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	<title>BBÖ Uh - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T19:54:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=BB%C3%96_Uh&amp;diff=361488&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M2k~dewiki: /* Literatur */ +</title>
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		<updated>2025-11-06T12:53:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; +&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
| Farbe1 = 8B0000&lt;br /&gt;
| Farbe2 = FFFFFF&lt;br /&gt;
| Name = 498.04 im Bahnhof Grünburg auf der Steyrtal-Museumsbahn&lt;br /&gt;
| Abbildung = Steyrtalbahn 498-04 Gruenburg 2014-12-07.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Baureihe = BBÖ&amp;amp;nbsp;Uh&amp;lt;br /&amp;gt;Zillertalbahn&amp;amp;nbsp;5&amp;lt;br /&amp;gt;ÖBB&amp;amp;nbsp;498&lt;br /&gt;
| Nummerierung = BBÖ&amp;amp;nbsp;Uh.1–6,&amp;amp;nbsp;101–102&amp;lt;br /&amp;gt;ZB&amp;amp;nbsp;5&amp;lt;br /&amp;gt;ÖBB&amp;amp;nbsp;498.01–08&lt;br /&gt;
| Hersteller = [[Lokomotivfabrik Krauss &amp;amp; Comp. Linz]], [[Lokomotivfabrik Floridsdorf|Floridsdorf]]&lt;br /&gt;
| Baujahre = 1928, 1931&lt;br /&gt;
| Ausmusterung = 1973 (ÖBB)&lt;br /&gt;
| Anzahl = BBÖ:&amp;amp;nbsp;8&amp;lt;br /&amp;gt;ZB:&amp;amp;nbsp;1&amp;lt;br /&amp;gt;ÖBB:&amp;amp;nbsp;8 (ex BBÖ)&lt;br /&gt;
| Bauart = C1’ h2t&lt;br /&gt;
| Spurweite = 760 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Treibraddurchmesser = 800 mm&lt;br /&gt;
| Laufraddurchmesser = 550 mm&lt;br /&gt;
| Anfahrzugkraft = 60 kN&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit = 40 km/h&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| LängeÜberKupplung = 8.020 mm&lt;br /&gt;
| Länge = &lt;br /&gt;
| Höhe = 3.400 mm&lt;br /&gt;
| Breite = 2.432 mm&lt;br /&gt;
| FesterRadstand = 1.200 mm&lt;br /&gt;
| Kuppelachsradstand = 2.100 mm&lt;br /&gt;
| Gesamtradstand = 4.000 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Leermasse = 21,7 t&lt;br /&gt;
| Dienstmasse = 28,1 t&lt;br /&gt;
| Reibungsmasse = 22,4 t&lt;br /&gt;
| Radsatzfahrmasse = 7,5 t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Kupplungstyp = [[Bosna-Kupplung]]&lt;br /&gt;
| Bremsen = [[Vakuumbremse]], [[Bremse (Eisenbahn)#Mechanische Bremse|Handbremse]]&lt;br /&gt;
| Zugheizung = &lt;br /&gt;
| Lokbremse = &lt;br /&gt;
| Zugbremse = &lt;br /&gt;
| Halbmesser = 60 m&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| IndizierteLeistung = ca. 320–340 [[Indizierte Leistung|PSi]]&amp;lt;br /&amp;gt;(≙ 235–250 kW)&lt;br /&gt;
| Steuerungsart = [[Caprotti-Steuerung|Caprotti]]&amp;amp;nbsp;(Uh.1–6)&amp;lt;br /&amp;gt;[[Lentz-Ventilsteuerung|Lentz]]&amp;amp;nbsp;(Uh.101–102)&lt;br /&gt;
| Zylinderdurchmesser = 350 mm&lt;br /&gt;
| Zylinderanzahl = 2&lt;br /&gt;
| Kolbenhub = 400 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Kesseldruck = 13 [[atü]]&lt;br /&gt;
| Rostfläche = 1,06 m²&lt;br /&gt;
| AnzahlHeizrohre = 47&lt;br /&gt;
| AnzahlRauchrohre = 18&lt;br /&gt;
| Heizrohrlänge = 3.250 mm&lt;br /&gt;
| Rohrheizfläche = 43,59 m² &amp;lt;small&amp;gt;(wasserberührt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Strahlungsheizfläche = 4,80 m² &amp;lt;small&amp;gt;(wasserberührt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Überhitzerfläche = 15,15 m² &amp;lt;small&amp;gt;(dampfberührt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Verdampfungsheizfläche = 48,39 m² &amp;lt;small&amp;gt;(wasserberührt)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Wasser = 3,0 m³&lt;br /&gt;
