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	<title>Börnsen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T22:50:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=B%C3%B6rnsen&amp;diff=205294&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PhiH: /* Verkehr */ Halbgeviertstriche</title>
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		<updated>2026-02-27T22:36:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verkehr: &lt;/span&gt; Halbgeviertstriche&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Bornsen Wappen.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53.47646&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10.28548&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Börnsen in RZ.svg&lt;br /&gt;
|Lageplanbeschreibung = &lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Herzogtum Lauenburg&lt;br /&gt;
|Amt               = Hohe Elbgeest&lt;br /&gt;
|Höhe              = 50 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 21039&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 040&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01053012&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE BRN&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Christa-Höppner-Platz&amp;amp;nbsp;1&amp;lt;br /&amp;gt;21521 Dassendorf&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.amt-hohe-elbgeest.de/Gemeinden/B%C3%B6rnsen www.boernsen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Monique Hoops&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Börnsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Kreis Herzogtum Lauenburg]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die [[Gemarkung]] von Börnsen befindet sich im Bereich der [[Naturraum|naturräumlichen]] [[Haupteinheit]] &amp;#039;&amp;#039;Lauenburger Geest&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;(Nr.&amp;amp;nbsp;696) östlich von [[Hamburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/Fachinhalte/L/landwirtschaft/Downloads/Duerrehilfe_Liste_Gemeinde.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1 |titel=Liste: Zuornung der Gemeindegebiete zu den Naturräumen |format=PDF |abruf=2021-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.openstreetmap.org/relation/156829 |titel=Relation: Börnsen (156829) bei OpenStreetMap (Version #40) |abruf=2021-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Südosten erstreckt sich die Gemeinde bis in den Bereich des historischen [[Elbe-Urstromtal]]es.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Börnsener Gemeindegebiet ist geographisch aufgeteilt. Im Süden der Gemeinde liegen die älteren Teile Börnsens, so auch das Rathaus. Im Norden Börnsens liegt der Ortsteil Neubörnsen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Schleswig-Holstein-Topographie. Bd. 2: Boren - Ellerau |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge |Ort=Flensburg |Datum=2002 |ISBN=978-3-926055-68-2 |Seiten=28 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D993838235 |Abruf=2020-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Direkt angrenzende Gemeindegebiete von Börnsen sind:&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 |NORDOST=[[Aumühle]],&amp;lt;br&amp;gt;[[Kröppelshagen-Fahrendorf]]&lt;br /&gt;
 |OST=[[Escheburg]] &lt;br /&gt;
 |SUED=Hamburg&amp;lt;br/&amp;gt;([[Hamburg-Altengamme]])&lt;br /&gt;
 |SUEDWEST=[[Hamburg]]&amp;lt;br/&amp;gt;([[Hamburg-Bergedorf]])&lt;br /&gt;
 |NORDWEST=[[Wentorf bei Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Prägend für Börnsen ist der das Gemeindegebiet teilende [[Geest]]hang. Dieser wurde während der [[Eiszeitalter|Eiszeiten]] geformt. Der obere Geestbereich entstand während der [[Saale-Komplex|Saaleeiszeit]] als [[Grundmoräne]]&amp;amp;shy;nbereich. Die [[Dalbekschlucht]] entstand, als der Eisschelf der Saaleeiszeit sich zurückzog und das Schmelzwasser einen Weg zum Abfließen suchte. Nach dem finalen Glazial, der [[Weichsel-Kaltzeit|Weichseleiszeit]], formten die Schmelzwasserrinnen zwischen [[Lauenburg/Elbe|Lauenburg]] und [[Wedel]] den noch vorhandenen Steilhang und das Elbe-Urstromtal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaft/Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
Börnsen ist umgeben von einer Vielzahl von Schutzgebieten. Im Nordwesten ist dies das Naherholungsgebiet &amp;#039;&amp;#039;Lohe&amp;#039;&amp;#039;, welches auch in den Bereich der Nachbargemeinde [[Wentorf bei Hamburg|Wentorf]] und darüber hinaus bis nach [[Wohltorf]] reicht. Im Norden liegt der [[Sachsenwald]], das größte zusammenhängende Waldgebiet Schleswig-Holsteins.&lt;br /&gt;
