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	<title>Bürglein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T01:14:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=B%C3%BCrglein&amp;diff=1266100&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RoBri: Änderungen von ~2026-16129-99 (Diskussion) auf die letzte Version von Der X an alle Rahm zurückgesetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=B%C3%BCrglein&amp;diff=1266100&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-14T06:50:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-16129-99&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-16129-99&quot;&gt;~2026-16129-99&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-16129-99&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-16129-99 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Der_X_an_alle_Rahm&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Der X an alle Rahm (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Der X an alle Rahm&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Heilsbronn&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/22/32/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/47/36/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 336&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 335&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 356&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 366&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilsbronn&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.heilsbronn.de/index.php?id=302 |titel=Stadt &amp;gt; Stadtprotrait &amp;gt; Zahlen &amp;amp; Fakten |werk= heilsbronn.de |abruf=2023-05-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 91560&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09872&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Bild                   = Bürglein 4361.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortsansicht von Bürglein&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Johannes (Bürglein) 2.jpg|mini|Johanneskirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Johannes (Bürglein), Innenansicht.jpg|mini|Kirchenschiff]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pfarrhaus Bürglein.JPG|mini|Pfarrhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bürglein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Ostfränkische Dialekte|fränkisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Birgla&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fechter&amp;quot;&amp;gt;E. Fechter: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;58.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Heilsbronn]] im [[Landkreis Ansbach]] ([[Mittelfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=66997781478 |objekt=Gemeinde Heilsbronn |abruf=2023-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Bürglein hat eine Fläche von 4,583&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 722 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 6347,34&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093124 |titel= Gemarkung Bürglein (093124) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2024-09-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil [[Böllingsdorf]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/vwJbV |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2024-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] bildet mit [[Böllingsdorf]] im Südwesten eine geschlossene Siedlung. Sie liegt im Tal des [[Bürgleinsbachs]], der weiter im Norden mit dem [[Clarsbacher Bächlein]] (rechts) zum [[Weihersmühlbach]] zusammenfließt, einem rechten Zufluss der [[Bibert]]. Der [[Görglesgraben]] mündet im Ort als rechter Zufluss in den Bürgleinsbach. Der Ort ist von den Anhöhen Mühlbuck (Westen), Eulenberg (Süden) und Lausberg (Südosten) umgeben. 0,75&amp;amp;nbsp;km westlich beginnt das Waldgebiet Wolfsgrube. Im Ort gibt es eine [[Liste der Naturdenkmäler im Landkreis Ansbach#Heilsbronn|Friedenseiche]], die als [[Naturdenkmal]] ausgezeichnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2410|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2410]] führt an Böllingsdorf vorbei nach [[Bonnhof]] (2&amp;amp;nbsp;km südlich) bzw. an der [[Ziegelhütte (Großhabersdorf)|Ziegelhütte]] vorbei zur [[Liste der Staatsstraßen in Mittelfranken#St 2246|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;2246]] bei Großhabersdorf (2,3&amp;amp;nbsp;km nördlich). [[Gemeindeverbindungsstraße]]n führen nach [[Betzendorf]] (2&amp;amp;nbsp;km westlich) und [[Gottmannsdorf]] (2,5&amp;amp;nbsp;km südöstlich).