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	<title>BSG Motor Stralsund - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T23:03:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Vorlage:Infobox Sportverein: Parameternamen vereinheitlicht</title>
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		<updated>2025-12-30T13:36:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php/Vorlage:Infobox_Sportverein&quot; title=&quot;Vorlage:Infobox Sportverein&quot;&gt;Vorlage:Infobox Sportverein&lt;/a&gt;: Parameternamen vereinheitlicht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Sportverein&lt;br /&gt;
| Logo          = [[Datei:Stralsund BSG Motor.svg|100px|Logo]]&lt;br /&gt;
| Kurzname      = BSG Motor Stralsund&lt;br /&gt;
| Langname      = Betriebssportgemeinschaft Motor Stralsund&lt;br /&gt;
| Vereinsfarben = &amp;lt;!-- optional --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gründungsort  = Stralsund&lt;br /&gt;
| Vereinssitz   = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum= 27. September 1948&lt;br /&gt;
| Auflösung     = 17. August 1990&lt;br /&gt;
| Mitglieder    = &lt;br /&gt;
| Abteilungen   = &lt;br /&gt;
| Vorsitzender  = &lt;br /&gt;
| Website       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BSG Motor Stralsund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Betriebssportgemeinschaft]] in [[Stralsund]]. Die BSG Motor Stralsund war vor allem für ihre auch international erfolgreichen [[Gewichtheben|Gewichtheber]] bekannt, hatte aber auch Erfolge der [[Ringen|Ringer]], der [[Handball]]erinnen und der [[Fußball]]er aufzuweisen. Mit Hilfe der wirtschaftsstarken [[Volkswerft Stralsund]] als [[Trägerbetrieb]] wurde sie schnell zur größten Sportgemeinschaft der Stadt und bot 1955 Sport in 20 Abteilungen an. Die Mitgliederzahl stieg von 689 im Jahr 1955 auf etwa 1300 im Jahr 1960 und auf 2395 im Jahr 1980. Im Jahr 1990 wurde die Betriebssportgemeinschaft aufgelöst. Als Nachfolger der BSG Motor für einige Sportarten sieht sich der im August 1990 wiedergegründete [[TSV 1860 Stralsund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feldhockey ==&lt;br /&gt;
Im [[Feldhockey]] erreichte die männliche Jugend der BSG Motor Stralsund 1979 den dritten Platz der [[DDR-Meister]]schaft, 1984 wurde sie Vizemeister. Die weibliche Jugend wurde 1979 Dritte und im Jahr 1984 Vizemeister&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sport-record.de/hockey/hockey-dhsv-dm.html sport-record.de/hockey/], abgerufen am 10. August 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußball ==&lt;br /&gt;
Der am 17. August 1860 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Männer-Turnverein Stralsund&amp;#039;&amp;#039; besaß eine [[Fußball]]abteilung, bis sich diese 1924 als [[SV Viktoria Stralsund]] ausgliederte. Von 1934 an wurde auch beim TSV 1860 Stralsund, wie der Verein nun hieß, wieder Fußball gespielt; einziger überregionaler Erfolg war das Erreichen der [[Gauliga Pommern 1942/43#Abschnitt West 2|Aufstiegsrunde zur Gauliga Pommern 1943/44]], bei der der TSV 1860 Stralsund jedoch dem [[LSV Stolpmünde]] und der [[BSG Pölitz]] unterlag und somit nicht in die damals erstklassige [[Gauliga Pommern]] aufstieg. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der TSV 1860 Stralsund infolge des von der sowjetischen Besatzungsmacht initiierten allgemeinen Vereinsverbots aufgelöst. Im Rahmen des zugelassenen Sportbetriebs auf lokaler Ebene spielten drei Stralsunder Fußballmannschaften in der obersten Landesklasse des Landes [[Mecklenburg-Vorpommern]] (später entfiel der Landesteilzusatz &amp;quot;Vorpommern&amp;quot;), der [[Fußball-Landesklasse Mecklenburg 1946/47]]: Der SV Viktoria, der TSV 1860, die &amp;#039;&amp;#039;SG Sundia Stralsund&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;SG Strela Stralsund&amp;#039;&amp;#039;. In der [[Fußball-Landesklasse Mecklenburg 1947/48]] war die &amp;#039;&amp;#039;SG Stralsund&amp;#039;&amp;#039;, die aus der