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	<title>Bütow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T12:18:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=B%C3%BCtow&amp;diff=367034&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Altsprachenfreund: unklar, ob in diesem Bütow geboren</title>
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		<updated>2025-09-12T13:15:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;unklar, ob in diesem Bütow geboren&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/21/00/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/28/59/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Bütow in MBS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Mecklenburgische Seenplatte&lt;br /&gt;
|Amt               = Röbel-Müritz&lt;br /&gt;
|Höhe              = 78&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17209&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 039922&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13071023&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE UTO&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Marktplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;17207 Röbel/Müritz&lt;br /&gt;
|Website           = &lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Manfred Semrau&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bütow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im Südwesten des [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte|Landkreises Mecklenburgische Seenplatte]] in Mecklenburg-Vorpommern (Deutschland). Sie wird vom [[Amt Röbel-Müritz]] mit Sitz in der Stadt [[Röbel/Müritz]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Bütow liegt in der [[Mecklenburgische Seenplatte|Mecklenburgischen Seenplatte]], östlich der [[Elde]]quelle in einem hügeligen Gebiet, das maximal 101&amp;amp;nbsp;m ü. NN erreicht. Zur Gemeinde gehören der 54&amp;amp;nbsp;Hektar große [[Dambecker See (Bütow)|Dambecker See]] und die deutlich kleineren Gewässer, der [[Karchower See]] und der [[Wackstower See]]. Die Stadt Röbel ist etwa acht Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Bütow von den Nachbargemeinden [[Leizen]] im Norden, [[Röbel/Müritz]] im Nordosten, [[Bollewick]] im Osten, [[Eldetal]] im Süden sowie [[Fincken]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Bütow gehören die Ortsteile Dambeck, Erlenkamp und Karchow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Bütow&amp;#039;&amp;#039;: Das Gemeindegebiet war bereits in der [[Bronzezeit]] besiedelt, davon zeugt ein [[Hünengrab]] nahe dem Ortsteil Erlenkamp. Aus der [[Slawen|slawischen]] Siedlungsphase ist ein Turmhügel bei Karchow erhalten. Das ehemalige Gutsdorf Bütow ist über 700 Jahre alt. Aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts stammt der Westturm der Kirche des Ortes, die [[Kirchenruine Dambeck|Kirchenruine]] im Ortsteil Dambeck ist noch älter. Der Bütower Getreidespeicher aus den 1920er Jahren ist schon von weitem sichtbar. 1920 ließ der damalige Gutsbesitzer Wilhelm Petersen ein großes Mühlengebäude mit Brotfabrik bauen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zwilling&amp;quot;&amp;gt;Motormühle Bütow auf [https://www.zwillingswindmuehlen.de/muehle-b/buetow-m1/buetow-m1-1.htm  zwillingswindmuehlen.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1924 errichtete die [[MIAG|Mühlenbauanstalt Amme, Giesecke &amp;amp; Konegen]] eine Roggenmühle mit 15.000 kg Jahresleistung sowie eine Bodenspeichereinrichtung.&amp;lt;ref&amp;gt;Amme, Giesecke &amp;amp; Konegen, Aktiengesellschaft: Zeitgemässe Getreidemühlen: Neubauten, Umbauten, Vergrösserungen. Braunschweig 1925, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Brot- und Gebäckfabrik lieferte per Bahnanschluss sogar bis nach Berlin – konnte allerdings nur etwa zehn Jahre mit den Berliner Bäckern konkurrieren.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;quot;Kartoffelzüchtung Auf Gut Bütow - Ein Hoch Auf Die Kartoffel&amp;quot; auf [https://www.der-mueritzer.de/463.html der-mueritzer.