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/M2M8R |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2023-07-14|kommentar=Entfernungsangaben entsprechen [[Luftlinie]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 19. Mai 1108 wurde der Ort als „Burgelin“ erstmals urkundlich erwähnt. Bürglein ist wahrscheinlich älter als Heilsbronn und [[Bonnhof]]. Die Entstehung des Ortsnamens ist unter Historikern umstritten. Einige vertreten die Meinung, dass der Name von einer ehemaligen Burg in Zusammenhang mit einem Königshof herrührt. Andere lehnen die Idee, dass es einmal einen Königshof gab, ab und führen den Namen auf die für das 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert nachgewiesenen [[Ministeriale|Reichsministerialen]] zurück, die sich „Herren von Bürglein“ nannten und die für die Burg zuständig waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fechter&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1268 wurde die [[Burgstall Bürglein|Burg in Bürglein]] neben andern sulzburgischen Gütern u.&amp;amp;nbsp;a. an das [[Kloster Heilsbronn]] verkauft. Um diese Zeit ist ein Konrad von Bürlein, der sich auch nach Sulzburg nannte, urkundlich bekannt. Dessen Töchter Adelheid und Petrissa waren mit Heinrich und Hiltpolt [[Burg Schenkenstein|von Stein]], Söhne des Nürnberger [[Mundschenk]]s Heinrich&amp;amp;nbsp;II. von Rothenburg verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;G. Muck: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;1, S.&amp;amp;nbsp;207.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[16-Punkte-Bericht]] des Klosteramts Heilsbronn aus dem Jahr 1608 wurden für Bürglein mit [[Böllingsdorf]] nur die 20 Mannschaften verzeichnet, die das [[Kastenamt Bonnhof]] als [[Grundherr]]n hatten (3 Bauern, 17 [[Häusler|Köbler]]). Die Mannschaften anderer Grundherren wurden nicht aufgelistet. Das [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]] übte das [[Brandenburg-Ansbach|brandenburg-ansbachische]] [[Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Staatsarchiv Nürnberg]], 16-Punkte-Berichte 43/2, 11. Zitiert nach M.&amp;amp;nbsp;Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;736.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sieben von den Heilsbronner Höfen verödeten während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]], waren jedoch bereits 1650, also zwei Jahre nach dem Krieg, alle wieder bewohnt.&amp;lt;ref&amp;gt;G. Muck: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte von Kloster Heilsbronn von der Urzeit bis zur Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;171&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Wiederaufbau nach den Verheerungen des Krieges waren auch die zahlreichen [[Exulanten]] aus Österreich beteiligt, die ihre Heimat aus konfessionellen Gründen verlassen mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;E. Krauß: &amp;#039;&amp;#039;Exulanten im Evang.-Luth. Dekanat Windsbach im 17. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;16&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortspfarrer Michael Grimm gründete im Jahr 1593 die Schule, die seit 1978 nur noch aus vier Klassen besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Bürglein 24 Anwesen. Das Hochgericht übte das [[Brandenburg-Bayreuth|brandenburg-bayreuthische]] [[Stadtvogteiamt Markt Erlbach]] im begrenzten Umfang aus. Es hatte ggf. an das brandenburg-ansbachische [[Richteramt Roßtal]] auszuliefern. Über die Nürnberger Untertanen hatte das Richteramt Roßtal das Hochgericht. Die [[Dorf- und Gemeindeherrschaft]] hatte das brandenburg-bayreuthische [[Kastenamt Bonnhof]]. Grundherren waren das Kastenamt Bonnhof (17 Anwesen: 3 Halbhöfe, 10 Güter, 1 Mühle, 1 Wirtshaus, 2 Häuser, 1 Badstube, Gemeindehirtenhaus), Nürnberger Eigenherren ([[Stromer von Reichenbach|von Stromer]]: 4 Güter, [[Holzschuher von Harrlach|von Holzschuher]]: 1 Hof, [[Forster (Patrizier)|von Forster]]: 1 Schmiede) und die Heiligenstiftung Bürglein (1 Gut).&amp;lt;ref name=&amp;quot;H105&amp;quot;&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg-Fürth&amp;#039;&amp;#039;, S. 105.