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	<title>BASF Schwarzheide - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T20:24:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=BASF_Schwarzheide&amp;diff=885213&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Online)</title>
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		<updated>2026-04-28T12:52:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Online)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = BASF Schwarzheide GmbH&lt;br /&gt;
| Logo             = BASF lg.tif&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1934 &amp;lt;small&amp;gt;(als BRABAG)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Schwarzheide]], {{DEU}}&lt;br /&gt;
| Leitung          = * Jürgen Fuchs [[Geschäftsführung (Deutschland)|Geschäftsführer]]&lt;br /&gt;
* Anne Francken &amp;lt;small&amp;gt;(kfm.)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = 2035&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standortportrait&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.basf.com/global/de/documents/about-us/Sites/Schwarzheide/%C3%BCber-den-standort/publikationen/Standortportrait_2020_Einzelseiten_deutsch_02.pdf |text=Standortportrait 2020, aufgerufen am 6. September 2020 |wayback=20210304091630 |archiv-bot=}} (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Stand            = &lt;br /&gt;
| Branche          = [[Chemische Industrie]]&lt;br /&gt;
| Website         = www.basf-schwarzheide.de&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;BASF Schwarzheide GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der [[BASF]] SE. Es liegt im Braunkohleabbaugebiet der [[Lausitz]] in [[Schwarzheide]]. Das Werk wurde 1935 als &amp;#039;&amp;#039;[[Hydrierwerk]] Schwarzheide ([[Ruhland]])&amp;#039;&amp;#039; zur Herstellung von [[Synthetisches Benzin|synthetischem Benzin]] aus [[Braunkohle]] im [[Fischer-Tropsch-Verfahren]] errichtet und dient seit 1972 vor allem der [[Polyurethane|Polyurethanproduktion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ludwigshafen zählt der Lausitzer Produktionsstandort zu den größten europäischen Standorten innerhalb der BASF-Gruppe. Hierbei bilden 12&amp;amp;nbsp;km Straßen und Brücken, 15 Produktionsanlagen und drei Infrastrukturanlagen das Herzstück des Standortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der BASF Schwarzheide GmbH sind etwa 2000 Mitarbeiter beschäftigt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standortportrait&amp;quot; /&amp;gt;, inklusive Drittfirmen sind es rund 3500 Mitarbeiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BASF Schwarzheide Panorama 2024 Luftbild Toni Klemm 2500px.jpg|mini|Luftbild-Panorama des Werks, 2024]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produkte ==&lt;br /&gt;
Zum Produktportfolio der BASF Schwarzheide GmbH gehören [[Polyurethane]], [[Technische Kunststoffe]], [[Schaumstoff]]e, [[Pflanzenschutzmittel]], Veredlungschemikalien und [[Lack]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.basf.com/global/de/who-we-are/organization/locations/europe/german-sites/Schwarzheide/about-the-site.html |titel=Über den Standort |hrsg=BASF |abruf=2022-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:BASF Schwarzheide GmbH Werksansicht 01.jpg|alt=|mini|BASF Schwarzheide GmbH, Werksansicht (im Bild: links GuD-Kraftwerk, rechts F500-Anlage)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Polyurethane]] – Basisrohstoffe für Bauteile&lt;br /&gt;
* Technische Kunststoffe – Ultradur&amp;lt;sup&amp;gt;®&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.plasticsportal.net/wa/plasticsEU~de_DE/portal/show/content/products/engineering_plastics/ultradur |titel=BASF PlasticsPortal - Technische Kunststoffe - Ultradur |abruf=2018-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; – [[Polybutylenterephthalat]] (PBT) für belastbare Bauteile&lt;br /&gt;
* Schaumstoffe – universell einsetzbare Schaumstoffe Neopolen und Basotect&lt;br /&gt;
* Pflanzenschutzmittel – Fungizide – F 500&amp;lt;sup&amp;gt;®&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Fungicides |Sammelwerk=BASF |Datum= |Online={{Webarchiv |url=https://agriculture.basf.com/en/Crop-Protection/Innovation-for-Fungicides.html |text=agriculture.basf.com |wayback=20181109154855}} |Abruf=2018-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Antimykotikum|Antimykotika]]&lt;br /&gt;
