<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=B%C4%99dzin</id>
	<title>Będzin - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=B%C4%99dzin"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=B%C4%99dzin&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T18:26:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=B%C4%99dzin&amp;diff=174243&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mef.ellingen am 19. Januar 2026 um 15:48 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=B%C4%99dzin&amp;diff=174243&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-19T15:48:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort = Będzin&lt;br /&gt;
| Wappen = [[Datei:POL Będzin COA.svg|109px|Wappen von Będzin]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft = Schlesien&lt;br /&gt;
| Powiat = Będzin&lt;br /&gt;
| PowiatLink = Będziński&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute = 19&lt;br /&gt;
| Breitensekunde = &lt;br /&gt;
| Längengrad = 19&lt;br /&gt;
| Längenminute = 08&lt;br /&gt;
| Längensekunde = &lt;br /&gt;
| OrtFläche = 37.20&lt;br /&gt;
| Höhe = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl = 42-500&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl = 32&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = SBE&lt;br /&gt;
| Straße1 = [[Katowice]]–[[Warschau]]&lt;br /&gt;
| Straße2 = [[Breslau]]–[[Krakau]]&lt;br /&gt;
| Schienen1 = [[Bahnstrecke Warszawa–Katowice|Dąbrowa Górnicza-Katowice]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1 = [[Flughafen Katowice|Katowice]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp = Stadtgemeinde&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche = 37.20&lt;br /&gt;
| GemeindeGliederung = &lt;br /&gt;
| TERYT = 2401011&lt;br /&gt;
| Bürgermeister = Łukasz Komoniewski (SLD)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bedzin.pl/wladze/prezydent-miasta-bedzina |text=Website der Stadt, &amp;#039;&amp;#039;Prezydent Miasta&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20150224021258}}, abgerufen am 24. Februar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BürgermeisterArt = Stadtpräsident&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2010&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße = ul. 11 Listopada 20&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt = 42-500 Będzin&lt;br /&gt;
| Webpräsenz = www.bedzin.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Będzin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈbɛɲʥin}}], ([[Deutsche Sprache|deutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Bendzin&amp;#039;&amp;#039;, auch zeitweise &amp;#039;&amp;#039;Bendsburg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bandin&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bendin,&amp;#039;&amp;#039; [[Jiddisch]] &amp;#039;&amp;#039;בענדין bendin&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt an der [[Przemsa|Schwarzen Przemsa]] in [[Polen]] in der [[Woiwodschaft Schlesien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Będzin liegt etwa 65&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von [[Krakau]] und 10&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Katowice]] im nordöstlichen Teil des [[Oberschlesisches Industriegebiet|Oberschlesischen Industriegebiets]]. Allerdings handelt es sich hierbei nicht um eine oberschlesische Stadt, sondern sie liegt im östlich davon gelegenem historisch-kleinpolnischen [[Zagłębie Dąbrowskie]] (&amp;#039;&amp;#039;Dombrowaer Kohlebecken)&amp;#039;&amp;#039;, obwohl die Mehrheit der Stadtteile, westlich der Schwarzen Przemsa, dem ehemalig-schlesischen [[Herzogtum Siewierz]] gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Dzielnice Będzina.png|mini|links|Stadtgliederung]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Stadtgebiet von Będzin besteht aus folgenden Stadtteilen:&lt;br /&gt;
* Śródmieście; die Innenstadt von Będzin&lt;br /&gt;
* [[Małobądz]]; Stadtteil seit 1915&lt;br /&gt;
