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	<title>Bückeburger Stadtkirche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T18:47:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=B%C3%BCckeburger_Stadtkirche&amp;diff=644507&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eliasorgel: /* Geschichte */ Ergänzung der ausführenden Bildhauerin plus Ref</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=B%C3%BCckeburger_Stadtkirche&amp;diff=644507&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-17T22:24:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Ergänzung der ausführenden Bildhauerin plus Ref&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stadt- und Residenzkirche Bückeburg.jpg|mini|Stadtkirche Bückeburg, Fassade]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bueckeburg_Stadtkirche_n_O1.JPG|mini|hochkant|Innenraum, Blick zum Altar mit der Orgel]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bückeburger Stadtkirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die größte Kirche der Stadt [[Bückeburg]] in [[Niedersachsen]]. Sie ist Sitz einer [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde]] sowie Haupt- und Bischofskirche der [[Evangelisch-Lutherische Landeskirche Schaumburg-Lippe|Evangelisch-lutherischen Landeskirche Schaumburg-Lippe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Graf [[Ernst (Schaumburg)|Ernst von Schaumburg]] beschloss Anfang des 17. Jahrhunderts, seine Residenz vom [[Schloss Stadthagen]] ins [[Schloss Bückeburg]] zu verlegen. Im Zuge des planmäßigen Ausbaus der beim Schloss entstandenen Ansiedlung beauftragte er im Jahr 1608 [[Giovanni Maria Nosseni]] mit dem Bau einer Stadt- und Residenzkirche am anderen Ende der West-Ost-Achse &amp;#039;&amp;#039;Lange Straße&amp;#039;&amp;#039;. 1611 wurde mit dem Bau begonnen, der 1615 abgeschlossen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls von 1611 bis 1615 arbeiteten die Bildhauer [[Jonas Wolf (Bildhauer)|Jonas Wolf]] und [[Hans Wolf (Bildhauer)|Hans Wolf]] an der künstlerischen Ausgestaltung der Kirche.&amp;lt;ref&amp;gt;N.N.: [http://www.bildindex.de/dokumente/html/obj20280230 &amp;#039;&amp;#039;Evangelische Stadtkirche, Bückeburg&amp;#039;&amp;#039;] im [[Bildindex der Kunst und Architektur]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gotteshaus gilt als der bedeutendste Kirchenbau des frühen Protestantismus in Norddeutschland. Graf Ernst wollte mit dem Bau ein Exempel bieten, daher ließ er über der Fassade die Inschrift &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;E&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;XEMPLUM &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;R&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ELIGIONIS &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;N&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ON &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ST&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;RUCTURAE („Beispiel der Frömmigkeit, nicht der Bauweise“) anbringen, deren Anfangsbuchstaben seinen Namen ergeben. Der Bau wurde aus [[Obernkirchener Sandstein]] errichtet. Einen ursprünglich geplanten Kirchturm&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Stadtkirche Bückeburg Originalzeichnung mit Turm.jpg|Originalzeichnung mit Turm]]&amp;lt;/ref&amp;gt; ließ die Statik nicht zu, weil der Untergrund zu sandhaltig ist. Aus den hierfür vorgesehenen Steinen wurde die frühere Schule und jetzige Stadtbücherei errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekanntester Prediger an der Kirche war [[Johann Gottfried Herder]]. Er war dem Ruf Graf [[Wilhelm (Schaumburg-Lippe)|Wilhelms]] gefolgt, der dem damals 27-jährigen, aber schon als Schriftsteller bekannt gewordenen Herder 1771 die Stelle des [[Konsistorium#Evangelische Kirchen|Oberkonsistorialrats]] in seiner [[Residenzstadt]], d.&amp;amp;nbsp;h. des „Bischofs“ der [[Evangelisch-Lutherische Landeskirche Schaumburg-Lippe|lutherischen Landeskirche]], angetragen hatte. Herder ging bereits 1776 nach [[Weimar]], in die Nähe [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethes]].&amp;lt;ref name=kgm&amp;gt;Faltblatt der Kirchengemeinde&amp;lt;/ref&amp;gt; 1908 wurde neben der Kirche das Herderdenkmal enthüllt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:HerderDenkmal.jpg|Abbildung 2005]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Festrede hielt [[Lulu von Strauß und Torney]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://literaturatlas.de/~lc2/My%20Webs/das_herderdenkmal.htm literaturatlas.