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	<title>Babimost - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sänger: /* Weblinks */ WP:WEB beachten</title>
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		<updated>2026-04-14T06:49:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WEB&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WEB (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:WEB&lt;/a&gt; beachten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Babimost&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Babimost COA.svg|111px|Wappen von Babimost]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Lebus&lt;br /&gt;
| Powiat             = Zielonogórski&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Zielonogórski&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Babimost&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Babimost&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 52&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 09&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 50&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 3968&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 31. Dez. 2016&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 3.62&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 66-110&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = FZI&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Wolsztyn]]–[[Świebodzin]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Guben–Zbąszynek|Zielona Góra–Poznań]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Zielona Góra-Babimost|Zielona Góra-Babimost]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Babimost&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|baˈbʲimɔst}}] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Bomst&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Kleinstadt im [[Powiat Zielonogórski]] der [[Woiwodschaft Lebus]] in Polen. Sie ist Verwaltungssitz der [[Gmina Babimost|gleichnamigen Stadt- und Landgemeinde]] mit etwa 6250 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in der historischen Region [[Großpolen]] an dem Flüsschen [[Faule Obra]], etwa 20 Kilometer nordöstlich der Stadt [[Züllichau]] (&amp;#039;&amp;#039;Sulechów&amp;#039;&amp;#039;) und 75 Kilometer westlich der Stadt [[Posen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Ratusz w Babimoście.jpg|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Posen 1905.png|mini|Bomst nordöstlich der Stadt [[Züllichau]] und westsüdwestlich der Stadt [[Posen]] auf einer Landkarte der [[Provinz Posen]] von 1905 (gelb markierte Flächen kennzeichnen Gebiete mit seinerzeit mehrheitlich polnischsprachiger Bevölkerung).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Augusthoehe Bomst Sammlung Duncker.jpg|mini|rechts|Schloss Augusthöhe Bomst]]&lt;br /&gt;
Bomst entstand vermutlich um 1000 an einer Furt durch die [[Faule Obra]] als Siedlung um eine Befestigungsanlage. Bis 1307 befand sich der Ort im Besitz der [[Herzogtum Pommern|pommerschen]] Adelssippe der [[Swenzonen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot;&amp;gt;[[Heinrich Wuttke]]: &amp;#039;&amp;#039;Städtebuch des Landes Posen. Codex diplomaticus: Allgemeine Geschichte der Städte im Lande Posen. Geschichtliche Nachrichten von 149 einzelnen Städten&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1864, [https://books.google.de/books?id=cTRNAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA272 S. 272–273.]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahre 1319 kam die Stadt zu [[Brandenburg]], 1329 an den schlesischen Herzog [[Heinrich IV. (Glogau)|Heinrich den Getreuen]] von [[Herzogtum Glogau|Glogau]], der sich 1335 König [[Johann von Böhmen]] unterordnete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot; /&amp;gt; [[Władysław II. Jagiełło]], polnischer König seit 1386, gab ihr vor 1397 [[Magdeburger Recht]]. 1530 erneuerte [[Sigismund I. (Polen)|Sigismund der Alte]] die Stadtrechte nach dem Vorbild der Stadt [[Posen]]. Neben der regelmäßigen Altstadt wurde 1652 durch [[Schlesien|schlesische]] [[Exulanten]] die Neustadt gegründet, die schnell zum größten Stadtteil anwuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Nordischer Krieg|Zweiten Nordischen Krieg]] wurde Bomst 1656 von einem [[Schweden|schwedischen]] Heer ausgeraubt und zerstört. Die Schweden verbrannten den Pfarrer und den Vikar auf einem [[Scheiterhaufen]]. Im 18. Jahrhundert wurde die Synagoge wieder errichtet. 1782 wurde die erste protestantische Kirche errichtet. Im Jahre 1793 kam Bomst zu [[Preußen]]. Die Einwohner lebten von der Tuch- und Schuhmacherei und vor allem vom [[Hopfen]]- und [[Wein]]anbau (Bomst war bis zum Zweiten Weltkrieg nördlichster [[Weinort]] Deutschlands&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gundolf Keil]]: &amp;#039;&amp;#039;Robert Koch (1843–1910). Ein Essai.