscher/Kietrz, das bis dahin zum Erzbistum Olmütz gehörte, gliederte Papst [[Paul VI.]] Baborów 1972 in das [[Bistum Oppeln]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.vatican.va/holy_father/paul_vi/apost_constitutions/documents/hf_p-vi_apc_19720628_vratislaviensis_lt.html &amp;quot;Vratislaviensis - Berolinensis et alarium&amp;quot;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-09 Baborów 33 Kolumna maryjna.jpg|mini|Mariensäule am Ring]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-09 Baborów 20 stacja kolejowa.jpg|mini|Bahnhof Baborów]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-09 Baborów 10 kaplica p.w. Serca Jezusowego.jpg|mini|Herz-Jesu-Kapelle]]&lt;br /&gt;
* Die Friedhofskirche St. Josef ist eine oberschlesische [[Schrotholzkirche]] aus dem Anfang des 18. Jahrhunderts. Die 1702 fertiggestellte Kirche mit dem Grundriss eines griechischen Kreuzes wurde vom Pfarrer Simon Petrus Motloch gestiftet. Sie besitzt eine wertvolle zeitgenössische Innenausstattung. 1890 sowie 1920 wurde der hölzerne Kirchenbau saniert. Der Kirchenbau steht seit 1964 unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal&amp;quot;&amp;gt;[https://www.nid.pl/pl/Informacje_ogolne/Zabytki_w_Polsce/rejestr-zabytkow/zestawienia-zabytkow-nieruchomych/stan%20na%2030.09.2020/OPO-rej.pdf Denkmäler Woiwodschaft Opole] S. 20&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St.-Josefs-Kirche (Baborów)}}&lt;br /&gt;
* Die 1340 erstmals erwähnte Pfarrkirche Mariä Geburt (&amp;#039;&amp;#039;Kościół parafialny Narodzenia NMP&amp;#039;&amp;#039;) wurde zwischen 1922 und 1924 im neobarocken Stil errichtet und ersetzte einen baufälligen Vorgängerbau. Geweiht wurde die Kirche 1924 durch den durch Olmützer Erzbischof [[Leopold Prečan]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://polska-org.pl/526532,Baborow,Kosciol_parafialny_Narodzenia_NMP.html Geschichte Mariä-Himmelfahrt-Kirche] (poln.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kirchenbau steht seit 1966 unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ring (Marktplatz)|Ring]] mit Bürgerhäusern und Mariensäule&lt;br /&gt;
* Empfangsgebäude des Bahnhofes Baborów&lt;br /&gt;
* Herz-Jesu-Kapelle aus Backstein in Jernau&lt;br /&gt;
* Wasserturm&lt;br /&gt;
* Denkmal für die Gefallenen beider Weltkriege&lt;br /&gt;
* Friedhof mit erhaltenen deutschen Grabmälern&lt;br /&gt;
* Steinerne Wegekapelle&lt;br /&gt;
* Steinerne Wegekreuze&lt;br /&gt;
* [[Sühnekreuz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1781 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1301 || Sprache ist deutsch, mährisch und polnisch&amp;lt;ref name=&amp;quot;Triest843&amp;quot; &amp;gt; [[Felix Triest]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographisches Handbuch von Oberschlesien&amp;#039;&amp;#039;, Wilh. Gottl. Korn, Breslau 1865, [https://books.google.de/books?id=FKUCAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA843 S. 843–845].&lt;br /&gt;
* &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1783 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1368 || Katholiken, die polnisch und mährisch sprechen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leonhardi92&amp;quot; &amp;gt;[[Friedrich Gottlob Leonhardi]]: &amp;#039;&amp;#039;Erdbeschreibung der preussischen Monarchie&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, Teil 1, Halle 1792, [https://books.google.de/books?id=R4c2AAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA166 S. 166]. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1803 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1598 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; &amp;gt;Alexander August Mützell und [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1823, [https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA250 S. 250–251, Ziffer 36.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1810 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1800 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1621 || davon acht Evangelische, 1598 Katholiken und 18 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1816 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1825 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1904 || darunter 24 Evangelische und drei Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;JGK30&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Georg Knie]]: &amp;#039;&amp;#039;Alphabethisch-Statistisch-Topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preuß. Provinz Schlesien, mit Einschluß des jetzt ganz zur Provinz gehörenden Markgrafthums Ober-Lausitz und der Grafschaft Glatz; nebst beigefügter Nachweisung von der Eintheilung des Landes nach den verschiedenen Zweigen der Civil-Verwaltung&amp;#039;&amp;#039;. Breslau 1830, [https://books.google.de/books?id=wIRfAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA897 S. 897.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1840 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2292 || davon 2236 Katholiken, 28 Evangelische und 28 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;JGK45&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Georg Knie]]: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preusz. Provinz Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Breslau 1845, [https://books.google.de/books?id=f8AGAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA785 S. 785.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2319 || &amp;lt;ref&amp;gt;Kraatz: &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistisches Handbuch des Preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1856, [https://books.google.de/books?id=g7QDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA29 S. 29.