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	<title>BBÖ VT 41 - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=BB%C3%96_VT_41&amp;diff=1873985&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ch ivk: kk</title>
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		<updated>2026-02-24T18:55:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Farbe1 = &lt;br /&gt;
| Farbe2 = &lt;br /&gt;
| Baureihe = ÖBB 5041&lt;br /&gt;
| Abbildung = 5041-03 vef schwechat 1 2013-09-21.jpg&lt;br /&gt;
| Name = VT 41.03 im [[Eisenbahnmuseum Schwechat]] (2013)&lt;br /&gt;
| Nummerierung = ÖBB 5041 (ehemals BBÖ VT41, DR C4ivT 880–889)&lt;br /&gt;
| Hersteller = [[Maschinen- und Waggonbau-Fabriks-AG Simmering|Simmering]]&lt;br /&gt;
| Baujahre = 1933&lt;br /&gt;
| Ausmusterung = &lt;br /&gt;
| Anzahl = 10&lt;br /&gt;
| Achsformel = 2&amp;#039;Bo&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Gattung = Dieseltriebwagen&lt;br /&gt;
| Spurweite = 1435&lt;br /&gt;
| Treibraddurchmesser = 870 mm&lt;br /&gt;
| VorneLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| HintenLaufraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| Laufraddurchmesser = 870 mm&lt;br /&gt;
| Anfahrzugkraft = &lt;br /&gt;
| Beschleunigung = &lt;br /&gt;
| Leistungskennziffer = &lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit = 80 km/h&lt;br /&gt;
| LängeÜberKupplung = &lt;br /&gt;
| LängeÜberPuffer = &lt;br /&gt;
| Länge = &lt;br /&gt;
| Höhe = &lt;br /&gt;
| Breite = &lt;br /&gt;
| Drehzapfenabstand = &lt;br /&gt;
| AchsabstandDerFahrgestelle = &lt;br /&gt;
| FesterRadstand = &lt;br /&gt;
| Gesamtradstand = &lt;br /&gt;
| RadstandMitTender = &lt;br /&gt;
| Leermasse = &lt;br /&gt;
| Dienstmasse = 35 t&lt;br /&gt;
| DienstmasseMitTender = &lt;br /&gt;
| Reibungsmasse = &lt;br /&gt;
| Radsatzfahrmasse = &lt;br /&gt;
| Antrieb = diesel-elektrisch&lt;br /&gt;
| Geschwindigkeitsmesser = &lt;br /&gt;
| Steuerung = &lt;br /&gt;
| Übersetzungsstufen = &lt;br /&gt;
| Kupplungstyp = &lt;br /&gt;
| Bremsen = &lt;br /&gt;
| Zusatzbremse = Feststellbremse=&lt;br /&gt;
| Zugheizung = &lt;br /&gt;
| Lokbremse = &lt;br /&gt;
| Zugbremse = &lt;br /&gt;
| Zugsicherung = &lt;br /&gt;
| Halbmesser = &lt;br /&gt;
| Besonderheiten = &lt;br /&gt;
| Tenderbauart = &lt;br /&gt;
| DienstmasseTender = &lt;br /&gt;
| Wasser = &lt;br /&gt;
| Brennstoff = &lt;br /&gt;
| InstallierteLeistung = &lt;br /&gt;
| Traktionsleistung = &lt;br /&gt;
| Motorentyp = Achtzylinder-Diesel&lt;br /&gt;
| Motorbauart = Typ W8&lt;br /&gt;
| Nenndrehzahl = 1300/min&lt;br /&gt;
| Leistungsübertragung = elektrisch&lt;br /&gt;
| Stromsystem = &lt;br /&gt;
| Stromübertragung = &lt;br /&gt;
| Stundenleistung = &lt;br /&gt;
| Dauerleistung = 106 kW&lt;br /&gt;
| AnzahlFahrmotoren = 2&lt;br /&gt;
| Fahrstufenschalter = &lt;br /&gt;
| Raddurchmesser = &lt;br /&gt;
| Sitzplätze = &lt;br /&gt;
| Stehplätze = &lt;br /&gt;
| Fußbodenhöhe = &lt;br /&gt;
| Niederfluranteil = &lt;br /&gt;
| Klassen = &lt;br /&gt;
| Nutzmasse = &lt;br /&gt;
| Betriebsart = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VT 41&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der [[Österreichische Bundesbahnen|BBÖ]] war ein [[Triebwagen]] mit [[Dieselelektrischer Antrieb|dieselelektrischem Antrieb]]. Es handelte sich um die ersten sich im täglichen Betrieb bewährenden Dieseltriebwagen in Österreich. Bei den ÖBB erhielt die Type die Reihenbezeichnung 5041.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Einsatz ==&lt;br /&gt;
