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	<title>BMW R 75 Gespann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T03:38:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=BMW_R_75_Gespann&amp;diff=404154&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-23589-5: /* Technik */</title>
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		<updated>2025-07-21T12:36:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Technik&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Motorrad&lt;br /&gt;
| Marke = BMW&lt;br /&gt;
| Bild = BMW R75 museum left alternate noBG.jpg&lt;br /&gt;
| Modell = BMW R 75 Gespann&lt;br /&gt;
| Hersteller = BMW&lt;br /&gt;
| Produktion von = 1941&lt;br /&gt;
| Produktion bis = 1944&lt;br /&gt;
| Klasse = [[Motorradgespann]]&lt;br /&gt;
| Motor = Zweizylinder-[[Viertaktmotor]]&lt;br /&gt;
| Hubraum = 745&lt;br /&gt;
| Leistung = 19 kW (26 PS) bei 4400 min&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Verschiedene Quellen geben die Drehzahl von 4000&amp;amp;nbsp;min&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt; an, die Gerätebeschreibung und Bedienungsanweisung vom 27. Juni 1941 4400&amp;amp;nbsp;min&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Drehmoment = 49 Nm bei 3600 min&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gänge = 4 Gänge, 3 Geländegänge und Rückwärtsgang&lt;br /&gt;
| Antrieb = [[Kardanantrieb]]&lt;br /&gt;
| Bremsen = seilzugbetätigte Trommelbremse vorne Ø 250 mm, hydraulische Trommelbremse am Hinterrad und am Seitenwagen mit Ø 250 mm&lt;br /&gt;
| Radstand = 1444 mm&lt;br /&gt;
| Maße = 2400 × 1730 × 1000&lt;br /&gt;
| Sitzhöhe =&lt;br /&gt;
| Leergewicht = 400 kg&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prof&amp;quot;&amp;gt;BMW Profile Band 1., S. 87.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Vorgängermodell =&lt;br /&gt;
| Nachfolgemodell =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BMW R 75&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Motorradgespann]] mit angetriebenem Beiwagen und Rückwärtsgang der [[BMW-Motorrad|Bayerischen Motoren Werke]], das von 1941 bis 1944 gebaut und auch als „überschweres [[Wehrmachtsgespann]]“ bezeichnet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prof&amp;quot; /&amp;gt; Es wurde unter anderem in der Wüste Nordafrikas bei Rommels [[Afrika-Korps]] sowie im [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Krieg gegen die Sowjetunion 1941–1945]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgeschichte ==&lt;br /&gt;
1937 bekam [[Zündapp]] vom [[Heereswaffenamt]] den Entwicklungsauftrag für ein „überschweres Krad mit organisch angebautem Seitenwagen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Reese: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Seitenwagen von 1903 bis 1960.&amp;#039;&amp;#039; S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt; BMW, bereits mit der [[BMW R 12]] im Gespannbau tätig, beteiligte sich an der Ausschreibung. Bei dem zuerst verwendeten Motor der [[BMW R 71]] traten in der Erprobung Überhitzungsprobleme auf, sodass BMW einen eigenständigen Motor entwickelte.&amp;lt;ref&amp;gt;BMW Profile Band 1., S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl nach ausgiebigen Vergleichsfahrten das [[Zündapp KS 750 Gespann|Zündapp-KS-750-Gespann]] dem BMW-R-75-Gespann überlegen war, wurden beide Modelle in Auftrag gegeben, weil BMW sich weigerte, die Konstruktion von Zündapp zu übernehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Reese: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Seitenwagen von 1903 bis 1960.&amp;#039;&amp;#039; S. 160.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Vereinfachung der Versorgung forderte das Oberkommando des Heeres im April 1940 von beiden Herstellern 70&amp;amp;nbsp;Prozent Übereinstimmung der Ersatzteile; dazu zählte in erster Linie der Radantrieb mit [[Sperrdifferential|Sperrdifferenzial]].&amp;lt;ref&amp;gt;Nach Patenten von Hubert Barth und [[Rudolf Schleicher]] (veröffentlicht am 11. März 1942, beantragt am 19. Dezember 1939; DE1939B0189380).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Im Prinzip waren nur die Räder untereinander austauschbar.