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	<title>Büren SO - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;GünniX: WPCleaner v2.05 - Wikipedia:WPSK (Überschriftenstruktur fehlerhaft)</title>
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		<updated>2025-03-15T05:52:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://192.168.1.62:8083/index.php/WP:CLEANER&quot; class=&quot;extiw&quot; title=&quot;en:WP:CLEANER&quot;&gt;WPCleaner&lt;/a&gt; v2.05 - &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:WPSK&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:WPSK&quot;&gt;Wikipedia:WPSK&lt;/a&gt; (Überschriftenstruktur fehlerhaft)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|SO|Solothurn|Büren}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Büren&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Büren SO 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Büren SO-blazon.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Büren SO, Schweiz.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Der Dorfkern von Büren im Schwarzbubenland&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SO&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Dorneck|Dorneck]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Dorneck&lt;br /&gt;
| BFS = 2472&lt;br /&gt;
| PLZ = 4413&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.451385&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.670837&lt;br /&gt;
| HÖHE = 441&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 6.22&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.bueren-so.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Büren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im Dialekt: &amp;#039;&amp;#039;Büüre&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Bezirk Dorneck]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Solothurn|Solothurn]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Büren liegt auf {{Höhe|441|CH}}, 6&amp;amp;nbsp;km südwestlich der Stadt [[Liestal]] (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich in einem nach Osten geöffneten [[Ausräumungskessel]] am Fuss des [[Gempenplateau]]s im [[Tafeljura]], an einem Quellbach des [[Orisbach]]es, im [[Schwarzbubenland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 6,2&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des nördlichen [[Jura (Gebirge)|Juras]]. Der zentrale Teil des Gebietes wird vom Bürer Ausräumungskessel eingenommen, der auf drei Seiten von steilen Waldhängen umgeben ist. Diese Steilhänge bilden eine charakteristische, durchschnittlich 100 bis fast 200 m hohe [[Schichtstufenlandschaft|Schichtstufe]] des Tafeljuras, an der verschiedene Quellen entspringen. Im Norden wird der Kessel vom &amp;#039;&amp;#039;Sternenberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|617|CH}}) und dem &amp;#039;&amp;#039;Schlimmberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|692|CH}}), im Süden durch das &amp;#039;&amp;#039;Horn&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|633|CH}}) abgeschlossen. Die westliche Gemeindegrenze verläuft zumeist auf der Stufenkante oberhalb des Steilabfalls, der besonders im Bereich der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bürenflue&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (mit {{Höhe|727|CH}} der höchste Punkt von Büren) und des &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Spitzenflüelis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|709|CH}}) auch Felswände aufweist. Ein kleiner Teil des Gempenplateaus östlich des &amp;#039;&amp;#039;Chälen&amp;#039;&amp;#039; gehört ebenfalls zu Büren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet wird nach Osten durch den Orisbach zur [[Ergolz]] entwässert. Der östliche Rand des Oristals respektive des &amp;#039;&amp;#039;Ruestel&amp;#039;&amp;#039; mit seinem rund 250 m breiten flachen Talboden bildet die Ostgrenze der Gemeinde. Nach Süden erstreckt sich der Gemeindeboden über den Kessel von &amp;#039;&amp;#039;Rotengrund&amp;#039;&amp;#039; bis an den Nordhang des &amp;#039;&amp;#039;Holzenbergs&amp;#039;&amp;#039;. Von der Gemeindefläche entfielen 2014 7 % auf Siedlungen, 46 % auf Wald und Gehölze, 46 % auf Landwirtschaft und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Büren gehören einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Büren sind [[Seewen SO|Seewen]], [[Hochwald SO|Hochwald]], [[Gempen]] und [[Nuglar-St. Pantaleon|Nuglar-Sankt Pantaleon]] im Kanton Solothurn sowie [[Lupsingen]] und [[Ziefen]] im Kanton [[Basel-Landschaft]].&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Büren-LBS H1-011153.tif|mini|Historisches Luftbild von Werner Friedli von 1948]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-SO|2472}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-SO|TIMESTAMP}}) gehört Büren zu den kleineren Gemeinden des Kantons Solothurn. Von den Bewohnern sind 96,1 % deutschsprachig, 1,4 % italienischsprachig und 0,9 % sprechen Serbokroatisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Büren belief sich 1850 auf 611 Einwohner, 1900 auf 546 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts pendelte die Bevölkerungszahl stets im Bereich zwischen 490 und 570 Personen. Erst seit 1980 (539 Einwohner) wurde eine deutliche Bevölkerungszunahme verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Büren war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Seit dem 15. Jahrhundert wurde die Wasserkraft des Dorfbaches für den Betrieb einer Mühle genutzt. Im 19. Jahrhundert war die Seidenbandweberei in Heimarbeit weit verbreitet, daneben existierte eine Seidenband- und eine Bürstenfabrik. Noch heute haben der [[Ackerbau]], der [[Obstbau]] (überwiegend Kirschbäume) sowie die [[Viehzucht]] und die [[Milchwirtschaft]] einen gewissen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Früher hatte auch der [[Weinbau]] am Südhang des Sternenberges Bedeutung; heute gibt es praktisch keine Rebflächen mehr.&lt;br /&gt;
