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	<title>BMW R 100 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T21:41:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=BMW_R_100&amp;diff=574143&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CheminduCret: Infobox: Link zur Datentabelle</title>
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		<updated>2026-01-16T21:25:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Infobox: Link zur Datentabelle&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Motorrad&lt;br /&gt;
|Marke               = BMW&lt;br /&gt;
|Modell              = R 100&lt;br /&gt;
|Bild                = BMW R100RS.jpg&lt;br /&gt;
|Bildtext            = 1977 BMW R 100 RS&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[BMW]]&lt;br /&gt;
|Bezeichnung         = &lt;br /&gt;
|Produktion von      = 1976&lt;br /&gt;
|Produktion bis      = 1996&amp;lt;br /&amp;gt;(mit Pause von 1985 bis 1987)&lt;br /&gt;
|Klasse              = [[Motorrad]]&lt;br /&gt;
|Bauart              = [[Tourer]]&lt;br /&gt;
|Rennserie           = &lt;br /&gt;
|Motor               = siehe [[#Technische Daten|Datentabelle]]&lt;br /&gt;
|Hubraum             = &lt;br /&gt;
|Leistung            = &lt;br /&gt;
|Drehmoment          = &lt;br /&gt;
|Geschwindigkeit     = &lt;br /&gt;
|Gänge               = &lt;br /&gt;
|Antrieb             = &lt;br /&gt;
|Bremsen             = &lt;br /&gt;
|Radstand            = &lt;br /&gt;
|Maße                = &lt;br /&gt;
|Sitzhöhe            = &lt;br /&gt;
|Leergewicht         = &lt;br /&gt;
|Vorgängermodell = [[BMW R 90 S|R 90 S]] bzw. /6-Baureihe&lt;br /&gt;
|Nachfolgemodell = [[BMW R 100 R|R 100 R]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[BMW R 100 RS Classic|R 100 RS Classic]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[BMW R 100 RT Classic|R 100 RT Classic]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[BMW R 1100 S|R 1100 S]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[BMW R 1100 RT|R 1100 RT]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:R100S.jpg|mini|Modell 100 S bzw. CS, hier eine R 100 S mit runden Ventildeckeln der Vorgänger-Serie /6]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BMW R 100 RS weiss.jpg|mini|R 100 RS]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BMW R100RT, 79.jpg|mini|BMW R 100 RT, Baujahr 1979 mit ATE Schwenksattelbremsen vorne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:R100rt.jpg|mini|R 100 RT, ab 1986 mit Monolever und Gussrädern&amp;lt;ref name=&amp;quot;motorrad-100&amp;quot; /&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BMW R 100&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ohne und mit den Zusätzen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;T, S, CS, RS, [[BMW R 100 RS Classic|RS Classic]], RT, [[BMW R 100 RT Classic|RT Classic]], [[BMW R 100 R|R]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[BMW R 100 GS|GS]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine von [[BMW-Motorrad|BMW]] verwendete Bezeichnung für verschiedene [[Motorrad]]baureihen, die alle einen Zweizylinder-[[Viertaktmotor|Viertakt]]-[[Boxermotor]] mit annähernd 1000&amp;amp;nbsp;cm³ Hubraum haben. Die Bezeichnung wurde von 1976 bis 1996 für unterschiedliche Modelle gebraucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Baureihen werden unterschieden, zunächst 1976 bis 1984 die Baureihe „/7“ (Strich-Sieben) mit Zweiarmschwinge hinten, sodann die Monolever mit Einarmschwinge und als Drittes ab 1988 die [[Paralever]] mit hinterem Knickgelenk. Nur in der Erstserie gab es Motoren über 44&amp;amp;nbsp;kW (60&amp;amp;nbsp;PS), mit der R 100 S mit zuerst 48&amp;amp;nbsp;kW (65 PS), später