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	<title>BBÖ VT 11 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T03:25:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=BB%C3%96_VT_11&amp;diff=894431&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mef.ellingen am 3. April 2026 um 20:52 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-03T20:52:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Farbe1 = 8b0000&lt;br /&gt;
| Farbe2 = ffffff&lt;br /&gt;
| Baureihe = BBÖ VT 11 / ÖBB 5029&lt;br /&gt;
| Name = 5029.01 in Stockerau (2008)&lt;br /&gt;
| Abbildung = 0002 5029.01 Fahrleitungsmeisterei Bf Stockerau 28.11.2008.jpg&lt;br /&gt;
| Nummerierung = BBÖ VT 11.01–02&amp;lt;br /&amp;gt;ÖBB 5029.01&lt;br /&gt;
| Hersteller = [[Warchalowski, Eissler &amp;amp; Co.]]/[[Wien]]&lt;br /&gt;
| Baujahre = 1927&lt;br /&gt;
| Ausmusterung = 1968&lt;br /&gt;
| Anzahl = BBÖ: 2&amp;lt;br /&amp;gt;ÖBB: 1&lt;br /&gt;
| Achsformel = 1A&lt;br /&gt;
| Spurweite = 1.435 mm&lt;br /&gt;
| Treibraddurchmesser = 850 mm&lt;br /&gt;
| Laufraddurchmesser = 850 mm&lt;br /&gt;
| Anfahrzugkraft = 19,6 kN&lt;br /&gt;
| Leistungskennziffer = &lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit = 60 km/h&lt;br /&gt;
| LängeÜberPuffer = 13.600 mm&lt;br /&gt;
| Länge = &lt;br /&gt;
| Höhe = &lt;br /&gt;
| Breite = &lt;br /&gt;
| Drehzapfenabstand = &lt;br /&gt;
| AchsabstandDerFahrgestelle = &lt;br /&gt;
| FesterRadstand = 7.000 mm&lt;br /&gt;
| Gesamtradstand = 7.000 mm&lt;br /&gt;
| Leermasse = 22,4 t&lt;br /&gt;
| Dienstmasse = 28,9 t&lt;br /&gt;
| Reibungsmasse = 13,85 t&lt;br /&gt;
| Radsatzfahrmasse = &lt;br /&gt;
| Antrieb = &lt;br /&gt;
| Geschwindigkeitsmesser = &lt;br /&gt;
| Steuerung = &lt;br /&gt;
| Übersetzungsstufen = &lt;br /&gt;
| Kupplungstyp = &lt;br /&gt;
| Bremsen = Druckluftbremse Bauart Knorr&lt;br /&gt;
| Zusatzbremse = &lt;br /&gt;
| Feststellbremse = Handbremse&lt;br /&gt;
| Zugheizung = Webasto&lt;br /&gt;
| Lokbremse = &lt;br /&gt;
| Zugbremse = &lt;br /&gt;
| Zugsicherung = &lt;br /&gt;
| Halbmesser = &lt;br /&gt;
| Besonderheiten = &lt;br /&gt;
| Zylinderdurchmesser = 130 mm&lt;br /&gt;
| NDZylinderdurchmesser = &lt;br /&gt;
| HDZylinderdurchmesser = &lt;br /&gt;
| Zylinderanzahl = 6/Reihe&lt;br /&gt;
| Kolbenhub = 180 mm&lt;br /&gt;
| Kuppelraddurchmesser = &lt;br /&gt;
| Kessel = &lt;br /&gt;
| Kessellänge = &lt;br /&gt;
| Kesseldruck = &lt;br /&gt;
| AnzahlHeizrohre = &lt;br /&gt;
| Heizrohrlänge = &lt;br /&gt;
| Rostfläche = &lt;br /&gt;
| Strahlungsheizfläche = &lt;br /&gt;
| Rohrheizfläche = &lt;br /&gt;
| Überhitzerfläche = &lt;br /&gt;
| Verdampfungsheizfläche = &lt;br /&gt;
| IndizierteLeistung = &lt;br /&gt;
| Steuerungsart = &lt;br /&gt;
| Zylinderdruck = &lt;br /&gt;
| Wasser = &lt;br /&gt;
| Brennstoff = 130 l&lt;br /&gt;
| Motorentyp = [[Österreichische Saurerwerke|Saurer]] BXD&lt;br /&gt;
| Motorbauart = benz.-mech.&lt;br /&gt;
| Stromsystem = &lt;br /&gt;
| Stromübertragung = &lt;br /&gt;
| Stundenleistung = &lt;br /&gt;
| Dauerleistung = &lt;br /&gt;
| AnzahlFahrmotoren = &lt;br /&gt;