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1750 bis zu seinem Tod 1795 war [[Johann Christoph Friedrich Bach]] als gräflicher Hofmusiker, zuletzt als [[Hofkapellmeister]] auch für die Musik in der Stadt- und Residenzkirche verantwortlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Advent 1962 wurden der Altar und die historische Orgel durch Brandstiftung fast vollständig zerstört. Die Wiederherstellung erfolgte anhand der angebrannten Teile, vorhandener detaillierter Fotografien und vergleichbarer Schnitzarbeiten der Bückeburger [[Schlosskapelle Bückeburg|Schlosskapelle]] durch die Bildhauerin Ursula Backmeister zusammen mit ihrem Team.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ardmediathek.de/video/norddeutsche-geschichte-n/rekonstruktion-orgelprospekt-der-bueckeburger-stadtkirche/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9iNzhjMjg1Ni0wYzI3LTRjZmQtYjlhMC0xNmI1ZjFiNDZlODY ardmediathek Reportage 1965 Rekonstruktion Orgelprospekt der Bückeburger Stadtkirche]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Die Bückeburger Stadtkirche ist als dreischiffige, [[Joch (Architektur)|achtjochige]] [[Hallenkirche]] konzipiert und nach Südosten [[Ostung|orientiert]]. Der in [[Nachgotik|nachgotischen]] Formen gehaltene Kirchenraum wird von [[Kreuzrippengewölbe]]n über Säulen mit [[Korinthische Ordnung|korinthischen]] [[Kapitell]]en und gotisierenden [[Maßwerk]]fenstern bestimmt. In stilistischem Gegensatz zum Kircheninnern ist die Schaufassade zur Stadt und zum Schloss mit reichem [[Manierismus|manieristischem]] Ornamentwerk im Sinne der niederländischen [[Spätrenaissance]] gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtkirche ist der wichtigste Sakralbau der [[Weserrenaissance]]. In seiner Grundform folgt er dem Bautypus der spätmittelalterlichen Residenzkirche, so der [[St.-Martini-Kirche (Stadthagen)|St.-Martini-Kirche in Stadthagen]], bei der in ähnlicher Weise der Hallenraum mit einem Chorumgang kombiniert ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Josef Böker]]: &amp;#039;&amp;#039;Spätgotische Residenzkirchen im Weserraum&amp;#039;&amp;#039;. In [[G. Ulrich Großmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Renaissance in Nord-Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;, Teil I (Schriften des Weserrenaissance-Museums Schloß Brake, Bd. IV). Deutscher Kunstverlag, München 1991, S. 148–158.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der flach-[[polygon]]ale Abschluss hinter Altar und Orgel dient dabei als [[Sakristei]]. Die Kirche ist das Vorbild für die Kirchenbauten des [[Weserbarock]] wie in [[Corvey]], die gleichfalls eine Rückorientierung an die Baukunst der Gotik suchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
=== Kanzel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bueckeburg Stadtkirche Kanzel1.JPG|mini|hochkant|Kanzel]]&lt;br /&gt;
Zu den bedeutendsten Ausstattungsstücken gehört die [[Kanzel]]. Sie wurde um 1614 von dem [[Hildesheim]]er Bildhauer [[Hans Wolf (Bildhauer)|Hans Wolf]] geschaffen, dem auch der Skulpturenschmuck der Fassade zugeschrieben wird. Die [[Relief]]bilder am Kanzelkorb zeigen in der Mitte eine [[Kreuzigungsgruppe]], an den Seiten links die [[Verkündigung des Herrn|Verkündigung]] und die [[Weihnachten|Geburt Christi]], rechts seine [[Auferstehung Jesu Christi|Auferstehung]] und [[Christi Himmelfahrt|Himmelfahrt]]. Zwei fast lebensgroße Figuren zwischen Kanzelkorb und [[Schalldeckel]] werden als die Apostel [[Simon Petrus|Petrus]] und [[Paulus von Tarsus|Paulus]] oder als [[Mose]] und Paulus („Gesetz und Evangelium“) gedeutet. Putten auf dem Schalldeckel tragen die [[Leidenswerkzeug]]e Jesu.&amp;lt;ref name=kgm/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altarbild ===&lt;br /&gt;
Der Altar, über dem sich der prachtvolle Orgelprospekt erhebt, ist mit der Kopie eines italienischen [[Altarretabel|Altarbilds]] versehen. Das Original&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Carlo Maratta Mariä Geburt.jpg|Abbildung]]&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde um 1683 von [[Carlo Maratta]] für die Sakristei der römischen Kirche [[Santa Maria dell’Anima]] geschaffen und stellt [[Mariä Geburt]] dar. Im Hintergrund links ist Mutter [[Anna (Heilige)|Anna]] im Wochenbett zu sehen, bei ihr Vater [[Joachim (Heiliger)|Joachim]], der betend zum Himmel blickt; im Vordergrund eine junge Amme mit der neugeborenen Maria; Helferinnen bringen ihr eine Leinenbinde zum Wickeln oder Reinigen des Kindes; über der Szene eine Vorhangdraperie, vor dieser eine Wolke mit geflügelten [[Putto|Puttenköpfen]]. Das Bild wurde von Graf [[Friedrich Christian (Schaumburg-Lippe)|Friedrich Christian]] 1685 in Rom gekauft, als die ursprünglichen kirchlichen Auftraggeber den vereinbarten Preis nicht zahlen wollten. Er brachte es ins [[Schloss Bückeburg|Bückeburger Schloss]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dort blieb es im Privatbesitz der Fürstenfamilie. 