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 36/37, 2017/2018 (2021), S. 73–109, hier: S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1935 hatte Bomst unter anderem zwei Hotels, neun Gasthöfe und Restaurants, zwei Sparkassen-Niederlassungen, eine Branntweinbrennerei, ein Holzsägewerk, zwei Maschinenbauanstalten, fünf Mühlen, drei Ofenfabriken, eine Zementwarenfabrik und zahlreiche Einzelhändler, Dienstleister, Handelsvertretungen sowie Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Klockhaus&amp;#039; kaufmännisches Handels- und Gewerbe-Adressbuch des Deutschen Reichs für Industrie, Handwerk, Handel und Gewerbe&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 B, Berlin 1935, 2. Teil, &amp;#039;&amp;#039;Provinz Ober-Schlesien&amp;#039;&amp;#039;, S. 1935 ([https://books.google.de/books?id=RAsCqWnOcqAC&amp;amp;pg=RA24-PA23 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1818 und 1938 war Bomst (mit Unterbrechungen) Sitz des [[Kreis Bomst|Landkreises Bomst]]. Bis 1945 war die Stadt dem [[Landkreis Züllichau-Schwiebus]] im [[Regierungsbezirk Frankfurt]] der [[Land Preußen|preußischen]] [[Provinz Brandenburg]] des [[Deutsches Reich|Deutschen Reichs]] angegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Bomst im Februar 1945 bei Kämpfen der [[Wehrmacht]] mit der [[Rote Armee|Roten Armee]] zu 35 Prozent zerstört. Die Stadt wurde von der Roten Armee besetzt und nach Beendigung der Kampfhandlungen  von der [[Sowjetunion]] der [[Volksrepublik Polen]] zur Verwaltung überlassen. Es begann danach die allmähliche Zuwanderung von Polen. Soweit die deutschen Einwohner nicht geflohen waren, wurden sie in der Folgezeit von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde aus Bomst [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 bis 1950 war der Ort wieder [[Kreisstadt]]. Die Einwohnerzahl erhöhte sich nach dem Krieg: 1946 lebten 1284 Menschen hier, 1957 waren es schon 2100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baulichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Katholische St.-Laurentius-Kirche, erbaut von 1730 bis 1740 im spätbarocken Stil anstelle eines 1728 angebrannten Vorgängerbaus. Ein Brand im Jahr 1832 zerstörte die barocken Türme, die 1888 in klassizistischen Formen wieder aufgebaut wurden.&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirche, erbaut von 1782 bis 1789 in spätbarocken Formen, seit 1945 ungenutzt&lt;br /&gt;
* Friedhofskapelle St. Jacek, erbaut 1740, erneuert 1850&lt;br /&gt;
* Rathaus, errichtet Anfang des 19. Jahrhunderts im klassizistischen Stil&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Babimost, Kościół św. Wawrzyńca - fotopolska.eu (123631).jpg|Katholische Kirche St. Laurentius&lt;br /&gt;
Babimost kosciol ewangelicki.JPG|Evangelische Kirche&lt;br /&gt;
Kaplica cmentarna pod wezwaniem św. Jacka w Babimoście..jpg|Friedhofskapelle St. Jacek &lt;br /&gt;
Babimost, Stacja kolejowa Babimost - fotopolska.eu (135993).jpg|Bahnhofsgebäude&lt;br /&gt;
Szkola mow babimost zima.jpg|Schulgebäude&lt;br /&gt;
Pl Babimost Kirkut 4117.jpg|Gelände des ehemaligen jüdischen Friedhofs&lt;br /&gt;
PL Babimost Kirkut Detail 4127.jpg|Gedenkstein für den ehemaligen jüdischen Friedhof (Kirkut)&lt;br /&gt;
PL Babimost ehem. Synagoge 4082.jpg|Ehemalige Synagoge in Babimost, heute Wiesław-Sauter-Bibliothek&lt;br /&gt;
PL Babimost Marktpaltz 4218.jpg|Blick vom Rathaus über den Marktplatz, im Hintergrund die Türme der katholischen Laurentiuskirche&amp;lt;ref&amp;gt;Eine Mariensäule und eine St.-Laurentius-Säule wurden rechts und links des Marktplatzes aufgestellt in Erinnerung für zwei Priester, die von schwedischen Soldaten 1656 auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden. Der christliche Märtyrer [[Laurentius von Rom|Laurentius]] starb der Legende nach ebenfalls den Feuertod.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demographie ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1800 || align=center | 1412 || zum Teil Polen&amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1803 || align=center | 1466 || Stadt, mit [[Hopfen]]bau&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; &amp;gt;Alexander August Mützell und [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1823, S. 256–263, Ziffer 78 ([https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA256 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;  | 1694 || davon 688 Evangelische, 668 Katholiken und 338 Juden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt; nach anderen Angaben 1697 Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1818 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 1722  || Stadt mit Waldvorwerk und Forsthaus, davon 1649 im Stadtbezirk und 73 im adligen Vorwerk Schloss Bomst&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander August Mützell, [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–F&amp;#039;&amp;#039;. Halle 1821, S. 146, Ziffer 3698–3699 ([https://books.google.de/books?id=yTjRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA146 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;  | 1969 || Stadt mit 286  Privatwohnhäusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| 1832 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2016 || Kreisstadt, mit drei Kirchen und 297 Häusern, Hopfen- und Obstbau, Tuchmacherei, Schuhherstellung, vier Kram- und Viehmärkten; auch sind Weinberge in der Nähe der Stadt; dazu die Vorwerke Schloss Bomst mit sieben Häusern und 48 Einwohnern, Alt Bergvorwerk, Laske und die Wassermühle &amp;#039;&amp;#039;Hammermühle&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Friedrich Krause]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch zu dem Atlas von Preußen in 27 Karten; oder: geographisch-statistisch-topographische Beschreibung der preußischen Mönarchie&amp;#039;&amp;#039;. Zweite Hälfte: &amp;#039;&amp;#039;Verzeichniß sämmtlicher Städte, Flecken, Dörfer, Weiler, Vorwerke etc. der Monarchie&amp;#039;&amp;#039;. Band I: &amp;#039;&amp;#039;A – E&amp;#039;&amp;#039;, Müller, Erfurt 1835, S. 341–342 ([https://www.google.de/books?id=qN4H49jTQiAC&amp;amp;pg=PA341 