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	<title>BSK 1818 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=BSK_1818&amp;diff=657277&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-22255-39: /* Beteiligungen */</title>
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		<updated>2026-04-10T20:01:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beteiligungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Kreditinstitut&lt;br /&gt;
| Typ              = Landesbank&lt;br /&gt;
| Land             = Deutschland&lt;br /&gt;
| Name             = BSK 1818 AG&lt;br /&gt;
| Logo             = &lt;br /&gt;
| Bild             = &lt;br /&gt;
| Rechtsform       = [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| PAN              = 51000&lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1. Oktober 1990&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Berlin]]&lt;br /&gt;
| Verband          = [[BSK 1818#Sparkassenverband Berlin|Sparkassenverband Berlin]]&lt;br /&gt;
| Bilanzsumme      = 44,173 Mrd. [[Euro]]&lt;br /&gt;
| Einlagen         = 32,884 Mrd. Euro&lt;br /&gt;
| Kundenkredite    = 28,830 Mrd. Euro&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 3.367&lt;br /&gt;
| Filialen         = &lt;br /&gt;
| Mitglieder       = &lt;br /&gt;
| Jahr             = 2024&lt;br /&gt;
| GeschäftsdatenRef= [https://www.berliner-sparkasse.de/content/dam/myif/berliner-sk/work/dokumente/pdf/content/Investor-relations/Berichte/Jahresabschluss-und-Lagebericht-2024-der-Landesbank-Berlin-AG--HGB-.pdf?n=true Jahresabschluss und Lagebericht 2024] der Landesbank Berlin AG, abgerufen am 23. Juli 2025 (PDF) und [https://s-epaper.de/publication/095c326232761252d4dd1430f19e1116611323ac/#9 Bericht der Berliner Sparkasse 2024], abgerufen am 23. Juli 2025.&lt;br /&gt;
| Verwaltungsrat   = &lt;br /&gt;
| Vorstand         = Johannes Evers (Vorsitzender), Nancy Plaßmann (stellvertretende Vorsitzende), Michael Jänichen, Olaf Schulz, Alexander Stuwe&lt;br /&gt;
| Aufsichtsrat     = [[Ulrich Reuter (Politiker, 1962)|Ulrich Reuter]] (Vorsitzender)&lt;br /&gt;
| Leitung          = &lt;br /&gt;
| Homepage         = [https://www.bsk1818.de/ www.bsk1818.de]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BSK 1818 AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Universalbank]] mit Sitz in [[Berlin]]. Historischer Kern ist die [[Berliner Sparkasse]]. Die Muttergesellschaft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BSK 1818 Holding AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Finanzholding-Gesellschaft]] und hält hundert Prozent der Aktien an der BSK 1818 AG. Die BSK 1818 war seit ihrer Gründung 1990 die [[Landesbank]] des [[Land (Deutschland)|Bundeslandes]] Berlin und befindet sich seit ihrem Verkauf 2007 vollständig im Besitz der [[Sparkassen-Finanzgruppe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung ===&lt;br /&gt;
Die Girozentrale der Stadt Berlin, ein Vorläufer der späteren Landesbank Berlin, wurde am 12. Dezember 1921&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-sparkasse.de/content/dam/myif/berliner-sk/work/dokumente/pdf/allgemein/Geschichte_Berliner_Sparkasse.pdf Geschichte der Berliner Sparkasse (PDF, S. 7)]&amp;lt;/ref&amp;gt; als Abteilung der [[Berliner Sparkasse#1920–1945|Sparkasse der Stadt Berlin]] gegründet. Als Folge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] und der [[Teilung Berlins]] wurde auch die Sparkasse zerschlagen. Ab 1950 übernahm die Sparkasse der Stadt Berlin-West die Funktion einer Girozentrale für Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage vor der Wiedervereinigung wurde am 1. Oktober 1990 die Landesbank Berlin – Girozentrale – (LBB) als Anstalt des öffentlichen Rechts gegründet. Hubertus Moser, bislang Vorstandsvorsitzender der [[Berliner Sparkasse]], nun Vorstandsvorsitzender der Landesbank Berlin, legte am 31. Dezember 1990 den ersten Bilanzbericht der Landesbank Berlin, in der die beiden Sparkassen vereinigt wurden, vor. Die Bilanzsumme lag bei rund 31 Milliarden DM. Für das Institut arbeiteten zu dieser Zeit ca. 6.000 Beschäftigte, davon 1.800 im Osten der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenschluss zur Bankgesellschaft Berlin und Krise ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Alexanderplatz - Alexanderhaus 2.jpg|mini|Sitz der BSK 1818 am Berliner Alexanderplatz. 