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	<title>Babelsberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Scholless: /* Persönlichkeiten (die Babelsberg mitgeprägt haben) */ + 1 Person</title>
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		<updated>2025-12-07T09:29:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten (die Babelsberg mitgeprägt haben): &lt;/span&gt; + 1 Person&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Ort. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Babelsberg (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Landeshauptstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Potsdam&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52.39263&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13.11218&lt;br /&gt;
| Bundesland             = BB&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 36&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.7&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 25084&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.potsdam.de/bevoelkerung-einwohner-nach-stadtteilen |titel=Bevölkerung: Einwohner nach Stadtteilen |datum=2019-12-31 |abruf=2021-01-12 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1939-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 14482&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0331&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Babelsberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der größte Gemeindeteil der Stadt [[Potsdam]]. Die Stadtverwaltung gliedert ihn in die statistischen Stadtteile Babelsberg Nord, Babelsberg Süd und [[Klein Glienicke]]. Diese haben zusammen rund 25.000 Einwohner (Stand 2020). Bedeutung über die Grenzen Potsdams hinaus hat Babelsberg durch den [[Park Babelsberg]] und das darin befindliche ehemals [[Deutscher Kaiser|kaiserliche]] [[Schloss Babelsberg]]. Weltweit steht Babelsberg als Synonym auch für die &amp;#039;&amp;#039;[[Studio Babelsberg#Medienstadt Babelsberg|Medienstadt Babelsberg]]&amp;#039;&amp;#039;, ein Gebiet innerhalb des Stadtteils, in dem sich das [[Studio Babelsberg]], der [[Filmpark Babelsberg]], der [[Rundfunk Berlin-Brandenburg]] (rbb), die [[Filmuniversität Babelsberg]] „Konrad Wolf“, die [[UFA]] und zahlreiche weitere Institutionen und Unternehmen der Medienbranche befinden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Potsdam subdivisions.svg|mini|Übersichtskarte zur Gliederung Potsdams]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Babelsberg.jpg|mini|[[Schloss Babelsberg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Park Babelsberg Gerichtslaube.jpg|mini|Die ehemalige [[Gerichtslaube (Berlin)|Berliner Gerichtslaube]] im [[Park Babelsberg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuendorf und Nowawes von der Gründung bis 1939 ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Neuendorf bei Potsdam|Nowawes}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Flatowturm Potsdam.jpg|mini|hochkant|Der Flatowturm im [[Park Babelsberg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Ansiedlung auf dem Gebiet des heutigen [[Potsdam]]er Stadtteils Babelsberg war das auf einer Erhebung in der [[Nuthe]]niederung gelegene Dorf [[Neuendorf bei Potsdam|Neuendorf]] (slawisch „Nova Ves“), wodurch sich die spätere Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Nowawes]]&amp;#039;&amp;#039; erklärt. Der Ort lag südlich einer 77 Meter hohen Erhebung, die slawisch &amp;#039;&amp;#039;Buberow&amp;#039;&amp;#039; („Ort, wo es Biber gibt“) hieß, woraus später der deutsche Name &amp;#039;&amp;#039;Baberberg&amp;#039;&amp;#039; und schließlich &amp;#039;&amp;#039;Babelsberg&amp;#039;&amp;#039; wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.literaturport.de/literaturlandschaft/orte-berlinbrandenburg/ort/babelsberg/ Babelsberg.