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1843 || align=center | 2278 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2449 || am Jahresende&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Uebersicht des Flächenraums und der Einwohnerzahl des Preussisches Staates, und Alphabetisches Verzeichniss der Städte in demselben, mit Angabe der Civil-Einwohnerzahl am Schlusse des Jahres 1852&amp;#039;&amp;#039;. Decker, Berlin 1854, S. 10  ([https://books.google.de/books?id=EMsDAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA10 Google Books]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 || align=center | 2323 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 || align=center | 2290 || am 3. Dezember&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBüro&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2273 || darunter 1060 Evangelische, 1010 Katholiken, 200 Juden (200 [[Polen (Ethnie)|Polen]]);&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neumann&amp;quot; &amp;gt; [[Gustav Neumann (Geograph)|Gustav Neumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geographie des Preußischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Band 2, Berlin 1874, [https://books.google.de/books?id=mx5fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA144 S. 1445–145, Ziffer 3.]&amp;lt;/ref&amp;gt; nach anderen Angaben 2272 Einwohner, davon 1070 Evangelische, 1042 Katholiken, 160 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBüro&amp;quot; &amp;gt;Königliches Statistisches Büro: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke des preussischen Staates und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. Dezember 1871 bearbeitet und zusammengestellt.&amp;#039;&amp;#039; Teil IV: &amp;#039;&amp;#039;Die Provinz Posen&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1874, S. 96–97, Ziffer 1 ([https://kpbc.umk.pl/dlibra/publication/56325/edition/72307/content Digitalisat, S. 103–104]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || align=center | 2184 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=zuellichau.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || align=center | 2179 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || align=center | 2141 || davon 972 Evangelische, 1079 Katholiken und 90 Juden (200 Polen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900|| align=center | 2123 || meist Katholiken&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 3, Leipzig/Wien 1905, [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-003-0192 S. 192].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910|| align=center | 1886 || ohne den Gutsbezirk Bomst (193 Einwohner), Stadt mit einer evangelischen und einer katholischen Pfarrkirche&amp;lt;ref name=&amp;quot;mgaz&amp;quot; &amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bomst, Stadt, an der Faulen Obra, Kreis Bomst, Regierungsbezirk Posen, Provinz Posen&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Bomst ([https://www.meyersgaz.org/place/10207010 meyersgaz.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?posen/bomst.htm |titel=Landkreis Bomst |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-23 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230806145910if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?posen/bomst.htm |archiv-datum=2023-08-06 |abruf=2026-02-23}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=center | 1803 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=center | 2191 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerschaften ==&lt;br /&gt;
* [[Neuruppin]], Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Amt Döbern-Land]], Spree-Neiße-Kreis in Deutschland&lt;br /&gt;
* Die Stadt- und Landgemeinde unterhält eine Partnerschaft mit der brandenburgischen Gemeinde [[Felixsee (Gemeinde)|Felixsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Babimost bildet eine [[Gmina|Stadt-und-Land-Gemeinde]] (gmina miejsko-wiejska) mit etwa 6250 Bewohnern auf 93&amp;amp;nbsp;km².&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Babimost}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Gustav Kalixt von Biron]], Herzog von Kurland (1780–1821), preußischer Generalleutnant&lt;br /&gt;
* Jan Gładysz (1762–1830), polnischer Maler&lt;br /&gt;
* [[Emil Pfitzner]] (1837–1896), Pastor, Hofprediger, Konsistorialrat und Historiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bomst, Stadt, an der Faulen Obra, Kreis Bomst, Regierungsbezirk Posen, Provinz Posen&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Bomst ([https://www.meyersgaz.org/place/10207010 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Wuttke]]: &amp;#039;&amp;#039;Städtebuch des Landes Posen. Codex diplomaticus: Allgemeine Geschichte der Städte im Lande Posen. Geschichtliche Nachrichten von 149 einzelnen Städten&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1864, S. 272–273 ([https://books.google.de/books?id=cTRNAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA272 Google Books]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.babimost.pl/ Website der Stadt] (polnisch, teilweise deutsch und englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7613464-7|LCCN=n85249352|VIAF=144318086}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Lebus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Babimost]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sänger</name></author>
	</entry>
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