Die Österreichischen Bundesbahnen (BBÖ) erprobten bereits in den 1920er-Jahren Motortriebwagen. Zahlreiche technische Probleme dieser Fahrzeuge standen einer breiten Einführung aber noch entgegen. Während mit der elektrischen Kraftübertragung schon in den 1920er-Jahren ein brauchbares System zur Verfügung stand, fehlte vorerst noch ein tauglicher Dieselmotor. Der Übergang zum eisenbahntauglichen, für damalige Verhältnisse schnell laufenden [[Dieselmotor]] fand bei den 1932 bestellten und 1933 ausgelieferten Reihen [[BBÖ VT 70|VT 70]] (Gepäcktriebwagen) und VT 41 (Personentriebwagen) statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auslieferung der Fahrzeuge erfolgte nach Wien, zwei Exemplare wurden nach Bregenz für den Einsatz zwischen [[Bregenz]] – [[Lindau (Bodensee)|Lindau]] abgeben. Die VT 41 kamen anfangs nicht nur im Personenzugdienst, sondern infolge von Problemen mit den [[Austro-Daimler|Austro-Daimler-Leichtbautriebwagen]] der Reihen [[BBÖ VT 62|VT 62]] und [[BBÖ VT 63|63]] auch im Eil- und Schnellverkehr zum Einsatz. Zu den herausragenden Leistungen der ersten Einsatzzeit gelten die auf der [[Südbahn (Österreich)|Südbahn]] zwischen Wien und Villach gefahrenen Triebwagenschnellzüge (tägliche Laufleistung ca. 800 Kilometer).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=emb&amp;amp;datum=1935&amp;amp;page=82&amp;amp;size=45&amp;amp;qid=NZORWNRBY2PM24CNEVEFS447Q38R14 |titel=ÖNB-ANNO - Elektrotechnik und Maschinenbau |abruf=2023-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach diesem Intermezzo im Schnellverkehr, wo die Fahrzeuge bald von den stärkeren [[BBÖ VT 42|VT 42]] abgelöst wurden, kamen sie in ihrem ursprünglich zugedachten Einsatzgebiet im Nahverkehr auf diversen Nebenstrecken wie beispielsweise der [[Almtalbahn]] zum Einsatz. Daneben gab es einzelne Einsätze als Triebwageneilzüge auf schwächer frequentierten Hauptstrecken wie u.&amp;amp;nbsp;a. der [[Nordbahn (Österreich)|Nordbahn]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verlagerte sich das Einsatzgebiet der Fahrzeuge in den Osten Österreichs. Sie fuhren nun von Wien ausgehend auf der [[Franz-Josefs-Bahn (Österreich)|Franz Josefs-Bahn]], der [[Nordwestbahn (Österreich)|Nordwestbahn]], der [[Pottendorfer Linie]] sowie der [[Aspangbahn]]. Bei hart an der Belastungsgrenze der Fahrzeuge gefahrenen Einsätzen, speziell mit Beiwagen, zeigte sich jedoch die geringe Leistungsfähigkeit der VT 41. Nach und nach wurden die ab 1953 als 5041 bezeichneten Fahrzeuge daher in untergeordnete Dienste auf Lokalbahnen verdrängt; sie befuhren nun vor allem Strecken im [[Weinviertel]] und um Wien. Zu den letzten Einsatzgebieten zählten die von der Zugförderung [[Wien Nordbahnhof|Wien Nord]] aus bedienten Lokalbahnen [[Lokalbahn Siebenbrunn–Engelhartstetten|Siebenbrunn-Leopoldsdorf–Engelhartstetten]], [[Lokalbahn Drösing–Zistersdorf|Drösing–Zistersdorf]] sowie [[Bahnstrecke Dobermannsdorf–Poysdorf|Enzersdorf–Poysdorf–Dobersmannsdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976/77 erfolgte schließlich die Kassierung der verbliebenen Fahrzeuge aufgrund deren zunehmender Altersschwäche. Als letztes Fahrzeug seiner Type verkehrte der heutige Museumstriebwagen 5043.03 am 25. Juni 1977 planmäßig von [[Bernhardsthal]] nach [[Hohenau an der March|Hohenau]] auf der Nordbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatz in der Ukraine == &lt;br /&gt;
Der vormalige BBÖ VT 41.02 wurde 1938 von der Deutschen Reichsbahn als DR C4ivT 881 übernommen und 1944 an die [[Ostbahn (Generalgouvernement)|Ostbahn des sogenannten Generalgouvernements]] abgetreten. Nach dem Krieg verblieb das Fahrzeug in der [[Sowjetunion]] und wurde ab ca. 1980 mit der Bezeichnung ЮЗ M-1 &amp;#039;&amp;#039;Петро Кривоніс&amp;#039;&amp;#039; (Petro Krivonitsch) als Bereisungsfahrzeug für die Direktion der [[Piwdenno-Sachidna Salisnyzja|Südwestlichen Eisenbahn]] in der [[Ukraine]] herangezogen. Um 1990 wurde das Fahrzeug als dem Bestand gestrichen und wahrscheinlich verschrottet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tramways.at/index.html?/other/OeBB_VT.htm | autor = Bernhard Graf|titel=Tramways.at/ÖBB-Dieseltriebwagen |abruf=2024-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:5041-03 vef schwechat 4 2013-09-21.jpg|mini|hochkant|links|Der Führerstand des 5041]]&lt;br /&gt;