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Literaturport&amp;#039;&amp;#039;, Literarisches Colloquium Berlin 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neuendorf war ein [[Rundling|Rundplatzdorf]] mit einer Kirche auf dem [[Anger]]. Das im &amp;#039;&amp;#039;[[Landbuch Karls IV.|Landbuch Kaiser Karls&amp;amp;nbsp;IV.]]&amp;#039;&amp;#039; von 1375 erwähnte [[Dorf]] wurde mehrfach verpfändet und im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] stark beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst ab 1750 kamen neue Siedler in die Gegend: protestantische [[Exulanten|Glaubensflüchtlinge]] aus [[Böhmen]], die wegen der strikten [[Gegenreformation]] unter [[Maria Theresia]] ins evangelische [[Preußen]] übersiedelten. [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II.]] ließ in der Nähe von Neuendorf eine Siedlung an der [[Peripherie]] zweier königlicher Landstraßen bauen. Die eingewanderten böhmischen Weber nannten ihre neben Neuendorf angelegte Kolonie &amp;#039;&amp;#039;Nowawes&amp;#039;&amp;#039; (böhmische Übersetzung von &amp;#039;&amp;#039;Neuendorf&amp;#039;&amp;#039;). Beide Orte blieben über 150 Jahre selbstständige Gemeinden: Neuendorf mit seinen deutschen Bauern und Nowawes mit seinen hauptsächlich böhmischen Webern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte Neuendorfer Kirche, Potsdam.jpg|mini|hochkant|links|Alte Neuendorfer Kirche]]&lt;br /&gt;
Für den preußischen Prinzen Wilhelm (den späteren Kaiser [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm I.]]) wurde ab 1833 das [[Schloss Babelsberg]] errichtet. Dieses wurde nach dem Hügel benannt, auf dem es steht. 1862 erhielten Neuendorf und Nowawes eine gemeinsame Bahnstation – zunächst für die königlichen Hofzüge, später auch für den regulären Personenverkehr – den heutigen [[Bahnhof Potsdam-Babelsberg|S-Bahnhof Babelsberg]]. Ab 1871 entstand am Fuße des Babelsbergs auf dem Gemeindegebiet von [[Klein Glienicke]] zwischen Nowawes und dem [[Griebnitzsee]] zusätzlich die Villenkolonie [[Neubabelsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1907 vereinten sich die beiden Gemeinden Neuendorf und Nowawes, deren Bevölkerung im Zuge der Industrialisierung stark angewachsen war, zur Landgemeinde Nowawes. 1924 bekam Nowawes das [[Stadtrecht]], drei Jahre später zählte die Stadt über 27.000 Einwohner. Die Gemeinde Klein Glienicke benannte sich 1925 in Neubabelsberg um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nowawes und die Gemeinde Neubabelsberg wurden am 1. April 1938 zusammengeschlossen. Dabei wurde der böhmische Name „Nowawes“ von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] geändert. Die Stadt erhielt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Babelsberg&amp;#039;&amp;#039; und war die größte Stadt im [[Landkreis Teltow]], bis sie bereits am 1. April 1939 in die kreisfreie Stadt Potsdam eingegliedert wurde und dort seitdem den größten Stadtteil bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Babelsberg als Stadtteil von Potsdam (seit 1939) ===&lt;br /&gt;
Vom 1. Juli 1944 bis März 1945 bestand in Babelsberg ein Außenlager des [[KZ Sachsenhausen]]. Darüber hinaus waren seit 1941 etwa 7.000 [[Zwangsarbeiter]], vor allem aus Osteuropa, in Babelsberger Betrieben tätig. Sie waren unter erniedrigenden Bedingungen in Barackenlager untergebracht.&lt;br /&gt;
