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	<title>BLS Lötschbergbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T18:08:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=BLS_L%C3%B6tschbergbahn&amp;diff=76347&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derkoenig: lf</title>
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		<updated>2025-06-26T18:02:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BLS Lötschbergbahn Logo.svg|mini|Logo der BLS Lötschbergbahn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Loetschbergbahn02.jpg|mini|Das [[Kanderviadukt]] der BLS bei Frutigen]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BLS Lötschbergbahn (BLS)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Eisenbahngesellschaft]] in der [[Schweiz]]. Sie entstand 1997 durch die Fusion der [[Bern-Lötschberg-Simplon-Bahn]] (BLS) mit den mitbetriebenen Bahnen [[Spiez-Erlenbach-Zweisimmen-Bahn]] (SEZ), [[Gürbetal-Bern-Schwarzenburg-Bahn]] (GBS) und [[Bern-Neuenburg-Bahn]] (BN). Mit einem [[normalspur]]igen Streckennetz von 245&amp;amp;nbsp;Kilometern Länge gehörte sie zu den grösseren Privatbahnen der Schweiz. Sie unterhielt den Nord-Süd-Verkehr (Güter sowie Rollende Autobahn) über den [[Lötschberg]] ([[Lötschberglinie]]) und war für den Regionalverkehr im Grossraum [[Bern]] zuständig. Sie betrieb auch die Schifffahrt auf dem [[Thunersee|Thuner-]] und [[Brienzersee]]. An der AG war der [[Kanton Bern]] 2001 zu 65 %, die Eidgenossenschaft zu 18 % und Gemeinden sowie Private zu 17 % beteiligt. Die BLS Lötschbergbahn AG wurde im Juni 2006 rückwirkend auf den 1. Januar 2006&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor= Hans G. Wägli | Titel= Schienennetz Schweiz und Bahnprofil Schweiz CH+ | Verlag= AS Verlag | Ort= Zürich | Jahr= 2010 | ISBN= 978-3-909111-74-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der [[Regionalverkehr Mittelland]] (RM) zur neuen [[BLS AG]] fusioniert, die neue Gesellschaft ist seit dem 27. Juni 2006 operativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1913 bis zur Fusion wurden die vier Gesellschaften als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BLS-Gruppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; unter gemeinsamer Leitung der Bern-Lötschberg-Simplon-Bahn einheitlich betrieben. Die drei mitbetriebenen Bahnen wurden auch als &amp;#039;&amp;#039;Dekretsbahnen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== BLS-Gruppe ===&lt;br /&gt;
==== Mitbetriebene Bahnen ====&lt;br /&gt;
[[Datei:EZB-Ce4-6-307.jpg|mini|Die von allen mitbetriebenen Bahnen beschafften Lokomotiven [[BLS Ce 4/6|Ce&amp;amp;nbsp;4/6]] wurden als „Dekretsmühlen“ bezeichnet.]]&lt;br /&gt;
Älteste Vorgängerin der BLS Lötschbergbahn war die [[Bödelibahn]] (BB), die mit der 1872 bis 1874 eröffneten Strecke Därligen–Interlaken–Bönigen den Thunersee mit dem Brienzersee verband. Bis zur Eröffnung der Strecke Scherzligen–Därligen der [[Thunerseebahn]] (TSB) im Jahr 1893 war die Bödelibahn eine isolierte Linie ohne Anschluss an andere Bahnen. 1900 kaufte die TSB die Bödelibahn, die bereits vorher zeitweise ihre Strecke an die TSB verpachtet hatte. Ab 1897 besorgte die TSB unter der Leitung des Ingenieurs Emil Auer den Betrieb der [[Spiez-Erlenbach-Bahn]] (SEB), später auch der [[Erlenbach-Zweisimmen-Bahn]] (EZB), der [[Bern-Neuenburg-Bahn]] (BN), der [[Gürbetalbahn]] (GTB), der [[Spiez-Frutigen-Bahn]] (SFB) und der [[Bern-Schwarzenburg-Bahn]] (BSB).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Weissenbach, Placid |Titel=Das Eisenbahnwesen der Schweiz Erster Teil: Die Geschichte des Eisenbahnwesens |Auflage=1. |Verlag=Europäischer Hochschulverlag |Ort=Bremen |Datum=2011 |ISBN=9783845720449 |Seiten=224f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1913 ging die TSB in der Bern-Lötschberg-Simplon-Bahn auf, welche die Betriebsführung der Dekretsbahnen übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese mitbetriebenen Bahnen waren rechtlich eigenständige Gesellschaften mit eigenen Verwaltungsräten. Weil die BLS (und vor ihr die TSB) Verwaltung und Betrieb besorgte und Personal und Fahrzeuge freizügig einsetzte, wurden die Bahnen als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BLS-Gruppe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Einzig die Rollmaterialbeschaffungen mussten von den jeweiligen Verwaltungsräten entschieden