2006 wurde das Logo der Bankgesellschaft vom Dach des [[Alexanderhaus (Berlin)|Gebäudes]] entfernt.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bankgesellschaft Berlin (BgB) wurde 1994 durch Zusammenschluss der Landesbank Berlin (inklusive der [[Berliner Sparkasse]]), der [[Berliner Bank|Berliner Bank AG]] und der [[Berlin Hyp|Berlin-Hannoverschen Hypothekenbank AG]] gegründet. Diese Gesellschaft war ein Unikum in der deutschen Bankenlandschaft, da erstmals private und öffentliche Banken zusammengeschlossen wurden. Die Bankgesellschaft diente hierbei sowohl als [[Holding]] als auch als eigene Bank. Ziel der Gründung war es, in Berlin wieder mit einer Großbank vertreten zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits kurz nach der Geschäftsaufnahme wurden [[Berliner Bankenskandal|erhebliche Risiken im Kreditgeschäft]] der Berliner Bank AG bekannt, die erhebliche [[Wertberichtigung]]en erforderten. Des Weiteren baute der Konzern ein sehr umfang- und risikoreiches Immobiliendienstleistungsgeschäft auf. Zusammen mit den hohen Wertberichtigungen im Kreditgeschäft brachten diese Risiken die Bankgesellschaft in eine existenzgefährdende Situation. Als deren Folge wurde ein hartes Sanierungsprogramm zur Stabilisierung des Konzerns eingeleitet. Im August des Jahres 2001 wurde eine [[Kapitalerhöhung]] um 1,997 Mrd. Euro durchgeführt, wovon das Land Berlin einen Anteil in Höhe von 1,755 Mrd. Euro übernahm. Der Anteilsbesitz des Landes Berlin erhöhte sich dadurch von 56,8 % auf 80,95 %. Verschiedene Vereinbarungen mit dem Land Berlin regelten die Abschirmung des Konzerns gegenüber den hohen Risiken, welche die Tochtergesellschaften der Bank mit ihrem Immobiliendienstleistungsgeschäft verursacht hatten. Da es sich bei beidem – Kapitalerhöhung und Risikoabschirmung – um staatliche Beihilfen handelte, bedurften sie der Genehmigung durch die [[EU-Kommission]]. Diese genehmigte diese Beihilfe unter der Bedingung, dass sich das Land Berlin bis 2007 von seinen Anteilen an der Gesellschaft trennen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umwandlung der LBB in eine Aktiengesellschaft ===&lt;br /&gt;
Auf Basis des Berliner Sparkassengesetzes vom 28. Juni 2005&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gesetze.berlin.de/perma?j=SparkG_BE_!_3 Berliner Sparkassengesetz vom 28. Juni 2005]&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde die Landesbank Berlin – Girozentrale – zum 1. Januar 2006 von einer Anstalt öffentlichen Rechts in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbenennung der Bankgesellschaft ===&lt;br /&gt;
Auf der Hauptversammlung der Bankgesellschaft am 14. Juli 2006 wurde beschlossen, auch nach außen einen Schlussstrich zu ziehen. Die Bankgesellschaft Berlin AG wurde am 29. August 2006 in Landesbank Berlin Holding AG umbenannt. Das Vermögen der Bankgesellschaft wurde in die Landesbank Berlin AG eingebracht, im Gegenzug erhielt die Bankgesellschaft Aktien an der Landesbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 übernahm die LBB eine Mehrheitsbeteiligung in Höhe von 75 Prozent minus einer Aktie an der [[Netbank]], die bisher ausschließlich mehreren [[Sparda-Bank (Deutschland)|Sparda-Banken]] gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:LBB%20NetBank/203493.html |text=LBB schmückt sich mit Netbank |wayback=20070929090349}} [[Financial Times Deutschland]], 23. Mai 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Netbank wurde 2015 komplett an die [[Augsburger Aktienbank]] verkauft und zum 1. Juli 2016 mit dieser