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	<title>Bückgen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T22:58:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=B%C3%BCckgen&amp;diff=2732081&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;1pśe160: Satz aktualisiert</title>
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		<updated>2025-11-15T22:48:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Satz aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Bückgen&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &amp;#039;&amp;#039;Bukowka&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Großräschen&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/34/30.14/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/0/59.93/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 114&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1946-03-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01983&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035753&lt;br /&gt;
| Bild                   = Stadthafen Großräschen, 2019.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Der Stadthafen Großräschen auf dem ehemaligen Gemeindegebiet Bückgens im April 2019&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Postkarte Bückgen 1913.jpeg|mini|„Gruß aus Bückgen“ (Ansichtskarte aus dem Jahr 1913)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bückgen Bukowka - Ausschnitt Meßtischblatt Senftenberg.jpg|mini|Bückgen auf der topografischen Karte, Stand 1920 (Ausschnitt aus dem Messtischblatt 2545 – Senftenberg)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-19064-0013, Gartenarbeit.jpg|miniatur|Großräschen-Süd (Bückgen), März 1953&amp;lt;br&amp;gt;(Frauen bei der Gartenarbeit)]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bückgen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ab März 1946 &amp;#039;&amp;#039;Grossräschen-Süd&amp;#039;&amp;#039;, {{dsbS|Bukowka}}) war eine eigenständige Gemeinde und später ein Ortsteil von [[Großräschen]] (in der [[Niederlausitz]] in Brandenburg), der der Grube Ilse, dem späteren [[Tagebau Meuro]] weichen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Den Orts-, Flur- und Familiennamen des Ortes folgend geht man davon aus, dass die Entstehung Bückgens auf eine [[Slawen|slawische]] Siedlungsgründung zum Ende des [[12. Jahrhundert]]s zurückgeht. Der Ortsname leitet sich vom sorbischen Wort „Bukowka“ ab, was so viel wie „kleine Buche“ bedeutet. Im Jahr 1474 wurde Bückgen zum ersten Mal als &amp;#039;&amp;#039;Bogkichen&amp;#039;&amp;#039; schriftlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Reinhard E. Fischer]] |Titel=Die Ortsnamen der Länder Brandenburg und Berlin: Alter - Herkunft - Bedeutung |Verlag=be.bra Wissenschaft |Ort= |Jahr=2005 |Seiten=36}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis in die 1870er Jahre herrschte in Bückgen die sorbische Sprache vor. Es existierten ein Dutzend spannfähige Bauernhöfe ([[Hufe]]) und vier [[Lehnswesen|Lehnstellen]]. Der [[Mittelalter|mittelalterliche]] Zustand des Ortes blieb bis zu den [[Preußische Agrarverfassung|preußischen Agrarreformen]] Anfang des 19. Jahrhunderts nahezu unverändert. Durch einen Brand zerstörte [[Blockhaus|Blockhäuser]] mit [[Strohdach|Strohdächern]] wurden durch [[Backstein|Ziegelrohbauten]] ersetzt, die bereits im Jahr 1860 erneut einem Brand zum Opfer fielen. Nach der Errichtung eines Zweigwerks der in Berlin ansässigen &amp;#039;&amp;#039;Chemischen Fabrik [[Kunheim &amp;amp; Co.]]&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1870 begann der wirtschaftliche Aufschwung. Zur Gewinnung von Brennmaterial für die Fabrik wurde das benachbarte Grubenfeld genutzt und bereits im Jahr 1871 als &amp;#039;&amp;#039;Braunkohlenwerk „Ilse“&amp;#039;&amp;#039; beim Bergamt angemeldet. Ein Jahr später baute man eine Ziegelei&amp;lt;!--(die später auch mit der Ziegelherstellung für die Sanierung des Rote Rathaus in Berlin beauftragt war)--&amp;gt; und in den Jahren 1879/1880 wurde die [[Brikettfabrik]] errichtet. Die enorme Nachfrage nach Arbeitskräften zog viele Menschen aus ganz Deutschland in die [[Niederlausitz]], was auch den Sprachwechsel vom Sorbischen hin zum Deutschen begünstigte. Sie wurden von der in den 1890er Jahren gegründeten &amp;#039;&amp;#039;„Ilse“ Wohlfahrtsgesellschaft mbH&amp;#039;&amp;#039; versorgt. Umfassende soziale Dienste, Kranken- und Wohnungsfürsorge, die Versorgung der Lebensbedürfnisse, hygienische Einrichtungen (Badehäuser) und das Bildungswesen (Schulen und Bibliotheken) machten das Umfeld interessant. Aus dem Bauerndorf entwickelte sich eine moderne über 4000 Einwohner starke Industriegemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anhaltska kolonija Nowa droga póglěd na něgajšnu Bukowkojskego Młyńsku drogu.jpg|mini|left|Neue Straße in der [[Anhalter Kolonie]], früher zu [[Kleinräschen]] - Ortsgrenze zu Bückgen, mit Blick in die Bückgener Block- und Mühlenstraße.]]&lt;br /&gt;
Am 1. März 1946 wurde der Ort Bückgen nach Großräschen eingemeindet und später als Stadtteil Großräschen-Süd geführt. In den Jahren von 1987 bis 1991 erfolgte schrittweise die [[Devastierung]] des Stadtteils Großräschen-Süd (Bückgen) und die Umsiedlung der rund 4000 Einwohner - lediglich die Mühlen-, Block- und ehemalige [[Ernst Thälmann|Thälmannstraße]] (heute Seestraße) blieben erhalten -; bis Ende der 1990er Jahre wurden die darunter liegenden [[Flöz|Braunkohlenflöze]] abgebaut. Die Glocken und mehrere [[Neugotik|neugotische]] [[Bleiglasfenster]] der evangelischen Kirche wurden 1989 für die [[Heilige Familie (Hoyerswerda)|katholische Kirche in Hoyerswerda]] erworben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.heilige-familie-hoyerswerda.de/sites/chronik.html Chronik der Pfarrkirche Hoyerswerda]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem [[Großräschener See]], entstand aus dem [[Tagebaurestloch]] der Grube Ilse einer der größten Seen der [[Lausitzer Seenland|Lausitzer Seenkette]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://lausitzkohle.verein-visuellelausitz.de/Epochen/1946_1989/Meuro_1946_1989/Meuro_Devast_Orte.php#Devastierte_Orte | wayback=20131005000045 | text=Devastierte Orte - Tagebau Meuro: Grube Ilse-Bückgen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://lausitzkohle.verein-visuellelausitz.de/Epochen/1946_1989/Meuro_1946_1989/Meuro_Devast_Orte.php#Orte_im_Umfeld | wayback=20131005000045 | text=Orte im Umfeld von Bückgen, die dem Bergbau weichen mussten.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Otto Schöne]] (1888–1962), Maschinenbauingenieur und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der abgebrochenen Orte im Lausitzer Kohlerevier]]&lt;br /&gt;
* [[Archiv verschwundener Orte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Frank Förster (Historiker)|Frank Förster]]: &amp;#039;&amp;#039;Verschwundene Dörfer im Lausitzer Braunkohlenrevier.&amp;#039;&amp;#039; 3., bearbeitete und erweiterte Auflage, Domowina-Verlag, Bautzen 2014, S. 102–105.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Buckgen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Großräschen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Oberspreewald-Lausitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung in der Lausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Landkreis Oberspreewald-Lausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgebaggerter Ort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1474]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1946]]&lt;/div&gt;</summary>
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