[[Datei:Büren, Gemeindehaus.jpg|mini|{{Center|Gemeindehaus Büren}}]]&lt;br /&gt;
Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden, unter anderem in Betrieben des Baugewerbes, des Landmaschinenbaus und der Informatik. Büren ist seit 1977 Standort des Oberstufenzentrums Dorneckberg. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in der Region Liestal aber auch im Raum [[Basel]] arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt abseits der grösseren Durchgangsstrassen an einer Verbindungsstrasse von [[Liestal]] nach [[Seewen SO|Seewen]].&lt;br /&gt;
=== Öffentlicher Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch einen [[Postauto]]kurs, welcher die Strecke von Liestal nach Büren bedient, ist das Dorf an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden. Zu gewissen Tageszeiten verkehrt ein Postauto von Büren nach Laufen. Es verkehrt die Linie 111 von Laufen via Nunnigen nach Liestal und die Richtung Liestal – Nunningen – Laufen. Ebenfalls verkehrt die Linie 73 nach Nuglar oder Liestal.&lt;br /&gt;
* {{Bahnlinie|B||73||#FFBF00|#FFBF00}} [[Bahnhof Liestal|Liestal, Bahnhof]] – [[Nuglar-St. Pantaleon|Nuglar – St. Panthaleon]] – Büren&lt;br /&gt;
* {{Bahnlinie|B||111||#FFBF00|#FFBF00}} [[Bahnhof Liestal|Liestal, Bahnhof]] – Büren – [[Seewen SO|Seewen]] – [[Bretzwil]] – [[Nunningen]] – [[Breitenbach SO|Breitenbach]] – [[Laufen BL|Laufen, Bahnhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Büren war bereits zur [[Römerzeit]] besiedelt, was anhand von Überresten einer römischen Wasserleitung und verschiedenen Münzfunden belegt werden konnte. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1174 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Buren&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Buoron&amp;#039;&amp;#039; (1194), &amp;#039;&amp;#039;Burron&amp;#039;&amp;#039; (1225) und &amp;#039;&amp;#039;Bürren&amp;#039;&amp;#039; (1425). Der Ortsname ist vom [[althochdeutsch]]en Wort &amp;#039;&amp;#039;bur&amp;#039;&amp;#039; (kleines Haus, Gebäude, Wohnung) abgeleitet und bedeutet &amp;#039;&amp;#039;bei den Häusern, im Dorf&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter gehörte Büren den Grafen von [[Ferrette|Pfirt]]. Danach kam der nördliche Ortsteil an das [[Bistum Basel]], das es als Lehen an die [[Sternenfels (Adelsgeschlecht)|Herren von Sternenfels]] weitergab, welche die kleine Herrschaft Büren gründeten. Demgegenüber gelangte der südliche Teil als österreichisches Lehen an die Thiersteiner. Ab 1489 gehörten beiden Teile den Thiersteinern, welche die Herrschaft Büren 1502 an Solothurn verkauften. In der Folge wurde das Dorf der Vogtei Thierstein und dem Gerichtskreis Ob dem Berg zugeordnet. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Büren während der [[Helvetik]] zum Distrikt Dornach und ab 1803 zum Bezirk Dorneck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Büren SO}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche Sankt Martin, die ursprünglich auf die Mitte des 13. Jahrhunderts zurückgeht, wurde 1697 neu erbaut und besitzt eine Kanzel aus dem 18. Jahrhundert. Im alten Ortskern sind einige charakteristische Bauernhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten. Von der Burgstelle Sternenfels auf dem Sporn nördlich des Dorfes sind nur noch wenige Reste sichtbar.&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|[[Datei:Büren, Kirche St. Martin 1.jpg|mini|links|hochkant=1.1|{{Center|Kirche St. Martin, Südseite}}]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Büren, Kirche St. Martin 2.jpg|mini|links|hochkant=0.6|{{Center|St. Martin, Ostseite}}]]&lt;br /&gt;
|[[Datei:Büren, Kirche St. Martin Innenansicht.jpg|mini|links|hochkant=1.2|{{Center|Innenansicht St. Martin}}]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Walther Stampfli]] (1884–1965), Bundespräsident und Ehrenbürger von Büren&lt;br /&gt;
* [[Oskar Stampfli]] (1886–1973), Lehrer, Regierungsrat und Ehrenbürger von Büren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Blau auf grünem Dreiberg grüner Baum, begleitet von drei gelben sechsstrahligen Sternen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gottlieb Loertscher: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Solothurn, Band III: Die Bezirke Thal, Thierstein, Dorneck.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmäler der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 38). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1957, {{DNB|750089342}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bueren-so.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Büren (SO)]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1097|Büren (SO)|Autor=Lukas Schenker}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|3092|Büren|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Dorneck}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Buren SO}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1174]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GünniX</name></author>
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