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	<title>Büdesheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=B%C3%BCdesheim&amp;diff=170124&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sharp111: /* Politik */</title>
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		<updated>2024-12-01T09:03:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politik&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Name              = Büdesheim&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Büdesheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50.217275&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 6.556690&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Büdesheim in BIT.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Eifelkreis Bitburg-Prüm&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Prüm&lt;br /&gt;
|Höhe              = 500&lt;br /&gt;
|PLZ               = 54610&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06558&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07232209&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE UFJ&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Tiergartenstraße 54&amp;lt;br /&amp;gt;54595 Prüm&lt;br /&gt;
|Website           = [https://eifeldorf-buedesheim.de/ www.eifeldorf-buedesheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Walter Post&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Büdesheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]]  im [[Eifelkreis Bitburg-Prüm]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Prüm]] an.&lt;br /&gt;
[[Datei:Büdesheim 001x.jpg|mini|300px|Büdesheim, Luftaufnahme (2015)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Büdesheim 01.jpg|mini|299x299px|Büdesheim von Südwesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Büdesheim liegt an der [[Bundesstraße 410|B&amp;amp;nbsp;410]] jeweils etwa zehn Kilometer von den Städten [[Prüm]] und [[Gerolstein]] entfernt am Ostrand der [[Verbandsgemeinde Prüm]]. Zur Ortsgemeinde gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Hirtenhof, Jagdhaus Steinrich, Eichensuhr und Prümer Berg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Höhenlage ===&lt;br /&gt;
Der Ort liegt in einer Höhe von 450 bis {{Höhe|480}}. Höhen nordwestlich vom Ort erreichen bis zu {{Höhe|545}} und südlich {{Höhe|560}}. Der [[Apert]] ist mit {{Höhe|631.3|DE-NHN|link=1}} der höchste Berg der Gemarkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Der Ort Büdesheim liegt in einem weiten Tal am Ostrand der [[Prümer Kalkmulde]]. Das Tal als lokale Kleinmulde besteht aus [[oberdevon]]ischem „Büdesheimer [[Goniatiten]]-Schiefer“, darunter „Ooser Plattenkalk“, und ist von [[mitteldevon]]ischem [[Dolomit (Gestein)|Dolomitrücken]] (Schönecker Dolomit, [[Givetium]]-Stufe, ca. 360 Mio. Jahre alt) umgeben. Südlich und südöstlich des Dorfes finden sich [[unterdevon]]ische Klerfer Schichten. Der obere Teil des Apert besteht aus [[Quarzit]]. In einem Rest [[Basalt]] am Apert, der aktiven [[Mineralquelle]] und dem unmittelbar benachbarten [[Kopp (Vulkaneifel)|Eigelbacher]] [[Trockenmaar]] zeigt sich der Anfang der östlich gelegenen [[Vulkaneifel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Funde aus der [[Jungsteinzeit]] ergaben, dass sich bei Büdesheim im Dreisbachtal ein Siedlungsplatz mit Herstellung von Steingeräten befunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem südlichen Höhenzug bauten die [[Römisches Reich|Römer]] nach der Zeitenwende die [[Römerstraße Trier–Köln|Römerstraße]] von Trier nach Köln. Diese Straße dürfte einen reichen Römer dazu bewogen haben, etwas abseits davon im fruchtbaren Tal, im Bereich der heutigen Kirche, seine Villa zu bauen. Von dieser Villa wurden beim Neubau des Kirchenschiffs 1909 Reste ausgegraben, zusammen mit einer Wasserleitung für ein Bad. Im weiteren Bereich der Orte Büdesheim und [[Oos (Gerolstein)|Oos]] (heute Stadtteil von [[Gerolstein]]) entstand an der Römerstraße der Ort [[Ausava]]. Grabfunde aus dem 1. und 2. Jahrhundert bestätigen diese römische Besiedlung noch. Hierbei handelt es sich um [[Brandgrab|Brandgräber]] die Mitte des 19. Jahrhunderts entdeckt wurden. Unter den Beigaben befanden sich ein Henkel mit Stempel, zwei [[Denar (Rom)|Denare]] von [[Aurelianus von Limoges|Aurelianus]] sowie eine [[Federwaage]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturDB-Trier|12568|Römische Brandgräber, Büdesheim|abruf=2022-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben den Brandgräbern wurde auch ein römisches Grabfeld mit ähnlicher zeitlicher Datierung südlich des Ortes entdeckt. 13 Grabinventare konnten geborgen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturDB-Trier|12569|Römisches Gräberfeld, Büdesheim|abruf=2022-04-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Germanen-Sturm 275/276 wurde Ausava zerstört und nicht mehr aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Römisches Gräberfeld Büdesheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Römern besiedelten im 5. Jahrhundert die [[Franken (Volk)|Franken]] den Ort Büdesheim. Aus der [[Merowinger]]zeit wurden fränkische Grabfunde gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