Im Osten teilt sich Börnsen das [[Naturschutzgebiet Dalbekschlucht]] mit der Nachbargemeinde [[Escheburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort Börnsen wurde erstmals 1217 als „Burnessem“ (=&amp;amp;nbsp;„Heim an der Quelle“) in einer Urkunde Heinrichs, Bischof von Ratzeburg, erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Schleswig-Holstein-Topographie. Bd. 2: Boren - Ellerau |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge |Ort=Flensburg |Datum=2002 |ISBN=978-3-926055-68-2 |Seiten=28 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D993838235 |Abruf=2020-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beweise für eine ständige Besiedlung seit der Steinzeit fanden sich bei Ausgrabungen in der Feldmark von Börnsen. Auch neben der alten Brauerei (heute Lack- und Farbenfabrik Hensel) fanden sich unter einer Düne, welche 1900–1902 abgetragen wurde, Feuerstellen und Steinbeile. Hügelgräber aus der älteren Bronzezeit wurden gefunden, dazu Urnengräber aus der jüngeren Bronzezeit (ca. 1000 v. Chr.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Börnsen hatte in der Geschichte viele Namen. Von Burnessem über Bornessem, Bornesen, Berntzen, Bornsum, Borneshem, Bornssen und Bornsen hin zu der heutigen Bezeichnung Börnsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der ersten Urkunde von 1217 geht hervor, dass der Bischoff Heinrich von Ratzeburg bestätigt, das ein Stück Land an die Bergerdorfer Kirche verkauft wird. In einer Urkunde von 1324 wird erwähnt, dass der Herzog Erich von Sachsen-Lauenburg das Dorf Börnsen an das Kloster Reinbek verkauft hat für damals 5 Mark, die damalige Hamburger Währung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] traf Börnsen mit Hungersnöten und Plünderungen durch umherziehenden Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Börnsen gehörte meist zu [[Reinbek]] oder [[Hamburg-Bergedorf|Bergedorf]]. Seit 1800 wechselte Börnsen während des Napoleonischen Kriegs oft die Zugehörigkeit:&lt;br /&gt;
* [[Frankreich]] 1803&lt;br /&gt;
* [[Russland]] 1805&lt;br /&gt;
* [[Schweden]] 1805&lt;br /&gt;
* [[Preußen]] 1806&lt;br /&gt;
* Frankreich 1806&lt;br /&gt;
* Seit 1810 gehörte Börnsen zum Gebiet eines französischen Departements. Nach dem [[Wiener Kongress]] (1815) gehörte Börnsen wieder zu [[Preußen]], wurde jedoch dann nach kurzer Zeit an die Dänen abgetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg 1864 wurde Börnsen von [[Österreich]] und Preußen gemeinsam verwaltet, später von Preußen alleine.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amt-hohe-elbgeest.de/Gemeinden/B%C3%B6rnsen/Gemeinde/Geschichte/ |titel=Geschichte / Amt Hohe Elbgeest |abruf=2024-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Börnsen hatte schon vor 1800 eine Schule, als Besoldung bekam der Lehrmeister ein Stück Land. Damals waren die Lehrer oft von Beruf Handwerker, Lehrer waren sie nur als Nebentätigkeit. Das Schulhaus mit Reetdach brannte 1908 nieder, 1910 wurde ein neues Schulhaus eröffnet, dieses Haus ist heute das Rathaus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amt-hohe-elbgeest.de/Gemeinden/B%C3%B6rnsen/Gemeinde/Geschichte/ |titel=Geschichte / Amt Hohe Elbgeest |abruf=2024-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1900 endete die Planung der [[Bergedorf-Geesthachter Eisenbahn]]linie, welche 1907 gebaut wurde. Es wurden große Teile des Börnsener Gebietes abgetragen und auch zum Bau des Bergedorfer Güterbahnhof benutzt. Börnsen hörte zu dieser Zeit auf ein reines Bauerndorf zu sein. Es entstanden neue Siedlungsgebiete rund um den Bahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1918 entstand das Neubaugebiet und gleichzeitig der Ortsteil Neubörnsen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amt-hohe-elbgeest.de/Gemeinden/B%C3%B6rnsen/Gemeinde/Geschichte/ |titel=Geschichte / Amt Hohe Elbgeest |abruf=2024-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|2. Weltkrieges]] stiegen die Einwohnerzahlen von 921 im Jahre 1939 auf über 2200 im Jahre 1945. Diese neuen Bewohner waren vor allem Ausgebombte und Flüchtlinge aus [[Hamburg]], welches nach der Bombardierung 1943 im Zuge der [[Operation Gomorrha]] stark zerstört war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amt-hohe-elbgeest.de/Gemeinden/B%C3%B6rnsen/Gemeinde/Geschichte/ |titel=Geschichte / Amt Hohe Elbgeest |abruf=2024-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 2026 wurde ein Teil des aufgelösten [[Sachsenwald|Forstgutsbezirks Sachsenwald]] nach Börnsen eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Gemeindewahl am 14. Mai 2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010535323012.