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	<title>Büsumer Werft - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T18:32:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=B%C3%BCsumer_Werft&amp;diff=1925718&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: HC: Entferne Kategorie:Gegründet 1926; Ergänze Kategorie:Unternehmensgründung 1926</title>
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		<updated>2024-04-05T11:11:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Gegr%C3%BCndet_1926&quot; title=&quot;Kategorie:Gegründet 1926&quot;&gt;Kategorie:Gegründet 1926&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Unternehmensgr%C3%BCndung_1926&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Unternehmensgründung 1926 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Unternehmensgründung 1926&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Büsumer Werft GmbH&lt;br /&gt;
| Logo             = &lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]]&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1902&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = 1986&lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = [[Insolvenz]]&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Büsum]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = &lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = &lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Stand            = &lt;br /&gt;
| Branche          = [[Schiffbau]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Büsumer Werft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine bis 1986 bestehende [[Werft|Schiffswerft]] in [[Büsum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründungszeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Büsum Wattenmeer 01.jpg|mini|„Trockenfallen“ im Watt für kleine Außenreparaturen oder zum Teeren]]&lt;br /&gt;
1895 betrieben die Büsumer Kutterfischer den Krabbenfang mit zwölf Booten. Bei Außenreparaturen am Rumpf oder zum Teeren ließen sie sich im Watt „[[Trockenfallen von Wasserfahrzeugen|trockenfallen]]“. Der erste Schritt zur späteren Büsumer Werft war eine 1902 vom [[Büsumer Fischereiverein]] (gegr. 1898) errichtete erste [[Slipanlage]] auf dem späteren Tonnenhofgelände, auf der bis 1925 größere Reparaturen durchgeführt werden konnten. Der Schiffszimmermann Hermann Albers aus Deichhausen pachtete die Anlage und errichtete auf eigene Kosten eine [[Helling]]. Mit der Slipanlage erfolgten Reparaturen und auf der Helling entstanden Arbeitsboote und Fischkutter ohne Motor, ab 1911 auch mit Motor. 1914 wurde eine Motorenwerkstatt errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krämer, Vagt &amp;amp; Beckmann ===&lt;br /&gt;
1921 verkaufte Albers die Werft an die [[Flugzeug]]techniker Krämer und Vagts, die aufgrund des Flugzeug-Bauverbotes nicht mehr in ihrem Beruf arbeiten konnten. Der [[Bootsbau]] wies Gemeinsamkeiten zum [[Flugzeugbau]] auf und war daher eine Alternative. Der [[Schiffszimmermann]] Beckmann kam dazu und 1921 wurde die Werft unter Krämer, Vagt &amp;amp; Beckmann eingetragen. Als erster Auftrag wurde der [[Fischkutter]] &amp;#039;&amp;#039;Seehund&amp;#039;&amp;#039; gebaut und an Julius Numsen abgeliefert. Weitere Schiffe folgten, die Stapelläufe von der [[Helling]] waren aufgrund des engen Hafenbeckens schwierig und die Schiffe mussten beim Ablauf stark gebremst werden. Beim Bau des Neuen Hafens wurde die &amp;quot;Neue Insel&amp;quot; 1922 Hafengebiet und mit einer hölzernen Brücke mit dem Festland verbunden. Jetzt stand ausreichend Platz auch für einen Werftneubau zur Verfügung.&lt;br /&gt;
[[Datei:Plüschow-Ship (1).jpg|mini|Die 1927 gebaute &amp;#039;&amp;#039;Feuerland&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