fusioniert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAB&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.aab.de/sites/aabweb/aktuell/netbank.html |titel=Augsburger Aktienbank erwirbt netbank |hrsg=Augsburger Aktienbank |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150621164653/http://www.aab.de/sites/aabweb/aktuell/netbank.html |archiv-datum=2015-06-21 |abruf=2015-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;nb_aab&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.netbank.de/privatkunden/ueber-uns/presse/pressemitteilungen/augsburger-aktienbank-erwirbt-netbank-ag/ |titel=Augsburger Aktienbank erwirbt netbank AG |hrsg=netbank AG |abruf=2015-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.netbank.de/privatkunden/service/blog/verschmelzung/ netbank wird Teil der Augsburger Aktienbank]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkauf an die Sparkassen-Finanzgruppe ===&lt;br /&gt;
Aufgrund entsprechender Anordnung der EU musste das [[Land Berlin]] bis Ende 2007 seinen Anteil verkaufen. Im Bieterverfahren standen sich 19 nationale und internationale Kaufinteressenten gegenüber, unter anderem der [[Deutscher Sparkassen- und Giroverband|DSGV]], die [[BayernLB]], die [[Landesbank Baden-Württemberg]] sowie die [[Commerzbank]]. Am 15. Juni 2007 erhielt die [[Sparkassen-Finanzgruppe]] den Zuschlag für den ehemaligen Landesanteil in Höhe von 81 Prozent. Das Gebot betrug 4,62 Milliarden Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/online/2007/25/berlin-sparkasse-lbb Sparkassen kaufen LBB]&amp;lt;/ref&amp;gt; Einem Bericht des [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|rbb]] vom 31. Mai 2007 zufolge steht dem allerdings ein Mehrfaches an Verbindlichkeiten gegenüber, die auch nach dem Verkauf beim Land Berlin verbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Kaufsumme hatte sich der DSGV zur Übernahme einer [[Stille Gesellschaft|Stillen Einlage]] des Landes Berlin in Höhe von 723 Millionen Euro verpflichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkauf der Berlin Hyp ===&lt;br /&gt;
Im August 2021 wurde bekannt, dass die [[Berlin Hyp]] verkauft werden soll. Damit sollte die Auflösung der Holdingstruktur der LBB Holding AG eingeleitet werden. Einen Verkauf an private Interessenten schloss der [[Deutscher Sparkassen- und Giroverband|DSGV]] bereits im Vorfeld aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/sparkassen-finanzgruppe-sparkassen-denken-ueber-einen-verkauf-ihres-immobilienfinanzierers-berlin-hyp-nach/27566078.html |titel=Sparkassen-Finanzgruppe: Sparkassen denken über einen Verkauf ihres Immobilienfinanzierers Berlin Hyp nach |sprache=de |abruf=2022-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2022 erhielt die [[Landesbank Baden-Württemberg]] (LBBW) den Zuschlag für die Übernahme.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/uebernahme-lbbw-kauft-die-berlin-hyp-helaba-und-dekabank-gehen-leer-aus/28009814.html |titel=LBBW kauft die Berlin Hyp – Helaba und DekaBank gehen leer aus |sprache=de |abruf=2022-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach kartellrechtlicher Genehmigung und Zustimmung der zuständigen Gremien der Sparkassenorganisation wurde die Transaktion am 1. Juli 2022 abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/uebernahme-lbbw-kauft-die-berlin-hyp-helaba-und-dekabank-gehen-leer-aus/28009814.html |titel=LBBW schließt Übernahme der Berlin Hyp erfolgreich ab |sprache=de |abruf=2022-07-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umfirmierung in BSK 1818 ===&lt;br /&gt;
2013 wurde bekannt, dass die damalige Landesbank Berlin in der Berliner Sparkasse aufgehen soll. Am 15. Juli 2025 firmierte die bisherige Landesbank Berlin AG um in BSK 1818 AG, die bisherige Landesbank Berlin Holding AG in BSK Holding 1818 AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmen ==&lt;br /&gt;