Am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] beseitigten die [[Kommunist]]en Heinrich Eichler und Alfred Lehnert mit Unterstützung durch sowjetische Zwangsarbeiter heimlich eine [[Panzersperre]] auf der Straße von [[Güterfelde]] nach Babelsberg, wodurch die kampflose Einnahme des Ortes durch die [[Rote Armee]] erleichtert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Höntsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Panzersperre von Babelsberg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Stunde Null&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1966, S.&amp;amp;nbsp;146.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Trumanvilla.jpg|mini|[[Truman-Villa]] in [[Neubabelsberg]], heute Sitz der [[Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit|Friedrich-Naumann-Stiftung]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Potsdamer Konferenz]] vom 17. Juli bis 2. August 1945 quartierten sich [[Josef Stalin]], [[Harry S. Truman]] und [[Winston Churchill]] in der Villenkolonie [[Neubabelsberg]] ein. Auch nach der Konferenz blieben Teile von Babelsberg in sowjetischer Hand. Am Bahnhof Griebnitzsee befand sich bis wahrscheinlich 1951/52 der Sitz des Oberkommandos der [[Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland|Gruppe der sowjetischen Besatzungstruppen in Deutschland]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Das sowjetische Oberkommando in Potsdam-Babelsberg |Sammelwerk=Berlins Taiga – Dein Ausflugsbegleiter in die sowjetische Geschichte |Datum=2017-07-14 |Online=https://berlinstaiga.de/themen/kalter-krieg/oberkommando-besatzungstruppen-potsdam-griebnitzsee/ |Abruf=2017-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Potsdam-Babelsberg hatte eine direkte Grenze zu [[West-Berlin]], deshalb verliefen Teile der [[Berliner Mauer]] auch auf Babelsberger Gebiet. Bemerkenswert ist die westliche Halbexklave [[Steinstücken]], diese war während der deutschen Teilung bis zu einem Gebietsaustausch 1972 als echte Exklave von Babelsberger Gebiet umschlossen, gehörte aber zu West-Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1953 bis 1990 war Babelsberg Sitz der [[Akademie für Staats- und Rechtswissenschaft der DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftsgeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Weberhaus Potsdam Babelsberg.jpg|mini|Weberhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordöstlich des alten Dorfes Neuendorf gründete [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich der Große]] 1751 für evangelische [[Exulanten|Glaubensflüchtlinge]] aus [[Böhmen]] die Weber- und Spinnerkolonie ([[Weberviertel]]) Nowawes. Sie sollten Baumwolle verarbeiten und Seide produzieren. In der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts entwickelte sich [[Nowawes]] zum Industriestandort. Die vor allem an der [[Nuthe]] und an der [[Berlin-Potsdamer Eisenbahn|Eisenbahnstrecke Berlin–Potsdam]] entstehende [[Textilindustrie]] führte bald zu einer Verschmelzung mit dem alten Dorf Neuendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:V 180 Technikmuseum Berlin.jpg|mini|Lok der DR-Baureihe V&amp;amp;nbsp;180]]&lt;br /&gt;
Mit der [[Industrialisierung]] im Großraum Berlin in der zweiten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts siedelten sich auch im Umland Zweigwerke an. In der Nähe des Bahnhofs [[Potsdam-Drewitz|Drewitz]], auf Neuendorfer Gelände, errichtete die Berliner „[[Orenstein &amp;amp; Koppel|Märkische Lokomotivfabrik Orenstein &amp;amp;&amp;amp;nbsp;Koppel OHG]]“ 1899 eine Niederlassung mit einer umfangreichen Kesselschmiedeanlage. Das Werk war unter der Bezeichnung „AG für Feld- &amp;amp;&amp;amp;nbsp;Kleinbahnen-Bedarf, vormals Orenstein &amp;amp; Koppel“ bis zum Zweiten Weltkrieg ein großer Lokomotivhersteller für Feldbahn- und Baulokomotiven sowie für Rüstungsgüter wie Lafetten für Panzerabwehrkanonen. Im Ergebnis der Judenverfolgung wurden die Erben der Lokomotivfabrik durch die Nationalsozialisten enteignet und 1940 das Unternehmen in „Maschinenbau und Bahnbedarf AG“ umbenannt. Auch andere Babelsberger Betriebe wie die [[Arado Flugzeugwerke]] produzierten in dieser Zeit überwiegend Rüstungsgüter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1947 wurde der Lokomotivbau wiederaufgenommen, 1948 erfolgte die Umbenennung in „[[LOWA]] [[Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg]]“ (LKM). Bis 1976 wurde der Lokomotivbau eingestellt. Parallel kam es zur grundlegenden Änderung der Produktionslinie, das Werk erhielt den neuen Namen „VEB Kombinat Luft- und Kältetechnik, Betrieb Karl Marx, Babelsberg“. Parallel dazu entstand der &amp;#039;&amp;#039;Maschinenbau Karl Marx Babelsberg&amp;#039;&amp;#039;, der im [[TAKRAF (Kombinat)|Kombinat TAKRAF]] eingebunden war. Er stellte auf Basis der [[IFA&amp;amp;nbsp;W50]] Autokrane her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute befindet sich auf dem ehemaligen Industriegelände ein Gewerbepark unterschiedlicher Ausrichtung, darunter auch Unternehmen aus der Medienbranche wie Big Image Systems, das Funkhaus Wetzlarer Straße (&amp;#039;&amp;#039;[[Radio Teddy]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[BB Radio]]&amp;#039;&amp;#039;) und Filmgelände der [[Studio Babelsberg]] AG.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sebastian Stielke]]: &amp;#039;&amp;#039;100 Facts about Babelsberg – Wiege des Films und moderne Medienstadt&amp;#039;&amp;#039;. [[Bebra-Verlag]], Berlin 2021, ISBN 3-86124-746-1, S.&amp;amp;nbsp;128, 146, 171, 186, 234.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Altes Rathaus Babelsberg.JPG|hochkant|mini|links|Ehemaliges Rathaus Nowawes, heutiges [[Kulturhaus Babelsberg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Goethe Schule Babelsberg.jpg|mini|[[Bertha-von-Suttner-Gymnasium Babelsberg|Bertha-von-Suttner-Gymnasium]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Historisches Gebäude Babelsberg.JPG|mini|Historisches Gebäude aus der Gründerzeit mit aufwendiger Fassadengestaltung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Schloss Babelsberg, dem Park Babelsberg und dem Flatowturm gibt es in Babelsberg eine Reihe von Sehenswürdigkeiten und eine große architektonische Vielfalt. Das 1898/1899 nach Plänen von [[Otto Kerwien]] erbaute und seitdem den Stadtteilkern prägende [[Kulturhaus Babelsberg|Nowaweser Rathaus]] im Stil der [[Backsteingotik]] wird seit 1956 als Kulturhaus genutzt. Ebenso auffällig ist der südlich gelegene Ziegelbau des [[Bertha-von-Suttner-Gymnasium Babelsberg|Bertha-von-Suttner-Gymnasiums]], der 1911 als [[Althoffschule|Althoff-Realgymnasium]] errichtet wurde (während der DDR-Zeit Beethovenschule) und in seiner gesamten Form ziemlich einzigartig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gesamten Stadtteil sind viele Gebäude aus der [[Gründerzeit]] erhalten geblieben, die alle Stile des damals dominierenden [[Historismus]] umfassen. Nach dem Ende der DDR wurden viele Lücken zwischen den Gründerzeitbauten mit teilweise [[Postmoderne Architektur|postmodernen]] Neubauten gefüllt, die in Form und Fassadengestaltung den historischen Wohnhäusern angepasst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ganz Babelsberg, aber besonders im [[Weberviertel]] und auf der Karl-Liebknecht-Straße, sind alte Weberhäuser zu finden. Hauptsächlich in Südbabelsberg gibt es typische Bauten der [[Klassische Moderne|klassischen Moderne]], die mittlerweile größtenteils saniert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Neubabelsberg befinden sich bekannte Villen von den ehemals wohnhaften Persönlichkeiten wie u.