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	<title>Bümpliz - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T15:44:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Quartier von Bern&lt;br /&gt;
|NAME_ORT= Bümpliz&lt;br /&gt;
|WAPPENLINK= CHE Bümpliz COA.svg&lt;br /&gt;
|KREIS= Bümpliz-Oberbottigen&lt;br /&gt;
|JAHRE= &lt;br /&gt;
|EINWOHNER= 16912&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER= 2022&lt;br /&gt;
|AUSLÄNDISCHE-BEWOHNER= 5947&lt;br /&gt;
|AUSLÄNDERANTEIL-STAND= 2022&lt;br /&gt;
|ARBEITSLOSENQUOTE= 4.1&lt;br /&gt;
|ARBEITSLOSENQUOTE-STAND= 20&lt;br /&gt;
|FLÄCHE= 2.9762&lt;br /&gt;
|BFS= 351029&lt;br /&gt;
|PLZ= 3008,3018,3027,3172&lt;br /&gt;
|LAT_DEG= 46.93852&lt;br /&gt;
|LON_DEG= 7.38799&lt;br /&gt;
|HÖHE= &lt;br /&gt;
|HÖHE-VON        = 549&lt;br /&gt;
|HÖHE-BIS        = 605&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE= Karte Berner Quartiere Bümpliz.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Bümpliz 1918.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 1919]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bümpliz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Stadtteile der Stadt Bern#SB|statistischer Bezirk]] im [[Stadtteile der Stadt Bern#ST|Stadtteil]] [[Bümpliz-Oberbottigen|Bümpliz-Oberbottigen (VI)]] im Westen der Stadt [[Bern]]. Zu Bümpliz gehören die [[Stadtteile der Stadt Bern#GK|gebräuchlichen Quartiere]] [[Winterhale]], [[Stapfenacker]], [[Fellergut]], Teile von [[Stöckacker]], [[Bodenweid]], [[Weidmatt (Bern)|Weidmatt]], [[Hohliebe]], [[Wangenmatt]], [[Kleefeld (Bern)|Kleefeld]], [[Bümpliz Süd]], [[Bümpliz Dorf]] sowie Teile von [[Niederbottigen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://map.bern.ch/stadtplan/?grundplan=stadtplan_farbig&amp;amp;koor=2594286,1199006&amp;amp;zoom=1&amp;amp;hl=0&amp;amp;layer=STB|GQU&amp;amp;subtheme=CatVerwaltung&amp;amp;cmod=statistics Statistische Bezirke und Gebräuchliche Quartiere Stadt Bern] auf map.bern.ch &amp;#039;&amp;#039;Unter &amp;quot;Themen&amp;quot; kann man einzelne Layer wählen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Quartierverein|Leist Bümpliz]] bezeichnet sein Gebiet als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Südquartier&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.xn--sdquartierleistbmpliz-8hcp.ch/index.php Südquartier Leist Bümpliz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.südquartierleistbümpliz.ch/index.php/gebiet Fläche des Sdquartiers]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Stadtbach (Aare)|Stadtbach]], welcher in die [[Aare]] mündet, fliesst teilweise untermauert oder renaturiert durch das Quartiergebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sammlung Hans-Ulrich Suter 1125.JPG|mini|Bümpliz-Dorfkern mit Bienzgut, Kirche und Davidbrunnen, ca. 1926]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KirchturmBuempliz.JPG|mini|Turm der reformierten Kirche Bümpliz]]&lt;br /&gt;
Das heutige Gebiet wurde schon früh durch Menschen besiedelt; erste Zeugnisse stellen Funde von [[Kelten]]gräbern dar, welche an der heutigen Morgenstrasse ausgehoben wurden.&lt;br /&gt;
Der erst kürzlich entdeckte Gutshof, der während Umbauten zu Tage kam, stammt aus römischen Tagen.&lt;br /&gt;
