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	<title>Bökendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T03:30:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=B%C3%B6kendorf&amp;diff=789667&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Psittacuso: /* Sehenswürdigkeiten */ leichte Straffung</title>
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		<updated>2026-04-28T09:17:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswürdigkeiten: &lt;/span&gt; leichte Straffung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Brakel&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.77147&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9.21840&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 191 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 13.88&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 736&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2026-04-16&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.brakel.de/Stadt/Portrait/Ortschaften/ |titel=Stadt Brakel – Ortschaften der Stadt Brakel|werk=Stadt Brakel |abruf=2026-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1970-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 33034&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05276&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Brakel Ortsteile Bökendorf.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Flug -Nordholz-Hammelburg 2015 by-RaBoe 0647 - Bökendorf.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Luftbild von Bökendorf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bökendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Brakel]] im [[Kreis Höxter]] in [[Nordrhein-Westfalen]] und gehört somit zur Region [[Ostwestfalen-Lippe]]. In Bökendorf leben 736 Einwohner (Stand 16. April 2026).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bökendorf ist eine alte Siedlung, die zwischen dem [[Eggegebirge]] und dem [[Weser]]tal auf einer Höhe von ca. 200&amp;amp;nbsp;m über NN gelegen ist. Das Ortsbild ist überwiegend von Neubauten geprägt, es gibt jedoch auch dort das literaturgeschichtlich bedeutende Schloss [[Bökerhof]] sowie einige historische [[Fachwerkhaus|Fachwerkgebäude]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bökendorf wurde im Jahr 965 erstmals urkundlich erwähnt. Kaiser [[Otto I. (HRR)|Otto&amp;amp;nbsp;I.]] schenkte in dieser Urkunde eine ihm erblich gehörende „villa Bodincthorpe“ (Dorf Bökendorf) an das Stift [[Corvey]]. Der Name „Bodincthorpe“ hat wohl mit einem fränkischen Gaugrafen Bodo zu tun, den [[Friedrich Wilhelm Weber]] in seinem Epos „Dreizehnlinden“ als „schwarzen Grafen“ bezeichnet. Heute leitet man den Namen „Bökendorf“ vom niederdeutschen Wort Böke = Buche ab. Seit den 1950er Jahren führt das „Buchendorf“ eine Buche im Wappen. 1965 feierte Bökendorf sein 1000-jähriges Bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bökendorf gehörte seit der Gründung zur weltlichen Herrschaft des [[Erzbistum Paderborn|Bistums Paderborn]], ursprünglich im [[Stammesherzogtum Sachsen|Herzogtum Sachsen]]. Ab dem 14. Jahrhundert bildete sich das Territorium [[Hochstift Paderborn]] im [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]], das ab dem 16. Jahrhundert zum [[Niederrheinisch-Westfälischer Reichskreis|niederrheinisch-westfälischen Reichskreis]] gehörte. Im Hochstift Paderborn gehörte Bökendorf zur [[Gografschaft Brakel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1802/1803 wurde das Hochstift vom [[Königreich Preußen]] besetzt. Von 1807 bis 1813 bildete Bökendorf eine Gemeinde im [[Kanton Brakel]] des [[Departement der Fulda|Departements der Fulda]] im [[Königreich Westphalen]] und fiel dann wieder an [[Preußen]]. 1816 kam die Gemeinde zum neuen [[Kreis Brakel]] und 1832 zum [[Kreis Höxter (1816–1974)|Kreis Höxter]], in dem sie zum [[Amt Brakel]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Boekendorf Schloss Boekerhof 2026.jpg|mini|[[Bökerhof|Schloss Bökerhof]]]]&lt;br /&gt;