1926 erfolgte der Umzug auf das neue Gelände, auf dem eine große Schiffbauhalle und notwendige Nebengebäude entstanden waren. Die alte Werft wurde 1927 abgerissen und vom Tonnenhof übernommen. Im selben Jahr feierte die Werft ihr 25-jähriges Bestehen und erhielt von [[Günther Plüschow]] den interessanten Auftrag zum Bau des Expeditionsschiffes &amp;#039;&amp;#039;Feuerland&amp;#039;&amp;#039;. Die Taufrede am 11. Oktober 1927 hielt Dr. Karl Ullstein aus Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 wurde die Werft in eine GmbH umgewandelt. Ab diesem Jahrs gab es aufgrund der [[Weltwirtschaftskrise]] keine Neubauaufträge mehr. Das Unternehmen wurde vergeblich zum Kauf angeboten und im Juni 1930 wurde das Konkursverfahren über die Werft Krämer &amp;amp; Vagt GmbH eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Juli 1930 bis zur Durchführung der Zwangsversteigerung im Jahr 1932 pachteten die Schiffszimmerleute Albers, Mahnsen und Gerlach die Werft und nutzten sie als Reparaturbetrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aus [[Lauenburg/Elbe|Lauenburg]] stammende Ingenieur Kohn ersteigerte die Büsumer Werft am 2. Juli 1932 für 3000 Mark und eröffnete sie am 3. September 1932 erneut. Kohn lieferte 1933 und 1934 je zwei Fischkutter ab, war aber ansonsten nur im Reparaturgeschäft tätig. Da er keine weiteren Neubauaufträge eingingen, suchte er einen Käufer für die Werft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Büsumer-Schiffswerft W.&amp;amp; E. Sielaff ===&lt;br /&gt;
Am 15. März 1936 erwarb der Hamburger Schiffbaumeister Wilhelm Sielaff, dessen Frau Emmi aus Büsum stammte, die Büsumer Werft für 7000 Mark. Er war bekannt durch den Bau von hochwertigen [[Kajak]]s und [[Sportboot]]en, konnte seinen Betrieb in Hamburg aber nicht mehr vergrößern und hatte sich zum Umzug nach Büsum entschlossen. Sielaff ließ die Arbeiten auf der Büsumer Werft zum 1. April 1936 wieder aufnehmen und richtete im selben Jahr eine Querslipanlage ein. Ab Sommer 1937 wurden erneut Fischkutter gebaut. Im Folgejahr entstanden unter anderem auch ein Polizeiboot sowie ein Motorboot für die Luftwaffe. Mit Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde der zivile Schiffsbau weitgehend eingestellt, stattdessen fertigte man Torpedotransportschuten und [[Turm (Schiffsteil)|U-Boot-Türme]] in Serie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gretchen Vollmers Sjöhistorisk museet Fo212744.jpg|mini|Die &amp;#039;&amp;#039;Gretchen Vollmers&amp;#039;&amp;#039; entstand 1950 als erstes Kümo der Werft]]&lt;br /&gt;
Als erste Nachkriegsbauten lieferte die Werft in den Jahren 1945 und 1946 insgesamt fünf hölzerne Fischkutter ab, ein Jahr später folgten die ersten drei Kutter aus Stahl. Daneben produzierte das Unternehmen zu dieser Zeit auch [[Brennhexe]]n. Ende 1949 legte die Werft mit der &amp;#039;&amp;#039;Gretchen Vollmers&amp;#039;&amp;#039; (Bau-Nr. 152) ihr erstes [[Küstenmotorschiff]] (Kümo) auf Kiel. Dieses [[Weselmann-Kümo]] lief am 15. April 1950 vom Stapel und wurde am 15. Juni 1950 an Reederei M. Vollmers in [[Uetersen]] abgeliefert. In den frühen 1950er Jahren entstanden zwei bis vier Fahrzeuge pro Jahr. Der Bauschwerpunkt lag bei [[Fischereifahrzeug|Fischereischiffen]], Kümos und vereinzelten Spezialbauten. In den Jahren 1957/58 siedelte die Werft auf einen Betriebsplatz im neuerschlossenen Hafenerweiterungsgebiet im Osten Büsums um. Das dortige Richtfest fand am 5. Dezember 1957 statt. Bis zu diesem Zeitpunkt waren 26 Kümos bei W.&amp;amp; E. Sielaff entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste über 1000 [[Schiffsmaße#Deadweight Tons|tdw]] große Frachtschiff, die &amp;#039;&amp;#039;Graeko&amp;#039;&amp;#039;, wurde im Juli 1961 abgeliefert. Insgesamt lief der Betrieb auf voller Leistung. Der große Bedarf vieler deutscher Reeder an Neubauten war jedoch weitgehend gedeckt. Unter den Werften herrschte inzwischen ein harter Konkurrenzkampf um neue Schiffe. Da der Ausbau der Werft viel Geld kostete und zu wenig Rücklagen gebildet wurden, geriet die Werft in den Wintermonaten mit Kurzarbeit in ernste Schwierigkeiten. Selbst ein Konkurs schien nicht ausgeschlossen. Da das Ehepaar Sielaff keine direkten Nachkommen hatte, wurde die Werft verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Büsumer Werft GmbH, Alnwick Harmstorf ===&lt;br /&gt;
[[Datei:2014 01 16 Acturus Febr 1995 Brhv.jpg|mini|Das 1967 gebaute [[RoRo-Schiff]] &amp;#039;&amp;#039;Arcturus&amp;#039;&amp;#039; in Bremerhaven]]&lt;br /&gt;