Der Name des Dorfes ist erstmals 1016 als &amp;#039;&amp;#039;Pimpenymgis&amp;#039;&amp;#039; und 1235 als &amp;#039;&amp;#039;Bimplitz&amp;#039;&amp;#039; beurkundet. Seit dem 7. Jahrhundert gab es dort eine dem [[St. Mauritius|heiligen Mauritius]] geweihte Kirche, in deren Nähe ab dem 9. Jahrhundert ein [[Königreich Burgund#Hochburgund|hochburgundischer]] Königshof mit hölzernem Wehrbau errichtet wurde, an dessen Stelle heute das [[Altes Schloss Bümpliz|Alte Schloss Bümpliz]] steht. 1742 wurde daneben das [[Neues Schloss Bümpliz|Neue Schloss Bümpliz]] gebaut. Im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert beherbergte dieses eine Knabenerziehungsanstalt, die dem ganzen Dorf den [[berndeutsch]]en Spitznamen &amp;#039;&amp;#039;Löffelschlyffi&amp;#039;&amp;#039; (Löffelschleiferei) eintrug. Mittlerweile dient das Schloss als Zivilstandsamt des Kreises Bern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1860 erhielt Bümpliz eine Bahnstation (heute: Bern-Bümpliz Süd) an der im selben Jahr eröffneten Linie [[Bahnstrecke Lausanne–Bern|Bern–Balliswil]] (1862 bis [[Lausanne]]) und 1901 eine zweite an der Linie [[Bern-Neuenburg-Bahn|Bern–Neuenburg]] (heute: Bern-Bümpliz Nord).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Emil Erne (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Bümpliz – Königshof, Bauerndorf, Stadtteil. Zur Geschichte der alten Gemeinde Bümpliz und des Stadtteils VI der Stadt Bern.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Bernischen Gesellschaft zur Pflege des Stadt- und Landschaftsbildes (GSL) und der Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem (QBB), Bümpliz: GSL; QBB 1994, S. 52. Vgl. auch: Topographische Karte der Schweiz 1:100&amp;#039;000 (Dufourkarte), Blatt 12: Fribourg, Bern, 1864.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen 1900 und 1910 wuchs die Bevölkerungszahl von 3323 auf 5286. Das Dorf geriet in Finanznot, und 1907 begannen die Verhandlungen zur Eingemeindung in die Stadt Bern, wo viele der neuen Einwohner arbeiteten. Die damaligen Vorgänge wurden von [[Carl Albert Loosli]], dem «Philosophen von Bümpliz», im Roman &amp;#039;&amp;#039;Es starb ein Dorf&amp;#039;&amp;#039; beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 war die Eingemeindung abgeschlossen. In der Folgezeit siedelten sich in Bümpliz zahlreiche Industrie- und Gewerbebetriebe an, und seit den 1950er Jahren entstanden hier mehrere Hochhausquartiere, zum Beispiel die Überbauungen Neuhaus, [[Tscharnergut]], Schwabgut oder [[Gäbelbach (Berner Quartier)|Gäbelbach]], die das Bild des Stadtteils prägen und einzigartig in der Schweizer Architekturlandschaft sind. Das Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts angelegte Gelände des heutigen [[Friedhof Bümpliz|Friedhofs Bümpliz]] wurde 1987 bis 1994 unter Mitwirkung des Künstlers [[Schang Hutter]] erweitert und besitzt seit 2003 als letzter der drei Stadtberner Friedhöfe eine eigene Abdankungshalle und eine ästhetische Urnenwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauung ==&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts plante [[Karl Indermühle]], der Architekt der später an der [[Schweizerische Landesausstellung 1914|Landesausstellung 1914]] in Bern das &amp;quot;Schweizerdörfli&amp;quot; baute, eine Quartierüberbauung im Kerngebiet zwischen dem Schloss und der Kirche. Davon wurden viele Wohn- und Geschäftsbauten realisiert, die denkmalgeschützt das Zentrum von Bümpliz prägen, beispielsweise am ehemaligen Postplatz.