werden, weshalb einzelne Unterschiede zu erkennen waren. Diese Bahngesellschaften waren im Mehrheitsbesitz des [[Kanton Bern|Kantons Bern]], der nach dem Ersten Weltkrieg in der damaligen grossen Kohlennot per Regierungsdekret entschied, die Bahnen seien zu elektrifizieren und gleich die notwendigen Lokomotiven bestellte, was den Bahnen den Übernamen &amp;#039;&amp;#039;Berner Dekretsbahnen&amp;#039;&amp;#039; bzw. den entsprechenden Lokomotiven den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[BLS Ce 4/6|Dekretsmühlen]]&amp;#039;&amp;#039; eintrug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1942 fusionierten die SEB und EZB zur [[Spiez-Erlenbach-Zweisimmen-Bahn]] (SEZ) und 1944 die Gürbetalbahn und die BSB zur [[Gürbetal-Bern-Schwarzenburg-Bahn]] (GBS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bern-Lötschberg-Simplon-Bahn ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Swiss Rail BLS 485 Ae 8 8 274.jpg|mini|Ab 1959 beförderten die [[Doppellokomotive|Doppel&amp;amp;shy;lokomotiven]] [[BLS Ae 8/8|Ae&amp;amp;nbsp;8/8]] schwere Güterzüge über den Lötschberg.]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bern-Lötschberg-Simplon-Bahn}}&lt;br /&gt;
Die 1913 durchgehend eröffnete und von Anfang an elektrisch betriebene Bern-Lötschberg-Simplon-Bahn war die erste elektrifizierte alpine [[Vollbahn]]. Bereits 1907 übernahm sie die SFB und richtete auf deren Strecke zwischen Spiez und Frutigen einen elektrischen Versuchsbetrieb ein. Kernstück der Lötschbergbahn war der 14,6 Kilometer lange [[Lötschbergtunnel]] zwischen Kandersteg und Goppenstein. Bei dessen Bau erzwang ein Wassereinbruch in die Tunnelröhre, der 25 Arbeiter in den Tod riss, eine veränderte Linienführung des Tunnels.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url= http://www.bahndaten.ch/content/bahnen-detail/32/bern-loetschberg-simplon| titel= Bern–Lötschberg–Simplon| hrsg= Universität Bern| werk= Via Storia, Zentrum für Verkehrsgeschichte |zugriff=2017-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1977 bis 1991 erfolgte der Ausbau der Lötschbergstrecke auf Doppelspur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BLS Lötschbergbahn ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Blsre420-503.jpg|mini|2004/05 übernahm die BLS einige [[SBB Re 4/4 II|Re 4/4 II]] von den SBB. Re 420 503 im Einsatz auf der Südrampe in Lalden.]]&lt;br /&gt;
Das Umfeld der Bahnen Europas verändert sich gegen Ende des 20. Jahrhunderts so, dass sie eine Umstrukturierung der BLS-Gruppe erforderte. Nach der Fusion zur BLS Lötschbergbahn haben 2000 die SBB und die BLS eine Basisvereinbarung unterzeichnet. Diese legt unter anderem fest, dass die BLS den SBB-Regionalverkehr ([[S-Bahn Bern]]) sowie die [[RegioExpress]]-Züge Bern–Luzern übernimmt und die SBB im Gegenzug den Fernverkehr auf dem BLS-Netz. Ab dem 12. Dezember 2004 wurde der Vertrag umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 wurde gemeinsam mit der [[Railion]] Deutschland AG und dem Spediteur Ambrogio aus Italien eine Tochtergesellschaft, die [[BLS Cargo|BLS Cargo AG]] gegründet. Das Unternehmen bietet vor allen Dingen im Alpentransit direkte Verbindungen zwischen Frankreich sowie Deutschland nach Italien für den Güterverkehr an. Für den Lastwagentransport wird für die [[RAlpin|RAlpin AG]] die [[Rollende Autobahn]] angeboten. Das Unternehmen hat seit der Gründung den Güterverkehr der BLS von ca. 300 Mio. Ntkm auf 2,8 Mrd. Ntkm (2005) vervielfacht und im Alpentransit durch die Schweiz 2006 einen Marktanteil von 40 % erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tochtergesellschaft [[BLS AlpTransit]] AG konzentrierte sich auf den Bau des [[Lötschberg-Basistunnel]]s. 2007 konnte die BLS den Verkehr durch den Basistunnel aufnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Eisenbahnstrecken ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Strecke !! Länge&amp;lt;br&amp;gt;km !! Eröffnung !! elektrisch&amp;lt;br&amp;gt;seit !! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Lötschberg-Bergstrecke|Spiez–Brig]] || 73,3 || 1901–1913 || 1910–1913 || Lötschberg-Bergstrecke, zweispurig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Lötschberg-Basistunnel|Wengi-Ey–Frutigen–St. German]] (–Visp) || 40,0 || 2007 || 2007 || Lötschberg-Basistunnel, St. German–Ferden zweispurig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Thunerseebahn|Thun–Spiez–Interlaken Ost]] || 33,0 || 1872–1893&amp;lt;!