Das [[Bökerhof|Schloss Bökerhof]], 1768 bis 1771 nach Plänen des Hildesheimer Hofbaumeisters [[Anton Went]] erbaut und Sitz des [[Werner Adolph von Haxthausen]], war von 1810 bis 1834 Mittelpunkt des „Bökendorfer Romantikerkreises“. Außer seinen Söhnen [[Werner von Haxthausen]] und [[August Franz von Haxthausen]] gehörten diesem Kreis an: Deren Stiefnichten [[Annette von Droste-Hülshoff]] und ihre Schwester [[Jenny von Droste zu Hülshoff]], die Brüder [[Jacob Grimm|Jacob]] und [[Wilhelm Grimm]], [[Heinrich Straube]], [[August von Arnswaldt]], [[Ernst Moritz Arndt]], [[Clemens Brentano]] und [[Josef Görres]]. Die [[Brüder Grimm]] sammelten in [[Ostwestfalen]] Märchen, Sagen und Volkslieder. Annette von Droste-Hülshoff erfuhr aus den Aufzeichnungen ihres Stief-Onkels [[August Franz von Haxthausen|August]], der „Geschichte eines Algierer Sklaven“ (1808), von einem authentischen Kriminalfall aus dem Raum Bökendorf Ende des 18. Jahrhunderts, den sie in ihrer Novelle &amp;#039;&amp;#039;[[Die Judenbuche]]&amp;#039;&amp;#039; (1842) literarisch verarbeitet hat. Der Bökerhof war der Ausgangspunkt langjähriger persönlich-literarischer Beziehungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864 wurde der [[Gutsbezirk]] Abbenburg-Bökerhof aus der Gemeinde Bökendorf herausgelöst. Am 1. Oktober 1928 wurde der Gutsbezirk wieder nach Bökendorf eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;leesch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wolfgang Leesch |Titel=Verwaltung in Westfalen 1815–1945 |Sammelwerk=Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen |Band=38 |Verlag=Aschendorff |Ort=Münster |Datum=1992 |ISBN=3-402-06845-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Januar 1970 wurde Bökendorf durch das &amp;#039;&amp;#039;[[Gesetz zur Neugliederung des Kreises Höxter]]&amp;#039;&amp;#039; in die Stadt Brakel eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1970 |Seiten=107}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boekerhof Laubengang.jpg|mini|hochkant|„Laubengang“ am Bökerhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flbb2001.jpg|mini|[[Freilichtbühne Bökendorf|Freilichtbühne]], Bühnenbild 2001 – [[Romeo und Julia]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitläufige Gartenanlage des historischen Gutsparks von Schloss Bökerhof beherbergt den teils als „Laubengang“ erhaltenen dreiseitigen Heckengang aus Hainbuchen, der Annette von Droste-Hülshoff und die Brüder Grimm inspirierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Theatersommers führt ein Amateurschauspieler-Ensemble auf der [[Freilichtbühne Bökendorf]] Märchenspiele, andere Kinderstücke sowie Schauspiele, Komödien und Musicals für Erwachsene auf. Die Anlage hat eine überdachte Zuschauertribüne mit 1000 Sitzplätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einer Vielzahl kleinerer Festlichkeiten gehören Sportfeste, Schützenfeste, Konzerte des Musikvereins sowie Frühjahrsmärkte und Weihnachtsbasare zu den alljährlichen Veranstaltungen der Ortsgemeinde. Seit dem Jahr 2002 findet alle zwei Jahre ein Kultur- und Bauernmarkt statt, der über die Stadtgrenzen Brakels hinaus bekannt geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Projekt „Dorf der Zukunft“ der [[Expo 2000]] ging im Jahr 2001 als Ausdruck des ortsgemeinschaftlichen Strebens der Heimatverein Bökendorf hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Gut Abbenburg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gutspark Hainhausen Brakel.JPG|mini|Gut Hainhausen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gut Abbenburg Bökendorf.JPG|mini|Gut Abbenburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kreuzwegstationen Bökendorf.JPG|mini|Kreuzweg Bökendorf]]&lt;br /&gt;