Die von der [[Maschinen- und Waggonbau-Fabriks-AG Simmering|Maschinen und Waggonbaufabrik in Simmering]] gebauten Personentriebwagen der Reihe VT 41 bekamen einen Viertaktmotor vom Typ W8 mit acht Zylindern in V-Anordnung. Die Zylinderbohrung betrug 140&amp;amp;nbsp;mm, der Hub 180&amp;amp;nbsp;mm, der Hubraum somit 22,17&amp;amp;nbsp;l. Bei 1300/min leistete er 160&amp;amp;nbsp;PS (118&amp;amp;nbsp;kW). Die im Zylinderkopf angeordnete Brennstoffdüse der Bauart Bosch spritzte den Treibstoff in eine herzförmige Mulde des Kolbens (direkte Einspritzung). Die beiden Brennstoffpumpen hatten Spritzversteller, wodurch der Beginn der Brennstoffeinspritzung und damit die Brennstoffmenge bestimmt werden konnten.&lt;br /&gt;
Beim VT 41 lastete das Gewicht des Dieselmotors samt Generator auf dem vorderen [[Drehgestell]], sodass dort die [[Radsatzlast]] fast 10&amp;amp;nbsp;t erreichte. Man war dadurch gezwungen, die elektrischen Fahrmotoren im anderen Drehgestell unterzubringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der Wasserkühler stellte einen entscheidenden Entwicklungsschritt gegenüber den Dachkühlern der Benzintriebwagen dar. Er befand sich auf dem der Wagenmitte zugekehrten Ende des Maschinendrehgestells, wobei das Kühlwasser von einer Zentrifugalpumpe den Kühlmänteln der Zylinder zugeführt wurde. Die Rückkühlung des Wassers erfolgte in zwei zwangsbelüfteten Kühlelementen, wobei die Kühlluft mittels eines von der Generatorwelle angetriebenen Ventilators angesaugt und in Längsrichtung ausgeblasen wurde. Zur Beheizung des Wagens leitete man das vom Motor kommende Kühlwasser durch Heizschlangen im Wageninneren. Zusätzlich war eine mit einer Spannung von 200&amp;amp;nbsp;V betriebene elektrische Zusatzheizung vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die elektrische Ausrüstung stammte vom Konsortium ABES, bestehend aus der [[AEG|AEG-Union]], [[Österreichische Brown, Boveri Werke|Brown-Boveri]], [[ELIN]] und [[Österreichische Siemens-Schuckert-Werke|Siemens-Schuckert]]. Der Dieselmotor trieb einen eigenbelüfteten Hauptgenerator mit einer Dauerleistung von 106&amp;amp;nbsp;kW sowie einen mit dem Hauptgenerator in einem Gehäuse untergebrachten Hilfsgenerator mit einer Leistung von 3,6&amp;amp;nbsp;kW an. Der Hauptgenerator lieferte den Strom für die beiden parallelgeschalteten, eigenbelüfteten [[Tatzlagerantrieb|Tatzlagermotoren]] vom Typ USLW 523 (Dauerleistung je 45&amp;amp;nbsp;kW). Motoren dieser Type waren auch in den [[Straßenbahn Wien Type M|Wiener Straßenbahnen Typ M]] eingebaut. Der [[Fahrschalter]] steuerte über von [[Servomotor|Servomotoren]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;angetriebene Schaltschlitten und [[Schütz (Schalter)|Schütze]] stufenlos sowohl die Drehzahl des Dieselmotors als auch die Erregung des Hauptgenerators. Der Hilfsgenerator, eine [[Nebenschlussmaschine]] mit zwei getrennten Feldwicklungen, speiste die Batterie, die Wagenbeleuchtung und die Fremderregung des Hauptgenerators. Die Steuerung war weitestgehend identisch mit der des [[BBÖ VT 70|VT 70]] und ähnelte der im Folgejahr herausgekommenen [[RZM-Steuerung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Drehgestell|Drehgestelle]], Rahmen und [[Wagenkasten]] entsprachen den zeitgenössischen Standards im Waggonbau. Der Verzicht auf jeden Leichtbau ermöglichte den – wie sich zeigte – sehr langen, erfolgreichen Einsatz. Der Wagenkasten war weitgehend stromlinienförmig ausgeführt. Lediglich die Einstiege beim Motordrehgestell bildeten größere Nischen, da die BBÖ verlangten, die Einstiege so weit nach innen zu versetzen, dass bei geöffneten Türen die Fahrzeugumgrenzungslinie nicht überschritten würde. Der Hauptrahmen war mit jedem Drehgestell mittels Drehzapfen und Drehpfanne verbunden, die auch