auch 51&amp;amp;nbsp;kW (70&amp;amp;nbsp;PS) in Verbindung mit der Cockpit-Halbverkleidung wie bei der R 90 S, der RS mit der ersten serienmäßigen Vollverkleidung, die im[[Windkanal]] entwickelt wurde, mit der 100 RT mit vergrößerter Tourenverkleidung, mit der CS mit dem erleichterten Schwungrad ab Ende 1980, später den GS-Modellen und der Roadster R 100 R sowie der GS Basic mit reduzierter Ausstattung. Die Tausender nach 1984 haben allesamt 44&amp;amp;nbsp;kW in der Serie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel behandelt auch die anderen Modelle der &amp;#039;&amp;#039;/7&amp;#039;&amp;#039;er-Serie mit geringerem Hubraum (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;R 60/7&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;R 75/7&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;R 80/7&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;).  Vorgänger waren die [[BMW R 90 S|/6-Modelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste (/7) und zweite Serie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gab bei Einführung der neuen Serie mit dem Sammelnamen „Strich-Sieben“ die Modellvarianten BMW R 100 RS (51&amp;amp;nbsp;kW/70&amp;amp;nbsp;PS), R 100 S (erst 48&amp;amp;nbsp;kW/65&amp;amp;nbsp;PS), R 100 (44&amp;amp;nbsp;kW/60&amp;amp;nbsp;PS), R 75/7 (37&amp;amp;nbsp;kW/50&amp;amp;nbsp;PS) und R 60/7 (30&amp;amp;nbsp;kW/40&amp;amp;nbsp;PS). Interne Bezeichnung war Typ 247.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die R 100 RS war das erste Motorrad mit serienmäßiger rahmenfester [[Motorradverkleidung|Vollverkleidung]]. Zudem unterschied sich diese Verkleidung deutlich von den bis dahin üblichen, gängigen Verkleidungen verschiedener Anbieter. Das Design stammt wie das der [[BMW R 90 S|R 90 S]] von [[Hans A. Muth]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;motorrad-100&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Herder |url=https://www.motorradonline.de/klassiker/das-kultbike-von-bmw-bmw-r-100-rs/ |titel=Das Kultbike von BMW: BMW R 100 RS |werk=motorradonline.de |datum=2013-01-03 |abruf=2022-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 100&amp;amp;nbsp;RS-Verkleidung wiegt 9,5 kg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Schmieder |url=https://www.motorradonline.de/klassiker/impression-bmw-r-100-rs-und-r-1200-rs-zukunft-ist-vergangenheit/ |titel=Impression BMW R 100 RS und R 1200 RS: Zukunft ist Vergangenheit |werk=motorradonline.de |datum=2015-09-15 |abruf=2019-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Maschine erreichte 200&amp;amp;nbsp;km/h Höchstgeschwindigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tourenfahrer.de/motorrad/motorrad-historie-90-jahre-bmw-motorraeder/revolution-aus-dem-windkanal-r-100-rs/ |titel=Revolution aus dem Windkanal: R 100 RS |werk=tourenfahrer.de |abruf=2022-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die R 100 S (später CS für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;lassic &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;port) hat die gleiche lenkerfeste Halbschalenverkleidung wie das Vorgängermodell R 90&amp;amp;nbsp;S und einen Heckbürzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später kamen in der gleichen Serie drei weitere Maschinen, die R 80/7 als geringfügig hubraumerweiterte Ablösung der R 75/7, dann ein Tourenmodell (R 100 RT), im Wesentlichen baugleich mit der R 100 RS, jedoch mit veränderter oberer Verkleidung und höherer Frontscheibe, und die R 100 CS, eine um 5&amp;amp;nbsp;PS in der Leistung angehobene S. Die R 100 CS war mit einer Höchstgeschwindigkeit von über 200&amp;amp;nbsp;km/h eines der schnellsten Serienmotorräder der Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bremsen ===&lt;br /&gt;