2013 wurde es auf der [[The European Fine Art Fair|TEFAF]] in Maastricht versteigert. Der Schätzpreis betrug 4,9 Millionen Dollar, der tatsächlich erzielte Preis lag jedoch darunter ({{Webarchiv | url=http://www.dutchpaintings.com/maratta.html | wayback=20141028023829 | text=Otto Naumann Ltd.}}; [http://robbreport.com/paid-issue/best-best-2013-art-collectibles-old-masters-otto-naumann-ltd robbreport.com]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Altarbild der Stadtkirche ist eine detailgetreue Kopie. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde es durch einen [[Kruzifix|Crucifixus]] ersetzt, kam aber nach dem Brand von 1962 wieder an seinen ursprünglichen Platz.&amp;lt;ref name=kgm/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.dutchpaintings.com/maratta.html | wayback=20141028052513 | text=Otto Naumann Ltd.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bronzetaufe ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bueckeburg_Stadtkirche_Taufe.JPG|mini|hochkant|Bronzetaufe von Adriaen de Vries]]&lt;br /&gt;
Mit dem figurenreichen [[Taufbecken]] von 1615 besitzt die Bückeburger Stadtkirche ein Hauptwerk des vielleicht bedeutendsten europäischen Bildhauers zwischen [[Reformation]] und [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigem Krieg]] [[Adriaen de Vries]], den Fürst Ernst danach auch mit dem Auferstehungsmonument für das [[Fürstliches Mausoleum (Stadthagen)|Mausoleum Stadthagen]] beauftragte. Die [[Bronze]]taufe zeigt von unten nach oben:&lt;br /&gt;
* Grundplatte: Reliefs der vier Tugenden Glaube, Hoffnung, Liebe und Beständigkeit&lt;br /&gt;
* Schaft: Weltkugel, darauf sitzend zwei kindliche Engel, auf deren Flügeln das Becken ruht; einer der Engel tritt mit einem Fuß auf eine Schlange {{Bibel|Gen|3|15}}&lt;br /&gt;
* Beckenwand: die vier [[Garten Eden#Die vier Paradiesflüsse|Paradiesflüsse]] als [[Flussgott|Flussgötter]]&lt;br /&gt;
* Deckel: die vier Evangelisten mit ihren Attributen&lt;br /&gt;
* Bekrönung: Taufe Jesu durch Johannes den Täufer (Vollplastik)&lt;br /&gt;
* In den Zugseilen: die Taube des Heiligen Geistes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fürstenloge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bueckeburg_Stadtkirche_n_W.JPG|mini|Fürstenloge]]&lt;br /&gt;
Im Ensemble des originalen Gestühls und der [[Empore]]n bildet die [[Patronatsloge|Fürstenloge]] über dem Hauptportal, die „Goldene [[Prieche]]“, ein weiteres Schmuckstück der Innenausstattung. Die Herrscherporträts daneben stammen von 1876.&amp;lt;ref name=kgm/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bueckeburg Stadtkirche Orgel.jpg|mini|Orgelprospekt]]&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche [[Orgel]] wurde 1617 von dem Wolfenbütteler Orgelbaumeister [[Esaias Compenius der Ältere|Esaias Compenius d.&amp;amp;nbsp;Ä.]] erbaut. Auch sie wurde ein Opfer des Brandes. 1965 wurde das [[Prospekt (Orgel)|Orgelgehäuse]] nach historischen Plänen rekonstruiert und eine neue Orgel eingebaut, in Anlehnung an die [[Disposition (Orgel)|Disposition]] der historischen Orgel. Dieses Orgelwerk wurde 1993–1997 durch ein völlig neues Instrument ersetzt, das von dem Orgelbaumeister [[Rudolf Janke]] aus Göttingen erbaut wurde. Dabei wurden einige [[Register (Orgel)|Register]] der Orgel von 1965 wiederverwendet. Das Schleifladen-Instrument hat 47 Register auf drei Manualen und [[Pedal (Orgel)|Pedal]]. Die Trakturen sind mechanisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Nähere Informationen zur [http://www.orgel-owl.de/bueckeb.htm Orgel der Stadtkirche]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://organindex.de/index.php?title=B%C3%BCckeburg,_Stadtkirche Informationen zur Orgel auf organindex.