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	<title>Babassupalme - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Babassupalme&amp;diff=209632&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Seysi am 3. März 2025 um 15:00 Uhr</title>
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		<updated>2025-03-03T15:00:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Babassupalme&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Attalea speciosa&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl Friedrich Philipp von Martius|Mart.]] ex [[Kurt Sprengel|Spreng.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = &lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Attalea&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Cocoseae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Arecoideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Palmengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Arecaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Palmenartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Arecales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Babacu.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Orbignya phalerata.jpg|mini|Illustration von &amp;#039;&amp;#039;Attalea speciosa&amp;#039;&amp;#039; aus [[Carl Friedrich Philipp von Martius]]: &amp;#039;&amp;#039;Historia Naturalis Palmarum&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Attalea speciosa fruits.JPG|mini|Fruchtstände von &amp;#039;&amp;#039;Attalea speciosa&amp;#039;&amp;#039;, man sieht auch die bogenförmigen, verholzten Hochblätter]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Babassupalme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Attalea speciosa&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;Cusipalme&amp;#039;&amp;#039;, ist eine südamerikanische [[Palmengewächse|Palmenart]] aus der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Attalea&amp;#039;&amp;#039;, aus deren Samen das [[Babassuöl]] gewonnen wird. Ähnlich ist die Cohunepalme (&amp;#039;&amp;#039;[[Attalea cohune]]&amp;#039;&amp;#039;), aus deren Samen ebenfalls Pflanzenfett gewonnen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Attalea speciosa&amp;#039;&amp;#039; ist eine einzelstämmige, [[Monözie|monozöische]] Palme, die bis 30&amp;amp;nbsp;m hoch wird und Stammdurchmesser von 20–50&amp;amp;nbsp;cm erreicht. Die Palme kann bis 200 Jahre alt werden und trägt das erste Mal nach 8–10 Jahren Früchte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bock&amp;quot;&amp;gt;Michael Bockisch: &amp;#039;&amp;#039;Fats and Oils Handbook.&amp;#039;&amp;#039; AOCS Press, 1998, ISBN 978-0-9818936-0-0, S.&amp;amp;nbsp;294–301.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 12–20 Blätter sind an der Krone angeordnet, sie sind sechs bis neun Meter lang und stehen nach oben und in spitzem Winkel nach außen ab, die Spitzen sind bogig nach unten gekrümmt und häufig verdreht. Der Blattstiel ist bis 1,5–2 Meter lang, die Blätter tragen 150 oder mehr 30–70&amp;amp;nbsp;cm lange und ca.&amp;amp;nbsp;3–4&amp;amp;nbsp;cm breite, mattgrüne, lineallanzettliche, einfach gefaltete Fiederblättchen entlang der [[Rhachis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die eins bis acht, bis zu einem Meter oder länger gestielten Blütenstände sind hängend und entweder rein männlich, weiblich oder bisexuell (androgyn). Sie erreichen Längen von einem bis zu zwei Meter. Es ist ein etwa ein Meter langes [[Vorblatt]] vorhanden. Im Knospenstadium sind die Blütenstände vom ca.&amp;amp;nbsp;zwei Meter langen und ca.&amp;amp;nbsp;20&amp;amp;nbsp;cm breiten,&amp;lt;ref&amp;gt;J. G. Wessels Boer: &amp;#039;&amp;#039;The Indigenous Palms of Suriname.&amp;#039;&amp;#039; Brill, 1965, S.