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1855 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2282 || ohne Rittergut Bauerwitz (20 Einwohner)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Triest824&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2345 || davon 26 Evangelische, 2289 Katholiken, 30 Juden (ohne Rittergut Bauerwitz mit 25 katholischen Einwohnern)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Triest824&amp;quot; &amp;gt;[[Felix Triest]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographisches Handbuch von Oberschlesien&amp;#039;&amp;#039;, Wilh. Gottl. Korn, Breslau 1865, [https://books.google.de/books?id=FKUCAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA824 S. 824, Ziffern 27 und 28]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2404 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBüro&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2403 || fast ausschließlich Katholiken, darunter über 2000 [[Tschechen]];&amp;lt;ref&amp;gt; Gustav Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Geographie des Preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Band 2, Berlin 1874, [https://books.google.de/books?id=mx5fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA181 S. 181–182, Ziffer 13.]&amp;lt;/ref&amp;gt; nach anderen Angaben 2403 Einwohner (am 1. Dezember), darunter 21 Evangelische, 2364 Katholiken, 18 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBüro&amp;quot; &amp;gt;Königliches Statistisches Bureau: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Schlesien und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. Dezember 1871.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1874, [https://books.google.de/books?id=_MtjAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA378 S. 378–383, Ziffer 1].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2707 || darunter 50 Evangelische und 17 Juden (2220 Tschechen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=leobschuetz.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 2720 || meist Katholiken&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot; &amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 2, Leipzig und Wien 1905, [http://images.zeno.org/Meyers-1905/K/big/meyers-1905-002-0467.png S. 467.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 4332 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 4535 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
1957 lebten 3.500 Menschen in der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr &amp;#039;&amp;#039;OSP Baborów&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Fußballverein &amp;#039;&amp;#039;MGKS Cukrownik Baborów&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerstädte und -gemeinden ==&lt;br /&gt;
* [[Hradec nad Moravicí]], Tschechien&lt;br /&gt;
* [[Teublitz]], Deutschland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nach Geburtsdatum sortiert --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Adolph Bargiel]] (1786–1841), deutscher Klavier- und Gesangspädagoge und Violinist&lt;br /&gt;
* [[August Machat]] (um 1823–1876), deutscher Rittergutsbesitzer und Parlamentarier&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Zupitza]] (1868–1938), deutscher Arzt und Offizier&lt;br /&gt;
* [[Carl Ulitzka]] (1873–1953), römisch-katholischer Priester und Zentrumspolitiker&lt;br /&gt;
* [[Josef Achtélik]] (1881–1965), deutscher Komponist, Musiktheoretiker und -lehrer&lt;br /&gt;
* [[Hans Helmbrecht]] (1922–1998) in Jernau, deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Katharina Elliger]] (1929–2019), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Beier: &amp;#039;&amp;#039;Die Dörfer des Kreises Leobschütz 1914–1946&amp;#039;&amp;#039;. Oberschlesischer Heimatverlag Dülmen, 1990. ISBN 3-87595-277-4&lt;br /&gt;
* [[Felix Triest]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographisches Handbuch von Oberschlesien&amp;#039;&amp;#039;, Wilh. Gottl. Korn, Breslau 1865, [https://books.google.de/books?id=FKUCAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA843 S. 843–845].&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Knie]]: &amp;#039;&amp;#039;Alphabethisch-Statistisch-Topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preuß. Provinz Schlesien, mit Einschluß des jetzt ganz zur Provinz gehörenden Markgrafthums Ober-Lausitz und der Grafschaft Glatz; nebst beigefügter Nachweisung von der Eintheilung des Landes nach den verschiedenen Zweigen der Civil-Verwaltung&amp;#039;&amp;#039;. Breslau 1830, [https://books.google.de/books?id=wIRfAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA897 S. 897.]&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Knie]]: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preusz. Provinz Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Breslau 1845, [https://books.google.de/books?id=f8AGAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA785 S. 785.]&lt;br /&gt;
* [[Hugo Weczerka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 316). Kröner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 17.&lt;br /&gt;
* A. Tschauder: Kurze Geschichte der Stadt Bauerwitz, Leobschütz, 1881.&lt;br /&gt;
* Tomáš Baletka: &amp;#039;&amp;#039;Páni z Kravař – Z Moravy až na konec světa&amp;#039;&amp;#039;, 2004, ISBN 80-7106-682-6, S. 42, 68, 75, 132f.&lt;br /&gt;
* Joachim Spallek: &amp;#039;&amp;#039;Chronik eines Bauerndorfes in Schlesien: Hohndorf/Kreis Leobschütz 1183–1946. Ein Beitrag zur Siedlungs- und Kulturgeschichte Schlesiens.&amp;#039;&amp;#039; 3. überarbeitete und erweiterte Auflage 2010, 543 Seiten, Selbstverlag Dr. Joachim Spallek, Niersplank 11, 47877 Willich (Nur Direktbezug möglich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.baborow.pl/ Homepage der Gemeinde Baborów (polnisch)]&lt;br /&gt;
* [http://dolny-slask.org.pl/507167,Baborow.html Historische und aktuelle Aufnahmen sowie geographische Lage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Gmina Baborów}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7535242-4|VIAF=134921582}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Baborow}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Baborów]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Opole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
	</entry>
</feed>