<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=B%C3%BCdi_Siebert</id>
	<title>Büdi Siebert - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=B%C3%BCdi_Siebert"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=B%C3%BCdi_Siebert&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-24T20:25:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=B%C3%BCdi_Siebert&amp;diff=1912178&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WF203: /* Alben */ Korrekturen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=B%C3%BCdi_Siebert&amp;diff=1912178&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-24T14:22:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Alben: &lt;/span&gt; Korrekturen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Büdi Siebert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Jörg-Peter Siebert&amp;#039;&amp;#039;; * [[24. März]] [[1953]]) ist ein deutscher Multiinstrumentalist, Musiker, Komponist, [[Musikproduzent]] und Musiklehrer. Er spielt Saxophon, Klarinette, Querflöte, [[Bambusflöte]], [[Marimba]], [[Guzheng]], [[Percussion]], [[Keyboard]] und Gitarre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Siebert begann als Autodidakt mit Gitarre und lernte Querflöte und Saxophon, um bei der Gruppe Puppenhaus mitzuspielen. Die Gruppe gab Konzerte meist im süddeutschen Raum und war eine der wenigen „Musikkommunen“ Anfang der 1970er Jahre. Dann studierte er Querflöte an der Musikhochschule in Stuttgart, nahm Saxophonunterricht bei [[Bernd Konrad]] und spielte in der Hochschulbigband unter [[Erwin Lehn]]. Ende der 1970er spielte er mit [[Anne Haigis]] bei der Gruppe Re, komponierte zusammen mit [[Thomas Rabenschlag]] die &amp;#039;&amp;#039;Brokdorfer Kantate&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete für das Kölner [[Eigelstein (Label)|Eigelstein-Label]], wo er unter anderem auf der ersten [[BAP]]-LP &amp;#039;&amp;#039;Wolfgang Niedecken’s BAP rockt andere kölsche Leeder&amp;#039;&amp;#039; (1979) als Gastmusiker Querflöte und Saxophon spielte. Auch auf der zweiten LP von BAP, &amp;quot;[[Affjetaut]]&amp;quot; (1980), spielte Siebert Saxophon. Diese produzierte er auch; damit hatte er Anteil an der ersten Goldenen Schallplatte der Band. Mit [[Thomas Rabenschlag]], [[Albert Mayer-Mikosch]] und Horst Götz nahm er als &amp;#039;&amp;#039;Kernbeiser&amp;#039;&amp;#039; ein Programm mit Texten von [[Peter Paul Zahl]] für Eigelstein auf. Mit diesen Musikern sowie [[Wolfgang Dauner]], [[Bernd Konrad]], [[Martin Schrack]], [[Ringo Hirth]] und [[Anne Haigis]] spielte er in der Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Herrgottsax&amp;#039;&amp;#039;. Das Album &amp;#039;&amp;#039;Seibold Seiergesichts sündige Saxophone&amp;#039;&amp;#039; (1981) war eine Mischung aus eigenständigem Jazz, Jazzrock, mit humorvollen Einlagen über die Musikszene und wurde Platte des Monats bei [[Stereoplay]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Poesie und Musik&amp;#039;&amp;#039; vertonte er mit [[René Bardet]] und [[Joe Koinzer]] Texte von nordamerikanischen Medizinmännern und Häuptlingen; es erschienen das Studioalbum &amp;#039;&amp;#039;Vielleicht weil ich ein Wilder bin ...&amp;#039;&amp;#039; (1982) und die Aufnahme eines Konzerts in Bern &amp;#039;&amp;#039;Alles ist rund&amp;#039;&amp;#039; (1983) – beide ausgezeichnet mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Preis der Deutschen Schallplattenkritik]]&amp;#039;&amp;#039;. Zusammen mit Joe Koinzer spielte er 1988 als Gast bei der Abschiedstournee von [[Cochise (deutsche Band)|Cochise]] und ist auf dem drei Jahre zuvor erschienenen Live-Album der Band zu hören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1983 und 1985 ging er mit [[Andreas Vollenweider]] auf Europa- und US-Tournee. Er wirkte mit bei dem Album &amp;#039;&amp;#039;White Winds&amp;#039;&amp;#039;. 1983 erschien sein Album &amp;#039;&amp;#039;Hmm...&amp;#039;&amp;#039; als erstes Ergebnis seiner Begeisterung für die Musik der Völker der Welt. Mit einer Mischung von ethnischen und westlichen Musikstilen absolvierte er zwei Tourneen in Deutschland und gestaltete einen Beitrag beim [[Jazzopen Stuttgart|Stuttgarter Jazzfestival]] 1986 mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Gemeinsame Sache&amp;#039;&amp;#039;. 