Südlich der Ortschaft befindet sich das Gut Hainhausen mit Park und nördlich das Gut Abbenburg mit Vorwerk Hellersen. [[Annette von Droste-Hülshoff]] beschrieb den Zustand des Gutsparkes Abbenburg in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts folgendermaßen: „Ungefähr 200 Schritte vom Hause (nach der stillen Seite) ein sehr hoher und breiter Laubengang, in der Mitte abgebrochen, wo eine herrliche Linde steht mit steinernem Tische und Bänken drum her.“ Östlich des Herrenhauses schließen sich an diesen Bereich eine von Laubbäumen und Koniferen umrandete Wiese sowie ein Teich an. Ein weiterer Bereich südlich einer Bruchsteinmauer, die eine Burgmauer gewesen sein könnte, wurde vermutlich als Nutzgarten bewirtschaftet. Noch heute ist der von Annette von Droste-Hülshoff beschriebene Bereich des Gutes noch gut als Hügel nebst Linde erkennbar. Auch einige Hainbuchen, die vermutlich zum Restbestand des Laubenganges gehörten, sind noch vorhanden. Der östliche Gartenbereich ist, wie auch die hausnahen Bereiche, gut gepflegt. Der Bereich um den Teich ist jedoch verwildert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anna Bálint |Hrsg=Kreis Höxter |Titel=Abbenburg Gut, Brakel-Bökendorf |Sammelwerk=Burgen, Schlösser und historische Adelssitze im Kreis Höxter |Ort=Höxter |Datum=2002 |ISBN=3-00-009356-7 |Seiten=26&amp;amp;nbsp;f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Euro-Gedenkstein ===&lt;br /&gt;
Der Euro-Gedenkstein steht in der Dreizehnlindenstraße&amp;amp;nbsp;16 im Zentrum Bökendorfs. Er wurde zur Erinnerung an die Währungsumstellung auf den [[Euro]] und mit Bezug zu Bökendorfs kultureller Vergangenheit errichtet. Seine Einweihung erfolgte im Rahmen des ersten Bökendorfer Kultur- und Bauernmarkts am 28. Juli 2002. Für den [[Gedenkstein]] wurde ein 1,3 Tonnen schwerer [[Findling]] künstlerisch gestaltet. In einer Stahl-Silhouette [[Europa]]s wurden [[Euromünzen]] aus allen zwölf Staaten eingebunden. Stellvertretend für die [[Deutsche Mark]] und der örtlichen literarhistorischen Vergangenheit wurde eine [[Bargeld der Deutschen Mark#Vierte Serie Abbildungen und Abmessungen|20-DM-Note]] der letzten im Umlauf befindlichen Serie gewählt, auf deren Vorderseite [[Annette von Droste-Hülshoff]] abgebildet ist. Die Rückseite des Geldscheins ist ihrer Novelle &amp;#039;&amp;#039;[[Die Judenbuche]]&amp;#039;&amp;#039; in Form einer [[Schreibfeder]] und einer [[Buche]] gewidmet. Ein stilisierter kleiner Baum aus Buchenholz ist dem Denkmal aufgesetzt und soll an die Novelle erinnern, wie auch eine bei der feierlichen Enthüllung gepflanzte „Euro-Buche“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generationenpark Ludowinengarten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Boekendorf Ludowinengarten.jpg|mini|Ludowinengarten]]&lt;br /&gt;
Der Ludowinengarten ist ein [[Generationenpark]] mit Nutzungsangeboten für alle Altersgruppen am nordöstlichen Ortsrand. Er ist rund 5400 Quadratmeter groß und wurde 2020 eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-hoexter/brakel/marchenhafter-ludowinengarten-861308 |titel=Märchenhafter Ludowinengarten |werk=Westfalen-Blatt |datum=2020-05-10 |sprache=de |abruf=2026-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein besonderer Gestaltungsschwerpunkt liegt auf den Märchen der Brüder Grimm, die als Mitglieder des „Bökendorfer Romantikerkreises“ mehrmals vor Ort waren und zu deren Märchensammlung Angehörige der Familien von Haxthausen und von Droste-Hülshoff einige Beiträge lieferten. Auf Holzstelen sind die Silhouetten der Romantiker angebracht, zu denen eine Audio-Station weiterführende Informationen liefert. Mehrere im Park verteilte Schattenrissfiguren aus Stahl erinnern an die bekannten Märchen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Brakel |url=https://www.brakel.de/Freizeit-G%C3%A4ste/Freizeit/Freizeitangebote/Ludowinengarten |titel=Ludowinengarten - Märchenhafter Park |sprache=de |abruf=2026-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Parkanlage ist benannt nach der auf dem [[Bökerhof]] geborenen [[Ludowine von Haxthausen]], die sich seit den 1850er-Jahren in Bökendorf für die Schulbildung sowie für die Kranken und Armen einsetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Apollinaris Jörgens |url=https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/txt/wz-9099.pdf |titel=Ludowine von Haxthausen 1794–1872 |werk=Westfälische Zeitschrift |datum=1991 |seiten=437 |format=PDF; 18 MB |abruf=2026-04-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturelle Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
* [[Bökerhof|Schloss Bökerhof]] mit historischem Gutspark&lt;br /&gt;
* [[Freilichtbühne Bökendorf]]&lt;br /&gt;
* [[St. Johannes Nepomuk (Bökendorf)|St. Johannes-Nepomuk-Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Adolph von Haxthausen]] (1744–1823), fürstbischöflich-paderbornischer [[Drost]] im Amt Lichtenau des Stifts Paderborn&lt;br /&gt;
* [[Werner von Haxthausen]] (1780–1842), deutscher Philologe&lt;br /&gt;
* [[August Franz von Haxthausen]] (1792–1866), Agrarwissenschaftler, Nationalökonom, Jurist, Landwirt und Schriftsteller sowie Volksliedersammler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* Seit 1997 „Kultur-Musterdorf“ in [[Ostwestfalen-Lippe]] (verliehen durch die nordrhein-westfälische Landesregierung)&lt;br /&gt;
* „Dorf der Zukunft“ im Rahmen des gleichnamigen OWL-Expo-Projektes (Expo 2000).&lt;br /&gt;
* 2006 und 2009 [[Silberdorf|Landessilberdorf]] in Nordrhein-Westfalen im Landeswettbewerb „[[Unser Dorf hat Zukunft]]“ sowie ein „Sonderpreis für herausragende Einzelleistungen“ im Jahr 2009.&lt;br /&gt;
* 2010 Golddorf im Kreiswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Friedel Brenneke&lt;br /&gt;
   |Hrsg=&lt;br /&gt;
   |Titel=Blaukittel, ein historischer Roman aus dem gebirgigen Westfalen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Books on Demand GmbH&lt;br /&gt;
   |Ort=&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8370-4758-5&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Friedel Brenneke wurde 1953 in Bökendorf geboren und ist seit 1995 Leiter des Fachbereichs „Geschichte, Gesellschaft und Politik“ an der Volkshochschule Bochum. In seinem Werk Blaukittel beschreibt er in eindrucksvoller Form historisch-kulturelle Konflikte seiner Heimat im 19. und 20. Jahrhundert}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Günter Tiggesbäumker&lt;br /&gt;
   |Hrsg=&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Hochstift Paderborn, Portrait einer Region&lt;br /&gt;
   |Verlag=Schöningh&lt;br /&gt;
   |Ort=&lt;br /&gt;
   |Datum=1997&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-506-95293-6&lt;br /&gt;
   |Kommentar=gebundene Ausgabe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.boekendorf.de/ Website des Dorfes]&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=3ngaBIidtWs/Annette v. Droste-Hülshoff in Ostwestfalen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Stadtteile von Brakel&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landadelssitze im Hochstift Paderborn um 1665&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4276948-6|VIAF=243106132}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bokendorf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Höxter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbezirk von Brakel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Höxter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1970]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Psittacuso</name></author>
	</entry>
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