Die BSK 1818 AG ist Kreditinstitut im Sinne des {{§|1|KWG|dejure}} [[Kreditwesengesetz|KWG]]. Sie betreibt unter eigenem Namen und dem der [[Berliner Sparkasse]] Bankgeschäfte. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Geschäft mit Privat- und Firmenkunden, der regionalen gewerblichen Immobilienfinanzierung, dem Geschäft mit großen Unternehmenskunden sowie dem Private Banking.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-sparkasse.de/content/dam/myif/berliner-sk/work/dokumente/pdf/content/Investor-relations/Berichte/Jahresabschluss-und-Lagebericht-2024-der-Landesbank-Berlin-AG--HGB-.pdf?n=true Jahresabschluss und Lagebericht 2024] der Landesbank Berlin AG, Geschäftstätigkeit, S. 6, abgerufen am 23. Juli 2025 (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anteilseigner ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Anteil&lt;br /&gt;
!Anteilseigner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 %&lt;br /&gt;
|BSK 1818 Holding AG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beteiligungen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Anteil&lt;br /&gt;
!Beteiligung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70 %&lt;br /&gt;
|[[S-Servicepartner|S-Servicepartner Berlin GmbH]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== BSK 1818 Holding AG ==&lt;br /&gt;
{{Infobox Kreditinstitut&lt;br /&gt;
| Name             = BSK 1818 Holding AG&lt;br /&gt;
| Logo             = &lt;br /&gt;
| Land             = Deutschland&lt;br /&gt;
| Rechtsform       = [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1. Januar 1994&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Berlin]]&lt;br /&gt;
| Jahr             = 2024&lt;br /&gt;
| GeschäftsdatenRef= &amp;lt;!-- verschoben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bilanzsumme      = 2,933 Mrd. Euro&lt;br /&gt;
| Einlagen         = &lt;br /&gt;
| Kundenkredite    = &lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 5&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.unternehmensregister.de/ Lagebericht und Jahresabschluss 2024 der Landesbank Berlin Holding AG]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- nach hier --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Geschäftsstellen = &lt;br /&gt;
| Mitglieder       = &lt;br /&gt;
| Vorstand         = Johannes Evers (Vorsitzender), Michael Jänichen, Alexander Stuwe&lt;br /&gt;
| Aufsichtsrat     = Ulrich Reuter (Vorsitzender)&lt;br /&gt;
| Homepage         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die BSK 1818 Holding AG (LBBH) ist eine reine [[Finanzholding-Gesellschaft]] und fungiert als [[Mutterunternehmen|Obergesellschaft]] für die BSK 1818 AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anteilseigner ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Anteil&lt;br /&gt;
!Anteilseigner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 %&lt;br /&gt;
|Erwerbsgesellschaft der [[S-Finanzgruppe]] mbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wesentliche Beteiligungen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Anteil&lt;br /&gt;
!Beteiligung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 %&lt;br /&gt;
|BSK 1818 AG&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|100 %&lt;br /&gt;
|LBB Grundstücksgesellschaft mbH&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sparkassenverband Berlin ==&lt;br /&gt;
Die Berliner Sparkasse – die einzige im Land Berlin – ist seit Inkrafttreten des aktuellen Berliner Sparkassengesetzes am 1. Januar 2006 eine [[Sparkasse|öffentlich-rechtliche Sparkasse]] in der Rechtsform&lt;br /&gt;