&amp;lt;ref&amp;gt;Max Werren: Bümplizer Geschichte(n). Historischer Abriss über die 2000-jährige Geschichte vom Bümpliz in sechzehn Kapiteln, Bern 2016, ISBN 978-3-033-05637-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bümpliz weist zusammen mit dem benachbarten [[Bern-Bethlehem|Bethlehem]] eine der bedeutendsten Architekturlandschaften der [[Geschichte der Schweiz#Die Schweiz in der Nachkriegszeit und im Kalten Krieg|Nachkriegszeit]] der Schweiz auf. Als Bern nach dem Zweiten Weltkrieg erstmals über 100&amp;#039;000 Einwohner zählte, musste dringend neuer Wohnraum geschaffen werden. So kauften Baukonsortien und die Stadt Bern viele der grossen [[Burgergemeinde Bern|bernburgerischen]] Landgüter im heutigen Stadtteil VI auf, um auf ihnen zuerst grosse Ein- und Mehrfamilienhausquartiere wie z. B. den [[Bern-Bethlehemacker|Bethlehemacker]] und die [[Meienegg]], später auch grossflächige Wohnüberbauungen wie z. B. das [[Tscharnergut]] oder das Kleefeld, zu errichten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anne-Catherine Schröter, Raphael Sollberger, Dieter Schnell, Michael von Allmen |Hrsg=Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte |Titel=Siedlungen der Nachkriegszeit in Bümpliz-Bethlehem |Nummer=1025 |Ort=Bern |Datum=2018 |ISBN=978-3-03797-350-9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erweiterung von Bern (geplant sind bis 2030 17&amp;#039;000 neue Bewohner) soll auch im Westen erfolgen, indem neben einer Verdichtung weitere Wohnungen «auf der grünen Wiese» gebaut werden sollen. Vorgesehen scheint dafür [[Bern-Niederbottigen|Niederbottigen]], das im westlichen Teil zu Bümpliz gehört. Die gute Verkehrsanbindung von [[Bern-Brünnen|Brünnen]] auf der angrenzenden Bethlehemer Seite der Bahnlinie scheint ein Argument dafür zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2023-03 |url=https://www.bern.ch/themen/planen-und-bauen/stadtentwicklung/stadtentwicklungsprojekte/stek-2016/unterlagen/downloads/stek2016-berngesamt-161207-grb-web.pdf%26usg%3DAOvVaw0xtjH9-HHml2wQFaX8IcMN |text=STEK 2016 Stadtentwicklungskonzept |archivebot=2023-03-27 10:39:19 InternetArchiveBot}} auf bern.ch S. 44 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.derbund.ch/bern/stadt/die-erweiterung-im-westen/story/20296864 Adrian Müller: Die Erweiterung im Westen] derBund vom 23. August 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{{Quartier Bern Wikidata|Nicht entfernen, bindet aktuelle Daten ein}}&lt;br /&gt;
1990 wohnten in Bümpliz 17&amp;#039;216 (im gesamten Stadtteil VI 33&amp;#039;509) Menschen, 2009 waren es nur noch 15&amp;#039;832 (bzw. 31&amp;#039;380),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.bern.ch/themen/stadt-recht-und-politik/bern-in-zahlen/publikationen/jahrbuch/alle-jahrbuecher/2x/berichtsjahr-2009i.pdf/at_download/file |text=Statistisches Jahrbuch der Stadt Bern – Berichtsjahr 2009 |wayback=20180908015844}} (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB), S.&amp;amp;nbsp;47. Abgerufen am 7. September 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei sich die Bevölkerung im Jahr 2010 wieder auf 16&amp;#039;057 (32&amp;#039;405) erhöht hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jb2010s36&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bern.ch/themen/stadt-recht-und-politik/bern-in-zahlen/publikationen/jahrbuch/alle-jahrbuecher/2x/berichtsjahr-2010i.pdf/@@download/file/Berichtsjahr_2010i.pdf Statistisches Jahrbuch der Stadt Bern – Berichtsjahr 2010] (PDF; 6,5&amp;amp;nbsp;MB) S.