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem [[Justiz- und Kammeramt Cadolzburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;J983&amp;quot;/&amp;gt; Es gab zu dieser Zeit 21 Untertansfamilien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Fischer Brandenburg-Ansbach 2. Teil|SEITE = 75}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;J. K. Bundschuh: &amp;#039;&amp;#039;Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;1, Sp.&amp;amp;nbsp;486.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1806 kam Bürglein an das [[Königreich Bayern]]. Im Rahmen des [[Gemeindeedikt]]s wurde im Jahr 1808 der [[Steuerdistrikt]] Bürglein gebildet, zu dem [[Betzendorf (Heilsbronn)|Betzendorf]], [[Böllingsdorf]], [[Bonnhof]], Bürglein, [[Butzenhof]], [[Gottmannsdorf]], [[Hörleinsdorf]], [[Kehlmünz]], [[Münchzell]] und [[Weiterndorf (Heilsbronn)|Weiterndorf]] gehörten. Die [[Ruralgemeinde]] Bürglein entstand im Jahr 1810&amp;lt;ref&amp;gt;[[Staatsarchiv Nürnberg]], Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Heilsbronn 1810. Zitiert nach M.&amp;amp;nbsp;Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;963.&amp;lt;/ref&amp;gt; und war deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt Bürglein. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem [[Landgericht Heilsbronn]] zugeordnet und in der Finanzverwaltung dem [[Rentamt Windsbach]]. Mit dem [[Zweites Gemeindeedikt|Zweiten Gemeindeedikt]] (1818) wurden fünf Ruralgemeinden gebildet:&lt;br /&gt;
* Ruralgemeinde Betzendorf;&lt;br /&gt;
* Ruralgemeinde Bonnhof mit Gottmannsdorf;&lt;br /&gt;
* Ruralgemeinde Bürglein mit Böllingsdorf;&lt;br /&gt;
* Ruralgemeinde Kehlmünz mit Hörleinsdorf und Münchzell;&lt;br /&gt;
* Ruralgemeinde Weiterndorf mit Butzenhof.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Rezatkreis 1820|SEITE = 43|SEITE_BIS=45}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Von 1862 bis 1879 gehörte Bürglein zum [[Bezirksamt Heilsbronn]], ab 1880 zum [[Bezirksamt Ansbach]] (1939 in [[Landkreis Ansbach]] umbenannt) und zum [[Rentamt Heilsbronn]] (1919–1929: [[Finanzamt Heilsbronn]], seit 1929: [[Finanzamt Ansbach]]). Die Gerichtsbarkeit blieb beim Landgericht Heilsbronn (1879 in [[Amtsgericht Heilsbronn]] umbenannt), seit 1956 ist das [[Amtsgericht Ansbach]] zuständig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;J983&amp;quot;&amp;gt;M. Jehle: &amp;#039;&amp;#039;Ansbach: die markgräflichen Oberämter Ansbach, Colmberg-Leutershausen, Windsbach, das Nürnberger Pflegamt Lichtenau und das Deutschordensamt (Wolframs-)Eschenbach&amp;#039;&amp;#039;, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;983&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde hatte 1964 eine Gebietsfläche von 4,579&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt; Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1972 wurde Bürglein im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] nach Heilsbronn eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697| Seiten=421}} &amp;lt;!--Volkert--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Heilsbronn#Politische_Einteilung |titel=Heilsbronn &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2025-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
In Bürglein gibt es acht [[Baudenkmäler]]:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;&amp;gt;{{BayLADenkm|571165|Heilsbronn}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Großhabersdorfer Str. 8 (Haus Nr. 20, ehemalige Wassermühle): bezeichnet 1623; im Erdgeschoss profilierte Rechteckfenster und Rundbogenportal, ein Giebel Fachwerk, übertüncht, die andere Haushälfte modern aufgestockt&lt;br /&gt;
* Großhabersdorfer Str. 21: Evangelisch-lutherische Pfarrkirche [[St. Johannes (Bürglein)|St. Johannes der Täufer]]&lt;br /&gt;
* Großhabersdorfer Str. 22 (Haus Nr. 14, Gasthaus zur Post): zweigeschossiger Bau mit zweigeschossigem Giebel und Fachwerkobergeschossen, bezeichnet 1834&lt;br /&gt;
* Großhabersdorfer Str. 25 (Haus Nr. 33 Gasthaus zum weißen Roß): Stichbogenportal bezeichnet 1709; stattlicher zweigeschossiger Bau mit zweigeschossigem Giebel (Ladegaube), Obergeschosse Fachwerk. Schmiedeeisernes Wirtshausschild, wohl schon 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Kirchenweg 1 (Haus Nr. 21, ehemalige Schmiede): massives Erdgeschoss mit profilierten Fenstergewänden; dreigeschossiger Fachwerkgiebel mit Krangaube; profiliertes Korbbogenportal; offene Schmiede unter weit vorkragendem Dach; bezeichnet 1686&lt;br /&gt;
