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	<title>Baalborn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Baalborn&amp;diff=1006629&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: aktualisiert</title>
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		<updated>2026-04-14T12:02:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Baalborn&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Mehlingen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Baalborner Wappen.jpg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/30/4.29/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/50/10/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 302 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 585&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2005&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-06-07&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 67678&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06303&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Baalborn in Enkenbach-Alsenborn.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Baalborn in der Verbandsgemeinde&amp;lt;br /&amp;gt;Enkenbach-Alsenborn&lt;br /&gt;
| Bild                    = Waschbach Baalborn (Hans Buch) 2.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Waschbach in Baalborn&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:Birnenmuehle Baalborn (Hans Buch).jpg|mini|Birnenmühle]] keine Erwähnung im Artikel--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baalborn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen]] Gemeinde [[Mehlingen]]. Bis 1939 sowie erneut von 1949 bis 1969 war er eine selbständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Baalborn liegt rund zwei Kilometer nordwestlich der Kerngemeinde am Übergang des [[Pfälzerwald]]es ins [[Nordpfälzer Bergland]] in der [[Mehlinger Heide]]. Letztere ist eines der größten zusammenhängenden Heidegebiete in ganz Süddeutschland. Westlich des Siedlungsgebiets erstreckt sich der [[Otterberger Wald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf entstand aus einem einzelnen Bauernhof. Der gehörte bis Ende des 18. Jahrhunderts zur [[Kurpfalz]] und war dem [[Oberamt Lautern]] unterstellt. Das [[Abtei Otterberg|Kloster Otterberg]] war hier ebenfalls begütert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Keddigkeit]], [[Michael Werling]], Rüdiger Schulz und Charlotte Lagemann: &amp;#039;&amp;#039;Otterberg, St. Maria. Zisterzienserabtei Otterburg&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen Keddigkeit, Matthias Untermann, Sabine Klapp, Charlotte Lagemann, Hans Ammerich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pfälzisches Klosterlexikon. Handbuch der pfälzischen Klöster, Stifte und Kommenden&amp;#039;&amp;#039;, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;M–R&amp;#039;&amp;#039;. Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde. Kaiserslautern 2015. ISBN 978-3-927754-78-2, S. 524–587 (538).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Baalborn in den [[Kanton Otterberg]] eingegliedert. 1815 gehörte der Ort zunächst zu [[Kaisertum Österreich|Österreich]]. Ein Jahr später wechselte er in das [[Königreich Bayern]]. Von 1818 bis 1862 gehörte er dem [[Landkommissariat Kaiserslautern]] an; aus diesem ging das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Kaiserslautern&amp;#039;&amp;#039; hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 hatte Baalborn 451 Einwohner, die in 82 Wohngebäuden lebten. Die Protestanten gehörten seinerzeit zur Pfarrei von [[Sembach]], die Katholiken zu derjenigen von [[Enkenbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925 |Spalte=747 |Spalte_bis=748 |Kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1939 war der Ort Bestandteil des [[Landkreis Kaiserslautern|Landkreises Kaiserslautern]]. Im selben Jahr wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Baalborn aufgelöst und zusammen mit Neukirchen in die Nachbargemeinde Mehlingen eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-406-09669-7|Seite=491}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Baalborn innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Bereits während dieser Zeit begannen innerhalb der Ortsteile Baalborn und Neukirchen Bestrebungen, die auf die Trennung von der Gemeinde Mehlingen hinzielten. Während dies Neukirchen nicht gelang, erlangte Baalborn 1949 wieder die Selbstständigkeit, wenn auch die Bürgermeisterei Mehlingen Sitz der Verwaltung blieb und den gemeinsamen Bürgermeister stellte. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] verlor die Gemeinde Baalborn nach Neugründung der Gemeinde Mehlingen aus den Gemeinden Mehlingen und Baalborn am 7. Juni 1969 erneut ihre Selbstständigkeit.{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2016 |Seiten=171}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Flurnamen&lt;br /&gt;