* [[Gzichów]]; seit 1915&lt;br /&gt;
* Warpie&lt;br /&gt;
* Ksawera; seit 1923&lt;br /&gt;
* [[Łagisza]]; seit 1973&lt;br /&gt;
* [[Grodziec (Będzin)|Grodziec]]; seit 1975&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bedzin widok z zamku 1.jpg|mini|hochkant=1.4|Blick von der Burg auf Będzin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Będzin w okresie międzywojennym - 05.jpg|mini|Stadtansicht von Będzin zu Beginn des 20. Jahrhunderts, im Vordergrund rechts die Synagoge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Będzin - Zamek nocą.JPG|mini|Burg]]&lt;br /&gt;
Der Name des Stadtteils &amp;#039;&amp;#039;Grodziec&amp;#039;&amp;#039; ist von einer [[Slawischer Burgwall|Wallburg]] &amp;#039;&amp;#039;(grodziec)&amp;#039;&amp;#039; abgeleitet. Auf dem örtlichen Hügel &amp;#039;&amp;#039;Góra [[Dorothea (Heilige)|Świętej Doroty]]&amp;#039;&amp;#039; (381,3 m) gab es eine Wallburg der [[Lausitzer Kultur]].&lt;br /&gt;
Erste Ansiedlungen gab es an der Stelle des heutigen Będzin auch im 9. Jahrhundert. Zu dieser Zeit wurde auf einem Hügel eine [[Burg]] errichtet, in deren Schutz eine Siedlung entstand. Der Ort samt Burg wurde 1241 (evtl. auch erst 1259) von den [[Tataren]] zerstört. Spätestens im Jahr 1349 erhielt der Ort das Stadtrecht nach [[Polnisches Stadtrecht|polnischem Recht]]. Am 5. August 1358 erhielt die Stadt von König [[Kasimir III. (Polen)|Kasimir III. dem Großen]] das Stadtrecht nach [[Magdeburger Recht]]. Im selben Jahr begann der Bau einer steinernen Burg, die die polnisch-schlesische Grenze damals an der Schwarzen Przemsza schützte (entgegen das [[Herzogtum Teschen]] bzw. [[Herzogtum Siewierz]] am westlichen Ufer, das 1443 von Krakauer Bischöfen abgekauft wurde).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Administrativ gehörte die Stadt zum Kreis Proszowski bzw. Krakowski der [[Woiwodschaft Krakau (bis 1795)|Woiwodschaft Krakau]]. Um 1600 gehörte Będzin zu den 14 Städten in der Woiwodschaft mit der größten jüdischen Bevölkerung (siehe [[Schtetl]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Henryk Rutkowski (Redakteur), Krzysztof Chłapkowski |Titel=Województwo krakowskie w drugiej połowie XVI wieku; Cz. 2, Komentarz, indeksy |Verlag=Institute of History of the Polish Academy of Sciences |Datum=2008 |Seiten=75 |Sprache=pl |Online=[https://rcin.org.pl/dlibra/publication/edition/5023?id=5023&amp;amp;from=publication Online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die städtische Pfarrei von Będzin (neben [[Ciągowice]] die einzige Pfarrei des meisten oberschlesischen Dekanats von [[Bytom]] (Beuthen), deren Sitz nie zu Schlesien gehörte) umfasste damals außer der Stadt die Dörfer [[Małobądz]] und [[Sarnów (Psary)|Sarnów]] im Herzogtum Siewierz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge der [[Dritte Teilung Polens|Dritten Teilung Polens]] wurde Będzin in [[Neuschlesien]] Teil [[Preußen]]s, die Burg und die Güter der Stadt wurden Eigentum der [[Hohenzollern]]. 1807 wurde der Ort Teil des [[Herzogtum Warschau|Herzogtums Warschau]] und 1815 durch die Bestimmungen des [[Wiener Kongress]]es Stadt im [[Kongresspolen|Königreich Polen]], dessen König der jeweilige [[Zar]] [[Russland]]s war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 18. Jahrhunderts bzw. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde in der Gegend um Będzin [[Steinkohle]] entdeckt. Damit entstand die Region [[Zagłębie Dąbrowskie|Polnisches bzw. Dombrowaer Kohlebecken]], nach der Stadt [[Dąbrowa Górnicza|Dąbrowa]] benannt, die im 18. Jahrhundert als eine kleine Ortschaft in der Pfarrei von Będzin gegründet wurde. So änderte sich das Bild der Stadt und sie wurde nun vom [[Bergbau]] und der Zementindustrie geprägt. Die Zugverbindung [[Warschau]]–[[Wien]] bescherte dem Ort 1859 Anschluss an das Schienennetz. Es gibt zwei Haltestellen, Będzin und Nowy-Będzin.&lt;br /&gt;