&amp;amp;nbsp;36 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bevölkerung herrschte 2010 bei einem Ausländeranteil von 28,9 % eine grosse kulturelle und ethnische Vielfalt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jb2010s36&amp;quot; /&amp;gt; Zahlenmässig am stärksten vertreten waren hierbei Italien (816 Menschen), gefolgt von Deutschland (392) und Nordmazedonien (390).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bern.ch/themen/stadt-recht-und-politik/bern-in-zahlen/publikationen/jahrbuch/alle-jahrbuecher/2x/berichtsjahr-2010i.pdf/@@download/file/Berichtsjahr_2010i.pdf Statistisches Jahrbuch der Stadt Bern – Berichtsjahr 2010] (PDF; 6,5&amp;amp;nbsp;MB) S.&amp;amp;nbsp;40 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch 38 % aller in Bern lebenden Spanier wohnten mit Stand 2016 im Stadtteil VI. Sie bilden die drittgrösste ausländische Nation der Stadt. Ebenso sind die Mehrheiten der vier nächstgrösseren Nationen Portugal (54,0 %), Kosovo (63,0 %), Nordmazedonien (79,1 %) und Türkei (59,2 %) hier zu Hause, des Weiteren die grössten Gruppierungen von Personen aus Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Polen, Serbien sowie der Slowakischen und Tschechischen Republik.&amp;lt;ref&amp;gt;Statistik Stadt Bern, Statistisches Jahrbuch 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bern Buempliz Nord 021116.jpg|mini|links|Bahnhof Bern Bümpliz Nord (2016)]]&lt;br /&gt;
Das Quartier ist verkehrstechnisch sehr gut erschlossen. Die [[BLS AG|BLS]] verbindet die Bahnhöfe &amp;#039;&amp;#039;Bümpliz Nord (Linie Bern-Neuenburg)&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bümpliz Süd (Linie Bern-Fribourg)&amp;#039;&amp;#039; mit Bern. Die Bahnhöfe selbst werden durch die Buslinie 27 untereinander erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bümpliz ist durch die Linie 7 der [[Strassenbahn Bern]] direkt mit dem [[Bahnhof Bern]] und dem Ostring verbunden. Weiter verbindet die Buslinie 27 [[Niederwangen BE|Niederwangen]] mit der Badeanstalt [[Weyermannshaus]]. Diese Linie fährt quer durch Bümpliz und bewirkt dadurch eine gute Erschliessung des Quartiers in sich und mit dem Nachbarquartier [[Bern-Bethlehem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Autobahnanschluss &amp;#039;&amp;#039;Bern-Bümpliz/Köniz&amp;#039;&amp;#039; ist das Quartier, mit der [[Autobahn 12 (Schweiz)|A12]], an das Schweizer Autobahnnetz angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Bümpliz waren verschiedene Unternehmen von nationaler und internationaler Bedeutung angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1905 bis 1989 betrieb die 1895 von Albert Benteli gegründete Buch- und Kunstdruckerei [[Benteli AG]] eine Druckerei an der Bümplizstrasse. Eine Erweiterung erfuhr das Unternehmen durch die Gründung eines Verlags, der in den 1940er und 1950er Jahren vermehrt Kunstbücher herausgab. Durch die Herausgabe von Kunstkatalogen über Ausstellungen internationaler Künstler verschaffte sich der Verlag einen Namen. Ebenfalls in Bümpliz ansässig war die 1880 gegründete [[EMCH Aufzüge AG]], die an der Landesausstellung von 1914 in Bern einen Durchbruch im Personenliftbau präsentierte. 