--Thun–Dürrenast 1861--&amp;gt; || 1915–1920 || Thunerseebahn, Thun–Faulensee zweispurig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;[[Bödelibahn|Interlaken Ost–Bönigen]]&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp; 2,2&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;1874&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;1920&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;1969 Betrieb eingestellt, teilweise erhalten als Anschlussgleis zur Werkstätte Bönigen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Spiez-Erlenbach-Zweisimmen-Bahn|Spiez–Zweisimmen]] || 34,9 || 1897–1915 || 1920 || Simmentalbahn, ehemals [[Spiez-Erlenbach-Zweisimmen-Bahn|SEZ]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bahnstrecke Bern–Belp–Thun|Bern Holligen–Belp–Thun]] || 34,5 || 1901–1902 || 1920 || Gürbetalbahn, ehemals [[Gürbetal-Bern-Schwarzenburg-Bahn|GBS]], teilweise zweispurig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bahnstrecke Bern–Neuenburg|Bern–Neuchâtel]] || 42,0 || 1901 || 1920–1928 || ehemals [[Bern-Neuenburg-Bahn|BN]], teilweise zweispurig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bahnstrecke Bern Fischermätteli–Schwarzenburg|Bern Fischermätteli–Schwarzenburg]] || 17,3 || 1907 || 1920 || ehemals [[Gürbetal-Bern-Schwarzenburg-Bahn|GBS]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Münster-Lengnau-Bahn|Moutier–Lengnau]] || 13,0 || 1915 || 1928 || [[Grenchenbergtunnel]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rollmaterial ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;110&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 BLS NINA 01 pic4.JPG|Dreiteiliger &amp;#039;&amp;#039;NINA&amp;#039;&amp;#039; [[BLS RABe 525|RABe 525]]&lt;br /&gt;
 Re485 008-7.jpg|Zwei [[BLS Re 485|Re 485]] vor einem Güterzug in Lalden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von BLS Lötschbergbahn beschafft ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%; width:100%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Baureihe&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Hersteller&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Baujahr&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;width:10%&amp;quot;| Herkunft&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Stückzahl&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;| Ausrangiert&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;| Typ&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;| Serie&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:8%&amp;quot;| Nummern&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;| total&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:6%&amp;quot;| Fusion&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot; colspan = &amp;quot;10&amp;quot; | [[Elektrolokomotive]]n&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[SBB Re 4/4 II|Re&amp;amp;nbsp;420]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 501–506&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik|SLM]]/[[Brown, Boveri &amp;amp; Cie.|BBC]]&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 1964–1967&lt;br /&gt;
| [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]] (2004)&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| &amp;lt;small&amp;gt;(Üb)&amp;lt;/small&amp;gt;{{0}}12&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 12&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| ex SBB Re 4/4&amp;lt;sup&amp;gt;II&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 507–512&lt;br /&gt;
| SBB (2005)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[BLS Re 465|Re&amp;amp;nbsp;465]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 001–008&lt;br /&gt;
| [[Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik|SLM]]/[[ABB (Unternehmen)|ABB]]&lt;br /&gt;
| 1994–1995&lt;br /&gt;
| BLS&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 8&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 18&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Lok 2000&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 009–018&lt;br /&gt;
| SLM/[[Adtranz]]&lt;br /&gt;
| 1996–1997&lt;br /&gt;
| SBB (2003)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| &amp;lt;small&amp;gt;(Üb)&amp;lt;/small&amp;gt;{{0}}10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bombardier Traxx#Traxx|Re&amp;amp;nbsp;485]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 001–020&lt;br /&gt;