Fusion von &amp;#039;&amp;#039;SG Sundia Stralsund&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;SG Strela Stralsund&amp;#039;&amp;#039; entstanden war, aktiv. Nach einer Namensänderung war Stralsund in der [[Fußball-Landesklasse Mecklenburg 1948/49]] durch die &amp;#039;&amp;#039;ZSG der VEB Stralsund&amp;#039;&amp;#039; vertreten, sogenannter [[Trägerbetrieb]] war die [[Volkswerft Stralsund]]. Eine weitere Namensänderung zu &amp;#039;&amp;#039;ZSG Aktivist Stralsund&amp;#039;&amp;#039; folgte, die ZSG Aktivist spielte in der nunmehr nur noch zweitklassigen [[Fußball-Landesklasse Mecklenburg 1949/50]] und qualifizierte sich für deren Endrunde, verpasste aber den Aufstieg. In der Folgesaison war die Landesklasse nur mehr drittklassig, die Stralsunder spielten in der [[Fußball-Landesklasse Mecklenburg 1950/51]] unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;ZSG Anker Stralsund&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der letzten Saison der Landesklasse, der [[Fußball-Landesklasse Mecklenburg 1951/52]], spielte die Stralsunder Mannschaft unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;BSG Motor Stralsund&amp;#039;&amp;#039;, das Team wurde der [[Fußball-Bezirksliga Rostock]] (die [[Bezirksliga (DDR-Fußball)|Bezirksliga]] war die höchste Spielklasse in den DDR-Bezirken, die anstelle der Länder gegründet wurden) zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1955 wurde die Mannschaft Bezirksmeister und qualifizierte sich dadurch für die drittklassige [[II. DDR-Liga]]. Es folgte bis 1962 ein Wechselspiel zwischen dritter und vierter Spielklasse, und als es schien, dass sich Stralsund mehr als zwei Jahre in der II. DDR-Liga halten könnte, wurde diese aufgelöst und der eigentlich gute sechste Platz am Ende der Saison 1962/63 bedeutete die Rückstufung in die Bezirksliga. Dort spielte die BSG drei Jahre, ehe 1966 mit der vierten Bezirksmeisterschaft der Aufstieg in die zweitklassige [[DDR-Liga]] gelang. Doch konnte die Mannschaft in der [[DDR-Fußball-Liga 1966/67|Spielzeit 1966/67]] die Klasse nicht halten, und nach der Bezirksligasaison 1967/68 stieg Stralsund gar in die viertklassige Bezirksklasse ab. Nach dem Wiederaufstieg 1969 spielte Motor Stralsund neun Jahre lang wieder in der Bezirksliga. Zwischenzeitlich wurde die BSG Motor dadurch geschwächt, dass sie zur Stärkung der von Rostock umgesiedelten Armeesportgemeinschaft [[Vorwärts Stralsund]] die meisten Jugendmannschaften an die Armeesportler abtreten musste. Nach dem mit der fünften Bezirksmeisterschaft im Jahr 1978 verbundenen Aufstieg in die Zweitklassigkeit konnte in der [[DDR-Fußball-Liga 1978/79|DDR-Liga-Saison 1978/79]] mit nur drei Siegen die Klasse nicht gehalten werden. Erst 1983 gelang erneut der Aufstieg, aber nach acht Siegen in der [[DDR-Fußball-Liga 1983/84|DDR-Liga der Saison 1983/84]] stieg das auf dem achten Platz der Staffel A liegende Team erneut in die Bezirksliga ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende der Saison 1988/89 wurde die Armeesportvereinigung, Träger des Ortsrivalen ASG Vorwärts Stralsund, im Zuge der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|„Wende“]] aufgelöst. Vorwärts Stralsund hatte die [[DDR-Fußball-Liga 1988/89|Saison 1988/89]] der DDR-Liga auf dem achten Platz beendet. Die Spieler der ASG wurden von der BSG Motor Stralsund übernommen, welche auch den Startplatz der ASG in der DDR-Liga übernahm. In der [[DDR-Fußball-Liga 1989/90|Saison 1989/90]] belegte das Team der BSG Motor Stralsund Platz 10 der Staffel A und qualifizierte sich damit für die neue [[Fußball-Oberliga Nordost|NOFV-Oberliga]].&lt;br /&gt;