Einige Hinweise auf die Vergangenheit des Ortes geben alte Flurnamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der „Glashütter Pfad“ weist auf den zur Stadt [[Otterberg]] gehörenden [[Drehenthalerhof]] hin, wo früher Glas hergestellt wurde. „Hertwieß“ ist eine ehemalige „Hürdenwiese“, ein mit [[Pferch|Hürden]] eingezäunter Sammelplatz für Schafe. Der „Heidenhübel“, der im Volksmund „Härehewel“ heißt, war eine vorgeschichtliche Grab- oder Kultstätte. „Am Mooracker“ war bis zur Trockenlegung sumpfiges Gelände. Die [[Gewanne]] „Münchkopf“ am Berg „Mönchkopf“ genannt gehörte dem [[Abteikirche Otterberg|Kloster Otterberg]].&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild      = Baalborner Wappen.jpg&lt;br /&gt;
|Blasonierung= &lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Zusatz      = Das Eichhörnchen weist auf die einstige Zugehörigkeit zum Kloster Otterberg hin.&lt;br /&gt;
|Begründung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Mit zwei Hofanlagen – eine aus dem 18. und eine aus dem 19. Jahrhundert – sowie dem 1912 errichteten Wasserwerk existieren vor Ort insgesamt [[Liste der Kulturdenkmäler in Mehlingen#Einzeldenkmäler|drei Objekte]], die unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturdenkmälerRP |Kreis=Kaiserslautern |Stand=2026 |Seiten=17 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baalborner Ochse ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathausbrunnen Baalborner Stier (Hans Buch).jpg|mini|Baalborner Ochse als Bestandteil des [[Rathausbrunnen (Enkenbach-Alsenborn)|Rathausbrunnens in Enkenbach-Alsenborn]]]]&lt;br /&gt;
In Baalborn diskutierten Gemeinderäte und Bauern in der Wirtschaft heftig über kommunale Angelegenheiten. Dabei soll der Ausspruch gefallen sein: „Die Hälft’ der Baalborner Gemeinderät’ sind Ochsen!“ Vor Gericht sollte der Beschuldigte seine Behauptung entweder beweisen, oder zurücknehmen. Er tat es mit den Worten: „Die Hälfte der Baalborner Gemeinderäte sind keine Ochsen!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Heute sind in Baalborn noch einige landwirtschaftliche Betriebe ansässig. Außerdem befinden sich im Ort ein Holzrückunternehmen, eine Schreinerei für Designermöbel sowie eine Parfüm- und Kosmetikfabrik. Im Jahr 2008 wurde auf dem Grundstück der örtlichen Kosmetikfabrik ein Museum eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Baalborn verläuft die &amp;#039;&amp;#039;Landesstraße 382&amp;#039;&amp;#039;, die den Ort unter anderem mit Otterberg und [[Enkenbach-Alsenborn]] verbindet. Unmittelbar östlich des Siedlungsgebiets führt in Nord-Süd-Richtung die [[Bundesautobahn 63]], die die nahegelegene Großstadt Kaiserslautern mit der Landeshauptstadt [[Mainz]] verbindet; unweit des Ortes befindet sich die &amp;#039;&amp;#039;Anschlussstelle Sembach&amp;#039;&amp;#039;. Unmittelbar östlich der Autobahn verläuft die frühere, unter [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] angelegte [[Kaiserstraße (Saarland und Rheinland-Pfalz)|Kaiserstraße]], die bis Oktober 2004 die [[Bundesstraße 40]] bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Institutionen ===&lt;br /&gt;
Baalborn gehört zum [[Amtsgericht Kaiserslautern|Gerichtsbezirk Kaiserslautern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=5129794/1it889x/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Baalborn – Ein Ortsporträt.&amp;#039;&amp;#039; |archive-is=20130212010909}} ([[SWR]])&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.enkenbach-alsenborn.de/historie/m_hist10.html&lt;br /&gt;
   |titel=Die Flurnamen von Baalborn&lt;br /&gt;
   |hrsg=Verbandsgemeinde Enkenbach-Alsenborn&lt;br /&gt;
   |offline=1&lt;br /&gt;
   |archiv-url=https://web.archive.org/web/20070927004241/http://www.enkenbach-alsenborn.de/historie/m_hist10.html&lt;br /&gt;
   |archiv-datum=2007-09-27&lt;br /&gt;
   |abruf=2025-08-05&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kaiserslautern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mehlingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Kaiserslautern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1656]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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