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	<title>BEHALA - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T22:47:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=BEHALA&amp;diff=297716&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rafael Zink: BKL aufgelöst</title>
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		<updated>2025-10-03T21:36:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = BEHALA – Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft mbH&lt;br /&gt;
| Logo             = BEHALA logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 26. Februar 1923&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Berlin]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = Petra Cardinal&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 112&amp;lt;ref name=&amp;quot;Behala_2018&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.behala.de/wp-content/uploads/2019/09/Geschaeftsbericht_2018.pdf |format=PDF |titel=Geschäftsbericht 2018 |hrsg=BEHALA&lt;br /&gt;
Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft mbH |datum=2019-03-18 |zugriff=2019-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = 21,7 Mio. Euro&lt;br /&gt;
| Stand            = 2018-12-31&lt;br /&gt;
| Branche          = Logistik&lt;br /&gt;
| Homepage         = http://www.behala.de/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:2020-Berlin-Westhafen.jpg|mini|Blick auf das Berliner Westhafen-Gelände, den Sitz der BEHALA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft mbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BEHALA&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, betreibt in [[Berlin]] mehrere [[Binnenhafen|Binnenhäfen]] mit den dazugehörigen Lagerhäusern, dem Güterumschlag, den Hafenbahnen und die Vermietung von Immobilien auf den Hafengeländen. Sie ist eine [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]] mit 100-prozentiger Beteiligung des Landes Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die am 26. Februar 1923 gegründete Gesellschaft hat ihren heutigen Sitz am Berliner [[Westhafen (Berlin)|Westhafen]] in [[Berlin-Moabit]]. Sie betreibt außerdem den [[Südhafen Spandau|Südhafen]] in Spandau (Tiefwerder) und den [[Hafen Neukölln]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin kreuzberg viktoriaspeicher-I 20050313 p1010549.jpg|mini|Viktoriaspeicher I auf dem BEHALA-Gelände an der Köpenicker Straße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin osthafen kraene 20050205 p1000182.jpg|mini|[[Schwermaschinenbaukombinat TAKRAF|TAKRAF]]-Krane der BEHALA im Osthafen]]&lt;br /&gt;
In bzw. um Berlin kam es zu Anfang des 20. Jahrhunderts zum Bau mehrerer Häfen. 1906 bis 1911 wurde der Spandauer Südhafen gebaut, 1907 bis 1913 der [[Osthafen (Berlin)|Osthafen]], 1912 bis 1922 der Hafen Neukölln, 1914 bis 1923 dann der Westhafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt konnte aufgrund der schwierigen finanziellen Lage die Häfen nicht selber betreiben und musste sie an eine Aktiengesellschaft, nämlich die am 26. Februar 1923 extra gegründete &amp;#039;&amp;#039;Berliner Hafen- und Lagerhaus A.-G.&amp;#039;&amp;#039;, die Generaldirektion der Berliner Häfen, (BEHALA), verpachten, an der sie nur eine 25-prozentige Beteiligung hielt. Die anderen Anteile hielten die Speditionsfirmen [[Schenker (Unternehmen)|Schenker]] und Carl J. Busch. Am 1. März übernahm die BEHALA den Hafenbetrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 1929 übernahm die BEHALA die Grundstücke Köpenicker Straße 20–26a in [[Berlin-Kreuzberg|Kreuzberg]] mit dem 1910–1911 nach Entwurf des Architekten [[Franz Ahrens]] gebauten &amp;#039;&amp;#039;Viktoriaspeicher I&amp;#039;&amp;#039;. 1937 wurde das Gelände Köpenicker Straße 16–17 erworben, auf dem sich das im 19. Jahrhundert errichtete Proviantamt der [[Garde du Corps]] mit Bäckerei und Lagerhäusern befand. Auf diesem Gelände entstand 1938–1939 der &amp;#039;&amp;#039;Viktoriaspeicher II&amp;#039;&amp;#039;. Beide Speicherbauten stehen heute unter Denkmalschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Köpenicker Str. 24a betrieb die BEHALA in der [[NS-Zeit]] ein Lager für [[Zwangsarbeit#Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeit]]er.&amp;lt;ref&amp;gt;Internationaler Suchdienst Bad Arolsen: ISD-Ordner KZD-Berlin 80, zitiert nach Bernhard Bremberger: [http://www.zwangsarbeit-forschung.de/Lagerstandorte/Mitte_Kreuzberg_Tiergarten/mitte_kreuzberg_tiergarten.html zwangsarbeit-forschung.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1937 wurde die BEHALA ein städtischer Eigenbetrieb. 1939 bis 1943 wurde im Westhafen ein Getreidesilo errichtet. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurden im Westhafen 60 Prozent, im Osthafen 80 Prozent der Anlagen zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Viermächteabkommen über Berlin|Teilung der Stadt]] begann im Mai 1949 die Bevorratungsaktion durch den [[Senat von Berlin|West-Berliner Senat]], 1961 wurden mit dem Bau der [[Berliner Mauer|Mauer]] die [[Senatsreserve]] in den Hafenspeichern aufgestockt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 erwarb die BEHALA die an den &amp;#039;&amp;#039;Viktoriaspeicher I&amp;#039;&amp;#039; angrenzenden Grundstücke Köpenicker Straße 27, 27a, 28 und 29 als Lagerplatz. 1960 wurde der Kohlehandel vom [[Urbanhafen]] auf dieses Gelände verlagert, 1980 wurde ein Umschlag von 250.000&amp;amp;nbsp;t erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 wurde die BEHALA eine [[Anstalt öffentlichen Rechts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 beteiligte sich die BEHALA mit anderen öffentlichen Unternehmen Berlins an der [[Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“]] zur Entschädigung der ehemaligen [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zwangsarbeiter]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tagesspiegel.de/berlin/ns-zwangsarbeiter-berliner-unternehmen-an-entschaedigung-beteiligt/187844.html NS-Zwangsarbeiter: Berliner Unternehmen an Entschädigung beteiligt], Tagesspiegel vom 18. Dezember 2000&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 wurde die BEHALA in eine [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]] umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Osthafen (Berlin)|Osthafen]] in Friedrichshain wurde seit 2000 als Medienstandort entwickelt und hat seit 2006 keine Umschlagfunktion mehr. Die beiden Krananlagen und die Hafenbahn mit der Anbindung zum [[Berliner Ringbahn#Fern- und Gütergleise 2|Innenring]] wurden abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Unternehmen ist heute Mitglied des Investorenprojektes [[Mediaspree]], das die wirtschaftliche Nutzung des Spreeufers im [[Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg]] unterstützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. September 2023 veranstaltete die Behala zu ihrem 100-jährigen Jubiläum einen Hafengeburtstag.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.100jahrewesthafen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hafenbahn ==&lt;br /&gt;
Die BEHALA ist auch ein [[Eisenbahninfrastrukturunternehmen|Eisenbahninfrastruktur-]] und [[Eisenbahnverkehrsunternehmen]], das insgesamt zwölf&amp;amp;nbsp;Kilometer Gleisanlagen im West- und Südhafen betreut. Die Zuführung der Waggons erfolgt mit eigenen Triebfahrzeugen von den Güterbahnhöfen [[Bahnhof Berlin-Ruhleben|Ruhleben]] und [[Bahnhof Berlin-Moabit|Moabit]]. Im Westhafen hat das neue trimodale Containerterminal zu einem Anstieg des Güterverkehrs geführt. Es gibt eine werktägliche Containerzugverbindung von Hamburg und eine werktägliche [[Kombinierter Ladungsverkehr|KLV]]-Verbindung von [[Bönen]] für einen großen [[Warenhaus]]-Konzern. Ab Ende Mai 2009 ergänzt der Rhein-Spree-Express dieses Angebot mit einer werktäglichen Containerverbindung zu den Terminals Gerolstein, Hürth und Krefeld (mit möglichen [[Schiffe ohne eigenen Antrieb#Leichter|Bargeverbindungen]] nach Antwerpen und Rotterdam).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rhein-Spree-Express&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.behala.de/behala/pdf/Der-Rhein-Spree-Express-kommt.pdf |titel=Vgl. BEHALA, Rhein-Spree-Express – TALKE Logistic Services und BEHALA starten intermodale Cargoverbindung nach Berlin |zugriff=23. Mai 2009 |format=PDF; 9&amp;amp;nbsp;kB  |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140409023644/http://www.behala.de/behala/pdf/Der-Rhein-Spree-Express-kommt.pdf |archiv-datum=2014-04-09 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den zunehmenden Schienengüterverkehr zum Westhafen erweisen sich die infrastrukturellen Nachteile als Betriebshindernis: fehlende Elektrifizierung auf dem Abschnitt zwischen [[Bahnhof Berlin-Moabit|Güterbahnhof Moabit]] und [[Berlin Hamburger und Lehrter Bahnhof|Hamburger und Lehrter Güterbahnhof (HuL)]], zu kurze Gleislängen für bis zu 700&amp;amp;nbsp;m lange Züge und der Richtungswechsel um von HuL in den Westhafen zu gelangen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Signal&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://signalarchiv.de/Meldungen/10000041 |titel=Vgl. Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke im Abgeordnetenhaus von Berlin vom 5. Juni 2007 und die Antwort von Staatssekretärin Krautzberger vom 27. Juni 2007, abgedruckt in: Signal, 1/2008, S. 12f, „Kleine Verbesserungen für den Schienengüterverkehr“ |datum=2007-06-27 |zugriff=2015-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 2014 konnte als erster Schritt das [[Planfeststellung]]sverfahren für die Verlängerung der beiden Rangiergleise im Güterbahnhof HuL eingeleitet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MO&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.moabitonline.de/21670 |titel=Hamburg und Lehrter Güterbahnhof wird erweitert |hrsg=moabitonline.de |datum=2014-11-02 |zugriff=2015-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem ist die BEHALA seit 1988 mit 49,8 % Minderheitspartner der [[Captrain Deutschland]] (früher Veolia Cargo) bei der [[Industriebahn Berlin|Industriebahn-Gesellschaft Berlin GmbH (IGB)]], einem nicht-öffentlichen [[Eisenbahnverkehrsunternehmen|Eisenbahnverkehrs-]] und [[Eisenbahninfrastrukturunternehmen|-infrastrukturunternehmen]] in Berlin, welche wiederum mit 66,6 % Mehrheitsaktionär bei der [[Niederbarnimer Eisenbahn]]-AG ist, die Personennahverkehr im Berliner Umland betreibt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