Um 1860 wurde die erste öffentliche Schule eingeweiht. Sieben Jahre später entstand der [[Powiat Będziński]] und Będzin wurde Kreisstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unter deutscher Besatzung ===&lt;br /&gt;
Am 4. September 1939 wurde Będzin beim [[Überfall auf Polen]] von der deutschen [[Wehrmacht]] besetzt und völkerrechtswidrig in das Deutsche Reich eingegliedert. Es wurde Sitz eines deutschen [[Landkreis Bendsburg|Landrates]], dem neuen „Ostoberschlesien“ zugeordnet und wenig später in &amp;#039;&amp;#039;Bendsburg&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Als Landrat wirkte dort von Mai 1940 bis November 1942 [[Udo Klausa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Anker|Jüdische Gemeinde}}Die Stadt hatte damals eine der größten jüdischen Gemeinden Kleinpolens mit (1940) 24.495 Mitgliedern.&amp;lt;ref&amp;gt;Auschwitz-Jahrbuch 1996 zu Geschichte und Wirkung des Holocaust; Frankfurt/Main, New York, Campus, 1996, ISBN 3-593-35441-1; S. 287.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. September setzten deutsche Besatzer die Hauptsynagoge und 50 anliegende Häuser in Brand, ohne die Einwohner vorher zu unterrichten; viele Juden kamen dabei um.&amp;lt;ref&amp;gt;Israel Gutman u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie des Holocaust&amp;#039;&amp;#039;. Bd. I, München und Zürich 1995, ISBN 3-492-22700-7, S. 163 / Mary Fulbrook: &amp;#039;&amp;#039;„Unschuldig schuldig werden“? Systemische Gewalt und die Verfolgung der Juden von Bedzin.&amp;#039;&amp;#039; In: Andrea Löw u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039; Alltag im Holocaust..&amp;#039;&amp;#039; München 2013, ISBN 978-3-486-70948-3, S. 117 stellt hingegen dar, dass mehrere Hundert erschossen wurden, die aus den Häusern flüchteten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1942 begannen erste größere Deportation aus Będzin, weitere Selektionen und Deportationen fanden im August 1942 statt. Dabei wurden etwa 23&amp;amp;nbsp;000 Juden auf zwei Plätzen in Będzin zusammengezogen und 4700 als nicht-arbeitsfähig eingeschätzte Juden nach Auschwitz verbracht.&amp;lt;ref&amp;gt;Mary Fulbrook: &amp;#039;&amp;#039;„Unschuldig schuldig werden“? …&amp;#039;&amp;#039; In: Andrea Löw u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039; Alltag im Holocaust..&amp;#039;&amp;#039; München 2013, S. 127.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon zu Beginn der Besatzungszeit wurden einzelne Straßen und Plätze mit einem &amp;#039;&amp;#039;Judenbann&amp;#039;&amp;#039; belegt; sie durften nicht betreten werden. Eine letzte Phase der [[Ghetto in der Zeit des Nationalsozialismus|Ghettoisierung]] im Landkreis traf die Juden von [[Sosnowiec]] und Będzin im Winter und Frühjahr 1942/43. Sie wurden in ein Ghettogebiet verschleppt, das aus den zwei kleineren, miteinander verbundenen Ghettos Środula/Klein Srodula und Kamionka bestand.&amp;lt;ref&amp;gt;Mary Fulbrook: &amp;#039;&amp;#039;„Unschuldig schuldig werden“? …&amp;#039;&amp;#039; In: Andrea Löw u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039; Alltag im Holocaust..&amp;#039;&amp;#039; München 2013, S. 132.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Juli bis August 1943 wurde dieses [[Ghetto Sosnowitz]] durch die deutschen Besatzer geräumt und die jüdischen Bewohner ins [[Konzentrationslager]] [[KZ Auschwitz-Birkenau|Auschwitz-Birkenau]] deportiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Mary Fulbrook: &amp;#039;&amp;#039;A small town near Auschwitz. Ordinary Nazis and the Holocaust.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press 2012, ISBN 978-0-19-960330-5, S. 236 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei leisteten einige Gruppen Widerstand, der mit Waffengewalt gebrochen wurde. Einige dieser überlebenden Widerstandsleistenden waren später an der Vorbereitung und Durchführung des Aufstandes des [[Sonderkommando KZ Auschwitz-Birkenau|Sonderkommandos gegen die SS-Bewacher]] beteiligt, so [[Rózia Robota]], [[Ala Gertner]], [[Regina Safirsztajn]], [[Ester Wajcblum]] und mindestens sieben weitere namentlich bekannte Männer.