| Fahrstufenschalter = &lt;br /&gt;
| Raddurchmesser = &lt;br /&gt;
| Gattungszeichen = &lt;br /&gt;
| Sitzplätze = 60&lt;br /&gt;
| Stehplätze = 20&lt;br /&gt;
| Fußbodenhöhe = &lt;br /&gt;
| Klassen = 3.&lt;br /&gt;
| Nutzmasse = &lt;br /&gt;
| Betriebsart = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VT 11&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren [[Verbrennungsmotor]]-[[Triebwagen]] der [[BBÖ|österreichischen Bundesbahnen]] (BBÖ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BBÖ VT 11.01.jpg|links|mini|Werkfoto des VT 11.01 (Abbildung aus [[Die Lokomotive]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BBÖ VT 11 Innenraum.jpg|links|mini|Innenraum (um 1930)]]&lt;br /&gt;
Die Firma [[Warchalowski, Eissler &amp;amp; Co.|Warchalowski, Eissler &amp;amp; Co]] in [[Ottakring|Wien-Ottakring]] fertigte 1927 zwei zweiachsige benzin-mechanische Triebwagen für die BBÖ. Gleichzeitig wurden zu Vergleichszwecken drei vierachsige Triebwagen Reihe [[BBÖ VT 12|VT 12]] beschafft. Die Fahrzeuge wurden u. a. auf den Strecken [[Krems an der Donau|Krems]]–[[Spitz (Niederösterreich)|Spitz]], [[Sankt Valentin (Niederösterreich)|St.&amp;amp;nbsp;Valentin]]–[[St. Nikola an der Donau|Sarmingstein]], [[Gmünd (Niederösterreich)|Gmünd]]–[[Göpfritz an der Wild|Göpfritz]] und [[Schwarzenau (Niederösterreich)|Schwarzenau]]–[[Zwettl]] eingesetzt. Jeder Triebwagen konnte auf ebener Strecke zwei Waggons ziehen. Meist wurden ehemalige [[Wiener Stadtbahnwagen]] der Bauart Cu verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie zählten zu den ersten einmännig bedienten Triebfahrzeugen Österreichs und wurden in eigenen Triebwagenschuppen getrennt von den Dampflokomotiven abgestellt. Trotz guten Betriebsergebnissen unterblieb ein Weiterbau dieser Type.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=lok&amp;amp;datum=19300005&amp;amp;query=(text:Motortriebwagen)&amp;amp;ref=anno-search&amp;amp;seite=24 |titel=ÖNB-ANNO - Die Lokomotive |abruf=2023-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutsche Reichsbahn]] bezeichnete 1938 die beiden Triebwagen mit CivT Nr. 718–719 in zweiter Besetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 wurden sie auf Gasantrieb umgebaut. Der ehemalige VT&amp;amp;nbsp;11.01 wurde wie auch viele andere wegen Treibstoffmangels abgestellte Fahrzeuge gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] in [[Mähren|südmährischen]] Bahnhöfen abgestellt. Dort verliert sich seine Spur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 5029.01 ===&lt;br /&gt;
Die [[ÖBB]] bauten den ehemaligen VT&amp;amp;nbsp;11.02 im Jahr 1950 auf Dieselantrieb um und bezeichneten ihn fortan als 5029.01. Er wurde hauptsächlich auf der [[Lokalbahn Siebenbrunn–Engelhartstetten]] eingesetzt, fuhr jedoch 1964 auch zeitweise auf der [[Montafonerbahn]]. Am 1. Dezember 1968 wurde das Fahrzeug ausgemustert. Es befindet sich seitdem im Besitz des [[Technisches Museum Wien|Technischen Museums Wien]], ist aber wegen seines schlechten Erhaltungszustandes aufgrund jahrzehntelanger Abstellung im Freien nicht öffentlich ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BBÖ VT 11 Antriebsanlage.jpg|links|mini|Antriebsanlage im Tragrahmen (Abbildung aus [[Die Lokomotive]])]]&lt;br /&gt;