778 schenkte der Franke &amp;#039;&amp;#039;Helmoin&amp;#039;&amp;#039; sein Grundeigentum am Büdesheimer Gebiet an die [[Abtei Prüm]]. Im Jahr 893 wurde im &amp;#039;&amp;#039;[[Prümer Urbar]]&amp;#039;&amp;#039; eine Kirche erstmals schriftlich erwähnt. In der &amp;#039;&amp;#039;Schenkung des Euerhard&amp;#039;&amp;#039; von 964 wird als erster Pfarrer ein &amp;#039;&amp;#039;Willefrid&amp;#039;&amp;#039; genannt. Im Jahr 1063 erfolgte die [[Kirchweihe]] und Umschreibung des Pfarrbezirkes durch Bischof [[Eberhard von Trier|Eberhard]]. 1500 wurde die Kirche neu erbaut, von dem Bauwerk ist heute noch der [[Chor (Architektur)|Chor]] erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1576 kam Büdesheim an das [[Kurtrier|Kurfürstentum Trier]]. In der Folge bildete sich ein Adelsgeschlecht mit Besitz von Hof und Mühle. 1687 bis zum 19. Jahrhundert wurden das Kirchenschiff, der Turm und die [[Sakristei]] neu erbaut. Im 18. Jahrhundert wird Büdesheim [[Schultheiß]]erei (eigener Verwaltungs- und Gerichtsbezirk) im kurtrierischen Oberamt Prüm. Eine Erhebung im Jahr 1777 ergab für das Dorf 320 Einwohner und 39 Häuser. 1794 zogen [[Koalitionskriege|französische Revolutionstruppen]] ein und machten 1798 Büdesheim zu einem Teil des [[Département de la Sarre|Saar-Departements]], Büdesheim wurde [[Chef-lieu|Hauptort]] einer [[Mairie]] im [[Kanton Prüm]]. Nach dem Rückzug der Franzosen zu Beginn des Jahres 1814 im Lauf der [[Befreiungskriege]] und endgültig nach dem [[Wiener Kongress]] 1815 kam das Saardepartement aufgrund mehrerer Verträge fast ganz an das [[Königreich Preußen]]. 1815 wurde Büdesheim unter der preußischen Verwaltung Sitz einer [[Bürgermeisterei (Königreich Preußen)|Bürgermeisterei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1883 wurde die [[Westeifelbahn]] zwischen Gerolstein und Prüm durch das Vlierbachtal gebaut mit einem Bahnhof in Büdesheim. Diese Strecke ist seit 1980 nicht mehr in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] gehörte die Region zum französischen Teil der [[Alliierte Rheinlandbesetzung|Alliierten Rheinlandbesetzung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Büdesheim Teil der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] und kam dann 1946 zum damals neu gebildeten Bundesland Rheinland-Pfalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|Gebietsreform]] 1970/71 verblieb Büdesheim in der Verbandsgemeinde Prüm-Land (heute Verbandsgemeinde Prüm), wurde aber Teil des neuen Landkreises Bitburg-Prüm (heute Eifelkreis Bitburg-Prüm).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 wurde die Pilgerkapelle neu erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Der Ortsname ist vermutlich vom Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Budin&amp;#039;&amp;#039; und der Endung &amp;#039;&amp;#039;[[-heim]]&amp;#039;&amp;#039; (Frühzeit [[Fränkische Landnahme|fränkischer Landnahme]]) abgeleitet. Der Name wird als &amp;#039;&amp;#039;Heim, Anwesen des Budin&amp;#039;&amp;#039; gedeutet.&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 778 als &amp;#039;&amp;#039;Bidonisuaim&amp;#039;&amp;#039; in einer Schenkungsurkunde an die [[Abtei Prüm]] (Schenkung des Helmoin). Seit 1807 ist der Name &amp;#039;&amp;#039;Büdesheim&amp;#039;&amp;#039; nachgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Richter |Hrsg=Geschichtsverein Prümer Land e.&amp;amp;nbsp;V |Titel=Ortslexikon des Altkreises Prüm |Ort=Prüm |Datum=1992}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Büdesheim, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0723206209&amp;amp;tp=46975 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2020-03-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 369&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 530&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 490&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 497&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 539&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 573&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 583&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 567&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 526&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 623&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 622&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 581&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 543&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07232209}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- noch zu aktualisieren&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Büdesheim besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|Kommunalwahl am 26. Mai 2019]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: [https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/2320620900.html &amp;#039;&amp;#039;Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Walter Post wurde am 17.