| Brennstoff = 1,65 m³ (ca. 1,3 t)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BBÖ Uh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine [[Schmalspurbahn|Schmalspur]]-[[Dampflokomotive|Dampflokomotivreihe]], die in den 1920er Jahren gebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Einfach mal einen lieben Gruß an Loegge.jpg|mini|links|&amp;#039;&amp;#039;498.03&amp;#039;&amp;#039; der ehemaligen [[Bregenzerwaldbahn]] als Denkmal auf einem Kinderspielplatz in Bregenz. Die Lok hat noch die Zylinder der originalen Caprottisteuerung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wälderbähnle07.JPG|mini|links|&amp;#039;&amp;#039;498.08&amp;#039;&amp;#039; auf der Bregenzerwaldbahn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zillertalbahn 2007 1.jpg|mini|links|Die Nr. 5 der [[Zillertalbahn]]]]&lt;br /&gt;
Eine große Anzahl von Schmalspurlokomotiven der [[KkStB U|Reihe U]] verblieb nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] außerhalb des neuen [[Österreich]]s. Deshalb beschafften die Österreichischen Bundesbahnen [[BBÖ]], auch als Ersatz für schon veraltete leistungsschwache Typen, eine neu entwickelte Serie von [[Heißdampf]]lokomotiven. Die bewährte [[Achsfolge]] C1 der U wurde beibehalten, jedoch verzichtete man auf den Außenrahmen unter dem Führerhaus, stattdessen wurde der gegenüber der U im Durchmesser wesentlich größere Heißdampfkessel höher gelegt, um entsprechenden Platz für die [[Feuerbüchse]] zu schaffen. Der Zylinderdurchmesser betrug 350&amp;amp;nbsp;mm und als Steuerung wurde eine Caprotti-Ventilsteuerung gewählt. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 40&amp;amp;nbsp;km/h.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1928 und 1930 wurden sechs Lokomotiven von [[Lokomotivfabrik Krauss &amp;amp; Comp. Linz|Krauss in Linz]] gebaut, deren erste auf der [[Ybbstalbahn]] zum Einsatz gelangte. Auf der [[Pinzgaubahn]] ersetzten sie die Reihe [[KkStB Z|Z]], welche für den [[Rollwagen (Transport)|Rollwagenbetrieb]] zu schwach war. 1931 beschaffte man bei der [[Lokomotivfabrik Floridsdorf]] noch zwei weitere Maschinen, bei denen die [[Caprotti-Steuerung]] durch die konventionellere [[Steuerung (Dampfmaschine)|Heusinger-Steuerung]] mit Lentz-Ventilen ([[Lentz-Ventilsteuerung]]) ersetzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund von Problemen mit der Caprotti-Steuerung sollten alle Lokomotiven auf die Lentz-Ventilsteuerung umgerüstet werden, dies kam aber nur bei der Uh.4 (498.04) und der ZB&amp;amp;nbsp;5 zur Ausführung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://waelderbaehnle.at/sites/waelderbaehnle.at/files/2016-04/Wa%CC%88lderba%CC%88hnle_aktuell_014_Dezember_1996.pdf#page=10 |titel=Die Reihe Uh/Uh 100 (ÖBB 498) |werk=waelderbaehnle.at |hrsg=Bregenzerwaldbahn-Museumsbahn |datum=1996-12 |seiten=18–20 |abruf=2024-02-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Annexion Österreichs]] wurden die Lokomotiven als 99.821–828 in das Nummernschema der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutschen Reichsbahn]] übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gelangten alle acht Maschinen in den Bestand der [[ÖBB]] und wurden als Reihe&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;498&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in das 1953 eingeführte neue Nummernschema übernommen. 1960 wurden die Lokomotiven 498.01, 02 und 05 ausgemustert und an die [[Österreichisch-Alpine Montangesellschaft]] verkauft. Diese änderten die Spurweite der Loks auf 830&amp;amp;nbsp;mm und setzten sie bis zu deren Elektrifizierung und Umspurung auf 900&amp;amp;nbsp;mm im Jahr 1967 auf der [[Waldbahn Radmer|Erzbahn in Radmer]] in der [[Steiermark]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die restlichen Lokomotiven blieben bis ca.