&amp;amp;nbsp;a. [[Stalin]], [[Winston Churchill|Churchill]] und [[Truman-Villa|Truman]], der Familie Gugenheim, aber auch von Filmstars wie [[Marika Rökk]] und anderen. Des Weiteren sind Gebäude von modernen Villen, über vereinzelt stehende [[Fachwerkhaus|Fachwerkhäuser]], bis hin zu Einfamilienhäusern aus der DDR-Zeit zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der 1752/1753 von [[Johann Boumann]] in schlichten [[barock]]en Formen erbauten [[Friedrichskirche (Babelsberg)|Friedrichskirche]] am Weberplatz entstammen drei Kirchen in Babelsberg (Alte [[Neuendorfer Kirche (Babelsberg)|Neuendorfer Kirche]], [[Oberlinkirche]], [[Kapelle Klein Glienicke]]) der Zeit der [[Neugotik]]. Die [[St. Antonius (Potsdam)|St.-Antonius-Kirche]] ist ein [[moderner Kirchenbau]] aus dem Jahre 1934; seit 1942 wird der Innenraum von der „Anbetung des Lammes“, einem monumentalen Altarmosaik des Künstlers [[Egbert Lammers]], dominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Alte Brauerei Potsdam]] wurde 2014 Denkmal des Monats.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medienstandort ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Filmstudio Babelsberg Eingang.jpg|mini|Torbogen über dem Eingang zum [[Studio Babelsberg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Filmpark Babelsberg Figur.jpg|mini|„Flimmy“, das Maskottchen des [[Filmpark Babelsberg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neubabelsberg – das spätere Babelsberg – ist bereits seit den 1910er Jahren ein bekannter Filmstandort. Grundstein für das älteste Großatelier-Filmstudio der Welt wurde bereits 1911 gelegt. Zahlreiche internationale Stars arbeiteten oder lernten hier, darunter [[Marlene Dietrich]], [[Alfred Hitchcock]], [[Fritz Lang]], [[Friedrich Wilhelm Murnau]], [[Heinz Rühmann]], [[Billy Wilder]]. Viele deutsche Filmklassiker der [[UFA|Ufa]] und internationale Koproduktionen wurden in den [[Studio Babelsberg|Babelsberger Filmstudios]] gedreht, darunter viele Revuefilme in den 1940er Jahren. Zahlreiche Erfindungen aus Babelsberg erhielten Einzug in die Filmwirtschaft, darunter die „[[entfesselte Kamera]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1933 nutzten die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] unter der Federführung des Reichsministers für Volksaufklärung und Propaganda [[Joseph Goebbels|Goebbels]] die Ufa-Studios für ihre Zwecke der [[Propaganda#Nationalsozialistische Propaganda|Propaganda]]. Bald schon wurde der „Schirmherr des deutschen Films“ wegen seiner zahlreichen Liebschaften [[Ironie|ironisch]] als „Bock von Babelsberg“ bezeichnet. Am 24. April 1945 besetzte die [[Rote Armee]] das Babelsberger Filmgelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeiten übernahm die staatliche Filmgesellschaft [[DEFA]] das Studiogelände und produzierte zahlreiche Filme; Babelsberg wurde im [[Volksmund]] auch als „Honnywood“ bezeichnet (die Verknüpfung von [[Hollywood]] und [[Erich Honecker]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|politischen Wende]] wurde mit enormem Investitionsaufwand die &amp;#039;&amp;#039;Medienstadt Babelsberg&amp;#039;&amp;#039; errichtet. Das nun darin unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Studio Babelsberg&amp;#039;&amp;#039; bekannte Filmstudio gilt heute als das älteste Großatelier-Filmstudio der Welt und als größter Studiokomplex Europas.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.studiobabelsberg.com/Ateliers-Studios.44.0.html |wayback=20101125030443 |text=Ateliergröße des Studio Babelsberg }}, aufgerufen am 2. Dezember 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sebastian Stielke]]: &amp;#039;&amp;#039;100 Facts about Babelsberg – Wiege des Films und moderne Medienstadt&amp;#039;&amp;#039;. [[Bebra-Verlag]], Berlin 2021, ISBN 3-86124-746-1, S.&amp;amp;nbsp;147.