Der Hamburger [[Reederei|Reeder]] und Werftbesitzer [[Alnwick Harmstorf]] übernahm am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1963 die Büsumer-Schiffswerft W.&amp;amp; E. Sielaff und integrierte sie in die [[Harmstorf-Gruppe]]. Zur Zeit der Übernahme hatte die Büsumer-Schiffswerft W.&amp;amp; E. Sielaff 95 Beschäftigte und im Orderbuch standen keine größeren Aufträge. Die &amp;#039;&amp;#039;Rugia&amp;#039;&amp;#039;, der letzte größere Auftrag, wurde am 29.&amp;amp;nbsp;November 1963 abgeliefert. Von der Reederei A.&amp;amp;nbsp;F.  Harmstorf &amp;amp; Co. mit Sitz in Hamburg-Altona kam der nächste Auftrag für den Bau des Küstentankers &amp;#039;&amp;#039;Yorksand&amp;#039;&amp;#039;. Dieser Bau erwies sich schwieriger als angenommen. Die Probleme wurden mit Hilfe der [[Schlichting-Werft]] gelöst und der 1135-tdw-[[Tanker]] mit der Baunummer 215 im Juli 1964 abgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werft wurde vom neuen Eigner Harmstorf in den folgenden Jahren umstrukturiert, die Projektabteilung, Konstruktionsabteilung, Akquisitionsabteilung und die Einkaufsabteilung wurden zur Schlichting-Werft verlagert. Die [[Fertigung]] wurde modern ausgebaut, gebrauchte und neue Kräne und Maschinen von der [[Schlieker-Werft]], der [[AG&amp;amp;nbsp;Weser]] und der Schlichting-Werft ergänzten die bisherige Ausstattung. Es wurden sogar Werftwohnungen für Mitarbeiter gebaut. Schon Ende 1963 hatte sich die Belegschaft auf 135 Personen vergrößert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Insolvenz und Nachfolgebetriebe ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1982 erhielt die Büsumer Werft ein neues, von der Schlichting-Werft gebautes und vorwiegend für Reparaturen für Schiffe bis 10.000 [[tdw]] ausgelegtes [[Schwimmdock]] mit 110 m Länge und 5000 Tonnen [[Schiffsmaße#Tragfähigkeit|Tragfähigkeit]]. Es wurde aufgrund zu großer Breite in zwei Teilen durch die Schleuse geschleppt und anschließend zusammengeschweißt. Inzwischen lähmte die [[Werftenkrise]] den deutschen Schiffbau. Der Mutterkonzern versuchte das Auftragstal durch Aufträge für die eigenen und verbundenen Reedereien zu überbrücken, was auf Dauer nicht gelang. Im September 1986 ging die Harmstorf-Gruppe in die Insolvenz. Am 30. September 1986 schloss auch die Büsumer Werft ihre Tore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Büsumer Werft versuchte die &amp;#039;&amp;#039;Timm Metall- und Schweisstechnik&amp;#039;&amp;#039; im März 1987 einen Neuanfang und firmiert ab April 1995 als &amp;#039;&amp;#039;Büsumer Werke Metallbau GmbH&amp;#039;&amp;#039;, scheitert jedoch später ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialschiffbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1995 06 00 Turicia.jpg|mini|Die &amp;#039;&amp;#039;Turicia&amp;#039;&amp;#039; bildete 1978 den Abschluss einer Serie sechs kleiner Kühlschiffe mit je 85.000 Kubikfuß Kühlraum]]&lt;br /&gt;
Das Produktionsprogramm verlagerte sich von Fischereischiffen und Kümos zum Spezialschiffbau. [[RoRo-Schiff]]e, [[Produktentanker]], [[Containerschiff]]e, [[Schwergutschiff]]e, sogar [[Chemikalientanker]] und besonders [[Kühlschiff (Schiffstyp)|Kühlschiffe]] füllten die Ablieferungslisten der folgenden Jahre. 1966 wurde mit der &amp;#039;&amp;#039;Steinberg&amp;#039;&amp;#039; (1.165 BRT) das erste Containerschiff und 1967 mit der &amp;#039;&amp;#039;Arcturus&amp;#039;&amp;#039; (499 BRT) das erste Ro/Ro-Schiff der Werft gebaut. Die Werft war voll beschäftigt und wurde weiter ausgebaut, neue Gebäude für Werkstätten, das Magazin und für die [[Bauaufsicht]]en der Reedereien wurden errichtet. Die Belegschaft stieg bis auf 380 Mann. Der Facharbeitermangel bremste eine weitere Expansion, daher wurden Arbeitskräfte aus dem Ausland angeworben. Die abgelieferten Schiffe wurden größer und die Grenzen der Helling und der [[Schleuse]] wurden 1973 mit Schiffen von rund 4.000 tdw erreicht. Eine neue Helling war bald errichtet, die Seeschleuse mit der Breite von 13,7 m war jetzt zu klein. Die Landesregierung lehnte eine Vergrößerung oder einen Neubau zunächst ab, erst später, 1977 wurde doch mit dem Bau begonnen. 1982 wurde die neue Schleuse schließlich eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebaute Schiffe (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:1996 04 00 Rungholtsand178.JPG|mini|Das Kühlschiff &amp;#039;&amp;#039;Rungholtsand&amp;#039;&amp;#039; löscht in Hamburg]]&lt;br /&gt;