| [[Bombardier Transportation|BT]]&lt;br /&gt;
| 2002–2004&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 20&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 20&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Traxx F140 AC1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot; colspan = &amp;quot;10&amp;quot; | [[Triebwagen|Elektrotriebwagen/-züge]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;4&amp;quot;| [[BLS RABe 525|RABe&amp;amp;nbsp;525]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 001–008&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;4&amp;quot;| [[Vevey Technologies|Vevey]]/BT/[[Alstom]]&lt;br /&gt;
| 1998–1999&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 8&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 36&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;4&amp;quot;| Nina (3-tlg.)&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 009–014&lt;br /&gt;
| 2002&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 015–032&lt;br /&gt;
| 2003–2004&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 18&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 033–036&lt;br /&gt;
| 2004–2005&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot; colspan = &amp;quot;10&amp;quot; | Personenwagen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Einheitswagen IV|A 10-75]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 400–411&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 1985–1991&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| BLS&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 12&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 0&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 2004&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;3&amp;quot;| [[Einheitswagen IV|EW IV]]&lt;br /&gt;
| an SBB verkauft &amp;lt;!-- A 208–219 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[Einheitswagen IV|B 21-75]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 400–419&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 20&lt;br /&gt;
| an SBB verkauft &amp;lt;!-- B 273–292 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 420–422&lt;br /&gt;
| 1991&lt;br /&gt;
| [[Bodensee-Toggenburg-Bahn|BT]] (1999)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| &amp;lt;small&amp;gt;(Üb)&amp;lt;/small&amp;gt;{{0}}{{0}}3&lt;br /&gt;
| ex BT B 304–306; an SBB verkauft &amp;lt;!-- B 270–272 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Einheitswagen III|Bt 80-35]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 990–996&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;4&amp;quot;| 1972–1975&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;4&amp;quot;| SBB (2004)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 7&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 57&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;4&amp;quot;| [[Einheitswagen III|EW III]]&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Einheitswagen III|AD 81-34]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 000–006&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 7&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Einheitswagen III|A 18-34]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 002–024&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 18&lt;br /&gt;
| Umbau zu Bt (2), B (3), ABS (2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Einheitswagen III|B 29-34]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 000–026&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 25&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[B Jumbo|B 22-35]]&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 600–615&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 2003–2004&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 16&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 16&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [[B Jumbo]]&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
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! class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot; colspan = &amp;quot;10&amp;quot; | Diesellokomotiven&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Em&amp;amp;nbsp;845&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 001&lt;br /&gt;
