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	<title>Börnig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T07:12:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=B%C3%B6rnig&amp;diff=1439416&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;At40mha: Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Fehlendes End-Tag behoben</title>
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		<updated>2025-12-05T17:57:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Hilfe:Wikisyntax/Validierung&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Hilfe:Wikisyntax/Validierung (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Fehlendes End-Tag&lt;/a&gt; behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Herne-Börnig aerial.jpg|mini|Börnig vom [[Zeche Mont Cenis#Kaiser-Wilhelm-Turm (Wasserturm)|Wilhelmturm]] aus gesehen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Börnig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist heute ein im Osten liegender Ortsteil der Stadt [[Herne]], der zusammen mit dem benachbarten Ortsteil [[Herne-Holthausen|Holthausen]] an die Stadt [[Castrop-Rauxel]] grenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1000 herum wird die [[Bauerschaft]] Börnig, welche im 19. Jahrhundert die Siedlungskerne Vellwig, Voßnacken, Berkel (früher auch Berckel) und das Rittergut [[Schadeburg]] der Freiherren von Pallandt umfasste,&amp;lt;ref&amp;gt;Blatt 4409 der Preußischen Kartenaufnahme 1:25000; Neuaufnahme von 1892.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.genealogy.net/B%C3%B6rnig wiki.genealogy.net]&amp;lt;/ref&amp;gt; erstmals erwähnt. Der Name „Borne – Wic“ weist auf eine Waldstelle hin, die man abbrannte, um sie urbar zu machen. Beurkundungen über Bertold von Börsinghausen sowie über Heinrich und Walter von Börnig („Bornevic“) sind auf das Jahr 1266 datiert. Andere Dokumente erwähnen zu diesem Zeitpunkt Adam von Sodingen, Bernhard von Düngelen zur Schadeburg und Rykard von Alstede. Das heißt, dass bereits zu dieser Zeit die Schadeburg urkundlich erwähnt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Herne Pestkreuz Börnig.jpg|mini|hochkant|[[Pestkreuz]] &amp;#039;&amp;#039;An der Linde&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Auf [[1636]] ist das so genannte „Pestjahr“ datiert, das also im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] lag, in dem das [[Pestkreuz]] im „Eschfeld“ als Erinnerung an den schwarzen Tod aufgestellt und eine [[Linden (Botanik)|Linde]] dazu gepflanzt wurde. Der jährliche Pilgerzug zum Pestkreuz am Urbanus-Tag am 25. Mai ist eine ständige Erinnerung daran, denn Urbanus galt als Patron gegen die Pest. Daneben gehört auch die [[Schadeburg]] zu heute kirchlichen Zielen. Denn auf dem Gelände der ehemaligen Schadeburg steht heute die Evangelische Kirche in Börnig. An die Schadeburg selbst erinnern zwei Gemälde in der Kirche und die Tatsache, dass die Straße, an der die Kirche liegt, „Schadeburgstraße“ heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Frieden von Tilsit]] (1807) wird die [[Grafschaft Mark]] von Preußen getrennt, an das Kaiserreich Frankreich abgegeben und an das [[Großherzogtum Berg]] angeschlossen. Das Großherzogtum Berg (Hauptstadt [[Düsseldorf]]) unterteilt sich in vier Departements. Das Ruhr-Departement (Hauptstadt [[Dortmund]]) wird dabei aus drei Arrondissements gebildet. Das [[Arrondissement Dortmund]] gliedert sich in sechs Kantone. Der Kanton Dortmund besteht u.&amp;amp;nbsp;a. aus der Mairie Castrop mit den Gemeinden Börnig, Holthausen und Sodingen (Gysenberg). Zu diesem Zeitpunkt wurde Börnig noch nicht von Herne, sondern von Castrop verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1843 gehörte Börnig zur Bürgermeisterei [[Castrop]] im [[Landkreis Dortmund]], danach mit Holthausen, [[Sodingen (Herne)|Sodingen]] und dem [[Gysenberg (Herne)|Gysenberg]] zum [[Amt Castrop]]. Im Jahre 1902 wurde dieses Amt aufgelöst, so dass Börnig, Giesenberg-Sodingen und Holthausen zum [[Amt Sodingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.genealogy.net/Amt_Sodingen wiki.genealogy.net]&amp;lt;/ref&amp;gt; kamen und schließlich am 1. April 1928 im Zuge der [[Gesetz über die weitere Neuregelung der kommunalen Grenzen im westfälischen Industriebezirk|damaligen Eingemeindungswelle]] in die Stadt Herne eingegliedert wurden&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=218, 237, 244, 245 und 248}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, deren Einwohnerzahl dadurch um ein Drittel anstieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1907 wurde in Börnig der Schacht III/IV der Zeche [[Zeche Friedrich der Große]] abgeteuft.&amp;lt;ref&amp;gt;A. v. Knorre: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Stadt Herne unter besonderer Berücksichtigung des Bergbaus.&amp;#039;&amp;#039; In: E. Beier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die historische Entwicklung des Ruhrgebietes.&amp;#039;&amp;#039; Studienverlag Dr. N. Brockmeyer, Bochum 1988, ISBN 3-88339-649-4, S. 122.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Datei:Herne Siedlung Teutoburgia 2.jpg|mini|Siedlung Teutoburgia]] 1909–1923 wurde die [[Siedlung Teutoburgia]] für die Arbeiter der gleichnamigen [[Zeche Teutoburgia]] errichtet. Um einerseits den sich ansiedelnden Bergarbeitern Wohn – und Lebensraum zu geben und andererseits Massenmietshäuser und die Nachteile von Verstädterung zu vermeiden, wurden Konzepte von [[Ebenezer Howard]], einem britischen Stadtplaner und Sozialreformer, umgesetzt. Die Zeche war Anfang des 20. Jahrhunderts nur für zwei Jahrzehnte in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistik ==&lt;br /&gt;