BEHALA Hafenbahnhof.jpg|Bahnhof der BEHALA im Berliner Westhafen: abendliche Bereitstellung der beiden Containerzüge&lt;br /&gt;
20030929 BEHALA Lok 1.jpg|Lok 1 (Krauss-Maffei M&amp;amp;nbsp;700 C) im Berliner Osthafen, 2003&lt;br /&gt;
Vossloh G1700BB 92-80-1277-406-5 D-BHL LWEOS0045.JPG|Lokomotive des Typs [[Vossloh G 1700-2 BB]] im Westhafen&lt;br /&gt;
BEHALA L2 Westhafen Berlin.jpg|Lok L2 ([[LEW EL 4]]) auf einem Ausstellungsgleis vor der BEHALA-Verwaltung im Westhafen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftszahlen ==&lt;br /&gt;
=== Güterumschlag ===&lt;br /&gt;
Der Güterein- und -ausgang der BEHALA hat sich zwischen 1999 und 2009 von 5,5 auf 3,1 Millionen Tonnen verringert. Seither steigt er wieder an, wobei 2018 ein Güterumschlag von 4,9 Millionen Tonnen bewältigt wurde. Die nachfolgende Tabelle zeigt die Entwicklung des Güterumschlags zwischen 1999 und 2011 an den einzelnen Standorten in Tausend Tonnen. Außer dem [[Westhafen (Berlin)|Westhafen]] ist der Güterein- und -ausgang an allen anderen Standorten zurückgegangen, wobei der Osthafen ganz aufgegeben wurde:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Behala_Umschlag&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://stadtentwicklung.berlin.de/verkehr/politik_planung/zahlen_fakten/download/Mobilitaet_dt_Kap-1-6.pdf |format=PDF |titel=Mobiltät der Stadt, Daten zum Berliner Verkehr, Güterverkehr, Entwicklung des Güterein- und -ausgangs der Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft (BEHALA) nach Standorten, S. 64 |hrsg=Land Berlin, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt |datum=2013 |zugriff=2015-07-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Standort !! 1999 !! 2005 !! 2011&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ladestraße || 1250 || 909 || 910&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Hafen Neukölln]] || 396 || 114 || 72&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Osthafen (Berlin)|Osthafen]] || 707 || 352 || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Südhafen Spandau]] || 1702 || 685 || 522&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Westhafen (Berlin)|Westhafen]] || 1453 || 1867 || 2316&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;border-top:medium solid&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Gesamtumschlag (Mio. t) || 5508 || 3927 || 3820&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den am Güterumschlag beteiligten Verkehrsmitteln hatte im Jahr 2018 der LKW einen Anteil von 54 Prozent, die Eisenbahn war mit 27 Prozent und das Binnenschiff mit 19 Prozent beteiligt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Behala_2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beteiligungen ===&lt;br /&gt;
Die BEHALA ist an folgenden drei Unternehmen beteiligt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Behala_2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* B-Plus Planungs-Aktiengesellschaft, Berlin (100 %)&lt;br /&gt;
* BPS BEHALA Port Services GmbH, Berlin (100 %)&lt;br /&gt;
* [[Industriebahn Berlin|Industriebahn-Gesellschaft Berlin mbH]], Berlin (49,8 %)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* BEHALA – Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft mbH (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre BEHALA / 50 Jahre Westhafen&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1973, ISBN 3-87455-023-0.&lt;br /&gt;
* BEHALA – Berliner Hafen- und Lagerhausgesellschaft mbH (Hrsg.), Jörg Raach (Verf.): &amp;#039;&amp;#039;80 Jahre BEHALA – zwischen damals und heute (1923–2003).&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2003&lt;br /&gt;
* Harald Neckelmann, &amp;#039;&amp;#039;Berliner Häfen.&amp;#039;&amp;#039; 176 S., L&amp;amp;H Verlag, Berlin 2023, ISBN 978-3-939629-69-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* http://www.behala.de/&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/041798|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2004271-1|VIAF=122628477}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Binnenschifffahrt (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenbahnverkehrsunternehmen (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenbahnverkehrsunternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1923]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rafael Zink</name></author>
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