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Babelsberg werden sowohl [[Seifenoper]]n wie &amp;#039;&amp;#039;[[Gute Zeiten, schlechte Zeiten]]&amp;#039;&amp;#039; und hochwertige Fernsehserien wie &amp;#039;&amp;#039;[[Babylon Berlin]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Dark (Fernsehserie)|Dark]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[1899 (Fernsehserie)|1899]]&amp;#039;&amp;#039; produziert, als auch große Kinofilme, darunter nationale Filmproduktionen wie &amp;#039;&amp;#039;[[Sonnenallee (Film)|Sonnenallee]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Boxhagener Platz (Film)|Boxhagener Platz]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Das schweigende Klassenzimmer]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer (Film)|Jim Knopf]]&amp;#039;&amp;#039;, und internationale Filmproduktionen wie &amp;#039;&amp;#039;[[Der Pianist]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Inglourious Basterds]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Matrix Resurrections]]&amp;#039;&amp;#039;. Allein im Jahr 2007 entstanden hier neun Hollywood-Produktionen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.studiobabelsberg.com/Production-Service.45.0.html?&amp;amp;L=0%3C |wayback=20101125082207 |text=(Ko)Produktionen des Studio Babelsberg }} abgerufen am 2. Dezember 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem [[Studio Babelsberg]] befindet sich auf dem 46&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] großen Gelände der &amp;#039;&amp;#039;Medienstadt Babelsberg&amp;#039;&amp;#039; u.&amp;amp;nbsp;a. der Hauptsitz und Produktionsstandort des [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|Rundfunks Berlin-Brandenburg]] (rbb, ehemals [[Ostdeutscher Rundfunk Brandenburg|ORB]]) mit mehreren Rundfunk- und Fernsehstudios, die Filmproduktionsgesellschaft [[UFA]], das [[Deutsches Rundfunkarchiv|Deutsche Rundfunkarchiv (DRA)]], die Filmnachwuchs ausbildende [[Filmuniversität Babelsberg]] „Konrad Wolf“, das Babelsberger Filmgymnasium, der Sitz des [[Deutsches Filmorchester Babelsberg|Deutschen Filmorchester Babelsberg (DFOB)]], das [[Zweites Deutsches Fernsehen#Weitere Sendestudios|ZDF-Landesstudio Brandenburg]], sowie zahlreiche Produktionsfirmen, Agenturen und kleinere Medienunternehmen für Film, Fernsehen und digitale Medien. Insgesamt sind rund 200 Firmen in der &amp;#039;&amp;#039;Medienstadt Babelsberg&amp;#039;&amp;#039; angesiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sebastian Stielke]]: &amp;#039;&amp;#039;100 Facts about Babelsberg – Wiege des Films und moderne Medienstadt&amp;#039;&amp;#039;. [[Bebra-Verlag]], Berlin 2021, ISBN 3-86124-746-1, S.&amp;amp;nbsp;7, 118ff, 166ff, 180ff, 208ff, 234.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Filmpark Babelsberg]] verfügt der Stadtteil zudem über einen [[Vergnügungspark]] zum Thema Film und Fernsehen. Filminteressierte können sich neben den Fahrgeschäften die Original-Requisiten, Kulissen und Geschichten aus über 100 Jahren Film in Babelsberg ansehen, live bei der Produktion von Folgen zur Kinderfernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Unser Sandmännchen]]&amp;#039;&amp;#039; und Seifenoper [[Gute Zeiten, schlechte Zeiten]] zuschauen sowie geführte Rundgänge durch das benachbarte Studiogelände miterleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Babelsberg sind auch die beiden Potsdamer Filmfestspiele beheimatet, die renommierten [[Sehsüchte]] auf dem Campus der Filmuniversität und der Medienstadt sowie das [[Internationales Filmfest Potsdam|Internationale Filmfest Potsdam]] am Babelsberger Thalia-Kino.