die Zug- und Druckkräfte aufnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fahrgastraum konnten 64, dem damaligen Standard in der 3. Klasse entsprechende Sitzplätze auf Holzlattensitzen in Anordnung 2 + 3 sowie ein WC untergebracht werden. Das Gesamtkonzept des VT 41 bewährte sich voll und ganz. Die konstruktiv vorgesehene Höchstgeschwindigkeit von 80&amp;amp;nbsp;km/h konnte in der Ebene und in mäßigen Steigungen (bis etwa 5 ‰) erreicht werden. Einzig der Dieselmotor des VT 41 lief nicht problemfrei; man beherrschte damals die [[Direkteinspritzung]] noch nicht. Deshalb erfolgte in den Jahren 1952 bis 1959 ein Umbau der Motoren entsprechend den R8-Motoren der [[BBÖ VT 42|VT 42]]. Die neue, als RW8 (oder „R8/W8“) bezeichnete Motortype arbeitet im Gegensatz zu den W8-Motoren nach dem [[Vorkammereinspritzung|Vorkammersystem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe seiner Einsatzzeit nahmen die ÖBB viele weitere Verbesserungen vor: So erhielten einige VT 41 um 1948 einen Unterflurofen zur Kühlwasservorwärmung. Ab 1959 wurden diese durch [[Webasto]]-Warmwassergeräte ersetzt (teilweise erfolgte gleichzeitig der Einbau von Webasto-Luftheizgeräten zur Beheizung des Fahrgastraums).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bilder ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wien Nord VT41-03 198709.jpg|VT 41.03 (5041.03) auf der Fahrzeugschau „Großer Bahnhof für große Züge“ auf dem Wiener Nordbahnhofgelände, 1987&lt;br /&gt;
 5041-03 vef schwechat 3 2013-09-21.jpg|5041.03 anlässlich einer Buchpräsentation im Eisenbahnmuseum Schwechat in Betrieb gesetzt&lt;br /&gt;
 5041-03 vef schwechat 2 2013-09-21.jpg|Im kleineren der beiden Drehgestelle sind die beiden Gleichstrommotoren untergebracht.&lt;br /&gt;
 5041-03 vef schwechat 5 2013-09-21.jpg|Fahrgastraum des 5041 mit typischer „Holzklasse“-Einrichtung&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beiwagen ==&lt;br /&gt;
Mit den VT41 wurden von den Waggonfabriken Simmering und Graz insgesamt 10 zweiachsige Beiwagen geliefert, die als Cvt 120 bis 129 bezeichnet wurden. Nach dem Zweiten Weltkrieg waren nur noch drei Stück in Österreich vorhanden (ab 1953 als 7040 bezeichnet), sodass die Triebwagen fortan mit einer Vielzahl von Wagentypen als Beiwagen im Einsatz standen.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Ortner, S. 64 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* https://www.bahnbilder.de/name/galerie/kategorie/oesterreich~triebzuege~br-5041.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erich Doleschal, Heinz Gerl, Helmut Petrovitsch, Wilhelm Saliger: Triebfahrzeuge österreichischer Eisenbahnen – Diesel-Lokomotiven und Dieseltriebwagen, &amp;#039;&amp;#039;alba-Verlag&amp;#039;&amp;#039;, Düsseldorf 1993, ISBN 3-87094-150-2&lt;br /&gt;
* [[Markus Inderst]]: &amp;#039;&amp;#039;Bildatlas der ÖBB-Lokomotiven. Alle Triebfahrzeuge der Österreichischen Bundesbahnen.&amp;#039;&amp;#039; GeraMond, München 2010, ISBN 978-3-7654-7084-4&lt;br /&gt;
* [[Günter Kettler]],u.&amp;amp;nbsp;a. „Dieseltriebwagen I“, &amp;#039;&amp;#039;Verlag Peter Pospischil&amp;#039;&amp;#039;, 1020 Wien, 2007.&lt;br /&gt;
* Martin Ortner: &amp;#039;&amp;#039;Dieseltriebwagen Reihe 5041 der ÖBB (ehemals BBÖ VT41/DR C4ivT 880-889).&amp;#039;&amp;#039; Railway-Media-Group, Wien 2013, ISBN 978-3-902894-04-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Österreichische Verbrennungsmotor-Triebwagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bbo Vt 41}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Bundesbahnen Österreich)|Vt 41]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbrennungsmotortriebwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Simmeringer Waggonfabrik)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ch ivk</name></author>
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