&amp;amp;nbsp;164, {{Google Buch|BuchID=YikVAAAAIAAJ |Seite=PA164}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; bootförmigen sowie langspitzigen und verholzten [[Hochblatt]] umgeben. Männliche Blütenstände haben bis 400 Seitenzweige, jeder mit 15–100 Blüten. Die männlichen Blüten sind weißlich-gelblich, sie haben 12–24 Staubblätter mit verdrehten Antheren. Die weiblichen Blütenstände tragen weibliche und steril männliche Blüten. Die bisexuellen Blütenstände haben etwas mehr Seitenzweige, jeder trägt ein bis zwei (selten drei) weibliche Blüten und eine bis mehrere männliche Blüten, die sich häufig nicht voll entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Attalea speciosa seed.jpg|thumb|Frucht der Babassupalme]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Breking babassu.jpg|mini|Samenkerne von &amp;#039;&amp;#039;Attalea speciosa&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Die schnabelspitzige [[Frucht]] ist eine ellipsoide [[Steinfrucht]] von 6–15&amp;amp;nbsp;cm Länge und 4–10&amp;amp;nbsp;cm Breite. Das haselnussbraune [[Exokarp]] ist faserig und bis 4&amp;amp;nbsp;mm dick, das fleischige, trockene bis ca.&amp;amp;nbsp;10&amp;amp;nbsp;mm dicke [[Mesokarp]] ist faserig bis mehlig, es enthält viel [[Stärke]], das dunkelbraune Endokarp ist extrem hart, holzig und bis 1,5&amp;amp;nbsp;cm dick, es ist etwa 3,5–7,5&amp;amp;nbsp;cm im Durchmesser.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wick&amp;quot;&amp;gt;G. E. Wickens: &amp;#039;&amp;#039;Edible Nuts.&amp;#039;&amp;#039; FAO, 1995, ISBN 92-5-103748-5, S.&amp;amp;nbsp;91–95, [http://www.fao.org/3/a-v8929e.pdf online] (PDF; 13,8&amp;amp;nbsp;MB), auf fao.org, abgerufen am 22. November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Früchte wiegen ca.&amp;amp;nbsp;80–250&amp;amp;nbsp;Gramm. Im Inneren befinden sich einer bis acht (bis elf) abgeflachte, ellipsoide Samen, mit dünner, dunkelbrauner [[Samenschale]], von 2–5&amp;amp;nbsp;cm Länge und 1–2&amp;amp;nbsp;cm Dicke. Die einzelnen Kerne wiegen etwa 3–9 Gramm.&amp;lt;ref&amp;gt;J. Smartt, Emmanuel Nwokolo: &amp;#039;&amp;#039;Food and Feed from Legumes and Oilseeds.&amp;#039;&amp;#039; Chapman &amp;amp; Hall, 1996, ISBN 0-41245-930-2, Springer, ISBN 978-1-4613-8050-4, S.&amp;amp;nbsp;302.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie besitzen ein öliges, weißes [[Endosperm]], welches ca.&amp;amp;nbsp;60–70 % Fett und ca.&amp;amp;nbsp;7 % Protein enthält. Die Fruchtstände tragen 100–600 Früchte und können bis zu 90&amp;amp;nbsp;kg schwer werden. Außen auf der Schale (Exokarp) befinden sich braune, puderige Schuppen. Die Samen machen etwa 6–10 % des Fruchtgewichts aus. Als die Früchte 1867 das erste Mal nach England kamen, konnten sie nicht geknackt werden, sie wurden darum ins Meer geworfen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bock&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hauptbestäuber sind [[Cantharophilie|Käfer]] (&amp;#039;&amp;#039;Mystrops&amp;#039;&amp;#039;; [[Glanzkäfer]] Nitidulidae), (&amp;#039;&amp;#039;Phyllotrox&amp;#039;&amp;#039;; [[Curculionoidea]]) und [[Melittophilie|Bienen]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Trigona (Gattung)|Trigona]]&amp;#039;&amp;#039;). In offener Landschaft wird die Palme auch [[Anemophilie|Windbestäubt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Francis Kahn, Jean-Jacques de Granville: &amp;#039;&amp;#039;Palms in Forest Ecosystems of Amazonia.&amp;#039;&amp;#039; Springer, 1992, ISBN 978-3-642-76854-5, S.&amp;amp;nbsp;147.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Verbreitung der Samen geschieht [[Zoochorie|zoochor]] durch [[Kapuzineraffen]], [[Südamazonisches Rothörnchen|Südamazonische Rothörnchen]], Nagetiere ([[Agutis]], [[Grünes Acouchi|Grüne Acouchis]], Brauner Goldhase &amp;#039;&amp;#039;[[Dasyprocta variegata]]&amp;#039;&amp;#039; u.&amp;amp;nbsp;a.), [[Wildschweine]], [[Nabelschweine]] (Pekaris), auch [[Hokkohühner|Schakuhühner]] (&amp;#039;&amp;#039;Pipile&amp;#039;&amp;#039;) und Papageien u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Umber&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Standorte ==&lt;br /&gt;