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch ein kleineres Drehmoment auf das Seitenwagenrad (70&amp;amp;nbsp;Prozent am Hinterrad, 30&amp;amp;nbsp;Prozent am Beiwagenrad) ergab sich ein einwandfreier Geradeauslauf. Der Beiwagen sollte ebenfalls baugleich sein; 1943 wurde der blattgefederte BMW-Steib-Beiwagen &amp;#039;&amp;#039;BW 286/1&amp;#039;&amp;#039; auch bei Zündapp unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;BW 43&amp;#039;&amp;#039; angebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Reese: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Seitenwagen von 1903 bis 1960.&amp;#039;&amp;#039; S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BMW R 75 hat einen mehrteiligen geschraubten [[Motorradrahmen|Stahlrohrrahmen]] mit einer zusätzlichen Strebe zur Oberseite des Getriebes und eine [[Teleskopgabel]] mit hydraulischer Dämpfung; das Hinterrad ist nicht gefedert, der Beiwagen hat eine [[Feder (Technik)#Blattfeder|Blattfeder]]. Durch die Verschraubung kann der Rahmen geteilt werden, was den Ausbau des Motors vereinfacht. Die Bereifung ist mit Geländereifen der Größe 4,5&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;16&amp;amp;nbsp;Zoll an allen drei Rädern gleich. An allen Rädern sind Trommelbremsen mit 250&amp;amp;nbsp;mm Trommeldurchmesser eingebaut. Die Vorderradbremse wird mit Seilzug betätigt, Beiwagen- und Hinterradbremse hydraulisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prof&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Einheitsprotzhaken]] ermöglicht das Anhängen des leichten Sonderanhängers 1 (SdAnh 1) und anderen Lasten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://download.if8.eu/protzhaken/if8-Ersatzteilliste.jpg | wayback=20160304 | text=Wehrmacht, Ersatzteilliste Protzhaken für BMW R 75 (eingesehen am 26. Februar 2017)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das geländetaugliche Gespann hat eine Spurweite von 1180&amp;amp;nbsp;mm, wiegt 400&amp;amp;nbsp;kg und hat eine Tragfähigkeit von 270&amp;amp;nbsp;kg. Der Kraftstoffverbrauch (Tankinhalt 24 Liter) beträgt auf der Straße 6,3&amp;amp;nbsp;l/100&amp;amp;nbsp;km, im Gelände bis 8,5&amp;amp;nbsp;l/100&amp;amp;nbsp;km. Die Höchstgeschwindigkeit ist mit 95&amp;amp;nbsp;km/h,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Prof&amp;quot; /&amp;gt; die Dauergeschwindigkeit mit 85&amp;amp;nbsp;km/h und die Mindestgeschwindigkeit mit 4&amp;amp;nbsp;km/h angegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Reese: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Seitenwagen von 1903 bis 1960.&amp;#039;&amp;#039; S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angetrieben wird das Gespann von einem luftgekühlten Zweizylinder-OHV-Boxermotor des Typs 275/2 mit einem Hubraum 745&amp;amp;nbsp;cm³ (Bohrung und Hub je 78&amp;amp;nbsp;mm), Verdichtung 5,8&amp;amp;nbsp;:&amp;amp;nbsp;1. Der Motor hat zwei Graetzin-Vergaser (SA 24/1+2) und eine [[Zündung (Verbrennungsmotor)#Magnetzündung|Magnetzündung]] des Typs Noris ZG a2 sowie [[Robert Bosch (Unternehmen)|Bosch]]-[[Zündkerze]]n (W 225 T1). Die Leistung beträgt {{PS2kW|26|0}} bei 4000&amp;amp;nbsp;min&amp;lt;sup&amp;gt;−1&amp;lt;/sup&amp;gt;. Der Drehmomentverlauf ist auf den Betrieb mit Beiwagen abgestimmt. Durch das niedrige Verdichtungsverhältnis kann der Motor auch mit minderwertigen oder synthetischen Kraftstoffen betrieben werden. Das Vierganggetriebe wird mit einem Fußschalthebel oder mit zwei Hebeln rechts am Tank geschaltet. Es hat zusätzlich eine Geländeuntersetzung (drei Gänge) und einen Rückwärtsgang, der sich ebenfalls untersetzen lässt.&amp;lt;ref&amp;gt;Suermondt: &amp;#039;&amp;#039;WH-Fahrzeuge&amp;#039;&amp;#039; 2005 S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kraft wird auf das Hinterrad und auf das Beiwagenrad übertragen; rechts am Hinterrad sitzt ein Sperrdifferenzial für den Seitenwagenantrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Gantriis: &amp;#039;&amp;#039;The Art of BMW: 90 Years of Motorcycle Excellence&amp;#039;&amp;#039;, Motorbooks, 2013, ISBN 978-0-7603-4412-5, S. 80.