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jewishgen.org/Yizkor/bedzin/bed173.html#Page193 www.jewishgen.org/Yizkor/bedzin] (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Ab 1950 bis 1998 gehörte es zur [[Woiwodschaft Katowice]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Dziennik Ustaw|titel=Rozporządzenie Rady Ministrów z dnia 30 maja 1975 r. |titelerg=w sprawie określenia miast oraz gmin wchodzących w skład województw|jahr=1975|nr=17|pos=92|abruf=2023-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1956 wurde der Wiederaufbau des zerstörten Schlosses abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Będzin gehörte historisch gesehen unstreitig dem Gebiet [[Kleinpolen]] an, nach der Verwaltungsreform im modernen Polen 1999 wurde es Teil der Województwo śląskie (Woiwodschaft Schlesien). Um kleinpolnische Gebiete des Oberschlesischen Industriegebiets von [[Schlesien|schlesischen]] zu unterscheiden, wird die Gegend um Będzin gelegentlich auch als [[Zagłębie Dąbrowskie]] (Dombrowaer Kohlebecken) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 1973 wurde die Stadt Łagisza Będzin angegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Dziennik Ustaw|titel=Rozporządzenie Rady Ministrów z dnia 30 listopada 1972 r.|titelerg=w sprawie zmiany granic niektórych miast stanowiących powiaty|jahr=1972|nr=50|pos=325|abruf=2015-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siehe auch: [[Neuer Jüdischer Friedhof (Będzin)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtpräsident ===&lt;br /&gt;
An der Spitze der Verwaltung steht der [[Stadtpräsident]]. Seit 2010 ist dies Łukasz Komoniewski, der der [[Sojusz Lewicy Demokratycznej|SLD]] angehört, aber für sein eigenes Wahlkomitee antritt. Die turnusmäßige Wahl im April 2024 brachte folgendes Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://samorzad2024.pkw.gov.pl/samorzad2024/en/wbp/okregi/240101 Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 10. Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Łukasz Komoniewski (Wahlkomitee Łukasz Komoniewski) 43,7 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Konrad Dziuba ([[Koalicja Obywatelska]]) 27,7 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Józef Pilch ([[Prawo i Sprawiedliwość]]) 15,5 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Adam Szydłowski (Wahlkomitee „Lasst uns Będzin verändern“) 13,1 % der Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der damit notwendigen Stichwahl wurde Amtsinhaber Komoniewski mit 55,2 % der Stimmen gegen den [[Koalicja Obywatelska|KO]]-Kandidaten Dziuba für eine weitere Amtszeit gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die turnusmäßige Wahl im Oktober 2018 brachte folgendes Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wybory2018.pkw.gov.pl/pl/geografia/240101#results_vote_elect_mayor_round_1 Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 8. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Łukasz Komoniewski (Wahlkomitee Łukasz Komoniewski) 65,2 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Marcin Lazar (Wahlkomitee Marcin Lazar) 19,3 % der Stimmen&lt;br /&gt;
* Arkadiusz Grabowski ([[Prawo i Sprawiedliwość]]) 15,5 % der Stimmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit wurde der Amtsinhaber Łukasz Komoniewski bereits im ersten Wahlgang für eine weitere Amtszeit gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
Der Stadtrat von Będzin besteht aus 21 Mitgliedern (bis 2024: 23). Die Wahl 2024 führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://samorzad2024.pkw.gov.pl/samorzad2024/en/rada_gminy/okregi/240101 Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 10. Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Koalicja Obywatelska]] (KO) 29,2 % der Stimmen, 8 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee Łukasz Komoniewski 23,5 % der Stimmen, 5 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Prawo i Sprawiedliwość]] (PiS) 19,9 % der Stimmen, 4 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Zusammen für Będzin“ 18,6 % der Stimmen, 4 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Lasst uns Będzin verändern“ 7,2 % der Stimmen, kein Sitz&lt;br /&gt;