1928 siedelte sich das Carrosserieunternehmen [[Gangloff AG]] an der Freiburgstrasse 170 an. Das Unternehmen hatte zwei Standbeine, indem es zum einen Massaufbauten für Luxusautos wie [[Bugatti]], Voisin, [[Alfa Romeo]] und [[Rolls-Royce Motor Cars|Rolls-Royce]] herstellte und zum andern [[Standseilbahn]]en wie etwa die Ambri-[[Lago Ritóm|Ritom]]-Bahn produzierte. Auch im Bereich der Karosserie tätig war die heute noch bestehende &amp;#039;&amp;#039;Carrosserie Steck AG&amp;#039;&amp;#039;, die Autos repariert, Fahrzeugaufbauten erstellte und bestehende Fahrzeuge umbaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Max Werren |Titel=Bümplizer Geschichte(n). Historischer Abriss über die 2000-jährige Geschichte von Bümpliz in sechzehn Kapiteln |Ort=Bern |Datum=2016 |ISBN=978-3-033-05637-4 |Seiten=128}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1896 betrieb Christian Gfeller in Bümpliz eine Windenfabrik, die Telefonapparate und Signalglocken für Bahnen reparierte und bald selbst herstellte. 1902 bewarb sich Gfeller mit Erfolg um eine [[Konzession]], um elektrische Installationen herstellen zu dürfen. Dies erwies sich als umso zukunftsweisender, als nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] Kohle, Holz und Heizöl knapp wurden. Die Firma erweiterte kontinuierlich ihre Produktionspalette, welche in den 1960er Jahren die Bereiche Telefonie, Elektroakustik, Warnanlagen, elektrische Bauteile, mechanische Bauteile und Maschinen umfasste. Produkte wie der für die Entwicklung der Telefonie wichtige [[Telefonie|Kreuzwähler]] konnte die Firma in alle fünf Kontinente exportieren. 1984 wurde die Firma von Autophon AG übernommen, welche sich 1987 mit der Hasler Holding AG zur Ascom Holding AG zusammenschloss.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Bernbruennen Toblerfabrik.jpg|mini|Die Tobleronefabrik in Bern-Brünnen]]&lt;br /&gt;
Neben dem mechanischen Gewerbe liessen sich in Bümpliz auch Nahrungsmittelproduzenten nieder. Noch heute aktiv ist der heute zu Mondelez gehörende Produktionsbetrieb der [[Toblerone]]. 1867 von Jean Tobler als &amp;#039;Confiserie Spéciale&amp;#039; und 1899 als &amp;#039;Fabrique de Chocolat de Berne, Tobler &amp;amp; Cie.&amp;#039; in der [[Länggasse]] gegründet, wurde die Fabrik 1984/1985 nach Bern-Brünnen verlegt. Der Produktionsbetrieb wurde in der Folge von Jacobs-Suchard übernommen und wechselte danach zu [[Kraft Foods Group|Krafts Food]] und [[Mondelez International|Mondelez]]. Bis 2020 wurde in Bümpliz noch an einem weiteren Standort Schokolade produziert: 1947 baute der Confiseur Walter Gysi den Produktionsbetrieb [[Gysi AG Chocolatier Suisse]] in Bümpliz auf. Die Herstellung von [[Dragée]]s wurde bald auf weitere Produkte ausgeweitet, die u.&amp;amp;nbsp;a. an das Londoner Warenhaus [[Harrods]] geliefert wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine längere Tradition als die Schokolade hatte in Bümpliz die [[Sauerkraut]]herstellung. Da die gewerbsmässige Sauerkrautfabrikation in der Stadt Bern ab 1889 verboten war, wurde die Produktion der 1850 gegründeten Sauerkrautfabrik Fazan zunächst an die Effingerstrasse 67 und 1898 an den Bahnhöheweg 86 in Bümpliz verlegt. Das ursprüngliche Wintergeschäft wurde sukzessive zum Jahresgeschäft ausgebaut, indem Artikel wie Essig, Essigkonserven und Getränke ins Sortiment aufgenommen wurden. 