&amp;amp;nbsp;Juni 2019 [[Ortsbürgermeister]] von Büdesheim. Da bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019]] kein gültiger Wahlvorschlag eingereicht wurde, oblag die Neuwahl des Bürgermeisters dem Rat, der sich auf seiner konstituierenden Sitzung für Post entschied.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/710/ausgabe/26/2019/artikel/00000000000015831603-OL-710-2019-26-26-0 |titel=Ergebnisse aus der öffentlichen Sitzung des Ortsgemeinderates Büdesheim vom 17.06.2019 |werk=Prümer Rundschau, Ausgabe 26/2019 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |abruf=2021-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Direktwahl am 9. Juni 2024]] wurde Post ohne Gegenkandidaten mit 77,1 % der Stimmen in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/2320620900 |titel=Büdesheim, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Der Landeswahlleiter |abruf=2024-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Posts Vorgänger Albert Klasen hatte das Amt zehn Jahre ausgeübt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksfreund.de/region/bitburg-pruem/buedesheimer-kommunalpolitiker-nehmen-abschied_aid-47660625 |titel=Büdesheimer Kommunalpolitiker nehmen Abschied |werk=[[Trierischer Volksfreund]] |hrsg=Volksfreund-Druckerei Nikolaus Koch GmbH, Trier |datum=2019-12-06 |abruf=2021-08-08 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = Von Rot über Silber geteilt, oben ein wachsender goldener gekrönter [[Löwe (Wappentier)|Löwe]], auf der Schulter ein silberner sechsstrahliger [[Stern (Heraldik)|Stern]], unten fünf (2:1:2) rote [[Ring (Heraldik)|Ringe]].&lt;br /&gt;
|Quelle         = &lt;br /&gt;
|Begründung     = Zwei Höfe in Büdesheim, das eine Schultheißerei der [[Abtei Prüm]], kamen als [[Lehnswesen|Lehen]] 1579 an &amp;#039;&amp;#039;Gerlach Auwach&amp;#039;&amp;#039;. Noch jetzt gibt es in Büdesheim das Auwart’sche Haus, mit dem Wappen derer von Auwart. Der Wappenschild zeigt in Rot einen goldenen, gekrönten Löwen mit silbernem, sechsstrahligen Stern auf der Schulter. {{&amp;quot;|Auch gab es ein adliges Geschlecht von Büdesheim, welches den Büdesheimer Hof zu Büdesheim besaß und die Mühle daselbst.}} Die &amp;#039;&amp;#039;von Büdesheim&amp;#039;&amp;#039; führten 5 (2:1:2) Ringe im Wappen; sie stehen im unteren Teil des Gemeindewappens. Das Auwart’sche Wappenschild, der Löwe, steht im oberen Teil des Gemeindewappens.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Büdesheim 004x St. Peter u. Paul-Kirche.jpg|mini|[[St. Peter und Paul (Büdesheim)|St.-Peter-und-Paul-Kirche]], Luftaufnahme (2015)]]&lt;br /&gt;
* Sehenswert ist die [[St. Peter und Paul (Büdesheim)|Kirche St. Peter und Paul]] mit dem Wappen des Trierer Kurfürsten [[Johann Hugo von Orsbeck]] am Eingangs-Portal (1687). Der Chor entstammt noch der alten Kirche von 1500 und die Sakristei einem Anbau von 1687. Das heutige Kirchen-Schiff und der Turm wurden 1909 neu erbaut.&lt;br /&gt;
* Innerhalb des Dorfes und der Gemarkung befinden sich 26 bemerkenswerte Wegekreuze. Die bekanntesten darunter sind an der Straße nach Oos das vermutlich älteste Wegekreuz im [[Altkreis Prüm]] (Entstehungszeit ca. 13./14. Jahrhundert), das sagenumwobene &amp;#039;&amp;#039;Blut-Kreuz&amp;#039;&amp;#039; am Dreesbach (eigentlich der &amp;#039;&amp;#039;Hundsbach&amp;#039;&amp;#039;) östlich vom Apert (errichtet 1542/1548) und das &amp;#039;&amp;#039;Ellicks-Kreuz&amp;#039;&amp;#039; von 1640.&lt;br /&gt;
* Pilgerkapelle&lt;br /&gt;
* Jagdhaus Steinreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmäler in Büdesheim]] und [[Liste der Naturdenkmale in Büdesheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Brück (Politiker)|Heinrich Brück]] (1815–1879), Polizeikommissär und Bürgermeister der Stadt Worms&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Wilhelm Schaub]] (1875–1930), hessischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Franz Adamo]] (1896–1977), Politiker (SPD) und Verfolgter des NS-Regimes&lt;br /&gt;
* [[Klaus-Dietrich Flade]] (* 1952), Astronaut&lt;br /&gt;
* [[Hans Carl von Werthern]] (* 1953), Diplomat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Geschichtsverein Prümer Land e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rund um die Kirche im Dorf.&amp;#039;&amp;#039; Prüm 2003, ISBN 3-931478-14-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://eifeldorf-buedesheim.de/ Internetpräsenz der Ortsgemeinde Büdesheim]&lt;br /&gt;
* [https://www.pruem.de/verbandsgemeinde-orte/ortsgemeinden/#accordion-1-4 Ortsgemeinde Büdesheim auf den Seiten der Verbandsgemeinde Prüm]&lt;br /&gt;
* {{KulturDB-Trier|ort|Büdesheim}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o23206209}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden in der Verbandsgemeinde Prüm}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4556462-0|VIAF=243859607}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Budesheim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eifelkreis Bitburg-Prüm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 893]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sharp111</name></author>
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