&amp;amp;nbsp;Mitte der 1960er-Jahre im Einsatz und wurden letztendlich durch die [[Diesellokomotive]]n der Reihe [[ÖBB 2095|2095]] ersetzt. Formell ausgemustert wurden die 498er aber erst 1973, nachdem sie bereits mehrere Jahre in [[Ober-Grafendorf]] an der [[Mariazellerbahn]] abgestellt standen. Die fünf bei den ÖBB verbliebenen Maschinen wurden nach ihrer Ausmusterung als Denkmäler aufgestellt oder von [[Museumsbahn]]-Vereinen erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die als letzte gebaute 498.08 (Uh.102) steht bei der [[Bregenzerwaldbahn]] im Einsatz, 498.04 befindet sich auf der [[Steyrtalbahn]] und ist nach erfolgter Hauptuntersuchung seit September 2012 wieder betriebsbereit. Weiters ist die 498.07 bei der [[Pinzgauer Lokalbahn]] in Krimml hinterstellt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pinzgauerlokalbahn.at/content/dam/websites/pinzgauerlokalbahn/Downloads/PLB%20Fahrzeugbestand%20AKTUELL.pdf |titel=Fahrzeugbestand Pinzgauer Lokalbahn |hrsg=Pinzgauer Lokalbahn |datum=2019-11-12 |abruf=2020-09-04 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die [[Zillertalbahn]] beschaffte 1930 eine Lokomotive der Reihe Uh, welche dort die Nummer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; trägt. Diese befindet sich heute noch im aktiven Einsatz vor den Touristikzügen dieser Bahn. Sie wurde 2010 mit einer Ölfeuerung ausgestattet,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zillertalbahn.at/data.cfm?vpath=technische-details-excel/lok-5 |titel=Dampflokomotive Nr. 5 „Gerlos“ |hrsg=Zillertaler Verkehrsbetriebe AG |abruf=2020-09-04 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die sich aber nicht bewährte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tt.com/artikel/14941995/achenseebahn-zieht-russ-dem-feinstaub-vor |titel=Achenseebahn zieht Ruß dem Feinstaub vor |hrsg=Tiroler Tageszeitung |abruf=2024-09-14 |offline= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste in Österreich vorhandener Dampflokomotiven#Spurweite 760 mm|Liste in Österreich vorhandener Dampflokomotiven]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ANNO|lok|2|01|1931|33|Oesterreichische Schmalspurlokomotiven|AUTOR=|ALTSEITE=29|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
* Walter Krobot, [[Josef Otto Slezak]], Hans Sternhart: &amp;#039;&amp;#039;Schmalspurig durch Österreich. Geschichte und Fahrpark der Schmalspurbahnen Österreichs&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Internationales Archiv für Lokomotivgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3). 4. Auflage. Slezak, Wien 1991, ISBN 3-85416-095-X.&lt;br /&gt;
* Roland Beier: &amp;#039;&amp;#039;Reihe U&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Transpress-Fahrzeugportrait&amp;#039;&amp;#039;). Transpress-Verlag, Stuttgart 2001, ISBN 3-613-71152-4.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Zoubek]]: &amp;#039;&amp;#039;Erhaltene Dampflokomotiven in und aus Österreich.&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Preserved Austrian Steam Locos.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Guntramsdorf 2004, ISBN 3-200-00174-7.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Josef Pospichal]], [[Johann Blieberger]] |Titel=Triebfahrzeuge 1918–1938, Band 3: DÖStB-, ÖStB-  und BBÖ-Schmalspurreihen, Reihen mit Verbrennungs- und Elektromotoren |Verlag=[[bahnmedien.at]] |Ort=Wien |Datum=2020 |ISBN=978-3-903177-19-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|BBÖ Uh|BBÖ Uh|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dampflok.at/cuh.html Reihe Uh bzw. 498 auf dampflok.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Österreichische Dampfloks}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:BBO Uh}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Bundesbahnen Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tenderlokomotive Achsfolge C1]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Lokomotivfabrik Floridsdorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Lokomotivfabrik Krauss &amp;amp; Comp. Linz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M2k~dewiki</name></author>
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