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;24&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;18&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;16&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bordun || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  Principal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Viola da Gamba || 8′ &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Holzflöte  || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave  || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gemshorn  || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quinta  || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave  || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tertia  || {{Bruch|1|3|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cornett  IV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur V-VI &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fagott  || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Tremulant &amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;16&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Oberwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quintadena || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Salicional || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rohrflöte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Unda maris || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rohrflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nasat || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Waldflöte || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sesquialtera II || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quinta || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur IV &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Vox humana || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;16&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;III Unterwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Doppelgedackt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quintadena || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Traversflöte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Holzflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quintflöte || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hohlflöte || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Terzflöte || {{Bruch|1|3|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sifflöte || 1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Regal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Tremulant&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;16&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Untersatz || 32′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gemshorn || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Octave || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur V &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Posaune || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete || 4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glocken ===&lt;br /&gt;
Die Stadtkirche besitzt 4 Glocken. Im offenen Giebelfenster hängt eine historische Bronzeglocke, die als Stundenschlag-Glocke (Ton: gis′) fungiert. Hinter dem Frontgiebel befindet sich die Glockenstube, in der die drei Läuteglocken hängen. Die großen Glocken sind Stahlglocken (Töne: c′, d′, f′). Sie wurden vom [[Bochumer Verein|Bochumer Verein für Gusstahlfabrikation]] gegossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thorsten Albrecht: &amp;#039;&amp;#039;Die Bückeburger Stadtkirche.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Imhof-Verlag, Petersberg 2006, ISBN 3-932526-25-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Stadtkirche Bückeburg}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stadtkirchengemeinde-bueckeburg.de/ Stadtkirchengemeinde Bückeburg]&lt;br /&gt;
* [https://denkmalatlas.niedersachsen.de/viewer/metadata/36822456/1/-/ &amp;#039;&amp;#039;Stadtkirche Bückeburg&amp;#039;&amp;#039;] im [[Denkmalatlas Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/15/36.10/N |EW=9/3/2.25/E |type=landmark |region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4542132-8|LCCN=nr/99/023324|VIAF=158735284}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Buckeburger Stadtkirche}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Schaumburg-Lippe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in Bückeburg|Stadtkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Schaumburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaissancebauwerk in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Renaissance]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Bückeburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1615]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eliasorgel</name></author>
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