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	<title>Babiny I - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AHZ: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-12-26T15:39:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Babiny I&lt;br /&gt;
| Wappen             = kein&lt;br /&gt;
| Kraj               = Ústecký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Ústí nad Labem&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Malečov&lt;br /&gt;
| Fläche             =&lt;br /&gt;
| Höhe               = 550&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50/36/06/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 14/07/53/E&lt;br /&gt;
| Einwohner          = 3&lt;br /&gt;
| EinwohnerDatum     = 2021&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 403 27&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = U&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Litoměřice]] – [[Tašov]]&lt;br /&gt;
| Schienen           =&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        =&lt;br /&gt;
| Ortsteile          =&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      =&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum =&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    =&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       =&lt;br /&gt;
| Website            =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Babiny I&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Babina I&amp;#039;&amp;#039;, früher &amp;#039;&amp;#039;Babina A&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Malečov]] in [[Tschechien]]. Er liegt zehn Kilometer südöstlich von [[Ústí nad Labem]] und gehört zum [[Okres Ústí nad Labem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Babiny I befindet sich im rechtselbischen Teil des [[Böhmisches Mittelgebirge|Böhmischen Mittelgebirges]] am Oberlauf des Baches Rytina.&lt;br /&gt;
Nördlich erhebt sich der Babinský vrch (&amp;#039;&amp;#039;Babinaer Berg&amp;#039;&amp;#039;, 626 m), östlich der Špičák (608 m) und Babínský vrch (551 m), im Südosten die Vrchovina (676 m), südlich der Vimperk (&amp;#039;&amp;#039;Winterberg&amp;#039;&amp;#039;, 633 m), im Südwesten die Kupa (634 m) und der [[Varhošť]] (&amp;#039;&amp;#039;Aarhorst&amp;#039;&amp;#039;, 639 m), westlich der Matrý (537 m) und im Nordwesten der Kamenný vrch (656 m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Tašov]] im Norden, Ovčárna und [[Rýdeč]] im Nordosten, Domky pod Trojhorou und [[Třebušín]] im Osten, [[Staňkovice u Litoměřic|Staňkovice]] im Südosten, Lbín im Süden, Vimperk und Kundratice im Südwesten, Čeřeniště im Westen sowie Němčí im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Bergdorf Babina wurde wahrscheinlich zum Ende des 12. Jahrhunderts gegründet. Es gehörte anfänglich zu den böhmischen Krongütern und ging dann an das [[Bistum Prag]] über. Die erste schriftliche Erwähnung erfolgte im Jahre 1335 als Besitz des [[Augustiner-Chorherrenstift Raudnitz|Augustiner-Chorherrenstifts Raudnitz]]. Der Orden verkaufte das Dorf 1399 an den Ritter Jan von Kamýk. Im 16. Jahrhundert wurde der größte Teil des Dorfes an die Herrschaft [[Liběšice u Litoměřic|Liebeschitz]] angeschlossen; ein Teil von Babina gehörte der Stadt [[Litoměřice|Leitmeritz]]. 1630 erwarb das Leitmeritzer [[Jesuiten]]kolleg den Ort.  Nach dem [[Jesuitenverbot]] von 1773 wurde Babina den böhmischen Kammergütern einverleibt. Im Jahre 1830 bestand Babina aus 22 Häusern und hatte 125 größtenteils deutschsprachige Einwohner. Pfarrort war Proboscht, die Schule befand sich in Tschersing. Die Bewohner lebten vornehmlich von der Viehzucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete Babina A / Babiny A ab 1850 eine politische Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft Leitmeritz. Im Jahre 1869 hatte Babina A 170 Einwohner. 1904 wies der Prager Botaniker [[Karel Domin]] auf die fortschreitende Zerstörung der Babinaer Orchideenwiesen durch die Landwirtschaft hin. 1924 erhielt die Gemeinde die amtliche Bezeichnung Babina I / Babiny I. Babina I hatte im Jahre 1930 144 Einwohner. Nach dem [[Münchner Abkommen]] wurde die Gemeinde 1938 dem Deutschen Reich zugeschlagen und gehörte bis 1945 zum [[Landkreis Aussig]]. 1939 hatte die Gemeinde 122 Einwohner. 1945 kam Babiny I zur Tschechoslowakei zurück, die deutschen Bewohner wurden [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertrieben]]. Die Wiederbesiedlung des Gebirgsdorf gelang nicht, 1951 lebten in Babiny I nur 6 Menschen. 1950 wurde Babiny I nach Čeřeniště eingemeindet und 1961 wurde es zum Ortsteil von [[Tašov]] im [[Okres Ústí nad Labem]]. 1980 wurde Babiny I Teil eines militärischen Ausbildungsgeländes und als Ortsteil aufgehoben. Zu dieser Zeit erfolgte der Abriss des verlassenen Dorfes. Nach der Aufhebung des Garnisonsstandortes Litoměřice und des Ausbildungsgeländes wurde Babiny I 1999 zum Ortsteil von Malečov. In Babiny I standen im Jahre 2001 zwei unbewohnte Häuser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Wallfahrtskapelle Maria Magdalena, nordöstlich an der Straße von [[Tašov]] nach Ovčárna, errichtet 1705 unter Niklas von Klebelsberg. Einer Legende zufolge soll 1580 an der Stelle von Friedrich von Salhausen und seinem Bruder eine erste Kapelle gestiftet worden sein. Die in einem Wäldchen gestandene Kapelle wurde im Jahre 2000 restauriert.&lt;br /&gt;
* Kruzifix&lt;br /&gt;
* Naturdenkmal [[Babinské louky]], das 41 ha große Schutzgebiet mit einer Population der Lilienblättrigen Becherglocke (Adenophora liliifolia) besteht seit 1993&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jiří Kinský, Vitalij Marek, Petr Prášil, Jitka Volková: &amp;#039;&amp;#039;Litoměřicko na starých pohlednicích.&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Leitmeritz und Umgebung auf alten Ansichtskarten.&amp;#039;&amp;#039; Baron, Hostivice 2005, ISBN 80-86914-06-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.malecovsko.cz/o-obci/d-64611/p1=52 Geschichte des Dorfes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Okres Ústí nad Labem]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1335]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Malečov]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AHZ</name></author>
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