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	<title>B-Netz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T20:53:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=B-Netz&amp;diff=238521&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nordprinz: /* Einzelnachweise */ Navi verschoben</title>
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		<updated>2026-03-16T21:39:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; Navi verschoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
{{Zeitleiste Mobilfunksysteme}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;B-Netz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Analogsignal|analoges]] [[Mobilfunk]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;system der [[Deutsche Bundespost|Deutschen Bundespost]], das von 1972 bis 1994 in Betrieb war. Es sollte das 1977 eingestellte [[A-Netz]] ersetzen und wurde seinerseits vom [[C-Netz]] (ab 1985) abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 14. Januar 1972 wurde mit der Einschaltung des Funkverkehrsbereichs [[Zeven]] der B-Netz-Betrieb eröffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;oebl&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.oebl.de/B-Netz/BNetz.html |titel=Das B-Netz |werk=oebl.de – Öffentlicher beweglicher Landfunk |datum=2023-05-10 |abruf=2026-02-17 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wesentliche Neuerung war die Möglichkeit, Selbstwählverbindungen in beide Richtungen, aus dem [[Telefonnetz]] in das Funknetz und umgekehrt, herzustellen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ComputerarchivMuenchen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Computerarchiv München |url=https://computerarchiv-muenchen.de/Evolutions/MobilfunknetzeD.html |titel=Entwicklung Mobilfunknetze in Deutschland |werk=Computerarchiv München |abruf=2026-02-16 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das bildete einen deutlichen Fortschritt im Vergleich zum bestehenden [[A-Netz]], das nur über Hand-Vermittlungsstellen zugänglich war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Telekom-Historik&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Telekom-Historik Bochum |url=https://www.telekom-historik.de/html/b-netz.html |titel=Das B-Netz |werk=telekom-historik.de |datum=2022-09-30 |abruf=2026-02-16 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1973 hatte das B-Netz gerade einmal 144 Teilnehmer; 1977 bereits 8.000.&amp;lt;ref name=&amp;quot;oebl&amp;quot; /&amp;gt; Obwohl das Telefonieren im B-Netz verhältnismäßig teuer blieb, wuchs die Zahl der Teilnehmer bis Ende der 1970er Jahre stark an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;oebl&amp;quot; /&amp;gt; Deshalb griff die Bundespost auf Frequenzen des 1977 abgeschalteten A-Netzes zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.informationszentrum-mobilfunk.de/technik/geschichte-des-mobilfunks/1-generation-1g |text=Mobilfunk der 1. Generation (1G) - Informationszentrum Mobilfunk|wayback=20230327042056}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1980 arbeitete das B-Netz mit 38 Sprechkanälen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;telespiegel&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=telespiegel.de|url=https://www.telespiegel.de/wissen/mobilfunknetze-deutschland/ |titel=Handynetze Deutschland: Mobilfunknetze vom A Netz bis heute |werk=telespiegel |datum=2025-08-08|abruf=2026-02-16 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Erweiterung auf schließlich 75 Sprechkanäle wurde das B-Netz als &amp;#039;&amp;#039;B/B2-Netz&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;oebl&amp;quot; /&amp;gt; Dieses erreichte 1986 mit 158 Funkfeststationen und etwa 27.000 Teilnehmern seinen höchsten Ausbaustand und gleichzeitig die größtmögliche Teilnehmerzahl. Am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1988 hatte das B/B2-Netz bundesweit noch 24.382 Teilnehmer. Im Westen [[Berlin]]s waren es damals noch 1.078&amp;amp;nbsp;Teilnehmer. Das B/B2-Netz wurde am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1994 abgeschaltet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Huygens&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Museumsstiftung Post und Telekommunikation|url=https://www.post-und-telekommunikation.de/PuT/Tk_1994_2_Juli-Dez.php |titel=Telekommunikation 1994, Juli bis Dezember |werk=Post und Telekommunikation |datum=1994-12-31|abruf=2026-02-15 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gravierendes Problem des B/B2-Netzes bestand darin, dass ein Anrufer aus dem Festnetz den vermuteten Standort des Mobiltelefons kennen musste, um es über die [[Telefonvorwahl|Vorwahl]] des Funkverkehrsbereiches erreichen zu können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;telespiegel&amp;quot; /&amp;gt; Die Bundesrepublik Deutschland war in 150&amp;amp;nbsp;Zonen mit einem Durchmesser von bis zu 150&amp;amp;nbsp;km aufgeteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IZMF_BNetz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Informationszentrum Mobilfunk |url=https://www.informationszentrum-mobilfunk.de/2023/05/09/b-netz/ |titel=B-Netz |werk=Informationszentrum-Mobilfunk |datum=2023-05-09 |abruf=2026-02-16 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wusste man beispielsweise, dass sich der Teilnehmer im Raum München bewegt, so wählte man zunächst die Vorwahl von München (089), dann die Ziffernfolge 05, anschließend die Nummer des Teilnehmers. Beim Verlassen des Bereiches der zugehörigen Funkfeststation&amp;amp;nbsp;– dieser war mit einem Radius von ca. 27&amp;amp;nbsp;km relativ klein&amp;amp;nbsp;– wurde das Gespräch unterbrochen und musste neu aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im begrenzten Rahmen war [[Roaming]] möglich,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; in den Nachbarländern [[Österreich]], [[Niederlande]], [[Luxemburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Übertragung zwischen Feststation und Mobiltelefon erfolgte analog und unverschlüsselt; jeder, der ein Funkgerät mit entsprechendem Empfangsbereich besaß, konnte mithören.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DigiMusKom&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Museumsstiftung Post und Telekommunikation |url=https://www.digitales-museum-fuer-kommunikation.de/expotizer-unterwegs-telefonieren/ |titel=Unterwegs telefonieren |werk=Digitales Museum für Kommunikation |abruf=2026-02-16 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur [[Zerhacker (Funktechnik)|Sprachverschleierung]] mussten beide Teilnehmer Zusatzgeräte verwenden, welche nur in seltenen Fällen angewendet wurden, etwa bei Gesprächen wichtiger Politiker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als technische Weiterentwicklung wurde am 1. Mai 1985 das [[C-Netz]] in Betrieb genommen, das im Vergleich zum B/B2-Netz zahlreiche Vorteile mit sich brachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
* Zunächst 16.000 Teilnehmer, nach einer Erweiterung der Funkkanäle waren 27.000 Teilnehmer möglich&lt;br /&gt;
* Maximaler Ausbau:&lt;br /&gt;
:Deutschland (1985):&lt;br /&gt;
::27.000 Teilnehmer&lt;br /&gt;
::850 Funkkanäle (Wiederverwendung der gleichen Kanäle in genügend weit voneinander entfernten Funkzonen mitgezählt)&lt;br /&gt;
::158 Funkstationen&lt;br /&gt;
:Österreich (Ende 1984):&lt;br /&gt;
::1.770 Teilnehmer&lt;br /&gt;
* Sprechkanäle:&lt;br /&gt;
:38 bis 1980 im &amp;#039;&amp;#039;B1-Netz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:75 nach der Erweiterung um die Frequenzen des deaktivierten A-Netzes zum &amp;#039;&amp;#039;B/B2-Netz&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 1980&lt;br /&gt;
* Frequenzbereiche: [[2-Meter-Band]]&lt;br /&gt;
:B1-Netz&lt;br /&gt;
::[[Unterband]] (Teilnehmer) 148,41 MHz – 149,13 MHz&lt;br /&gt;
::[[Oberband]] (Feststation) 153,01 MHz – 153,73 MHz&lt;br /&gt;
:B2-Netz&lt;br /&gt;
::Unterband (Teilnehmer) 157,61 MHz – 158,33 MHz&lt;br /&gt;
::Oberband (Feststation) 162,21 MHz – 162,93 MHz&lt;br /&gt;
:Kanal 19 bundesweiter Anrufkanal auf 153,370 MHz (nur Oberband)&lt;br /&gt;
* [[Sprechfunk#Gegenverkehr (Duplex oder Vollduplex)|Duplexabstand]] 4,6 MHz&lt;br /&gt;
* Kanalabstand: 20 kHz&lt;br /&gt;
* Bandbreite pro Kanal: 14 kHz&lt;br /&gt;
* Modulationsverfahren: [[Frequenzmodulation|FM]], 4 kHz Frequenzhub&lt;br /&gt;
* Sendeleistung:&lt;br /&gt;
:ortsfest 10–30 [[Watt (Einheit)|Watt]]&lt;br /&gt;
:beweglich 10 Watt&lt;br /&gt;
* Kanäle Kleiner Leistung (KKL): Um 3,92 MHz versetzte Zusatzkanäle verminderter Leistung (0,1 Watt) zur Entlastung in Ballungsgebieten&lt;br /&gt;
*begrenztes [[Roaming]] in den Ländern [[Österreich]], [[Niederlande]] und [[Luxemburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christel Jörges und [[Helmut Gold]]: &amp;#039;&amp;#039;Telefone 1863 bis heute; Aus den Sammlungen der Museen für Kommunikation&amp;#039;&amp;#039;. Edition Braus, 2001; ISBN 3-926318-89-9; S. 284–285&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Mobilfunknetze in Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mobilfunknetz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Bundespost Telekom]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nordprinz</name></author>
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