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl sich das Gespann zunächst hervorragend zu bewähren schien, kam es zu Beginn des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Russlandfeldzugs]] 1941/42 zu zahlreichen Motorschäden. Ursache war der Luftfilter, der sich mit Wasser und Schlamm füllte. Daraufhin wurde Ende 1942 der Filter oben auf den Tank unter eine helmartige Abdeckung verlegt, von wo die Luft durch zwei lange Rohrverbindungen zu den Vergasern gelangte. Gleichzeitig erhielt die Teleskopgabel Gummimanschetten, um Schmutz von den Gleitrohren fernzuhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Zeyen, Jan Leek: &amp;#039;&amp;#039;BMW Motorräder seit 1923&amp;#039;&amp;#039;. Motorbuch Verlag, Stuttgart 2004, ISBN 3-613-02401-2, S. 103 u. 104.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tabellenstile}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable mw-datatable&amp;quot; width=&amp;quot;300&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Erreichbare Geschwindigkeiten in km/h&amp;lt;ref&amp;gt;Gerätebeschreibung und Bedienungsanweisung vom 27. Juni 1941. Vgl. Thomas Reinwald, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Gang&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Straße&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Gelände&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 22&lt;br /&gt;
| 14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
| 44&lt;br /&gt;
| 24&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 66&lt;br /&gt;
| 42&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 92&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stückzahlen und heutige Verbreitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einheitsprotzhaken BMW R 75 Gespann.JPG|mini|hochkant|Anhängevorrichtung &amp;quot;[[Einheitsprotzhaken]]&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BMW R 75 Hand-Schaltung.JPG|mini|hochkant|Schaltung (Hand)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BMW R 75 Gespann Luftfilter.jpg|mini|hochkant|Luftfilter auf dem Tank&amp;lt;br /&amp;gt;seit Herbst 1942]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BMW R 75 Gespann Beiwagenantrieb.JPG|mini|hochkant|Im Vordergrund Beiwagenantrieb und Hebel zur Differentialsperre]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.000 BMW-R-75-Gespanne sollten gebaut werden. Laut [[Werner Oswald (Automobilhistoriker)|Werner Oswald]] wurde die Produktion jedoch 1944 nach 16.510 Einheiten eingestellt, weil die Konstruktion zu aufwendig und in der Herstellung zu teuer war. Der Stückpreis für die Wehrmacht betrug 2.630&amp;amp;nbsp;[[Reichsmark]]. Die Produktion hatte im Juni 1941 begonnen und war im Oktober 1942 ins Werk [[Eisenach]] verlegt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;BMW Profile Band 1., S. 39.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Oswald (Automobilhistoriker)|Werner Oswald]]: &amp;#039;&amp;#039;Kraftfahrzeuge und Panzer der Reichswehr, Wehrmacht und Bundeswehr.&amp;#039;&amp;#039; 14. Auflage. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1992, ISBN 3-87943-850-1, S. 64.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv Bild 101I-639-6267-13, Motorrad BMW R75 mit Beiwagen und MG.jpg|Luftwaffe&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv Bild 101I-217-0499-18, Russland-Süd, Kradfahrer.jpg|Heer&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv B 145 Bild-F016223-0018, Russland, Kertsch, Soldaten, Motorrad mit Beiwagen.jpg|Heer&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv Bild 101I-276-0738-15, Russland, Motorrad im Schlamm.jpg|Heer&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Wehrmachtsgespanne sind wegen ihrer aufwendigen und robusten Technik als Sammlerobjekte sehr begehrt und im Topzustand entsprechend teuer. Es werden Preise von über 35.000 Euro für das BMW-R-75-Gespann erzielt (Stand September 2014).&amp;lt;ref&amp;gt;MOTORRAD Classic 5/2014, S. 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Oldtimer-Markt|Oldtimer Markt]]: Motorrad Spezial Nr. 8/2014, S. 24.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein gut restauriertes Gespann kann im normalen Alltag gefahren und zu Reisen oder Geländefahrten problemlos genutzt werden. Ersatzteile werden zum Erhalt der Verkehrsfähigkeit heute noch nachgefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbauten und Modellbau ==&lt;br /&gt;