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Babelsberg besitzt drei Bahnhöfe, zwei davon liegen an der [[Bahnstrecke Berlin–Magdeburg|Stammbahn]] und werden von der [[S-Bahn Berlin|S-Bahn-Linie]]&amp;amp;nbsp;S7 bedient: [[Bahnhof Griebnitzsee|Griebnitzsee]] sowie [[Bahnhof Potsdam-Babelsberg|Babelsberg]]. Der Bahnhof Griebnitzsee ist auch von Montag bis Freitag an die [[Regionalbahn]]linien [[Liste der Eisenbahnlinien in Brandenburg und Berlin#RB 20|RB&amp;amp;nbsp;20]], [[Liste der Eisenbahnlinien in Brandenburg und Berlin#RB 22|RB&amp;amp;nbsp;22]] und [[Liste der Eisenbahnlinien in Brandenburg und Berlin#RB 23|RB&amp;amp;nbsp;23]] angebunden. Am Bahnhof [[Bahnhof Potsdam Medienstadt Babelsberg|Medienstadt Babelsberg]] verkehren die Züge der [[Regional-Express]]-Linie [[Liste der Eisenbahnlinien in Brandenburg und Berlin#RE 7|RE&amp;amp;nbsp;7]] und der Regionalbahnlinie [[Liste der Eisenbahnlinien in Brandenburg und Berlin#RB 37|RB&amp;amp;nbsp;37]]. Babelsberg ist mit mehreren Stationen an die [[Straßenbahn Potsdam]] angebunden. Es halten die Linien 94 und 99.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaft ==&lt;br /&gt;
In Babelsberg befinden sich drei Standorte der [[Universität Potsdam]], der Sitz der [[Filmuniversität Babelsberg|Filmuniversität Konrad Wolf]], das [[Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam]] (AIP), der Standort Babelsberg des [[Deutsches Rundfunkarchiv|Deutschen Rundfunkarchivs (DRA)]], das Babelsberger Filmgymnasium, das Technologie- und Gründungszentrum (TGZ – Guido-Seeber-Haus) sowie das [[Erich Pommer Institut]] (EPI) und das [[Hasso-Plattner-Institut]] (HPI).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen ==&lt;br /&gt;
* [[Berliner S-Bahn-Museum]] (Rudolf-Breitscheid-Straße 203) (1996 bis 2019, dann nach Berlin umgezogen)&lt;br /&gt;
* Nowaweser Weberstube (Karl-Liebknecht-Straße 23)&lt;br /&gt;
* Narkose-Schmerztherapie Museum (Karl-Marx-Straße 42)&lt;br /&gt;
* [[Deutsches Rundfunk-Museum]] (im Gebäude des Deutschen Rundfunkarchivs: Marlene-Dietrich-Allee 20)&lt;br /&gt;
* [[Schloss Babelsberg]] und [[Flatowturm]] (im Park Babelsberg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
[[Datei:UEFA-Women&amp;#039;s Cup Final 2005 at Potsdam 2.jpg|mini|[[1. FFC Turbine Potsdam]] im Babelsberger [[Karl-Liebknecht-Stadion]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Babelsberg ist Sitz der [[Fußballverein]]e [[SV Babelsberg 03]], [[FSV Babelsberg 74]] und [[SV Concordia Nowawes 06]]. Im Babelsberger [[Karl-Liebknecht-Stadion]] trägt außerdem der [[Frauenfußball]]club [[1. FFC Turbine Potsdam]] seine Spiele aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten (die Babelsberg mitgeprägt haben) ==&lt;br /&gt;
* [[Egon Eiermann]] (1904–1970), in [[Neuendorf]] (Ortsteil von Babelsberg) geboren, Architekt&lt;br /&gt;
* [[Paul Fleischmann]] (1889–1965), Mitglied der Stadtverordnetenversammlung, erster Arbeitsamtsdirektor von [[Nowawes]]&lt;br /&gt;
* [[Theodor Hoppe (Theologe, 1846)|Theodor Hoppe]] (1846–1934), Ehrenbürger der Stadt Nowawes, Pfarrer, Vorstand des [[Verein Oberlinhaus]]&lt;br /&gt;
* Franz Klinder (1846–1934), Unternehmer, Mitglied der Stadtverordnetenversammlung von Nowawes&lt;br /&gt;
* Gustav Mauritz (1887–1965), Betriebsrat, Bürgermeister von Babelsberg (1945–1948)&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Moos]] (1866–1951), Unternehmer, Begründer der Schuhmarke „Salamander“, Mitbegründer der Schuhmarke „Puma“&lt;br /&gt;
* [[Paul Neumann (Politiker, 1865)|Paul Neumann]] (1865–1923), Gemeindevertreter, Bürgermeister von Nowawes (1918–1923)&lt;br /&gt;
* [[Benno Orenstein]] (1851–1926), Unternehmer, Geheimer Kommerzienrat&lt;br /&gt;
* Adolf Pitsch (1851–1904), Unternehmer, AG Adolf Pitsch&lt;br /&gt;
* Walter Rosenthal (1882–1945), Syndikus und Oberbürgermeister von Nowawes (1923–1933)&lt;br /&gt;
* [[Jacques Russ]] (1867–1930), Unternehmer, Stadt- und Gemeindevertreter, Mitbegründer der Schuhmarke „Puma“&lt;br /&gt;
* [[Bettina Schlauraff]] (* 1973), evangelische Theologin&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Wenzke]] (* 1968), Schauspieler&lt;br /&gt;