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;zwilling&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Bütow und seine Umgebung werden durch die Landwirtschaft geprägt. Tradition hat der Kartoffelanbau und die Züchtung diverser Kartoffelsorten. Im ehemaligen Dambecker Gutshaus arbeitet eine [[Kornbrand|Kornbrennerei]], die aus der Spiritusherstellung aus Kartoffeln hervorging. Das Gutshaus von Bütow war ein bedeutender Reitsport-Standort der DDR. Zum Jahresanfang 1957 wurde die ehemalige Gemeinde Wackstow aufgespalten: die Ortsteile Erlenkamp und Karchow wurden in Bütow eingegliedert, der namensgebende Ortsteil Wackstow gelangte zu Dambeck bei Röbel, das dann im April 1959 ebenfalls nach Bütow eingegliedert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben landwirtschaftlichen Betrieben haben sich seit 1991 einige Handwerksbetriebe angesiedelt. Im Jahre 1999 wurde südlich von Bütow nahe der A 19 der [[Windpark Bütow/Zepkow]] errichtet. Bütow ist heute Schulstandort auch für die umliegenden Gemeinden [[Fincken]], [[Leizen]], [[Jaebetz]], [[Walow]] und [[Stuer]]. In die Presse kam Bütow im Frühjahr 2009 durch die Freiland-Aussaat der (nicht essbaren) Genkartoffelsorte [[Amflora]] auf einer Versuchsfläche von ca. 20 Hektar im Auftrag der BASF.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Dambeck&amp;#039;&amp;#039;: Das Kirchdorf&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Lotz |Titel=Statistik der deutschen Kunst des Mittelalters und des 16. Jahrhunderts. Mit specieller Angabe der Literatur |Band=1 |Nummer=Kunst-Topographie von Norddeutschland. Dambeck |Verlag=Theodor Fischer |Ort=Cassel |Datum=1862 |Seiten=152–153 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/10699509 |Abruf=2022-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde zum Hauptsitz der Gutsherrschaft mit Carlshof, Erlencamp und Karchow. Ludwig Christoph Freiherr von Langermann auf Dambeck erhält 1794&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Mecklenburgisches Wappenbuch |Hrsg=J. G. Tiedemann |Nummer=IV. Familien, welche seit dem Anfang des 18. Jahrhunderts durch Reception die Rechte des eingebornen Adels erhalten haben |Verlag=Selbstverlag. Lithographische Anstalt |Ort=Rostock |Datum=1837 |Seiten=7 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7607521 |Abruf=2022-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Rechte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon |Hrsg=[[Ernst Heinrich Kneschke]] im Verein mit mehreren Historikern |Band=Fünfter Band. (Kalb - Loewenthal). L. |Nummer=Langermann und Langermann und Erlencamp |Verlag=Friedrich Voigt |Ort=Leipzig |Datum=1864 |Seiten=391 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7723607 |Abruf=2022-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; des eingeborenen mecklenburgischen Adel. Schon zwei Jahrzehnte zuvor erteilte Friedrich II. von Preußen die Erlaubnis das Wappen der Freiherren [[von Erlencamp]] zu führen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Heinrich Kneschke |Titel=Die Wappen der deutschen freiherrlichen und adeligen Familien in genauer, vollständiger und allgemein verständlicher Beschreibung. Mit geschichtlichen und urkundlichen Nachweisen |Band=Erster Band |Verlag=T. O. Weigel |Ort=Leipzig |Datum=1855 |Seiten=260 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7609190 |Abruf=2022-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies bezog sich auf den Großvater mütterlicherseits, Hans Freiherr von Erlencamp, dieser hatte ein [[Majorat]] gegründet und stammt ebenso aus einer spät nobilitierten Familie mit Pfandbesitz des Amtes Plau und der Aufnahme in den Freiherrenstand bereits 1674. Durch den Erwerb von Gütern in Mecklenburg, dazu gehörte auch Dambeck,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser. 1879 |Sammelwerk=&amp;quot;Der Gotha&amp;quot;, publiziert bis 1942 |Band=Freiherrliche Häuser nach alphabetischer Ordnung. |Nummer=Langermann |Auflage=29 |Verlag=[[Justus Perthes]] |Ort=Gotha |Datum=1878-11-16 |Seiten=450–453 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8202149 |Abruf=2022-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wuchs deren landesweite Protektion. Für den Verbund der Güter um Dambeck wurde zur Sicherung der Erbfolge durch die Gutsherrschaft ein [[Familienfideikommiss]] gestiftet. Dambeck behielt aber den Charakter eines Allodialgutes. Um 1900 ist dieser Dambecker Gutskomplex mit Carlshof, Bollewiek als Lehngut, Karchow und Erlencamp in der Gesamtheit etwa 2170 ha groß, davon 910 ha zu Dambeck gehörig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Güter-Adreßbuch für Mecklenburg-Schwerin und -Strelitz. 