Auf Basis des BMW-R-75-Gespanns wurde ab 1952 bei [[Automobilwerk Eisenach|EMW/AWE]] in Eisenach ein Nachfolgemodell entwickelt. Dieses sollte im [[Thüringen|thüringischen]] [[Suhl]] von [[Awtowelo|AWO]] produziert werden. Es entstand allerdings ab 1955 nur eine Vorserie unter dem Namen [[AWO 700]], die nicht in Fertigung ging. In der Sowjetunion und in China diente als Vorbild für Nachbauten jedoch die [[BMW R 71]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das BMW-Wehrmachtsgespann gibt es als 1:35-Modell von [[Tamiya]] und als 1:10-Modell von [[Schuco]] sowie als Modellbausatz von [[Italeri]] im Maßstab 1&amp;amp;nbsp;:&amp;amp;nbsp;9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* BMW Profile Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Motorräder aus München 1923–1969.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Bayerische Motoren Werke, 1998, ISBN 3-932169-09-3.&lt;br /&gt;
* Hommes, Hans-Peter: &amp;#039;&amp;#039;Das Wehrmachtsgespann BMW R 75-Dokumente, Zeichnungen und Fotos.&amp;#039;&amp;#039; 1999, ISBN 3-00-007318-3. (deutsch/englisch)&lt;br /&gt;
* Hommes Hans-Peter: &amp;#039;&amp;#039;Detaillierte Beschreibung der BMW R75&amp;#039;&amp;#039; , Selbstverlag, Buch in Deutsch oder English&lt;br /&gt;
* [[Janusz Piekałkiewicz|Janusz Piekalkiewicz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die BMW Kräder R 12/R 75 im Zweiten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Motorbuch Verlag, Stuttgart 1999, ISBN 3-87943-446-8. (Erstauflage 1977 ebenda)&lt;br /&gt;
* Karl Reese: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Seitenwagen von 1903 bis 1960.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Johann Kleine Vennekate Verlag, Lemgo 2011, ISBN 978-3-935517-60-7.&lt;br /&gt;
* Thomas Reinwald: &amp;#039;&amp;#039;Die überschweren Wehrmachtsgespanne. Zündapp KS 750 und BMW R 75.&amp;#039;&amp;#039; UNITEC-Medienvertrieb, 2011.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Jan Suermondt |Titel=Wehrmacht-Fahrzeuge - Restaurierte Rad- und Ketten-Kfz |Auflage= 1. Auflage |Verlag=Motorbuch Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=2005 |ISBN=3-613-02513-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|BMW R75 in military service|BMW R 75 Gespann}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://bmw-grouparchiv.de/research/detail/index.xhtml?id=3861237 |titel=BMW R 75 Gespann |werk=BMW Geschichte |hrsg=BMW AG |zugriff=2016-06-03 |kommentar=Dossier des BMW Group Archivs}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://bmw-grouparchiv.de/research/detail/index.xhtml?id=3091510 |titel=Handbuch für das Kraftrad BMW R 75 750 ccm mit Seitenwagen angetrieben |werk=BMW Geschichte |hrsg=BMW AG |datum=1941 |zugriff=2016-06-03 |kommentar=Handbuch mit Bildern, 69 Seiten ([[Fraktur (Schrift)#Verwendung der Fraktur in der Neuzeit|Fraktur]])}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://bmw-grouparchiv.de/research/detail/index.xhtml?id=3085994 |titel=Ersatzteilliste für das Kraftrad BMW 750/275 (R 75) mit Seitenwagen (angetrieben) |werk=BMW Geschichte |hrsg=BMW AG |datum=1944-06 |zugriff=2016-06-03 |kommentar=Ersatzteilliste mit Bildern, 118 Seiten ([[Fraktur (Schrift)#Verwendung der Fraktur in der Neuzeit|Fraktur]])}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wehrmachtsgespann.de/ Seite mit vielen technischen Informationen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste BMW-Vorkriegs-Motorräder&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ungepanzerte Fahrzeuge der Reichswehr und der Wehrmacht}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:R 0075}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radfahrzeug der Wehrmacht|BMW R 75]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorradmodell mit Boxermotor|BMW R 75]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-23589-5</name></author>
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