* Kirchenweg 7 ([[Pfarrhaus (Bürglein)|Pfarrhaus]]): 1751 von [[Johann Michael Best]] (Steinhauer und Maurer) und [[Georg Zientz]] (Zimmermann): zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Ecklisenen, Mittelrisalit und Mansarddach. Geohrtes Portal mit schmalem Oberlicht, Gebälkstück mit [[Archivolte]] und Markgrafenwappen sowie seitlichen Kugelabschlüssen. Zimmer mit Rahmenstuckdecken.&lt;br /&gt;
* Brücken&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Heilsbronn#Bürglein}}&lt;br /&gt;
;ehemalige Baudenkmäler&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 3 (ehemaliges Forsthaus): zweigeschossiger verputzter Fachwerkbau, wohl noch des 17. Jahrhunderts, mit zweigeschossigem Giebel&amp;lt;ref name=&amp;quot;F88&amp;quot;&amp;gt;G. P. Fehring: &amp;#039;&amp;#039;Stadt und Landkreis Ansbach&amp;#039;&amp;#039;, S. 88. Denkmalschutz aufgehoben, Objekt evtl. abgerissen. Ursprüngliche Hausnummerierung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 4: eingeschossiger Bau, wohl erste Hälfte des 19. Jahrhunderts, mit Fachwerkgiebel&amp;lt;ref name=&amp;quot;F88&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 25 ehemaliges Schulhaus, später Gasthaus: zweigeschossiger Bau mit Walmdach von 1751&amp;lt;ref name=&amp;quot;F88&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Haus Nr. 30a: eingeschossiger Bau mit Rundbogenportal, 17./18. Jahrhundert; Fachwerkscheune&amp;lt;ref name=&amp;quot;F88&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bodendenkmäler ===&lt;br /&gt;
* [[Burgstall Bürglein|Burgstall]] auf dem Weinberg östlich des Dorfes&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Bodendenkmäler in Heilsbronn#Bürglein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:.9em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Bürglein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr &lt;br /&gt;
| 1818 || 1840 || 1852 || 1855 || 1861 || 1867 || 1871 || 1875 || 1880 || 1885 || 1890 || 1895 || 1900 || 1905 || 1910 || 1919 || 1925 || 1933 || 1939 || 1946 || 1950 || 1952 || 1961 || 1970 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 246 || 289 || 301 || 305 || 302 || 315 || 296 || 307 || 315 || 342 || 335 || 328 || 340 || 331 || 350 || 331 || 348 || 368 || 368 || 598 || 509 || 453 || 406 || 427&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 werden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039; und 1871 bis 1987 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 56 || 51 || || || || || 65 || || || 59 || 66 || || 69 || || || || 68 || || || || 77 || || 81 || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 14}} Für die Gemeinde Bürglein zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Böllingsdorf (S. 11).&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846|SEITE = 146}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV1&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 174}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV1&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;&amp;gt;{{Topographisches Verzeichnis Bayern 1867|SPALTE = 1042}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1867|SEITE = 164}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875|SPALTE = 1207}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1879|SEITE = 61}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1882|SEITE = 173}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885|SPALTE = 1093 |SPALTE_BIS = 1094}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1892|SEITE = 174}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE = 164}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900|SPALTE = 1158}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1911|SEITE = 174}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1925|SPALTE = 1195}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1950|SPALTE = 1024}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV2&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE = 753}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE =170}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ort Bürglein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1840 