* Übrige 1,6 % der Stimmen, kein Sitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl 2018 führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wybory2018.pkw.gov.pl/pl/geografia/240101#results_elect_council Ergebnis] auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 8. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee Łukasz Komoniewski 40,9 % der Stimmen, 11 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee „Zusammen für Będzin“ 21,5 % der Stimmen, 5 Sitze&lt;br /&gt;
* Wahlkomitee Marcin Lazar 20,7 % der Stimmen, 4 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Prawo i Sprawiedliwość]] (PiS) 16,9 % der Stimmen, 3 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Będzin ist im Straßennetz der Woiwodschaft Schlesien über die Landesstraßen DK86 und DK94 an das regionale und überregionale Verkehrsnetz angebunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GDDKiA2023Viadukt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gov.pl/web/gddkia-katowice/niebawem-rozpoczniemy-przebudowe-wiaduktu-tramwajowego-w-bedzinie |titel=Niebawem rozpoczniemy przebudowę wiaduktu tramwajowego w Będzinie |werk=Generalna Dyrekcja Dróg Krajowych i Autostrad – Oddział Katowice |datum=2023-07-27 |sprache=pl |abruf=2026-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die DK86 sind im Stadtgebiet bzw. entlang ihrer Trasse Infrastrukturmaßnahmen dokumentiert (u. a. Lärmschutz).&amp;lt;ref name=&amp;quot;GDDKiA2025DK86&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gov.pl/web/gddkia-katowice/sa-chetni-do-wykonania-zabezpieczen-przeciwhalasowych-wzdluz-dk86-w-bedzinie |titel=Są chętni do wykonania zabezpieczeń przeciwhałasowych wzdłuż DK86 w Będzinie |werk=Generalna Dyrekcja Dróg Krajowych i Autostrad – Oddział Katowice |datum=2025-04-10 |sprache=pl |abruf=2026-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt hat drei Haltestellen an der [[Bahnstrecke Warszawa–Katowice]].&lt;br /&gt;
Im Schienenverkehr verfügt die Stadt über mehrere Stationen, darunter [[Będzin Miasto]] und &amp;#039;&amp;#039;Będzin Ksawera&amp;#039;&amp;#039; (PKP-Stationen im Stadtgebiet).&amp;lt;ref name=&amp;quot;PKPBedzinMiasto&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://portalpasazera.pl/KatalogStacji?stacja=B%c4%99dzin+Miasto |titel=Będzin Miasto – Katalog stacji |werk=Portal Pasażera (PKP Polskie Linie Kolejowe S.A.) |sprache=pl |abruf=2026-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;PKPBedzinKsawera&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://portalpasazera.pl/KatalogStacji?stacja=B%c4%99dzin+Ksawera |titel=Będzin Ksawera – Katalog stacji |werk=Portal Pasażera (PKP Polskie Linie Kolejowe S.A.) |sprache=pl |abruf=2026-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der öffentliche Nahverkehr ist in das Netz der Górnośląsko-Zagłębiowska Metropolia eingebunden und wird durch den &amp;#039;&amp;#039;Zarząd Transportu Metropolitalnego&amp;#039;&amp;#039; (ZTM) mit Bus- und Straßenbahnlinien bedient.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZTMStoppsBedzin&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rj.transportgzm.pl/v2/przystanki/bedzin/ |titel=BĘDZIN – Autobusy, Tramwaje, Trolejbusy, Przystanki |werk=Zarząd Transportu Metropolitalnego (ZTM) – Rozkład jazdy |sprache=pl |abruf=2026-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu den in Będzin verkehrenden Straßenbahnlinien gehören u. a. die Linien 21, 22, 27, 28.