1933 wurde die Firma in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und bestand nun unter dem Namen «Ed. Fazan, Berner Sauerkraut-Fabrik, AG». 1944 erfolgte eine erneute Anpassung des Namens: &amp;#039;Ed. Fazan AG, Berner Sauerkraut-Fabrik&amp;#039;, als Louis Berthoud-Fazan mit seiner Gattin Alice Berthoud-Fazan die Alleinverantwortung für den Betrieb übernahm. Dass das Fabrikationsverfahren immer wieder an den letzten Stand der Technik und Wirtschaftlichkeit angepasst wurde, zeigt sich etwa darin, dass die Firma als eine der ersten Sauerkrautfabriken 1952 das Sauerkraut in den praktischen und hygienischen Kunststoffbeuteln auf den Markt brachte. Die Sauerkrautfabrik gehörte dem Fachverband Schweizerischer Sauerkrautfabriken an, der eine Untergruppe der ehemaligen Schweizerischen Gemüse-Union war. Als sich in der Mitte der 1980er Jahre Gebäudeschäden bemerkbar machten und sich eine Sanierung als zu kostspielig erwies, wurde ein Neubau ausserhalb von Bern in Erwägung gezogen. Die errechneten Baukosten waren jedoch zu hoch, weshalb sich der letzte Besitzer zur Liquidation auf Ende 1988 entschied.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.burgerbib.ch/de |titel=Firmenarchiv Ed. Fazan AG, Berner Sauerkrautfabrik |sprache=de |abruf=2021-01-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der Fussballklub [[SC Bümpliz 78]] hat in der Schweiz schon einige Erfolge verbuchen können. Das Grösste war 1991/92 als der Club in der [[Nationalliga B]] spielte. Zurzeit spielt er in der [[2. Liga (Schweiz)|2.&amp;amp;nbsp;Liga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Eishockey hatte der [[EHC Rot-Blau Bern-Bümpliz]] seinen grössten Erfolg 1975/76, als er in der [[National League B]] spielte. Zurzeit spielt er in der [[Regio League]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Bern/Bümpliz-Oberbottigen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelbauten ===&lt;br /&gt;
==== Kirchen ====&lt;br /&gt;
Die [[Reformierte Kirche Bümpliz|reformierte Kirche]] entstand ursprünglich um das Jahr 1000. Sie wurde nach einem Brand 1666 in die heutige Form gebracht und 1678 durch [[Abraham Dünz der Ältere|Abraham Dünz]] erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.buempliz.refbern.ch/de/wo-sie-uns-finden/kirche-buempliz-69.html Website der reformierten Kirche]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die katholische [[St. Antonius (Bern-Bümpliz)|St. Antonius-Kirche]] an der Morgenstrasse wurde 1961 eingeweiht. Sie ist der Nachfolgebau der Kirche von 1927, die 1959 abgerissen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Altes und neues Schloss ====&lt;br /&gt;
Das [[Altes Schloss Bümpliz|Alte Schloss]] geht auf einen ab dem 9. Jahrhundert als hölzerner Wehrbau errichteten [[Königreich Burgund#Hochburgund|hochburgundischen]] Königshof zurück. 1954 kaufte es die Stadt Bern und liess es 1979–1980 renovieren. Heute beherbergt das Schloss ein [[Restaurant]]. Das [[Neues Schloss Bümpliz|Neue Schloss]] wurde 1742 neben dem nunmehr sogenannten Alten Schloss erbaut. Heute wird es als so genanntes &amp;#039;&amp;#039;besonderes externes Zeremonielokal&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern |url=https://www.pom.be.ch/pom/de/index/zivilstand-pass-id/zivilstand/externe_zeremonielokale/schloss_buempliz1.html |titel=Zeremonielokal Schloss Bümpliz |hrsg=Kanton Bern |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190327214623/https://www.pom.be.ch/pom/de/index/zivilstand-pass-id/zivilstand/externe_zeremonielokale/schloss_buempliz1.html |archiv-datum=2019-03-27 |abruf=2019-07-31 |archiv-bot=2023-06-20 17:11:50 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Landhaus «Fellerstock» ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Fellerstock Nordwest Ansicht.jpg|mini|Der «Fellerstock», Nordwestansicht]]&lt;br /&gt;