Zum 31. Dezember 2019 lebten 3.663 Einwohner im Ortsteil Börnig.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.herne.de/PDF/Stadtfakten/Statistik/Stadtteilprofil/stadtteilprofile_2019.pdf Stadtteilprofile Herne – Statistische Bezirke 2019: Bevölkerung in den statistischen Bezirken insgesamt]&amp;#039;&amp;#039;, Stadt Herne (PDF, 4,9&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Struktur der Bevölkerung im statistischen Bezirk Börnig im Jahr 2019:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der unter 18-Jährigen: 12,8 % (Herner Durchschnitt: 16,0 %)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.herne.de/PDF/Stadtfakten/Statistik/Stadtteilprofil/stadtteilprofile_2019.pdf Stadtteilprofile Herne – Statistische Bezirke 2019: Anteil der Bevölkerung unter 18 Jahren]&amp;#039;&amp;#039;, Stadt Herne (PDF, 4,9&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der mindestens 65-Jährigen: 28,8 % (Herner Durchschnitt: 21,8 %)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.herne.de/PDF/Stadtfakten/Statistik/Stadtteilprofil/stadtteilprofile_2019.pdf Stadtteilprofile Herne – Statistische Bezirke 2019: Anteil der Bevölkerung von 65 Jahren und älter]&amp;#039;&amp;#039;, Stadt Herne (PDF, 4,9&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ausländeranteil: 4,6 % (Herner Durchschnitt: 18,7 %)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.herne.de/PDF/Stadtfakten/Statistik/Stadtteilprofil/stadtteilprofile_2019.pdf Stadtteilprofile Herne – Statistische Bezirke 2019: Ausländeranteil]&amp;#039;&amp;#039;, Stadt Herne (PDF, 4,9&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Arbeitslosenquote: 4,6 % (Herner Durchschnitt: 7,9 %)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.herne.de/PDF/Stadtfakten/Statistik/Stadtteilprofil/stadtteilprofile_2019.pdf Stadtteilprofile Herne – Statistische Bezirke 2019: Arbeitslosenanteil an der erwerbsfähigen Bevölkerung (30.&amp;amp;nbsp;Juni 2019)]&amp;#039;&amp;#039;, Stadt Herne (PDF, 4,9&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Hoffmann (Künstlerin)|Elisabeth Hoffmann]] (1914–1973), Malerin und Bildhauerin&lt;br /&gt;
* [[Jan Zweyer]] (* 1953), Krimiautor und Schriftsteller für Kurzgeschichten&lt;br /&gt;
* [[Kurt Edelhagen]] (1920–1982), einer der führenden Bigband-Leader in Deutschland&lt;br /&gt;
* Walter Opländer (1906–?), SS-Führer, Leiter der SS-Abschnitte in Dresden und im Protektorat Böhmen und Mähren&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Zumr: &amp;#039;&amp;#039;Vše, co je opravdu dobré a čisté krve, přivést do Schutzstaffel. (Výstavba Allgemeine-SS v Protektorátu Čechy a Morava)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Paměť a dějiny&amp;#039;&amp;#039;, 2009/02, S. 58 ([https://www.ustrcr.cz/wp-content/uploads/2009/12/SI_28_s38-59.pdf PDF]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der [[Haltepunkt]] &amp;#039;&amp;#039;Herne-Börnig&amp;#039;&amp;#039; liegt an der [[Bahnstrecke Duisburg-Ruhrort–Dortmund]] &amp;#039;&amp;#039;(Emschertalbahn)&amp;#039;&amp;#039;. Hier verkehrt die Linie [[Sauerland-Netz#RB 43 – Emschertal-Bahn|RB 43]] zwischen [[Bahnhof Dorsten|Dorsten]] und [[Dortmund Hauptbahnhof|Dortmund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV NRW 4X|3}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich bedienen die Linien 311, 321, 351 und NE31 der [[Straßenbahn Herne–Castrop-Rauxel GmbH|HCR]] diesen Stadtteil.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt {{nowrap|(Mo–Fr)}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Bogestra/HCR|311}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Bogestra/HCR|321}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Bogestra/HCR|351}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf Bogestra/HCR|NE31}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autobahnabfahrt Herne-Börnig auf der [[Bundesautobahn 42]] (Emscherschnellweg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Herne}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=51/32/55/N|EW=7/15/50/E|type=city|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10358940-5|VIAF=123025587}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bornig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Herne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Herne)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1928]]&lt;/div&gt;</summary>
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