1985 begann eine Zusammenarbeit mit [[Ralf Illenberger]], die bis 2004 andauerte. Vier Tourneen in Deutschland, eine USA-Tournee, drei gemeinsame Alben mit der Gruppe Circle sowie hunderte von Duo-Konzerten und ein gemeinsames Album sowie Beiträge für Sampler des amerikanischen Labels Narada waren das Ergebnis dieser Zusammenarbeit. Er begann in den 80er Jahren Musik für Film und TV zu komponieren (über 100 Filme), unter anderem für zwei Tatort-Folgen. Ende der 80er Jahre entstanden zwei Solo-CDs, &amp;#039;&amp;#039;Bridges&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wild Earth&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990ern zog er sich aus dem Musikbusiness etwas zurück, nahm in der [[Cheopspyramide]] eine Solo-CD auf, gründete ein eigenes Label, Araucaria, und komponierte. So entstanden CDs mit Projekten für [[Energiearbeit]], [[Qigong]], zum [[Medizinrad]] der [[Naturvolk|Naturvölker]], über den tibetischen Buddhismus oder zu Liedern eines der letzten Naturvölker Indiens. Er beschäftigte sich mit Natur- und Energieprojekten, zog wieder aufs Land, um mit Gleichgesinnten ein Haus und Land zu kaufen. Dort wurden Möglichkeiten entwickelt, in Harmonie mit der Erde und ihren Lebewesen auch in einer modernen Gesellschaft zu leben. Seitdem arbeitet er zurückgezogen an Projekten zur Steigerung der [[Vitalität|Lebensenergie]] und bei RA International in Seminaren. Einige seiner Alben sind bei Real Music in San Francisco veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1998 und 2003 arbeitete er als Dozent für Filmmusik an der [[Filmakademie Ludwigsburg|Filmakademie]] in Ludwigsburg. Er komponierte 1998 die Ballettmusik zum [[Deutscher Marketing-Preis|Deutschen Marketingpreis]], für die [[EXPO 2000]] Musik für den Themenpavillon. Seit 2003 spielt er mit dem Pianisten [[Matthias Frey (Musiker)|Matthias Frey]] im Duo und bei internationalen Musikprojekten. 2009 wirkte er mit bei einem Konzert in der Oper Kairo, in der erstmals christliche und muslimische Sänger und Musiker gemeinsam auftraten. Mit der tibetischen Sängerin [[Yungchen Lhamo]] trat er bei einem Konzert für den [[Dalai Lama]] in Frankfurt auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke und Kompositionen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
=== Alben ===&lt;br /&gt;
* 1981 Seibold Seiergesichts sündige Saxophone (mit Herrgottsax)&lt;br /&gt;
* 1983 Hmm...&lt;br /&gt;
* 1988 Bridges&lt;br /&gt;
* 1990 Wild Earth&lt;br /&gt;
* 1991 Serenade (mit Ralf Illenberger)&lt;br /&gt;
* 1995 Pyramid Call&lt;br /&gt;
* 1996 CHI&lt;br /&gt;
* 1997 Toda&lt;br /&gt;
* 1997 Plejaden Meditation&lt;br /&gt;
* 1998 Heaven on Earth&lt;br /&gt;
* 1998 Traumreisen 1-2&lt;br /&gt;
* 1999 TRI (mit [[Ramesh Shotham]] und [[Matthias Frey (Musiker)|Matthias Frey]])&lt;br /&gt;
* 2000 Om Mani Padme Hum&lt;br /&gt;
* 2001 Path of Power&lt;br /&gt;
* 2002 Idogo Music&lt;br /&gt;
* 2008 Both Sides of Life (mit Matthias Frey)&lt;br /&gt;
* 2019 Chinese Travelogue&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmmusik ===&lt;br /&gt;
* 1985 Dem Glück eine Chance, Fernsehfilm, SDR&lt;br /&gt;
* 1989 Das Bekenntnis des OH, Fernsehfilm, SDR&lt;br /&gt;
* 1989 Berta und die Stürmer, Kinderfilm, WDR&lt;br /&gt;
* 1989 Der Fälscher vom Führer, Dokumentarfilm, SDR&lt;br /&gt;
* 1990 Schlagende Beweise, Krimi, SDR/BBC&lt;br /&gt;
* 1990 Rebmann, Dokumentarfilm, Schawa TV&lt;br /&gt;
* 1990 Mord auf Bestellung, Dokumentarfilm, SDR&lt;br /&gt;
* 1990 Spion oder Patriot, Dokumentarfilm, Schawa TV&lt;br /&gt;
* 1991 Am Ende bleibt die Angst, Dokumentarfilm, SDR&lt;br /&gt;
* 1991 Chaupi Mundi, Kinofilm, Starost Berlin&lt;br /&gt;
* 1994 Gargellen, Dokumentarfilm&lt;br /&gt;
* 1995 [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]: [[Tatort: Bienzle und der Mord im Park|Bienzle und der Mord im Park]], SDR&lt;br /&gt;
* 1996 Abenteuer Chile, Dokumentation, Pro7&lt;br /&gt;
* 1996 [[Tatort: Bienzle und der Traum vom Glück]], SDR&lt;br /&gt;
* 1996 Am Rande des Paradieses, Kinofilm&lt;br /&gt;
* 1997 [[Tatort: Bienzle und der Champion]], ARD&lt;br /&gt;
* 1999 Steinflug, Kurzfilm ([[Deutscher Kurzfilmpreis]])&lt;br /&gt;
* 2010 7 oder Warum ich auf der Welt bin, Kinofilm, Starost Berlin&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0796773}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|134521846}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134521846|LCCN=n/93/5522|VIAF=63213726}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Siebert, Budi}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Multiinstrumentalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Siebert, Büdi&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Siebert, Jörg-Peter (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Multiinstrumentalist, Musiker, Komponist und Produzent&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. März 1953&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WF203</name></author>
	</entry>
</feed>