Der «Fellerstock» ist ein vermutlich durch Viktor von Erlach (1648–1730) erbautes Landhaus inmitten der heutigen Grossüberbauung Fellergut. Während langer Zeit verblieb es im Besitz verschiedener Berner Patrizierfamilien. 1855 liess die damalige Besitzerin, Marie Ninet, das Herrschaftshaus und die Umgebung neu gestalten (Aufsetzen eines Geschosses, neues Walmdach, Anlage des englischen Gartens und zweier Alleen). 1877 erwarb Karl Feller-Sahli (1842–1905) das Landgut, was ihm den bis heute gebräuchlichen Namen «Fellerstock» einbrachte und in dessen Familienbesitz es bis 1968 bleiben sollte. In diesem Jahr ging es in den Besitz der Stadt Bern über. Diese wollte den Bau zuerst abbrechen und durch ein modernes Schulhaus ersetzen, musste ihn jedoch auf öffentlichen Druck hin und mithilfe eines finanziellen Beitrags der letzten Besitzerfamilie renovieren und die geplanten Schulräume in den Altbau integrieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=o. A. |url=http://www.buempliz.ch/rundgang/Runde10.htm |titel=Der Fellerstock |werk=Quartierzeitung virtuell Bern-Bümpliz Bethlehem |abruf=2019-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bümpliz in der Populärkultur ==&lt;br /&gt;
Erstmals wurde der Name Bümpliz im Lied &amp;#039;&amp;#039;Bümpliz–Casablanca&amp;#039;&amp;#039; (1989) durch die Band [[Züri West]] in die Musikwelt aufgenommen.&lt;br /&gt;
Seit 1996 ist der Stadtteil überregional bekannt geworden durch das Lied &amp;#039;&amp;#039;W. Nuss vo Bümpliz&amp;#039;&amp;#039; von [[Patent Ochsner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schweizer Jazzpianist Ueli Schmutz veröffentlichte im Jahr 1992 das Rock- und Bluesalbum &amp;quot;Going Back To Bümpliz&amp;quot; mit dem gleichnamigen Song, unter dem Bandnamen &amp;quot;The Jackys&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=o. A. |url=https://www.discogs.com/release/14549253-The-Jackys-Going-Back-To-B%C3%BCmpliz |titel=Schweizer Band &amp;quot;The Jackys&amp;quot; auf www.discogs.com |werk=Going Back To Bümplitz |abruf=2025-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ika.ethz.ch/studium/projektarbeit/2012_buempliz_bericht.pdf Drita Hasani, Mark Meeder, Michael Moser: Siedlungsentwicklung in Bümpliz-Bethlehem Städtebauliche Entwicklungen im Berner Stadtteil VI von 1890 bis 2012 und ihre Wechselwirkung mit der Infrastruktur] Projektarbeit Basisjahr D-BAUG 2012 der ETH Zürich und des IKG&lt;br /&gt;
* Simon Schütz; Paul Müller: &amp;#039;&amp;#039;Bümpliz. Eine Ortsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bern: Haupt 1952 (Berner Zeitschrift für Geschichte und Heimatkunde. Beiheft; 5).&lt;br /&gt;
* Paul Loeliger: &amp;#039;&amp;#039;Altes Bümpliz. Schöne Dorfbilder.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Verbandsdruckerei-Betadruck, Bern 1983, ISBN 3-7280-5360-0.&lt;br /&gt;