Die Babassupalme ist im südlichen Bereich des [[Amazonasbecken]]s vom Atlantik bis [[Bolivien]] heimisch und reicht im Norden über den östlichen und zentralen Amazonas bis [[Guyana]] und [[Surinam]]. Die meisten Bestände befinden sich allerdings südlich des Amazonas. In [[Maranhão]] und [[Piauí]] gibt es Babassu-Bestände mit bis zu 10.000 Palmen pro Hektar. Dies sind vorwiegend junge Pflanzen, die sich auf gestörten Standorten besonders leicht ansiedeln. Diese sogenannte Babassu-Zone erstreckt sich über rund 150.000&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; im Südosten des Amazonasgebietes, häufig am Übergang vom Wald zur Savanne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich der Standortbedingungen ist die Babassupalme relativ anspruchslos. Meist wächst sie auf guten Böden bei hohen Niederschlägen. Sie kommt auch in trockeneren Gebieten vor, hier aber eher entlang der Flussläufe. Überschwemmungen verträgt sie allerdings nicht. Als optimal für das Wachstum gelten 1500 bis 2500&amp;amp;nbsp;mm jährlicher Niederschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Babassupalmen werden weniger in Plantagen angebaut, sondern es werden die natürlichen Bestände gefördert und genutzt. Junge, dichte Bestände werden dabei durch die Ernte von [[Palmherz]]en ausgedünnt, da dabei die Palmen absterben. Ältere und rein männliche Palmen werden ebenso eliminiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Quebradeiras de Coco Babaçu&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Sammlerinnen der Babassu-Frucht) sind [[Traditionelle Völker und Gemeinschaften Brasiliens|traditionelle Gemeinschaften]] in [[Brasilien]], die ihre kollektive Identität explizit auf einer ökonomischen Tätigkeit von Frauen begründen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.faz.net/aktuell/wissen/natur/kampf-um-die-kokosnuss-babassu-in-brasilien-13821396.html &amp;#039;&amp;#039;Kampf um die Kokosnuss.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]].&amp;#039;&amp;#039; vom 29. September 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ihre Sammelgebiete in [[Maranhão]], [[Pará]], [[Piauí]] und [[Tocantins]] wurden seit 1950 zunehmend eingezäunt. Sie forderten daher den freien Zugang zu den Babaçu-Gebieten „Terra Babaçu livre“ (Freies Babaçu-Land). Einige Gesetze auf Gemeindeebene garantieren heute den freien Zugang (Lei Babaçu Livre). Als anerkannte [[Traditionelle Völker und Gemeinschaften Brasiliens|traditionelle Gemeinschaft]] wird der gesetzliche Schutz durch ein Dekret erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Gawora, Maria Helena de Souza Ide, Romulo Soares Barbosa (Hrsg.), Mirja Annawald (Übers.): &amp;#039;&amp;#039;Traditionelle Völker und Gemeinschaften in Brasilien.&amp;#039;&amp;#039; Lateinamerika-Dokumentationsstelle, Kassel University Press, Kassel 2011, ISBN 978-3-86219-150-5, [http://www.uni-kassel.de/upress/online/frei/978-3-86219-150-5.volltext.frei.pdf online] (PDF, 7,2&amp;amp;nbsp;MB), auf uni-kassel.de, abgerufen am 30. August 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Direktvermarktung der Babassu-Produkte; Babassuöl, -milch (mischen der zerkleinerten Kerne mit Wasser), -mehl (aus dem Mesokarp), Seife, Körbe u.&amp;amp;nbsp;a. wird derzeit über Genossenschaften intensiviert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kooperation-brasilien.org/de/publikationen/brasilicum/238-239-neue-alte-vielfalt |wayback=20160329083333 |text=&amp;#039;&amp;#039;Brasilicum 238/239&amp;#039;&amp;#039;}}, Freiburg 2015, ISSN 2199-7594 S.&amp;amp;nbsp;49, [https://www.kooperation-brasilien.org/de/publikationen/brasilicum/archiv/238-239-neue-alte-vielfalt/brasilicum-238-239-online-version online] (PDF; 5,3&amp;amp;nbsp;MB), auf kooperation-brasilien.org, abgerufen am 22. November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Exokarp (ca.&amp;amp;nbsp;10–15 %) dient als Brennstoff, das Mesokarp (ca.&amp;amp;nbsp;20–25 %) wird für industrielle Stärke, Glukose und Alkohol oder Viehfutter genutzt, das Endokarp (ca.