| [[Lokomotivbau Elektrotechnische Werke|LEW]]&lt;br /&gt;
| 1982/2002&lt;br /&gt;
| [[Deutsche Bahn|DB]] (2002)&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 1&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 0&lt;br /&gt;
| 2003&lt;br /&gt;
| [[DR-Baureihe V 60|V 60.10]]&lt;br /&gt;
| ex DB 105 164&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Am&amp;amp;nbsp;845&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 002&lt;br /&gt;
| [[Vossloh]]&lt;br /&gt;
| 2003&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 1&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 1&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [[Vossloh G 1000 BB|G&amp;amp;nbsp;1000&amp;amp;nbsp;BB]]&lt;br /&gt;
| von ATC gemietet&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot; colspan = &amp;quot;10&amp;quot; | [[Rangierlokomotive]]n und Traktoren&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Tm&amp;amp;nbsp;235&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 099&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[Stadler Rail|STAG]]&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 1996&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| BLS&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 2&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 0&lt;br /&gt;
| 2006&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &lt;br /&gt;
| &amp;lt;!-- Unfall --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 100&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 1&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &amp;lt;!-- TSI Tm 98 85 5 235 100-5 CH-BLSN --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- ----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot; colspan = &amp;quot;10&amp;quot; | &amp;lt;small&amp;gt;Üb = Übernahme aus fremden Bestand (Gebrauchtfahrzeug); Um = Umbau aus eigenem Bestand&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von Vorgängerbahnen beschafft ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;→ Abschnitt [[Bern-Lötschberg-Simplon-Bahn#Rollmaterial (Auswahl)|Rollmaterial (Auswahl)]]&amp;#039;&amp;#039; im Artikel &amp;#039;&amp;#039;Bern-Lötschberg-Simplon-Bahn&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Florian Inäbnit, Jürg Aeschlimann: &amp;#039;&amp;#039;Bern–Neuenburg-Bahn. Die Linie Bern–Neuenburg der BLS.&amp;#039;&amp;#039; Prellbock Druck &amp;amp; Verlag, Leissigen 2001, ISBN 3-907579-18-6.&lt;br /&gt;
* Ulf Degener: &amp;#039;&amp;#039;Neue Wege im Alpentransit. Umorientierung bei der BLS Lötschbergbahn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;LOK MAGAZIN.&amp;#039;&amp;#039; GeraNova, München 41/2002,255, {{ISSN|0458-1822}}. S. 25–26.&lt;br /&gt;
* Kilian T. Elsasser, Stephan Appenzeller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pionierbahn am Lötschberg. Die Geschichte der Lötschbergbahn.&amp;#039;&amp;#039; AS-Verlag, Zürich 2013. ISBN 978-3-906055-06-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bern Loetschberg Simplon|BLS Lötschbergbahn}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bls.ch/ BLS AG]&lt;br /&gt;
* [http://www.bls.ch/autoverlad BLS Autoverlad]&lt;br /&gt;
* [http://www.bls.ch/schiff BLS Schifffahrt]&lt;br /&gt;
* [http://www.bls-cargo.ch/ BLS Cargo AG]&lt;br /&gt;
* [http://www.ralpin.ch/ Rollende Autobahn]&lt;br /&gt;
* [http://www.blsalptransit.ch/ BLS AlpTransit AG]&lt;br /&gt;
* [http://www.bahngalerie.de/bahn/bls/ Fotos von der BLS Lötschbergbahn in der &amp;#039;&amp;#039;BahnGalerie&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10010872-6|VIAF=128747509}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bls Lotschbergbahn}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BLS AG|!Bls Lotschbergbahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahngesellschaft (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Reederei (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Binnenschifffahrt (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (Kanton Bern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Kanton Wallis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lötschbergbahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1997]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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