* Paul Loeliger; Hans Sarbach; Erwin Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Altes Schloss Bümpliz. Ein Überblick auf Geschichte, Restaurierung und Betrieb.&amp;#039;&amp;#039; Bümpliz: Schlossverein Bümpliz 1983&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quartierinventar Bümpliz 1993.&amp;#039;&amp;#039; Auftrag: Denkmalpflege der Stadt Bern, Bearb.: Gottfried Derendinger; Hans-Peter Ryser, Bern: Denkmalpflege 1994.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Quartierinventar Bethlehem 1994.&amp;#039;&amp;#039; Auftrag: Denkmalpflege der Stadt Bern, Bearb.: Gottfried Derendinger; Hans-Peter Ryser, Bern: Denkmalpflege 1995.&lt;br /&gt;
* Emil Erne (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Bümpliz – Königshof, Bauerndorf, Stadtteil. Zur Geschichte der alten Gemeinde Bümpliz und des Stadtteils VI der Stadt Bern.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Bernischen Gesellschaft zur Pflege des Stadt- und Landschaftsbildes (GSL) und der Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem (QBB), Bümpliz: GSL; QBB 1994&lt;br /&gt;
* Paul Loeliger; Emil Erne: &amp;#039;&amp;#039;Bümpliz in alten Ansichten.&amp;#039;&amp;#039; Europäische Bibliothek, Zaltbommel 1999, ISBN 90-288-1425-6.&lt;br /&gt;
* Anne-Catherine Schröter; Raphael Sollberger; Dieter Schnell; Michael von Allmen: &amp;#039;&amp;#039;Siedlungen der Nachkriegszeit in Bümpliz-Bethlehem.&amp;#039;&amp;#039; Bern: Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte 2018, ISBN 978-3-03797-350-9.&lt;br /&gt;
* [https://www.derbund.ch/bern/stadt/buempliz-vom-bauerndorf-zur-satellitenvorstadt/story/14204332 Simon Wälti: 100 Jahre Bümpliz in Bern – vom Bauerndorf zur Satelliten-Vorstadt] In [[Der Bund]] vom 28. Dezember 2018&lt;br /&gt;
* Max Werren: Bümplizer Geschichte(n). Historischer Abriss über die 2000-jährige Geschichte vom Bümpliz in sechzehn Kapiteln, Bern 2016, ISBN 978-3-033-05637-4&lt;br /&gt;
* [https://www.bezg.ch/img/publikation/16_1/erne.pdf Emil Erne: Eingemeindung und Identität] in Berner Zeitschrift für Geschichte 78. Jahrgang, 01/16 Sondernummer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bümpliz (Bern)|Bümpliz}}&lt;br /&gt;
* {{BurgerBib|41|Das Firmenarchiv der Ed. Fazan AG|963zzdjnn1j}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|3274|Bümpliz|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|0548|Bümpliz-Bethlehem (Bern)|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
* {{ethorama|w8IZoGRcaIHXSuVTvXTJ}}&lt;br /&gt;
* [https://bauinventar.bern.ch/quartiergeschichten/pdfs/bumpliz-bethlehem.pdf Bauinventar der Stadt Bern 2018 Bümpliz-Bethlehem] auf bern.chfs/bumpliz-bethlehem.pdf/download&amp;amp;usg=AOvVaw3ogJNB3LvGVdBgHPf3aVmp Bauinventar der Stadt Bern 2018 Bümpliz-Bethlehem auf bern.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4348230-2|VIAF=235200498}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile und Statistische Bezirke Stadt Bern}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteil VI mit Gebräuchlichen Quartieren Stadt Bern}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Bern-Mittelland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bumpliz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1919]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berner Statistischer Bezirk]]&lt;/div&gt;</summary>
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