[[Datei:BSG Motor Stralsund.svg|100px|rechts|Logo der Fußballabteilung von Motor Stralsund nach 1989]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. August 1990 wurde der TSV 1860 Stralsund neu gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Für die weitere Entwicklung der höherklassigen Stralsunder Fußballvereine siehe [[TSV 1860 Stralsund#Fußball|TSV 1860 Stralsund, Abschnitt „Fußball“]], und [[Vorwärts Stralsund#Nachfolgemannschaften|Vorwärts Stralsund, Abschnitt „Nachfolgemannschaften“]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Für bekannte Fußballer der BSG Motor Stralsund siehe [[:Kategorie:Fußballspieler (Motor Stralsund)]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewichtheben ==&lt;br /&gt;
Zu den erfolgreichen Sportarten in der BSG Motor Stralsund zählte das [[Gewichtheben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gewichtheber erreichten von 1948 an über 90 Medaillenplätze bei [[Olympische Spiele|Olympischen Spielen]] und [[Weltmeisterschaft|Welt-]] und [[Europameisterschaft]]en, dazu über 120 Verbandsmeisterschaftstitel. Zu den erfolgreichsten Gewichthebern zählten [[Jürgen Heuser]], [[Helmut Losch]] und [[Andreas Behm]]. In den Jahren 2000, 2001, 2004 und 2005 wurden die Gewichtheber des TSV 1860 Stralsund [[Liste der deutschen Mannschaftsmeister im Gewichtheben|Deutscher Meister]], 2002 und 2003 Vize-Meister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bekannteren Gewichthebern der BSG Motor Stralsund siehe [[:Kategorie:Gewichtheber (TSV 1860 Stralsund)|Kategorie Gewichtheber TSV 1860 Stralsund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handball ==&lt;br /&gt;
Am erfolgreichsten waren die Handballfrauen der BSG Motor Stralsund. Sie spielten vier Spielzeiten in der höchsten Spielklasse der DDR. Die Männer waren in der zweiten Liga aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1996 wurde als Nachfolger der [[Stralsunder HV]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handball der Frauen ===&lt;br /&gt;
In den 1960er und 1970er Jahren spielte die 1. Frauenmannschaft in der [[Handball-Oberliga (DDR)|Oberliga]], der höchsten Spielklasse in der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]]. Die Mannschaft der BSG Lokomotive, die 1968 in die Oberliga aufgestiegen war, wechselte 1969 zur BSG Motor Stralsund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;| Bilanz in Liga und Oberliga&amp;lt;ref&amp;gt;[http://ddr-handball.de/ Website ddr-handball.de], abgerufen am 11. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Spielzeit&lt;br /&gt;
! Spielklasse&lt;br /&gt;
! Platz&lt;br /&gt;
! Punkte&lt;br /&gt;
! Tore&lt;br /&gt;
! Spiele&lt;br /&gt;
! Siege&lt;br /&gt;
! Remis&lt;br /&gt;
! Verloren&lt;br /&gt;
! Anmerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1966/1967&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Liga (Staffel Nord)&lt;br /&gt;
| {{0}}3. || 28:{{0}}8 || 179:137 || {{0}}? || {{0}}? || {{0}}? || {{0}}? ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1967/1968&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Liga (Staffel Nord)&lt;br /&gt;
| {{0}}1. || {{0}}?:{{0}}? || {{0}}{{0}}?:{{0}}{{0}}? || {{0}}? || {{0}}? || {{0}}? || {{0}}?&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Aufstieg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Handball-DDR-Oberliga (Frauen) 1968/69|1968/1969]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| [[Handball-Oberliga (DDR)|Oberliga]]&lt;br /&gt;
| 10. || {{0}}4:32 || 155:275 || 18 || {{0}}2 || {{0}}0 || 16&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Abstieg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1969/1970&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Liga (Staffel Nord)&lt;br /&gt;
| {{0}}1. || 36:{{0}}0 || 288:118 || 18 || 18 || {{0}}0 || {{0}}0&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Aufstieg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Handball-DDR-Oberliga (Frauen) 1970/71|1970/1971]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Oberliga&lt;br /&gt;
| {{0}}4. || 18:18 || 214:230 || 18 || {{0}}9 || {{0}}0 || {{0}}9 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Handball-DDR-Oberliga (Frauen) 1971/72|1971/1972]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Oberliga&lt;br /&gt;