Die R-100-Modelle erhielten eine [[Scheibenbremse|Doppelscheibenbremsanlage]] im Vorderrad. In den Baujahren bis 1980 bekamen sie eine Schwenksattelbremse von ATE mit durch Seilzug betätigtem Hauptbremszylinder unter dem Tank. Ab Modelljahr 1981 erhielten die Modelle andere Gabeltauchrohre mit Brembo-Festsattelbremse. Der Handbremszylinder kam an das rechte Lenkerende. Mit Einführung der Monolever-Modelle im Jahr 1986 wurden die Brembo-Festsattelbremsen vorn an den Gabelrohren montiert. Hinten war es eine Vollnaben-Innenbackentrommelbremse (Simplex). Ab Modell 1978 erhielten die R 100 RS und die RT eine Scheibenbremse mit Festsattel von Brembo am Hinterrad, ab Modelljahr 1986 wieder die Trommelbremse mit Gestängebetätigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Räder ===&lt;br /&gt;
Die damals neuen Spitzenmodelle hatten anfangs wie die Vorgängermodelle Drahtspeichenräder,&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Knittel: &amp;#039;&amp;#039;BMW Motorräder&amp;#039;&amp;#039;. Gerlingen 1984, ISBN 3-88350-152-2.&amp;lt;/ref&amp;gt; jedoch schon bald Aluminium-Filigranguss-Räder. Aber diese Räder waren nicht frei von Mängeln. An den ersten Guss-Vorderrädern gab es einzelne Fälle von Speichenbruch, weshalb diese Räder nachträglich an allen ausgelieferten Fahrzeugen gegen eine verstärkte Ausführung getauscht wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antrieb ===&lt;br /&gt;
* [[Quer- und Längsmotor|Längs eingebauter]] Zweizylinder-Boxermotor mit durch [[Stoßstange (Motor)|Stoßstangen]] betätigten [[OHV-Ventilsteuerung|hängenden Ventilen]].&lt;br /&gt;
* Antrieb der untenliegenden Nockenwelle über [[Steuerkette]]. Anfangs Duplex-, später Simplex-[[Kette (Technik)#Rollenkette|Rollenkette]] mit federbelastetem [[Kettenspanner]].&lt;br /&gt;
* [[Einscheibentrockenkupplung]] über Seilzug betätigt.&lt;br /&gt;
* 5-Gang-Getriebe, wahlweise mit zusätzlichem [[Kickstarter]]. Kraftübertragung mittels [[Kardanantrieb|Kardanwelle]] und [[Kegelradgetriebe]] auf das Hinterrad.&lt;br /&gt;
* Ab den 1981er Modellen im September 1980 verschleißfeste Zylinderausführungen bei 800er und 1000er Motoren in Nikasil, Aluzylinder mit freigelegten Siliziumpartikeln, markiert über verdickte Zylinderfüße. Speziell harte Kolbenringe. Entfall der vorigen, mit Alu umgossenen Schleudergusszylinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vergaser ===&lt;br /&gt;
Alle Modelle hatten je zwei Vergaser der Nürnberger Firma [[Bing Power Systems|Bing]].&lt;br /&gt;
* Bei der R60/7 mit {{kW2PS|29.5|0|0}} waren es [[Vergaser#Art des Drosselorganes|Schiebervergaser]] mit 26 mm Öffnung,&lt;br /&gt;
* alle anderen Maschinen hatten [[Gleichdruckvergaser]],&lt;br /&gt;
** mit einer Öffnung von 32 mm bei R 75/7, R80/7 und den R 100/7 mit {{kW2PS|44|0|0}}&lt;br /&gt;
** mit einer Öffnung von 40 mm bei den 1000ern (R 100 S, T) mit {{kW2PS|48|0|0}} und {{kW2PS|51.5|0|0}} (RS, RT, CS).&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Knittel, BMW-Motorräder – 65 Jahre Tradition und Innovation, Bleicher Verlag, ISBBN3-88350-152-2, S. 196 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrwerk ===&lt;br /&gt;
Die Teleskopgabel am Vorderrad hat Standrohre mit einem Durchmesser von 36&amp;amp;nbsp;mm ohne Faltenbälge.&lt;br /&gt;
Hinten bis Modelljahr 1984 Zweiarmschwinge mit zwei Stoßdämpfern, ab Modelljahr 1986 kam die Einarmschwinge, auch Monolever genannt, zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zündung ===&lt;br /&gt;
Bis Modelljahr 1980 wurde eine kontaktgesteuerte Hochspannungs-Kondensatorzündung, anfangs offen, später in einer Blechdose, verbaut.&lt;br /&gt;