1896. Verzeichnis sämmtlicher Güter der Ritterschaft und des Großherzoglichen Domaniums, sowie der Erb-Pachthöfe. Nach amtlichen Quellen und auf Grund direkter Angaben bearbeitet |Sammelwerk=GAB |Nummer=Ritterschaftliches Amt Wredenhagen |Verlag=C. Brünslow’sche Hofbuchhandlung (E. Brückner) |Ort=Neubrandenburg |Datum=1896 |Seiten=146 f. |Online=http://resolver.sub.uni-goettingen.de/purl?PPN560056257 |Abruf=2022-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Letzter Grundbesitzer war eine Gutsherrin, Gertrud von Langermann (1888–1964), verheiratet mit dem vormaligen Landrat&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Henning v. Koss |Titel=Geschichte des Geschlechts v. Bredow. Fortsetzung 1875–1966 |Hrsg=Familienverband |Sammelwerk=Familien-Chronik. Freiherren u. Herren v. Bredow, Fortsetzung der dreibändigen Familiengeschichte von Friedrich Wilhelm v. Bredow-Liepe u. George Adalbert von Mülverstedt |Nummer=Die Häuser Landin und Stechow. Klaus Philip Alexander v. Bredow, geb. 11. 6. 1875 |Verlag=Fotodruck Präzis Spangenberg |Ort=Tübingen |Datum=1967 |Seiten=67–69 |Online=http://d-nb.info/959625186 |Abruf=2022-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; des Kreises Westhavelland Klaus von Bredow, von 1926 bis 1930 auch Mitglied des [[Preußischer Staatsrat (1921–1933)|Preußischen Staatsrates]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Erlencamp&amp;#039;&amp;#039;: Erlencamp war ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] des Gutes Karchow. Die letzten Gutsherren der Familie von Langermann führte in Namensfusion den Namen [[Langermann und Erlencamp (Adelsgeschlecht)|von Langermann und Erlencamp]]. Wilhelm von Langermann (1805–1889), liiert mit der Gutsbesitzerstochter Bertha Lübbe-Zaschendorf, zählte Erlencamp als sein Hauptgut an. In der nachfolgenden Generation wurde wieder Karchow Hauptsitz,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert, Hans Wehner, W. Baarck |Hrsg=Mit Unterstützung vieler Behörden und der Landbünde zu Güstrow und Neubrandenburg |Titel=Niekammer’s Landwirtschaftliches Güter-Adreßbücher, Band IV. Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe von Mecklenburg-Schwerin und -Strelitz. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und Höfe von ca. 20 ha aufwärts mit Angabe der Gutseigenschaft, der Gesamtfläche und des Flächeninhalts der einzelnen Kulturen |Sammelwerk=4. Letzte Ausgabe |Band=IV Reihe Paul Niekammer |Auflage=4 |Verlag=Verlag von Niekammer’s Adreßbüchern G.&amp;amp;nbsp;m.&amp;amp;nbsp;b.&amp;amp;nbsp;H. |Ort=Leipzig |Datum=1928 |Seiten=193-199 |Online=http://katalog.g-h-h.de/vufind/Search/Results?lookfor=G%C3%BCteradressbuch+Mecklenburg+1928&amp;amp;type=AllFields |Abruf=2022-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; respektive das Gut in Dambeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Karchow&amp;#039;&amp;#039;: Karchow blieb bis zur Bodenreform eines der Hauptgüter der briefadeligen Familie von Langermann. Diese erhielt über den kurfürstlich brandenburgischen Oberstleutnant Kaspar Christoph Langermann 1693 in Wien den rittermäßigen Reichsadelsstand. Im Jahre 1701 erfolgte die Anerkennung in Preußen mit der Wappen- und Namensvereinigung und der Titulatur Freiherr. Nach Adolf Freiherr von Langermann und Erlencamp (1782–1860) vereinigt wieder sein Enkel [[Friedrich von Langermann und Erlencamp|Friedrich von Langermann-Dambeck]] (1854–1935) Karchow und Erlencamp. Er war Rechtsritter des [[Johanniterorden]]s, Landrat, und verheiratet mit Elisabeth von Fabrice. Seit 1940 wurde deren Tochter, Gertrud, die letzte Gutsherrin auf Dambeck und damit auf Karchow.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hans Friedrich von Ehrenkrook|Hans Friedrich v. Ehrenkrook]], Otto Reichert, Friedrich Wilhelm Freiherr v. Lyncker u. Ehrenkrook |Titel=Genealogisches Handbuch der Freiherrlichen Häuser / B (Briefadel / nach 1400 nobilitiert) 1954 |Hrsg=[[Deutsches Adelsarchiv]] |Sammelwerk=GHdA, von 1951 bis 2014; Nachfolge [[Gothaisches Genealogisches Handbuch|GGH]] seit 2015 |Band=I |Nummer=7 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Glücksburg/Ostsee |Datum=1954 |ISSN=0435-2408 |Seiten=201–202 |Online=https://d-nb.info/451802586 |Abruf=2022-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht (inkl. Bürgermeister) aus sieben Mitgliedern. Die Wahl zum Gemeinderat am 26. Mai 2019 hatte folgende Ergebnisse&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/9184a041ce18953012722dcfa9052c3917961/gemeinde_buetow.pdf Wahlergebnisse auf www.amt-roebel-mueritz.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CFCFCF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Partei/Bewerber&lt;br /&gt;