| {{0}}9. || {{0}}7:29 || 203:293 || 18 || {{0}}2 || {{0}}3 || 13 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Handball-DDR-Oberliga (Frauen) 1972/73|1972/1973]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Oberliga&lt;br /&gt;
| 10. || {{0}}2:34 || {{0}}88:404 || 18 || {{0}}1 || {{0}}0 || 17&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Abstieg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1973/1974&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Liga (Staffel Nord)&lt;br /&gt;
| 10. || {{0}}0:{{0}}0 || {{0}}{{0}}0:{{0}}{{0}}0 || {{0}}0 || {{0}}0 || {{0}}0 || {{0}}0&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot;| Rückzug und Abstieg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der höchste Heimsieg in der Oberliga war ein 20:11 gegen die [[BSG Post Magdeburg]] in der Spielzeit 1970/1971. Der höchste Auswärtssieg war das 20:15 in der Spielzeit 1971/1972 bei der [[BSG Lokomotive Rangsdorf]]. Die höchste Heimniederlage war ein 5:30 gegen den [[SC Leipzig]] in der Spielzeit 1972/1973, die höchste Auswärtsniederlage gab es in derselben Spielzeit beim [[Berliner TSC|TSC Berlin]] mit einem 5:31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Handball der Männer ===&lt;br /&gt;
Die 1. Männermannschaft spielte in den 1970er und 1980er Jahren drei Jahre in der 2. Liga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motorsport ==&lt;br /&gt;
Die Motorsportgruppe der BSG Motor Stralsund wechselte im Jahr 1958 in den neu gegründeten [[MC Nordstern Stralsund|Stralsunder Speedwayclub]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ringen ==&lt;br /&gt;
Zu den erfolgreichen Sportarten zählte in den 1950er Jahren das [[Ringen]]. [[Mathias Welsch]], [[Herbert Grühl]] und [[Klaus-Peter Kossow]] starteten für die BSG Motor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970 und 1980er Jahren konzentrierte sich die Arbeit auf den Nachwuchsbereich, um Talente in die Leistungszentren zu delegieren. Die Stralsunder Ringer sind im Jahr 2018 im 1992 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Feuerwehrsportverein (FSV) Stralsund&amp;#039;&amp;#039; aktiv. Der FSV ist der Nachfolgeverein vom PSV Stralsund (ehemals SG Dynamo Stralsund Ost) und der Ringerabteilung des TSV 1860 Stralsund (ehemals Motor Stralsund).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schach ==&lt;br /&gt;
Schach wurde in der BSG Motor ab 1952 gespielt. Seit 1963 trug man den &amp;#039;&amp;#039;Ostseepokal&amp;#039;&amp;#039; aus, ein internationales [[Blitzschach]]-Turnier für Mannschaften. Zweimal spielte Motor Stralsund in der Oberliga, der damaligen 2. Liga der DDR. [[Dirk Poldauf]] wurde zweimal DDR-Jugendmeister. 1990 fusionierte die Schachsektion mit der Schachabteilung des Polizeisportvereins Stralsund. In den 1990er-Jahren spielte die Jugendabteilung in der Jugendbundesliga.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://tsv1860stralsund.de/sport/schach.php |text=Chronik der Schachabteilung |wayback=20120731104213}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stralsund, Bsg Motor 1860}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Gewichtheberverein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schachverein (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Fußballverein aus Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebssportgemeinschaft (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportverein (Stralsund)|BSG Motor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:TSV 1860 Stralsund|BSG Motor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Handballverein aus Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ringerverein aus Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkswerft Stralsund|BSG Motor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vereinsgründung 1948|BSG Motor Stralsund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1990|BSG Motor Stralsund]]&lt;/div&gt;</summary>
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