* Veredlungschemikalien – PU-Dispersionen und Laromere veredeln Produkte&lt;br /&gt;
* [[Lack]]e – Wasserbasislacke für Automobile&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.basf-coatings.com/global/ecweb/de/content/products_industries/automotive-oem-coatings/basecoats/index |titel=Basislacke : BASF Coatings GmbH |abruf=2018-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Hydrierwerk BRABAG Ruhland-Schwarzheide (1935–1954) ===&lt;br /&gt;
Das Hydrierwerk &amp;#039;&amp;#039;BRABAG Schwarzheide&amp;#039;&amp;#039; wurde ab 1935 als dritter Betrieb der [[BRABAG|Braunkohle-Benzin Aktiengesellschaft]] (BRABAG) zwischen den Orten Schwarzheide und Ruhland errichtet und ging ab 1936 stufenweise in Betrieb. In den ersten Jahren noch nach dem benachbarten Eisenbahnknotenpunkt als &amp;#039;&amp;#039;BRABAG Ruhland&amp;#039;&amp;#039; benannt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Tobias Bütow, Franka Bindernagel |Titel=Ein KZ in der Nachbarschaft. Das Magdeburger Außenlager der Brabag und der &amp;quot;Freundeskreis Himmler&amp;quot; |Verlag=Böhlau |Ort=Köln |Datum=2003 |ISBN=3-412-09303-3 |Seiten=39 |Online={{Google Buch |BuchID=03XeQIOy5tgC |Seite=39}} |Abruf=2016-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, diente es vor allem zur Gewinnung von [[Synthetischer Kraftstoff|synthetischen Kraftstoffen]] aus der örtlichen Braunkohle ([[Kohleverflüssigung]]) nach dem Fischer-Tropsch-Verfahren, um Deutschland unabhängig von ausländischen Ölquellen zu machen. Produziert wurden [[Autobenzin]]e, Dieselöle, Schmieröle sowie deren Nebenprodukte Schwefel, [[Phenol]]e und [[Paraffin]]e.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lr-online.de/lausitz/senftenberg/was-von-der-kohle-blieb_aid-3071836 Was von der Kohle blieb] Lausitzer Rundschau vom 26. Oktober 2005, abgerufen am 16. Juni 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BRABAG Schwarzheide wurde im Rahmen der [[Operation Frantic]] am 21.&amp;amp;nbsp;Juni&amp;amp;nbsp;1944 durch einen Luftangriff von über 100 alliierten Bombern schwer getroffen und war am Ende des Zweiten Weltkriegs zu über 75 % zerstört. Vor allem zu Aufräumarbeiten und Reparaturen nach diesem und weiteren alliierten Luftangriffen wurden in der Zeit zwischen Juli 1944 bis April 1945 im Werk auch bis zu 1000 Häftlinge aus dem [[KZ Sachsenhausen]] und dem [[KZ Ravensbrück]] eingesetzt, die im von [[Schutzstaffel|SS-Verbänden]] kontrollierten [[KZ-Außenlager Schwarzheide]] inhaftiert waren. Nach dem [[Potsdamer Abkommen]] wurde die BRABAG Schwarzheide 1946 eine [[Sowjetische Aktiengesellschaft]] (SAG) und erzeugte chemische Produkte für [[Reparationen]] an [[Polen]] und die [[Sowjetunion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== VEB Synthesewerk Schwarzheide (1954–1990) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-T0214-0026, Schwarzheide, VEB Synthesewerk, Messwagen für Luftverschmutzung.jpg|mini|Messwagen für [[Luftverschmutzung]] des VEB Synthesewerk Schwarzheide, 1978]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-0514-302, Schwarzheide, Synthesewerk, Labor.jpg|mini|Umweltschutz-Wasseranalytik im Labor des VEB Synthesewerk Schwarzheide, 1990]]&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1954 wurde das SAG-Werk in die Hände der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] übergeben und als &amp;#039;&amp;#039;[[Volkseigener Betrieb|VEB]] Synthesewerk Schwarzheide&amp;#039;&amp;#039; weiter betrieben. Die Benzinproduktion in Schwarzheide wurde 1971 eingestellt, dafür wurde ab 1973 mit der [[Polyurethan]]-Herstellung begonnen, dessen Produktion bis 1989 auf über 170.000 Tonnen jährlich ausgebaut wurde. Damit war das Werk der größte Betrieb zur Polyurethanherstellung in der Staatengruppe des [[Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe|RGW]]. Ab 1979 fungierte das Werk als Stammbetrieb des [[Kombinat Synthesewerk|Kombinats Synthesewerk Schwarzheide]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== BASF Schwarzheide GmbH (1990 bis heute) ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;VEB Synthesewerk Schwarzheide&amp;#039;&amp;#039;, der einschließlich Auszubildender bis zu 6000 Arbeitsplätze hatte, wurde 1990 durch die [[BASF]] von