Ab Modelljahr 1980 übernahm ein Hallsensor die Funktion des Unterbrechers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neustart nach Pause 1986 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1991 BMW R100RT (bearb Sp).jpg|mini|R100 RT, Baujahr 1991]]&lt;br /&gt;
Nach 33.648 gebauten Exemplaren und dem auf 500 Exemplare limitierten Sondermodell „Classic 500“ allein von der R 100 RS wollte BMW Ende 1984 aus Umweltschutz- und Marketinggründen die wassergekühlten [[BMW K 75|K75]]- und [[BMW K 100|K100]]-Modelle forcieren&amp;lt;ref name=&amp;quot;motorrad-100&amp;quot; /&amp;gt; und den technischen Vorsprung der japanischen Motorradindustrie aufholen. Dazu wollte man die Produktion der „alten“ Zweiventiler-Boxermodelle aufgeben. Nachdem diese Entscheidung zu Protesten von Kunden und Händlern geführt hatte, lieferte BMW wieder R-100er-Modelle, jedoch mit modifizierten, PS-schwächeren, im Drehmomentverlauf jedoch verbesserten Motoren mit {{kW2PS|44|0|0}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;motorrad-100&amp;quot; /&amp;gt; Dann kam auch wieder eine 800er Version mit {{kW2PS|37|0|0}} hinzu. Parallel wurde 1980 das Enduro-Modell [[BMW R 80 G/S|R 80 G/S]] mit Fahrwerksmodifikation (Einarm-Schwinge hinten) und  einfacherer Ausstattung (ohne Drehzahlmesser) herausgebracht, das im Modelljahr 88 von dem GS-Modell (ohne Schrägstrich) abgelöst wurde. 1981 wurden 2.333 Stück in Westdeutschland verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1985 wurden auch die Straßenversionen mit einer Einarmschwinge ausgestattet. Dabei wurden viele kleine Details am Motor verbessert. Ab 1988 wurde der [[Paralever]] am Zweiventilmotor eingeführt, zuerst in den GS-Modellen R 80 GS und R 100 GS, später auch in den Straßenversionen R 80 R und R 100 R. Der Paralever fängt die Aufstellmomente der Lastreaktionen am Kardan ab und eliminiert so das Aufstellmoment der älteren Modelle. Damit endete auch die Begründung für den Spruch von der „[[Gummikuh]]“, den der Motorradjournalist [[Ernst Leverkus]], genannt „Klacks“, einst geprägt hatte. 1989 endete die Produktion der R 100 RS, 1992 wurden aus Restbeständen noch 200 Stück montiert, damit wurden 6081 Exemplare hergestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;motorrad-100&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Modell&lt;br /&gt;
! Zylinder&lt;br /&gt;
! Bohrung × Hub (mm)&lt;br /&gt;
! Hubraum (cm³)&lt;br /&gt;
! Leistung (PS bei 1/min)&lt;br /&gt;
! Bauzeit&lt;br /&gt;
! Stückzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| R 60/7 || 2 || 73,5 × 70,6 || 599 || 40 / 6400 || 1976–1980 || 11.163&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| R 75/7 || 2 || 82 × 70,6 || 745 || 50 / 6200 || 1976–1977 || 6.264&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| R 80/7 || 2 || 84,8 × 70,6 || 797 || 50 / 7250 || 1977–1983 || 17.703&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| R 100/7 || 2 || 94 × 70,6 || 980 || 60 / 6500 || 1976–1978 || 12.029&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| R 100 S || 2 || 94 × 70,6 || 980 || 66 / 6600 || 1976–1978 || 9.657&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| R 100 RS || 2 || 94 × 70,6 || 980 || 70 / 7250 || 1976–1984 || 33.648&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| R 100 RS || 2 || 94 × 70,6 || 980 || 60 / 6500 || 1986–1989 || 6.081&amp;lt;ref name=&amp;quot;motorrad-100&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| R 100 RT || 2 || 94 × 70,6 || 980 || 70 / 7250 || 1978–1984 || 18.015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| R 100 RT&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tourenfahrer.de/archiv/archiv/artikel/1988/1/bmw-r-100-rt-1342/ |titel=Touren-Test: BMW R 100 RT |werk=tourenfahrer.de |datum=1988-01 |abruf=2022-06-11}} (kostenpflichtig)&amp;lt;/ref&amp;gt; || 2 || 94 × 70,6 || 980 || 60 / 6500 || 1987–1996 || 9.738&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alois Treichel |url=https://www.bimmerarchiv.de/motorrad/bmw-r-100-rt-1987.html |titel=BMW R 100 RT |werk=bimmerarchiv.de |abruf=2022-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| R 100 T || 2 || 94 × 70,6 || 980 || 66 / 7250 || 1978–1980 || 5.643&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| R 100 || 2 || 94 × 70,6 || 980 || 66 / 7000 || 1980–1984 || 10.111&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| R 100 CS || 2 || 94 × 70,6 || 980 || 70 / 7000 || 1980–1984 || 4.038&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Da weitestenteils die Motoren und Fahrwerke der Zweiventiler-Boxer untereinander kompatibel sind, ist eine gewisse Vorsicht beim Kauf anzuraten. Es ist zu prüfen, ob sich ein Motorrad in originalem Zustand befindet. Oftmals wurden leistungsgeänderte Motoren auf der gesamten Leistungspalette von künstlich gedrosselten 20-PS- und 27-PS-Motoren diverser Hubräume bis hin zu rennsport-überarbeiteten 1000ern mit weit mehr als {{kW2PS|59|0|0}} eingebaut. Die extremen Umbauten sind alte /5er- oder /6er-Modelle, die nach einem Rahmenschaden das neueste Paralever-Fahrwerk bekamen und einen Motor von versierten Tunern wie Fallert mit über 85&amp;amp;nbsp;PS haben. Solche Sportumbauten wurden auch ca. zwei Jahrzehnte lang bei den immer beliebteren internationalen Langstreckenrennen der Serie &amp;quot;Battle of Twins&amp;quot; eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der BMW-Motorräder]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Schneider: &amp;#039;&amp;#039;BMW R 45 – R 100 RS ab Baujahr 1976: alle Modelle mit Zweizylinder-Boxermotor; Technik, Wartung, Reparatur&amp;#039;&amp;#039; BLV Auto- und Motorradpraxis, München Wien Zürich 1984, ISBN 3-405-12908-7.&lt;br /&gt;
* Don Morley, Mick Woollett: &amp;#039;&amp;#039;BMW.&amp;#039;&amp;#039; Heel Verlag, Königswinter 1994, ISBN 3-89365-402-X.&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Mai: &amp;#039;&amp;#039;1000 Tricks für schnelle BMWs. BMW-Zweizylinder-Motorräder ohne Geheimnisse.&amp;#039;&amp;#039; 11. Auflage. 1988, Motorbuch-Verlag, Stuttgart.&lt;br /&gt;
* Andy Schwietzer, Werner R. Reiss: &amp;#039;&amp;#039;BMW Boxer alle ab /5: BMW Zweiventiler von 1969–1985.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Bodensteiner-Verlag, Wallmoden 2006, ISBN 3-9806631-4-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|BMW R100|BMW R 100}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://bmw-grouparchiv.de/research/detail/index.xhtml?id=3863964&lt;br /&gt;
   |titel=BMW R 100/7&lt;br /&gt;
   |werk=BMW Geschichte&lt;br /&gt;
   |hrsg=BMW AG&lt;br /&gt;
   |sprache=de&lt;br /&gt;
   |abruf=2021-06-25&lt;br /&gt;
   |kommentar=Dossier im BMW Group Archiv}}&lt;br /&gt;
* [https://www.motorradonline.de/klassiker/kaufberatung-bmw-zweiventil-boxer-bmw-zweiventil-boxer-baureihe-247-unter-der-lupe/ &amp;#039;&amp;#039;BMW-Zweiventil-Boxer, Baureihe 247 unter der Lupe&amp;#039;&amp;#039;] in: Motorrad Classic, 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste BMW-Motorräder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bmw R 0100}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorradmodell]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BMW-Kraftrad|R 0100]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorradmodell mit Boxermotor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CheminduCret</name></author>
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