&amp;amp;nbsp;55–62 %) wird verkohlt oder als Substrat für [[Hydrokultur]]en verwendet. Die Samen können roh oder gekocht gegessen werden. Gebrochene Kerne werden an Schweine verfüttert, da sie für die Ölgewinnung ungeeignet sind, weil das Fett schnell ranzig wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wick&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Blütenstandsstiel liefert eine zuckerhaltige Flüssigkeit, die bei der Vergärung alkoholhaltig wird und von den Indianern konsumiert wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Umber&amp;quot;&amp;gt;Umberto Quattrocchi: &amp;#039;&amp;#039;CRC World Dictionary of Palms.&amp;#039;&amp;#039; CRC Press, Boca Raton 2017, ISBN 978-1-351-65149-3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Norden Brasiliens wird die Babassu für die Herstellung von [[Palmwein]] verwendet. Die [[Baumstumpf|Stümpfe]], die nach der Ernte übrig geblieben sind, werden ausgehöhlt und der Saft, der sich in der Höhle ansammelt, wird gären gelassen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Forestry and Food Security.&amp;#039;&amp;#039; FAO, 1989, 1991, 1996, ISBN 92-5-102847-8, S.&amp;amp;nbsp;42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die Babassupalme wurde 1826 von [[Carl Friedrich Philipp von Martius]] in &amp;#039;&amp;#039;Historia Naturalis Palmarum&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Seite 138 erstbeschrieben.&lt;br /&gt;
Die Babassupalme wird heute unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Attalea speciosa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Mart.}} geführt. Ein häufig verwendetes Synonym ist &amp;#039;&amp;#039;Orbignya speciosa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Mart.) Barb.Rodr.}}, es gibt allerdings noch etliche weitere Synonyme.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://apps.kew.org/wcsp/namedetail.do?accepted_id=17840&amp;amp;repSynonym_id=-9998&amp;amp;name_id=17840&amp;amp;status=true &amp;#039;&amp;#039;Attalea speciosa&amp;#039;&amp;#039;] in der [http://apps.kew.org/wcsp/home.do World Checklist of Selected Plant Families], abgerufen am 29. Oktober 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmdokumentation ==&lt;br /&gt;
* {{YouTube|id=w7MCqdwR8w4|titel=&amp;#039;&amp;#039;Babaçu - Florest de Via&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Babassu – Wald des Lebens&amp;#039;&amp;#039;)|abruf=2022-01-13|uploader=&amp;#039;&amp;#039;Instituto Sociedade, População e Natureza&amp;#039;&amp;#039;|upload=|kommentar=mit engl. Untertiteln, Dokumentation, 26 Min., Erstsendung: 7. Juli 2015|sprache=pt }}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* J. Janick, R. E. Paull: &amp;#039;&amp;#039;The Encyclopedia of Fruit &amp;amp; Nuts.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, 2008, ISBN 978-0-85199-638-7, S. 92 f.&lt;br /&gt;
*  Elsa Franke, Reinhard Lieberei, Christoph Reisdorff: &amp;#039;&amp;#039;Nutzpflanzen.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage, Thieme, 2012, ISBN 978-3-13-530408-3, S. 135.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Food and Fruit-bearing Forest Species.&amp;#039;&amp;#039; 3: &amp;#039;&amp;#039;Examples from Latin America&amp;#039;&amp;#039;, FAO Forestry Paper 44/3, 1986, ISBN 92-5-102372-7, S. 209 ff.&lt;br /&gt;
* Dr. v. Falkenberg: &amp;#039;&amp;#039;Die Babassùpalme : eine vegetabilische Goldgrube&amp;#039;&amp;#039;. In: Durch alle Welt, Heft 15, April 1936, S. 24–25. Mit zwei Fotos von Franz Otto Koch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Attalea speciosa|&amp;#039;&amp;#039;Attalea speciosa&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* [http://tropical.theferns.info/viewtropical.php?id=Attalea+speciosa &amp;#039;&amp;#039;Attalea speciosa&amp;#039;&amp;#039;] bei Useful Tropical Plants, abgerufen am 22. November 2017.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4274856-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Palmengewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nutzpflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ölpflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaft (Brasilien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schalenobst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seysi</name></author>
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