! Prozent&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Reihenfolge nach Stimmenanteil&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Einzelbewerber Köppen&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |22,39&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Einzelbewerber Wagner&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |21,11&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Einzelbewerber Laatz&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |20,90&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  [[Die Linke]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |14,93&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Einzelbewerber Wendt&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |13,65&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Einzelbewerber Neumann&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |7,04&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Gemeinde ist Manfred Semrau, er wurde mit 75,78 % der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/9184a041ce18953012722dcfa9052c3917961/gemeinde_buetow.pdf Wahlergebnisse auf www.amt-roebel-mueritz.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen, Flagge, Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch Flagge. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem Wappenbild des Landesteils Mecklenburg geführt. Es zeigt einen hersehenden [[Stierkopfwappen|Stierkopf]] mit abgerissenem Halsfell und Krone und der Umschrift „GEMEINDE BÜTOW“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/2/0/2/7/6/hauptsatzung_b_tow.pdf Hauptsatzung § 1]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bütow Kirche 2009-07-16 150.jpg|mini|Dorfkirche in Bütow]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bütow Denkmal 1914-18 2009-07-16 149.jpg|mini|Kriegerdenkmal 1914–1918 in Bütow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Dorfkirche in Bütow ist ein rechteckiger Backsteinbau aus dem 15. oder 16. Jahrhundert mit älterem quadratischen Feldsteinturm. Teile des Gebäudes sowie Ausstattungsgegenstände datieren auf das 17. Jahrhundert. Auf dem Friedhof von Bütow wurden 1945 zwei [[sowjetisch]]e [[Zwangsarbeiter]] beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gedenkstätten für die Opfer des NS II, Hrsg. Bundeszentrale für politische Bildung Bonn, S. 397&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Kirchenruine Dambeck]] ist die Ruine einer um 1180 errichteten romanischen [[Feldsteinkirche]], die nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] verfiel. Bis 1920 wurden im Chorraum noch Gottesdienste gehalten. Nach einem Blitzeinschlag und der Explosion versteckter Munition befindet sich die Ruine seit 1954 im heutigen Zustand.&lt;br /&gt;
* Das ehemalige Gutshaus in Dambeck stammt aus der 1. Hälfte des 19. Jh. Es ist ein eingeschossiger Putzbau von dreizehn Achsen mit hohem Sockelgeschoß und Mansarddach. An der Hoffront ist die Eingangshalle mit Dreiecksgiebel.&lt;br /&gt;
* Die Dorfkirche in Karchow ist ein rechteckiger Fachwerkbau aus dem Jahr 1688, der wohl einen älteren Vorgängerbau ersetzt hat, von dem auf dem freistehenden Glockenstuhl noch eine Glocke von 1670 erhalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Datei:Dambeck Kirchenruine 2013-03-06 81.jpg|mini|links|[[Kirchenruine Dambeck]], Zustand vor Abschluss der Restaurierungsarbeiten]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Gutshaus Dambeck.JPG|mini|links|Gutshaus Dambeck]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Bütow}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Ortsteile Dambeck, Erlenkamp und Karchow liegen direkt an der [[Bundesstraße 198]], Bütow selbst etwa zwei Kilometer abseits der B&amp;amp;nbsp;198. Die [[Bundesautobahn 19]] [[Berlin]]–[[Wittstock/Dosse]] führt westlich an der Gemeinde vorbei, die Autobahn-Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Röbel&amp;#039;&amp;#039; ist etwa drei Kilometer entfernt. Der nächste Bahnhof befindet sich in [[Malchow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In Bütow geborene Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Glodek]] (1934–2024), Agrarwissenschaftler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|232456887}}&lt;br /&gt;
* Internetseite [https://www.saatzucht-niehoff.de Gut Bütow]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Butow}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bütow| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Altsprachenfreund</name></author>
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