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1900 || {{0|00}}1925 || {{0|00}}1950 || {{0|00}}1961 || {{0|00}}1970 || {{0|00}}1987 || {{0|00}}2007 || {{0|00}}2016 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 196 || 230 || 255 || 246 || 286 || 279 || 288 || 399 || 331 || 319 || 278 || 417 || 364&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 46 || 42 || || || 54 || 58 || 57 || 61 || 63 || || 67 || ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1818&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1846&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1861&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1925&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1950&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1970&amp;quot;/&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE =327}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Heilsbronn&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Bürglein ist seit der [[Reformation]] evangelisch-lutherisch geprägt und Sitz der Pfarrei [[St. Johannes (Bürglein)|St. Johannes]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;H105&amp;quot;/&amp;gt; Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach [[Unsere Liebe Frau (Heilsbronn)]] gepfarrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1961&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bistum-eichstaett.de/pfarrverband-heilsbronn/ |titel=Pfarrverband Heilsbronn |werk=bistum-eichstaett.de|abruf=2023-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderwege ==&lt;br /&gt;
Durch den Ort verläuft der [[Fränkischer Marienweg|Fränkische Marienweg]] und die [[Main-Donau-Weg#Rangaulinie|Rangau-Linie]] des Main-Donau-Wegs. Weitere Wanderwege sind die [[Fränkischer Marienweg#Routen ab Bamberg|Magnificat-Route]] des Fränkischen Marienwegs und der [[Theodor-Bauer-Weg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=1 |Sp=486}}&lt;br /&gt;
* {{Fechter Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach|SEITE = 58 |SEITE_BIS = 59}}&lt;br /&gt;
* {{Fehring Stadt und Landkreis Ansbach|SEITE = 86 |SEITE_BIS = 88}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Herausgeber= Konrad Hacker| Titel= Bürglein im 20. Jahrhundert| Ort= Nürnberg | Jahr=1996}}&lt;br /&gt;
* {{Hofmann Nürnberg-Fürth 1954|SEITE = 105}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|STICHWORT=Burglein|SEITE = 321|SEITE_BIS=322}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Autor=Jürgen Hufnagel; Hans Gernert | Titel= 1108–2008; ein Dorf und seine Geschichte; Neunhundert Jahre Bürglein| Ort= Bürglein | Jahr=2008|OCLC=633980014}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783769668568}} &amp;lt;!--Jehle--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783929865127|Seiten=16–25 u. passim}} &amp;lt;!--Krauß--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Muck Kloster Heilsbronn|BAND = 2 |SEITE = 166 |SEITE_BIS = 177|WIKISOURCE=[[s:de:Geschichte von Kloster Heilsbronn/Bürglein|Volltext]] &amp;amp;lsqb;[[Wikisource]]&amp;amp;rsqb;}}&lt;br /&gt;
* {{Rosenhauer Landkreis Ansbach|SEITE = 125|SEITE_BIS = 126}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.heilsbronn.de/index.php?id=582 |titel=Stadt &amp;gt; Stadtprotrait &amp;gt; Ortsteile &amp;gt; Bürglein |werk= heilsbronn.de |abruf=2023-05-15}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00000536 |objekt= Bürglein|abruf=2021-09-03}}&lt;br /&gt;
* {{Topographia Franconiae| Name=Bürglein |Gemeinde=Heilsbronn Stadt |Landkreis=Ansbach |Regierungsbezirk=Mittelfranken |Bundesland=Bayern|zugriff=2019-09-14}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Bürglein |val=BUREIN_W8802|abruf=2025-07-22}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Heilsbronn}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7631745-6|VIAF=233922319}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Burglein}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ansbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Heilsbronn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ansbach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1108]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1810]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Ansbach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RoBri</name></author>
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