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	<title>B-Movie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=B-Movie&amp;diff=101746&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gestumblindi: gelöscht, siehe Diskussion</title>
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		<updated>2026-03-27T09:42:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;gelöscht, siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:L%C3%B6schkandidaten/25._Januar_2026&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:Löschkandidaten/25. Januar 2026 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;B-Movie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;B-Picture&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (selten auch eingedeutscht &amp;#039;&amp;#039;B-Film&amp;#039;&amp;#039;) wurde früher der in der Produktion billigere [[Filmkunst|Film]] eines sogenannten [[Double Feature]]s bezeichnet. Heute versteht man unter einem &amp;#039;&amp;#039;B-Movie&amp;#039;&amp;#039; meist allgemein einen zweitklassigen Film mit in der Regel geringem [[Filmbudget]] und zumeist niedrigem künstlerischen Anspruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
B-Movies gab es seit der Wirtschaftskrise der 1930er Jahre, als verstärkt günstige Unterhaltung nachgefragt wurde. Doppelvorstellungen von B-Filmen erfüllten diesen Zweck. Regisseure wie [[Edgar G. Ulmer]] drehten ausschließlich B-Movies und waren bald darauf spezialisiert, mit geringem Budget und kurzer Drehzeit auszukommen. Nicht selten wurden B-Filme aus Kostengründen einfach in den Kulissen größerer Produktionen gedreht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle großen Studios ([[Paramount Pictures|Paramount]], [[Warner Bros. Entertainment|Warners]], [[Metro-Goldwyn-Mayer|MGM]], [[Columbia Pictures|Columbia]] und [[Fox Film Corporation|Fox]]) hatten B-Abteilungen. Dazu kamen die auf B-Movies spezialisierten Studios, etwa [[Republic Pictures]] und [[Monogram Pictures]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den wirtschaftlich besseren Zeiten der 1950er Jahre konnten sich B-Movies als Unterhaltung für Jugendliche und Autokino-Besucher halten, insbesondere Science-Fiction-, Horrorfilme und ähnliche. Ferner war das Hollywood-Studiosystem durch sogenannte [[Sherman Antitrust Act|Anti-Trust-Kampagnen]] und das Fernsehen um 1950 unter finanziellen Druck geraten und wandte sich neben teuren Großfilmprojekten und technischen Experimenten zur Übertrumpfung des Fernsehens (Breitwand, 3D-Kino) auch ökonomischeren Produktionen zu. Lange Verträge mit Schauspielern und Regisseuren wurden seltener, dafür kamen neue, unabhängige Produktionen auf. Hier war das Budget kleiner, der gestalterische Freiraum aber teils größer. Im Zentrum stand dennoch immer der kommerzielle Erfolg. Ab 1957 erwies sich [[Roger Corman]] als äußerst produktiver B-Movie-Macher. Ein weiterer bekannter Regisseur war hier [[Jack Arnold]]. Ebenfalls zu nennen sind die nach ihrer britischen Produktionsfirma benannten [[Hammer-Filme]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
B-Movies waren eine Möglichkeit für [[Schauspieler]] und Regisseure, sich zu etablieren und später in die höhere Liga aufzusteigen. Beispiele dafür sind [[Jack Nicholson]] und [[John Wayne]]. Umgekehrt konnten Rollen in B-Movies einen Abstieg bedeuten. [[Bela Lugosi]]s Rollen in den Filmen des Trashregisseurs [[Ed Wood]] sind dafür exemplarisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spätere Würdigung ==&lt;br /&gt;
Die Einteilung der Filme in die Kategorien A-Movie und B-Movie erfolgt heute nach [[Wirtschaft|wirtschaftlichen]] und künstlerischen Gesichtspunkten. Die A-Movies haben ein deutlich höheres [[Filmbudget|Budget]]. Diese Filme werden in den Kinos einem breiten Publikum gezeigt, haben damit die längste [[Filmverwertungskette|Verwertungskette]] und werden meist mit [[Werbung|Werbeaufwand]] am [[Markt]] platziert. Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;A-Movie&amp;#039;&amp;#039; für diese Filme ist aber unüblich. Sie werden vielmehr nach dem finanziellen Erfolg in sogenannte [[Blockbuster]] oder [[Flop (Film)|Flops]] eingeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der engen Bindung an den Genrefilm hat die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;B-Movie&amp;#039;&amp;#039; heute einen negativ wertenden Aspekt, im Unterschied zu „[[Low-Budget-Film|Low Budget]]“, was eher auf Ansprüche hinweist, weil unabhängig vom Studio-System. In B-Movies gibt es allerdings auch Gesellschaftskritik, etwa in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Nacht der lebenden Toten]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Night of the Living Dead&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;[[Godzilla]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Blutgericht in Texas]]&amp;#039;&amp;#039;. Das B-Movie hatte auch stilistischen Einfluss auf spätere kommerziell erfolgreiche Filmemacher, beispielsweise [[Quentin Tarantino]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;inq07&amp;quot;&amp;gt;{{cite news |title=Tarantino raves over Pinoy B-movies |newspaper=Philippine Daily Inquirer |first=Constantino |last=Tejero |url=http://showbizandstyle.inquirer.net/breakingnews/breakingnews/view_article.php?article_id=82114 |date=2007-08-12|url-status=dead |language=en|archive-url=https://web.archive.org/web/20071011111635/http://showbizandstyle.inquirer.net/breakingnews/breakingnews/view_article.php?article_id=82114 |archive-date=2007-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== B-Movies und deren Genres ==&lt;br /&gt;
Filme dieser Art sind meistens im [[Horrorfilm|Horror-]] bzw. [[Splatterfilm|Splatter-]] (die Grenze zum &amp;#039;&amp;#039;[[Trashfilm]]&amp;#039;&amp;#039; ist dabei fließend), [[Science-Fiction-Film|Science-Fiction-]], [[Western]], [[Blaxploitation]], [[Slasher-Film]]e, [[Frauengefängnisfilm]]e oder [[Actionfilm|Actiongenre]] angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sind die Grenzen zwischen B-Movies und anderen Formen des Spielfilms durchlässiger geworden, was sich unter anderem daran ablesen lässt, dass klassische B-Movie-Stoffe wie &amp;#039;&amp;#039;[[Godzilla]]&amp;#039;&amp;#039; heute Teil des Mainstreamkinos sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In B-Movies werden etliche Produktionselemente ausgespart. Ebenso sind die beteiligten Schauspieler und Produktionsmitarbeiter weniger erfahren und eventuell untalentierter. Trotzdem sind B-Film-Stars entstanden. Politische Gegner von US-Präsident [[Ronald Reagan]] behaupteten, er sei B-Movie Schauspieler gewesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Antonia Kleikamp |url=https://www.welt.de/geschichte/kopf-des-tages/article242573117/Ronald-Reagan-Dieser-Schauspieler-gewann-den-Kalten-Krieg.html |titel=Ronald Reagan: Der Schauspieler, der den Kalten Krieg gewann |werk=[[Die Welt|welt.de]] |datum=2022-12-08 |abruf=2023-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Robin Cross: &amp;#039;&amp;#039;The Big Book of B-Movies or How Low Was My Budget.&amp;#039;&amp;#039; New York (St. Martin&amp;#039;s Press) 1981. ISBN 0-312-07842-0&lt;br /&gt;
* Arthur Lyons: &amp;#039;&amp;#039;Death on the cheap. The lost B movies of film noir&amp;#039;&amp;#039;, Cambridge, MA (Da Capo Press) 2000. ISBN 0-306-80996-6.&lt;br /&gt;
* Darryl Jones, Elizabeth McCarthy, Bernice M. Murphy (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;It came from the 1950s! Popular culture, popular anxieties&amp;#039;&amp;#039;, Basingstoke u.&amp;amp;nbsp;a. (Palgrave Macmillan) 2011. ISBN 978-0-230-27221-7. ISBN 0-230-27221-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|B movies}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Stefan Haas |url=https://www.bmovies.de/ |titel=B - Movie .... movies of mystery and imagination |werk=bmovies.de |kommentar=Informationen, Plakate, Aushangfotos und Vorschauen zu B-Filmen |sprache=DE |abruf=2024-05-12 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Philip French]] |url=https://www.theguardian.com/film/2003/apr/27/features.review2 |titel=Low-budget dross and brilliance |werk=[[The Guardian|theguardian.com]] |datum=2003-04-27 |sprache=en |abruf=2024-05-12 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=&amp;lt;!-- R. Dover ??? --&amp;gt;|url=http://www.newi.ac.uk/rdover/other/the_50s_.htm |titel=The 50s B-movie |werk=newi.ac.uk |sprache=en |kommentar=Zur Frage der Ideologie von B-Film-Science-Fiction |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160912160928/http://www.glyndwr.ac.uk/rdover/other/the_50s_.htm |archiv-datum=2016-09-12 |abruf=2024-05-12 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bmovieprojekt.de/ Kommentare und Bewertungen zu B-Filmen]&lt;br /&gt;
* [https://www.bfilmbasterds.de B-Film Festival in Nürnberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bmovies}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmgattung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmgeschichte (Vereinigte Staaten)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gestumblindi</name></author>
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