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZTMTram21&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rj.transportgzm.pl/v2/rozklady/0-t21/ |titel=Linia 21, Tramwaj – Trasa linii |werk=Zarząd Transportu Metropolitalnego (ZTM) – Rozkład jazdy |sprache=pl |abruf=2026-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Burg Będzin]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Zamek w Będzinie&amp;#039;&amp;#039;) – mittelalterliche Wehranlage auf einer Hochuferlage an der Czarna Przemsza; heute Teil des Museums &amp;#039;&amp;#039;Muzeum Zagłębia&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MZamekHistoria&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://muzeumzaglebia.pl/muzeum-zamkowe/muzeum-historia |titel=Historia (Zamek w Będzinie) |werk=Muzeum Zagłębia w Będzinie |sprache=pl |abruf=2026-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stadtmauern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Mury miejskie&amp;#039;&amp;#039;) – erhaltene Fragmente der mittelalterlichen Befestigungen; Angaben zu Ausmaßen und Erhaltungszustand werden u. a. von der Stadt und vom Museum dokumentiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BedzinMury&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bedzin.pl/strona-199-mury_miejskie.html |titel=Mury miejskie |werk=Urząd Miejski w Będzinie |sprache=pl |abruf=2026-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MZ_Mury&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://muzeumzaglebia.pl/36-mury |titel=Mury Miejskie |werk=Muzeum Zagłębia w Będzinie |sprache=pl |abruf=2026-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Palast Mieroszewski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Pałac Mieroszewskich&amp;#039;&amp;#039;, Stadtteil Gzichów) – barock-klassizistischer Adelssitz, errichtet nach 1702; als Museumsstandort genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MZPalac&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://muzeumzaglebia.pl/41-pa%C5%82ac-mieroszewskich |titel=Pałac Mieroszewskich |werk=Muzeum Zagłębia w Będzinie |sprache=pl |abruf=2026-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dreifaltigkeitskirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Kościół św. Trójcy&amp;#039;&amp;#039;) – historischer Sakralbau in der Nähe des Burgbergs; auf der städtischen Informationsseite als älteste Kirche der Stadt dargestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BedzinTrojca&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bedzin.pl/strona-200-kosciol_sw_trojcy.html |titel=Kościół św. Trójcy |werk=Urząd Miejski w Będzinie |sprache=pl |abruf=2026-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gebetshaus „Mizrachi“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Dom modlitwy Mizrachi&amp;#039;&amp;#039;) – erhaltenes jüdisches Gebetshaus; u. a. mit Wandmalereien (Polychromien) aus dem frühen 20. Jahrhundert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SztetlMizrachi&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sztetl.org.pl/pl/miejscowosci/b/406-bedzin/112-synagogi-domy-modlitwy-mykwy/82617-dom-modlitwy-mizrachi-w-bedzinie-ul-potockiego-3 |titel=Dom modlitwy Mizrachi w Będzinie (ul. Potockiego 3) |werk=Wirtualny Sztetl (Muzeum Historii Żydów Polskich POLIN) |sprache=pl |abruf=2026-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;„Podziemia Będzińskie“&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – unterirdische Anlage, die als touristische Route zugänglich gemacht wurde; betrieben bzw. beschrieben durch das &amp;#039;&amp;#039;Muzeum Zagłębia&amp;#039;&amp;#039; (zeitweise Schließungen wegen Bau-/Konservierungsarbeiten möglich).&amp;lt;ref name=&amp;quot;MZPodziemia&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.muzeumzaglebia.pl/podziemia-b%C4%99dzi%C5%84skie |titel=Podziemia Będzińskie |werk=Muzeum Zagłębia w Będzinie |sprache=pl |abruf=2026-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Hermann Nunberg]] (1884–1970), Psychiater, Psychoanalytiker und Schüler Sigmund Freuds&lt;br /&gt;
* [[Władysław Dobrowolski]] (1896–1969), Fechter und Leichtathlet&lt;br /&gt;