=== Küstentanker &amp;#039;&amp;#039;Yorksand&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Der Küstentanker &amp;#039;&amp;#039;Yorksand&amp;#039;&amp;#039; (Bau-Nr. 215) war das erste Schiff der Büsumer Werft GmbH. Mit einer Vermessung von 499 BRT hatte es bei 61,9 m Länge, 10 m Breite und bei 3,7 m Tiefgang eine Tragfähigkeit von 1135 tdw. Ein aufgeladener 4-Zylinder-Motor von MAK mit 735&amp;amp;nbsp;kW bei 375/min verlieh dem Schiff eine Geschwindigkeit von 11,5 Knoten. Drei Dieselgeneratoren, zwei mit 35&amp;amp;nbsp;kW und einer mit 25&amp;amp;nbsp;kW, versorgten das elektrische Bordnetz und für den Ladungsumschlag standen zwei Ladeölpumpen mit je 150&amp;amp;nbsp;m³/h zur Verfügung. Das Schiff war für 13&amp;amp;nbsp;Mann Besatzung eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kühlschiff &amp;#039;&amp;#039;Rungholtsand&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Das Kühlschiff &amp;#039;&amp;#039;Rungholtsand&amp;#039;&amp;#039; (Bau-Nr. 276) wurde 1979 gebaut und hatte bei 95&amp;amp;nbsp;m Länge, 13,75&amp;amp;nbsp;m Breite und 4,65&amp;amp;nbsp;m Tiefgang eine Tragfähigkeit von 3.415&amp;amp;nbsp;tdw. Ein [[Maschinenbau Kiel|MAK]]-Motor mit 2200&amp;amp;nbsp;kW (3000&amp;amp;nbsp;PS) bei 600/min ermöglichte dem Schiff eine Geschwindigkeit von 15 Knoten. Zwei Hilfsdieselmotoren mit 485&amp;amp;nbsp;kW (660&amp;amp;nbsp;PS) und ein Wellengenerator mit 500&amp;amp;nbsp;kW  dienten zur Versorgung des elektrischen Bordnetzes. Der Kühlrauminhalt betrug 130.000&amp;amp;nbsp;[[Kubikfuß]], es konnte Ladung im Temperaturbereich von +12&amp;amp;nbsp;°C bis −29&amp;amp;nbsp;°C transportiert werden. Die vier Laderäume mit je 3 Zwischendecks konnten in insgesamt 15 Compartments aufgeteilt werden. Das Schiff hatte Einrichtungen für 15 Mann Besatzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Passagierfähre &amp;#039;&amp;#039;Amrum&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
Die 1960 unter der Bau-Nr. 203 gebaute &amp;#039;&amp;#039;Amrum&amp;#039;&amp;#039; war zunächst für die Amrumer Schiffahrts-AG (ASAG) auf der Linie [[Steenodde]] – Hallig [[Langeneß]] – Hallig [[Hooge]] – Schlüttsiel im Einsatz, später unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Stadt Husum&amp;#039;&amp;#039; für die [[Wyker Dampfschiffs-Reederei Föhr-Amrum]]. Nach verschiedenen Eigentümerwechseln kam sie 1988 für die Halligreederei MS „Hauke Haien“ Kapitän Bernd Diedrichsen in Fahrt und ist bis heute als [[Hauke Haien (Schiff)|&amp;#039;&amp;#039;Hauke Haien&amp;#039;&amp;#039;]] als Ausflugsschiff im Bereich der Halligen im Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ships built at Büsumer Werft|Schiffe der Büsumer Werft}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.werftarchiv.de/deutsch/homepage/index.html |text=Dieter Andreas Sattler, Informationen zur Geschichte der Büsumer Werft sowie Baulisten und Fotos |wayback=20080307170328}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Literatur ==&lt;br /&gt;
* Verschiedene Jahrgänge der Fachzeitschriften &amp;#039;&amp;#039;[[Hansa (Zeitschrift)|Hansa]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Schiff&amp;amp;Hafen]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Hochhaus, K.-H.: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kühlschiffahrt&amp;#039;&amp;#039;, Hausschild Verlag, Bremen, 1996&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Detlefsen, Gert Uwe&lt;br /&gt;
   |Titel=Vom Ewer zum Containerschiff&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Die Entwicklung der deutschen Küstenmotorschiffe&lt;br /&gt;
   |Verlag=Koehlers Verlagsgesellschaft&lt;br /&gt;
   |Ort=Herford&lt;br /&gt;
   |Datum=1983&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7822-0321-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Busumer Werft}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Werft (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Kreis Dithmarschen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Kreis Dithmarschen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Büsum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1986]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
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