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	<title>Büllingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=B%C3%BCllingen&amp;diff=75521&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Yoursmile: +Wikt</title>
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		<updated>2026-02-11T15:26:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Wikt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Belgien&lt;br /&gt;
|NAME                 = &lt;br /&gt;
|WAPPEN               = BE Buellingen COA.svg&lt;br /&gt;
|FLAGGE               = &lt;br /&gt;
|REGION               = Wallonie&lt;br /&gt;
|GEMEINSCHAFT         = Deutschsprachige Gemeinschaft {{!}}Deutschsprachige&lt;br /&gt;
|PROVINZ              = Lüttich&lt;br /&gt;
|BEZIRK               = Verviers&lt;br /&gt;
|FLÄCHE               = 150.48&lt;br /&gt;
|HÖHE                 = &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD          = 50/24/27/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD           = 6/15/28/E&lt;br /&gt;
|PLZ                  = 4760 (Büllingen, Manderfeld)&amp;lt;br /&amp;gt;4761 (Rocherath)&lt;br /&gt;
|VORWAHL              = 080&lt;br /&gt;
|ADRESSE              = Hauptstraße 16&amp;lt;br /&amp;gt;4760 Büllingen&lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER        = Rainer Stoffels&lt;br /&gt;
|WEBSEITE             = www.buellingen.be&lt;br /&gt;
|NIS-Code             = 63012&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Büllingen, St. Eligius, 2011-09 CN-02.jpg|mini|Die St. Eligius-Kirche wurde 1130 erstmals erwähnt und liegt im Zentrum Büllingens.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dglive.be/desktopdefault.aspx/tabid-2737/523_read-13325/ |titel=St. Eligius Kirche |hrsg=Deutschsprachige Gemeinschaft |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131228161217/http://www.dglive.be/desktopdefault.aspx/tabid-2737/523_read-13325/ |archiv-datum=2013-12-28 |abruf=2021-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Büllingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{frS|Bullange}}) ist die flächenmäßig größte Gemeinde der [[Deutschsprachige Gemeinschaft|Deutschsprachigen Gemeinschaft]] (DG) in [[Belgien]] und zugleich die östlichste Gemeinde des Landes. Die Einwohnerzahl beträgt {{EWZ|BE|63012}} (Stand {{EWD|BE}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Büllingen grenzt an die belgischen Gemeinden [[Bütgenbach]], [[Amel]] und [[St. Vith]] sowie an die deutsche [[Verbandsgemeinde Prüm]], [[Eifelkreis Bitburg-Prüm]] in [[Rheinland-Pfalz]], die Gemeinde [[Hellenthal]], [[Kreis Euskirchen]] und [[Monschau]], [[Städteregion Aachen]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Auf dem Gemeindegebiet liegt mit der Ortschaft [[Losheimergraben]] auf 677,5 m auch die höchstgelegene Ortschaft sowie der zweithöchste Punkt Belgiens, der [[Weißer Stein (Eifel)|Weiße Stein]] auf 692 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 46,5 Prozent des Gebietes der Gemeinde sind bewaldet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ostbelgienstatistik.be/desktopdefault.aspx/tabid-3571/6508_read-38089/ |titel=Natur und Wald |hrsg=Das Statistikportal der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens |abruf=2021-08-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Wälder bedecken den gesamten Norden und Nordosten Büllingens, weiter zieht sich ein ausgedehnter Waldgürtel von Nordost nach Südwest mitten durch die Großgemeinde. Dieser gliedert die Gemeinde in zwei Hauptsiedlungsgebiete: Einerseits das Gebiet rund um den Hauptort Büllingen im Nordwesten der Großgemeinde, wo die Siedlungsstruktur durch mittlere und größere Dörfer bestimmt ist. Andererseits das &amp;#039;&amp;#039;Manderfelder Land&amp;#039;&amp;#039; im Südosten, dieses ist durch zahlreiche kleine und kleinste Dörfer geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nördliche Gemeindegebiet grenzt an den [[Truppenübungsplatz Elsenborn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt gehören 27 Ortschaften zur Großgemeinde Büllingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:RathausBüllingen.jpg|mini|Das Büllinger Rathaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Königshof &amp;#039;&amp;#039;Bulinge&amp;#039;&amp;#039; erscheint vor 855 nur in der Sekundärliteratur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Arnold Ortmanns |Titel=Der fränkische Königshof Büllingen |Verlag=Gustav Schmidt |Ort=Aachen |Datum=1904 |Seiten=18/21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 854 urkundet [[Lothar I. (Frankenreich)|Kaiser Lothar I.]] in „Manderfelt pal(atio) r(egio)“ für das [[Abtei Prüm|Kloster Prüm]]. Damit ist eindeutig der heutige Gemeindeteil Manderfeld gemeint, in dem sich ein Königshof befunden haben muss.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.regesta-imperii.de/regesten/1-0-0-karolinger/nr/0854-07-10-1-0-1-1-0-2540-1165.html?tx_hisodat_sources%5B%40widget_0%5D%5BcurrentPage%5D=51&amp;amp;cHash=929ea1ae1c368d3f31c197214b287dc5&amp;amp;tx_hisodat_sources%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_hisodat_sources%5Bcontroller%5D=Sources Regesta Imperii I, 1165]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist möglich, dass &amp;#039;&amp;#039;Bulinge&amp;#039;&amp;#039; schon 855 dem Aachener Marienstift geschenkt wurde, denn Kaiser Arnulf bestätigt dem Stift im Jahre 888 die Schenkungen seines Vorvorgängers in &amp;#039;&amp;#039;Bulinge&amp;#039;&amp;#039;  (MGH DArn 031). Weil die Urkunde von 855 verloren ist, kann man erst das Jahr 888 als die erste urkundliche Erwähnung Büllingens bezeichnen. Möglicherweise wurde der karolingische Königshof dann von Manderfeld nach Büllingen verlegt, denn 940 urkundete König Otto I. jetzt in &amp;#039;&amp;#039;Bullinga&amp;#039;&amp;#039; für das Kloster Lorsch.