* [[Aleksander Zawadzki]] (1899–1964), polnischer kommunistischer General und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Michał Weinzieher]] (1903–1944), Jurist und Kunsthistoriker&lt;br /&gt;
* [[Stanisław Wygodzki]] (1907–1992), polnisch-jüdischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Michael Szwarc]] (1909–2000), US-amerikanischer Polymer-Chemiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Ala Gertner]] (1912–1945), Widerstandskämpferin, hingerichtet im KZ Auschwitz&lt;br /&gt;
* [[Władysław Matwin]] (1916–2012), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Regina Safirsztajn]] (1915–1945), Widerstandskämpferin, hingerichtet im KZ Auschwitz&lt;br /&gt;
* [[Arno Lustiger]] (1924–2012), deutscher Historiker&lt;br /&gt;
* [[Sam Pivnik]] (1926–2017), Holocaust-Überlebender und Zeitzeuge&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Polaczek]] (1942–2020), Journalist und Künstler&lt;br /&gt;
* [[Mieczysław Litwiński]] (* 1955), Komponist, Multiinstrumentalist, Sänger und Musikpädagoge&lt;br /&gt;
* [[Grzegorz Dolniak]] (1960–2010), Politiker und Opfer des Flugzeugabsturzes bei Smolensk&lt;br /&gt;
* [[Rafał Sznajder]] (1972–2014), Fechter&lt;br /&gt;
* [[Daniel Bąk]] (* 2005), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Stanisław Wygodzki]] (1907–1992), Schriftsteller und Übersetzer&lt;br /&gt;
* [[Ala Gertner]] (1912–1945), KZ-Häftling&lt;br /&gt;
* [[Arno Lustiger]] (1924–2012), Historiker&lt;br /&gt;
* [[Jean-Marie Lustiger]] (1926–2007), römisch-katholischer Erzbischof&lt;br /&gt;
* [[Rutka Laskier]] (1929–1943), KZ-Häftling&lt;br /&gt;
* [[Adam Śmigielski]] (1933–2008), Bischof&lt;br /&gt;
* [[Janusz Gajos]] (* 1939), Schauspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die im Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Alfred Roßner]] (1906–1943), deutscher Unternehmer und Judenretter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Mary Fulbrook]]: &amp;#039;&amp;#039;A small town near Auschwitz. Ordinary Nazis and the Holocaust.&amp;#039;&amp;#039; [[Oxford University Press]] 2012, ISBN 978-0-19-960330-5.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=ld8UDAAAQBAJ&amp;amp;pg=PAi Leseprobe]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Eine kleine Stadt bei Auschwitz. Gewöhnliche Nazis und der Holocaust.&amp;#039;&amp;#039; [[Klartext Verlag]] 2015, ISBN 978-3-8375-0980-9.&lt;br /&gt;
* Shlomo Netzer: &amp;#039;&amp;#039;Będzin&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Encyclopedia of the Holocaust]]&amp;#039;&amp;#039;, 1990, S. 157–159&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Będzin&amp;#039;&amp;#039;, in: Guy Miron (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Yad Vashem encyclopedia of the ghettos during the Holocaust&amp;#039;&amp;#039;. Jerusalem : Yad Vashem, 2009, ISBN 978-965-308-345-5, S. 23–29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bedzin.pl/ Offizielle Website der Stadt Będzin]&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Polska/Regionalne/Europa/Polska/Śląskie/Powiaty/Będziński/Będzin/}} (polnisch)&lt;br /&gt;
* [https://xn--jdische-gemeinden-22b.de/index.php/gemeinden/a-b/357-bedzin-oberschlesien Geschichte der jüdischen Gemeinde in Będzin]&lt;br /&gt;
* [https://www.jewishgen.org/Yizkor/bedzin/Bedzin.html Buch über die untergegangene jüdische Gemeinde Będzin, im Original 430 S.]&lt;br /&gt;
* [https://kehilalinks.jewishgen.org/Zaglembie/Zag005-1.html ShtetLinks: Będzin – Historische Aufnahmen]&lt;br /&gt;
* [http://www.ottheinrich.info/routen/2/index.php?stadt=13/ Stadtansicht im Reisealbum des Pfalzgrafen Ottheinrich 1536/37]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Będziński}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4559259-7|LCCN=n83168158|VIAF=134234311}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bedzin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Będzin| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mef.ellingen</name></author>
	</entry>
</feed>