einer [[Rechtsfähigkeit (Deutschland)|teilrechtsfähigen]] [[Anstalt des öffentlichen Rechts (Deutschland)|Anstalt des öffentlichen Rechts]]. Träger der Berliner Sparkasse ist die BSK 1818. Der Träger – also die BSK 1818 – gilt als eigener Sparkassenverband (§ 3 Abs. 5 SpkG).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gesetze.berlin.de/perma?j=SparkG_BE_!_3 Gesetz über die Berliner Sparkasse und die Umwandlung der Landesbank Berlin – Girozentrale – in eine Aktiengesellschaft (Berliner Sparkassengesetz – SpkG) vom 28. Juni 2005].&amp;lt;/ref&amp;gt; Präsident des Berliner Sparkassenverbandes ist der Vorstandsvorsitzende der Berliner Sparkasse, Johannes Evers.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-sparkasse.de/de/home/ihre-sparkasse/ihre-sparkasse-vor-ort/organe-und-sparkassenverband.html Website des Sparkassenverbands Berlin], abgerufen am 28. Dezember 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sparkassenverband Berlin ist Mitglied im [[Deutscher Sparkassen- und Giroverband|Deutschen Sparkassen- und Giroverband]] (DSGV).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Regelung seiner Angelegenheiten der Sparkassenverband Berlin kann eine Geschäftsordnung erlassen werden, die der Zustimmung der für das Kreditwesen zuständigen Senatsverwaltung bedarf (§ 3 Berliner SpkG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Berliner Bankenskandal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Mathew D. Rose]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine ehrenwerte Gesellschaft. Die Bankgesellschaft Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Transit, Berlin 2003, ISBN 978-3-88747-179-8.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/2003/28/P-Rose &amp;#039;&amp;#039;Sorgloser Raubzug durch öffentliche Kassen&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 28/2003 (Rezension)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Lydia Krüger, Benedict Ugarte Chacón: &amp;#039;&amp;#039;Privatisierung nach Berliner Art&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Blätter für deutsche und internationale Politik]].&amp;#039;&amp;#039; 9/2006, S. 1113–1120.&lt;br /&gt;
* Sebastian Eichfelder: &amp;#039;&amp;#039;Die Gründung der Bankgesellschaft Berlin: 1988–1996&amp;#039;&amp;#039;. Diskussionsbeiträge des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaft der Freien Universität Berlin – Betriebswirtschaftliche Reihe Nr. 2008/1, Berlin 2008.&lt;br /&gt;
* Sebastian Eichfelder: &amp;#039;&amp;#039;Bankgesellschaft Berlin – ein „vorprogrammierter“ Krisenfall?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen.&amp;#039;&amp;#039; 61, 2008, S. 306–310.&lt;br /&gt;
* Sebastian Eichfelder: &amp;#039;&amp;#039;Bankgesellschaft Berlin – der Weg zur Konzerngründung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen.&amp;#039;&amp;#039; 61, 2008, S. 203–205.&lt;br /&gt;
* Sebastian Eichfelder: &amp;#039;&amp;#039;Gründung der Bankgesellschaft Berlin: zur Entwicklung der Vorgängerinstitute.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen.&amp;#039;&amp;#039; 61, 2008, S. 123–127.&lt;br /&gt;
* Benedict Ugarte Chacón: &amp;#039;&amp;#039;Berlin Bank Skandal. Eine Studie zu den Vorgängen um die Bankgesellschaft Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Westfälisches Dampfboot, Münster 2012, ISBN 978-3-89691-909-0.&lt;br /&gt;
* Benedict Ugarte Chacón: &amp;#039;&amp;#039;Der ewige Skandal. Das Erbe der Bankgesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Andrej Holm]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Reclaim Berlin. Soziale Kämpfe in der neoliberalen Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Assoziation A, Berlin Hamburg 2014, ISBN 978-3-935936-94-1, S. 83–104.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{BaFin|100432}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bsk1818.de/ Website der BSK 1818 AG]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=52.5208|EW=13.41375|type=landmark|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Landesbank|Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreditinstitut (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alexanderplatz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemals börsennotiertes Unternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen im MDAX (ehemalig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sparkassenverband|Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
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