der [[Treuhandanstalt]] erworben und firmiert seitdem als &amp;#039;&amp;#039;BASF Schwarzheide GmbH&amp;#039;&amp;#039;. In der Folge investierte BASF über 1,5 Milliarden Euro in die Infrastruktur sowie in neue oder bestehende Produktions-, aber auch Ver- und Entsorgungsanlagen. Zeitweise war hier auch die Polyurethanforschung des BASF-Konzerns konzentriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die BASF Schwarzheide GmbH ist ein in Deutschland genehmigtes öffentliches [[Eisenbahnverkehrsunternehmen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lbv.brandenburg.de/eisen_gen_unternehmen.htm |titel=Eisenbahnunternehmen mit Sitz bzw. Infrastruktur im Land Brandenburg {{!}} LBV |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211201131557/https://lbv.brandenburg.de/eisen_gen_unternehmen.htm |archiv-datum=2021-12-01 |abruf=2020-09-05 |archiv-bot=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2023 wurde eine Produktion für Kathodenmaterialien eröffnet. Sie soll Kathodenmaterial für bis zu 400.000 Elektroautos pro Jahr produzieren.&amp;lt;ref&amp;gt;FAZ: [https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/basf-plant-bis-2024-batterieproduktion-fuer-drei-millionen-e-autos-18996653.html Interview] mit Peter Schuhmacher (BASF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Engagement ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kunst und Kultur ===&lt;br /&gt;
Die BASF Schwarzheide GmbH hat im eigenen Kulturhaus wechselnde Ausstellungen mit unterschiedlichsten Schwerpunkten. Das Jahr 2018 stand unter dem Thema: &amp;quot;The Art of Transformation – Die Kunst der Veränderungen&amp;quot;. Des Weiteren ist der Lausitzer Standort Gastgeber regelmäßig wechselnder Konzerte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Engagement |Sammelwerk=BASF |Datum= |Online=https://www.basf.com/de/de/company/about-us/sites/Schwarzheide/Engagement.html |Abruf=2018-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musikförderpreis eco ===&lt;br /&gt;
Seit 2010 vergibt die [[BASF]] den Musikförderpreis eco an junge Künstler der [[Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden]]. Das Auswahlverfahren wechselt jährlich zwischen einem Wettbewerb an der Hochschule und einer Juryentscheidung. Der Name eco bedeutet Echo oder Nachhall (übersetzt aus dem Italienischen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung und Wissenschaft ===&lt;br /&gt;
Mit unterschiedlichen Projekten versucht die BASF Schwarzheide GmbH den Nachwuchs für Naturwissenschaften zu begeistern. Hierbei unterstützt BASF als Hauptsponsor das Gläserne Labor im [[Deutsches Hygiene-Museum|Deutschen Hygiene-Museum Dresden]]. Weitere Initiativen, die unterstützt oder gestiftet werden, sind: [[Jugend forscht]], MINTregio und das Kindermuseum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Engagement |Sammelwerk=BASF |Datum= |Online=https://www.basf.com/de/de/company/about-us/sites/Schwarzheide/Engagement.html |Abruf=2018-11-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Aus der Geschichte des Chemiewerkes Schwarzheide; Hrsg.: BASF Schwarzheide GmbH; Autoren: Jeschke, Hans-Joachim; Hübner, Peter; (Bde. 1–4); Sielaff, Rüdiger (Bd. 5)&lt;br /&gt;
** Band 1: 1935 bis 1945, 2003&lt;br /&gt;
** Band 2: 1945 bis 1953, 2005&lt;br /&gt;
** Band 3: 1954 bis 1964, 2007&lt;br /&gt;
** Band 4: 1965 bis 1978, 2009&lt;br /&gt;
** Band 5: 1979 bis 1990, 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|VEB Synthesewerk Schwarzheide}}&lt;br /&gt;
* [http://www.basf-schwarzheide.de/ BASF Schwarzheide GmbH]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51/28/54/N|EW=13/53/12/E|type=landmark|dim=1600|region=DE-BB}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=2169277-4|VIAF=156809713}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BASF]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohletechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lausitzer Braunkohlerevier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzheide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Landkreis Oberspreewald-Lausitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemieunternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1934]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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