* Ernst Winkelmann (1859–1937), Amtsvorsteher, Erster Bürgermeister von Nowawes (1897–1918)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo Verein Oberlinhaus.jpg|mini|hochkant|Logo Verein Oberlinhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Potsdam-Babelsberg befindet sich das [[Verein Oberlinhaus|Oberlinhaus]], ein eigenständiges diakonisches Dienstleistungsunternehmen mit Betreuungs- und Bildungsangeboten sowie Einrichtungen zur schulischen, beruflichen, medizinischen und sozialen Rehabilitation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wolfgang Berschein, Michaela Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Potsdam-Babelsberg – der spezielle Reiseführer. Babelsberg &amp;amp; Hollywood, Villenkolonie, Park, Schloss, Medienstadt. Wie es war und ist.&amp;#039;&amp;#039; Wolbern-Verlag, 2005, ISBN 3-9808472-2-5.&lt;br /&gt;
* Hermann Grampp: &amp;#039;&amp;#039;Filmstadt Babelsberg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Mark Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, Heft 74, Marika Großer Verlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-910134-12-6.&lt;br /&gt;
* Karin Carmen Jung: &amp;#039;&amp;#039;Die Böhmische Weberkolonie Nowawes 1751–1767 in Potsdam-Babelsberg. Bauliche und städtebauliche Entwicklung.&amp;#039;&amp;#039; [[Haude und Spener]], Berlin 1997, ISBN 3-7759-0407-7.&lt;br /&gt;
* Karsten Keller, Zur Geschichte des Babelsberger Rathauses (1900–1956), Babelsberger Reihe Nr.&amp;amp;nbsp;3, Hrsg. Förderverein Böhmisches Dord, Potsdam-Babelsberg 2000&lt;br /&gt;
* Herbert Knoblich, Almuth Püschel et&amp;amp;nbsp;al.: &amp;#039;&amp;#039;Neuendorf – Nowawes – Babelsberg. Stationen eines Stadtteils.&amp;#039;&amp;#039; Geiger-Verlag, Potsdam 2008, ISBN 978-3-89570-653-0.&lt;br /&gt;
* Walter Riccius, Jacques Russ (1867–1930). Puma-Schuh-Spur, Schuhfabrikant in Potsdam/Nowawes, Dr. Köster Verlag Berlin, 2021, ISBN 978-3-96831-020-6.&lt;br /&gt;
* Walter Rosentahl, Das Buch der Stadt Nowawes, 1930.&lt;br /&gt;
* Ulrich Schmelz, Die Weber- und Spinnerkolonie Nowawes (1756–1810), Babelsberger Reihe Nr.&amp;amp;nbsp;2, Förderverein Böhmisches Dorf Potsdam Babelsberg 1998.&lt;br /&gt;
* Ulrich Schmelz, Nowawes im Übergang von der handwerklichen zur industriellen Produktion (1810–1907), Babelsberger Reihe Nr.&amp;amp;nbsp;4, Förderverein Böhmisches Dorf Potsdam Babelsberg 2009.&lt;br /&gt;
* Paul Sigel, Silke Dähmlow, Frank Seehausen, Lucas Elmenhorst: &amp;#039;&amp;#039;Architekturführer Potsdam.&amp;#039;&amp;#039; Dietrich Reimer Verlag, Berlin 2006, ISBN 3-496-01325-7.&lt;br /&gt;
* Sebastian Stielke: &amp;#039;&amp;#039;100 Facts about Babelsberg – Wiege des Films und moderne Medienstadt&amp;#039;&amp;#039;, [[Bebra-Verlag]], Berlin 2021, ISBN 978-3-86124-746-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Babelsberg. Einst und Jetzt&amp;#039;&amp;#039;. Culturcon / [[Märkische Oderzeitung]], 2011, ISBN 978-3-941092-77-8.&lt;br /&gt;
* Filmmuseum Babelsberg: &amp;#039;&amp;#039;Babelsberg – Gesichter einer Filmstadt.&amp;#039;&amp;#039; [[Henschelverlag|Henschel Verlag]], Berlin 2005, ISBN 3-89487-508-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4103249-4}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtkontor.de/wp-content/uploads/2013/02/bab_rundgang.pdf Historischer Stadtrundgang Potsdam-Babelsberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Landeshauptstadt Potsdam}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4103249-4|LCCN=n81032663|VIAF=127381128}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Potsdam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Potsdam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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