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 50,8 Prozent&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2018&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2023&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = Grüne&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 34.5&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 65.5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt 17 Sitze vergeben. Von diesen erhielt die SPD elf Sitze und die Grünen sechs Sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SPD stellt die Bürgermeisterin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.amt-hohe-elbgeest.de/Gemeinden/B%C3%B6rnsen/Politik/Parteien/ |titel=Parteien / Amt Hohe Elbgeest |abruf=2023-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Rot ein silberner [[Brunnen (Heraldik)|Ziehbrunnen]], bestehend aus rundem Becken, einem Pfahl links davon und einer Hebestange, die sich oben im Pfahl dreht und von deren Spitze ein Eimer über dem Becken herabhängt; oben links ein rechtsgewendeter silberner [[Pferd (Wappentier)|Pferdekopf]].“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|316|Gemeinde Börnsen, Kreis Herzogtum Lauenburg|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Escheburg - Dalbekschlucht.jpg|miniatur|Dalbekschlucht]]&lt;br /&gt;
* [[Naturschutzgebiet Dalbekschlucht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* VfL Börnsen&lt;br /&gt;
* [[SV Börnsen]]&lt;br /&gt;
* Schießclub Dalbek&lt;br /&gt;
* Tennisclub Sachsenwald Börnsen&lt;br /&gt;
* Reit- und Fahrverein Börnsen&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mahnmal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Süd-Östlich der Grundschule Börnsen befindet sich im Wald der [[Dalbekschlucht]] ein [[Mahnmal]] zu Ehren der gefallenen Soldaten im [[Erster Weltkrieg|1. Weltkrieg]]. Auf dem Findling, welcher aus der Feldmark Börnsen stammt, befinden sich die Worte „Denen, die nicht heimkehrten“. Daneben befindet sich eine Platte mit den Namen der im Ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten aus Börnsen. Die Platte stammt ursprünglich von dem Krieger-Mahnmal, was sich damals am Eingang des Hamfelderredders. Das damalige Mahnmal unter der Herrschaft der Nationalsozialisten aufgestellt und war mit einem [[Swastika|Hakenkreuz]] versehen, weshalb es abgebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://boernsen-erleben.de/draussen/natur-und-ausflugsziele/ehrenmal/ |titel=Ehrenmal |sprache=de |abruf=2024-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Börnsen - Kirche.jpg|miniatur|Börnsen – Kirche]]&lt;br /&gt;
Durch Börnsen führen die ehemalige [[Bundesstraße 5]] – im Jahr 2008 herabgestuft zur Kreisstraße&amp;amp;nbsp;80 – Hamburg–Lauenburg/Elbe(–Ludwigslust–Berlin) und die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;207]] Hamburg–Bergedorf–Schwarzenbek–Mölln–Lübeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;25]] Hamburg–Geesthacht führt über Börnsener Gebiet, die nächsten Anschlussstellen sind im Westen [[Hamburg-Curslack]] und im Osten das Autobahnende zwischen Escheburg und [[Geesthacht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bahnstrecke Hamburg-Bergedorf–Geesthacht]], heute von der [[AKN Eisenbahn|AKN]] betrieben, verbindet Börnsen mit [[Hamburg-Bergedorf]] und Geesthacht. Genutzt wird diese Bahnstrecke allerdings nur von den Ver- und Entsorgungszügen des [[Kernkraftwerk Krümmel|Kernkraftwerks Krümmel]] und der Museumseisenbahn der [[Arbeitsgemeinschaft Geesthachter Eisenbahn]] mit ihrer Dampflok „Karoline“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Flughäfen sind in [[Flughafen Lübeck-Blankensee|Lübeck-Blankensee]] (Regionalflughafen) und in [[Flughafen Hamburg|Hamburg-Fuhlsbüttel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Omnibus|Linienbusse]] der [[VHH|Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein]] (VHH) verkehren im Gemeindegebiet und verbinden es mit Hamburg, Geesthacht und Lauenburg innerhalb des [[Hamburger Verkehrsverbund]]es (HVV). Außerdem führt die Regionalbuslinie 8810 der [[Autokraft]] von Hamburg-Bergedorf über Wentorf nach Schwarzenbek und Mölln durch Neu-Börnsen, die durch Schulbusfahrten verstärkt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Günter Harte]], [[niederdeutsch]]er Autor und Erzähler; lebte in Börnsen&lt;br /&gt;
* Der Zukunftsforscher [[Horst W. Opaschowski]] lebt in Börnsen&lt;br /&gt;
* [[Philipp Jarnach|Philipp Raphael Jarnach]], auch Phillippe Jarnach (* 26. Juli 1892 in Noisy-le-Sec; † 17. Dezember 1982 in Börnsen) war ein deutscher Komponist.&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Börnsen – Eine Heimatchronik. Beiträge zur Geschichte einer lauenburgischen Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;. September 2000, Herausgeber: Gemeinde Börnsen, Der Bürgermeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-hohe-elbgeest.de/Gemeinden/B%C3%B6rnsen Gemeinde Börnsen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Herzogtum Lauenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5176336-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bornsen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Herzogtum Lauenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1217]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PhiH</name></author>
	</entry>
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