Die VT 11 hatten ein eckiges, kastenförmiges Aussehen mit auf dem Dach angeordneter Kühlanlage. Ursprünglich war auch der Treibstofftank am Dach montiert. Das aus Walzprofilen genietete Fahrwerk trägt die Radsatzlager-Führungen und den aus Profilstahl und Blechen genieteten Wagenkasten. Der Innenraum bot 60 Sitzplätze sowie 20 Stehplätze und ein WC, der Motor ragte in den Fahrgastraum hinein und war in einem eigenen Maschinenabteil untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maschinenanlage war unterflur auf einem separaten Tragrahmen, der sogenannten Brücke, elastisch aufgehängt und bestand ursprünglich aus einem Vierzylinder-Viertakt-Ottomotor vom Warchalowski-Typ 30 mit einem Hubraum von 20 Liter und einer Leistung von 100 PS bei 900/min. Der Motor hatte einen Pallas-Vergaser sowie eine [[Robert Bosch GmbH|Bosch]]-Zündanlage.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=lok&amp;amp;datum=1930&amp;amp;page=34&amp;amp;size=45&amp;amp;qid=AVQ4VSJ3LIQ5EOQFKY8SSRHF7HELKN |titel=ÖNB-ANNO - Die Lokomotive |abruf=2023-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 erhielt 5029.01 einen [[Reihensechszylinder|Sechszylinder]]-[[Dieselmotor|Reihendieselmotor]] vom Typ [[Österreichische Saurerwerke|Saurer]] BXD. Dieser hatte einen Hubraum von 14,3 Litern und leistete 110 PS bei 1200/min. Die [[Kurbelwelle]] war in [[Rollenlager]]n gelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antrieb erfolgte über eine [[Einscheibentrockenkupplung]] und ein viergängiges mechanisches Schaltgetriebe, dessen im Ölbad laufenden Zahnräderpaare ständig im Eingriff waren. Pneumatisch wurden die jeweils zugehörigen [[Kupplung|Reibungskupplungen]] geschaltet. Über ein [[Wendegetriebe]], [[Kardanwelle]]n und ein [[Kegelradgetriebe]] wurde eine Achse angetrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erich Doleschal, Heinz Gerl, Helmut Petrovitsch, Wilhelm Saliger: &amp;#039;&amp;#039;Triebfahrzeuge österreichischer Eisenbahnen – Diesel-Lokomotiven und Dieseltriebwagen&amp;#039;&amp;#039;, alba-Verlag, Düsseldorf 1993, ISBN 3-87094-150-2.&lt;br /&gt;
* Alfred Horn: &amp;#039;&amp;#039;Motortriebwagen in Österreich&amp;#039;&amp;#039;, Bohmann Verlag, Wien 1984, ISBN 3-7002-0564-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bahntechnisches-bildarchiv.at/br5029.htm Bilder des ÖBB 5029.01] auf www.bahntechnisches-bildarchiv.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Österreichische Verbrennungsmotor-Triebwagen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Bundesbahnen Österreich)|Vt 11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbrennungsmotortriebwagen|Bbo Vt 11]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Warchalowski, Eissler &amp;amp; Co.)|Vt 11]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mef.ellingen</name></author>
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