&amp;lt;ref&amp;gt;Regesta Imperii II,1, 90 / CL I, 66&amp;lt;/ref&amp;gt; Für das 11. Jahrhundert sind weitere Besitzbestätigungen des Aachener Marienstifts für Büllingen und Manderfeld im Original erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Gemeinde Büllingen wurde 1977 im Rahmen der [[Zusammenschluss belgischer Gemeinden|belgischen Gemeindefusion]] aus den folgenden (Alt-)Gemeinden neu gebildet:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Büllingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit [[Honsfeld]], [[Hünningen (Büllingen)|Hünningen]] und [[Mürringen]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Manderfeld]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit Afst, Allmuthen, [[Berterath]], Buchholz, Hasenvenn, [[Hergersberg]], [[Holzheim (Büllingen)|Holzheim]], Hüllscheid, Igelmonderhof, Igelmondermühle, [[Kehr (Eifel)|Kehr]], [[Krewinkel (Büllingen)|Krewinkel]], [[Lanzerath (Büllingen)|Lanzerath]], [[Losheimergraben]], [[Merlscheid (Belgien)|Merlscheid]] und [[Weckerath]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Rocherath]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit [[Rocherath-Krinkelt|Krinkelt]] und [[Wirtzfeld]]&lt;br /&gt;
* Ein kleiner Teil von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Schönberg (Altgemeinde)|Schönberg]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bestehend aus Andlermühle, [[Eimerscheid]] und [[Medendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter 1944/45 war das jetzige Gemeindegebiet Schauplatz der sog. [[Ardennenoffensive]] (Unternehmen „Wacht am Rhein“) und zahlreiche Ortschaften (insbesondere die Doppelortschaft Rocherath-Krinkelt) wurden fast völlig zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Wappen von Büllingen gehen die drei ursprünglichen Herrschaftsbezirke hervor, die sich das Gebiet von Büllingen in der Vergangenheit teilten: Das [[Kurtrier|Trierer Kreuz]], der [[Grafschaft Vianden|Viandener Balken]] und der [[Luxemburg|Luxemburger Löwe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Flächennutzung ==&lt;br /&gt;
* Wald- und Forstwirtschaft&lt;br /&gt;
* Möbelindustrie&lt;br /&gt;
* Fahrzeugbau [[Faymonville AG]], Hersteller von Aufliegern für Spezial- und Schwertransporte.&lt;br /&gt;
* Sägereien&lt;br /&gt;
* Tourismus&lt;br /&gt;
* Bauhandwerk und Baufachhandel&lt;br /&gt;
* [[Landwirtschaft]]: Insbesondere die [[Milchproduktion|Milchviehzucht]]&lt;br /&gt;
* Nordöstlich des Kernorts befindet sich der kleine Flugplatz Büllingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesamtfläche der Gemeinde Büllingen von 150,48 km² teilt sich in folgende Nutzung:&lt;br /&gt;
* 67,29 km² Waldfläche&lt;br /&gt;
* 74,33 km² Wiesen, Acker und Ödland&lt;br /&gt;
* 8,64 km² bebaubare Landfläche&lt;br /&gt;
* 0,22 km² Industriegebiet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahntrasse der ehemaligen [[Vennquerbahn]] wurde zu einem Wander- und Radverkehrsweg ausgebaut ([[RAVeL-Netz|RAVeL-Netz-Linie 45a Waimes-Jünkerath]]), mit Anschluss sowohl in Weywertz an die [[Vennbahn (Radweg)|Vennbahnstrecke]] als auch in Jünkerath an das deutsche Radwegenetz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rundschau-online.de/redaktion/draisinenstrecke-ganz-locker-ueber-28-bruecken-radeln-218952 |titel=Ganz locker über 28 Brücken radeln |werk=Kölnische Rundschau |datum=2011-05-11 |abruf=2025-06-15 |kommentar=kostenpflichtiger Artikel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Berni Collas]] (1954–2010), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Robert Nelles]] (* 1958), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Bernd Rauw]] (* 1980), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Louis Siquet]] (* 1946), Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Altes Land an der Work. Der Königshof Büllingen im Rückspiegel der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; St. Vith 1990.&lt;br /&gt;
* Arnold Ortmanns: &amp;#039;&amp;#039;Der fränkische Königshof Büllingen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag: Gustav Schmidt, Aachen 1904.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Weißwein im Bocksvenn: Gemeinde Büllingen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ostbelgische Chronik.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 5, 1962, S. 69–73.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.buellingen.be/ Website der Gemeinde Büllingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden Deutschsprachige Gemeinschaft&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden Provinz Lüttich&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Büllingen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4315424-4|VIAF=249123955}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bullingen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Lüttich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Deutschsprachigen Gemeinschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Eifel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Büllingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 850]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Yoursmile</name></author>
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