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	<title>Böhrigen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T09:59:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=B%C3%B6hrigen&amp;diff=669553&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Archivdatum korrigiert, typografische Anführungszeichen</title>
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		<updated>2025-08-21T19:54:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Archivdatum korrigiert, typografische Anführungszeichen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Striegistal&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/1/58/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/9/33/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 225&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.3&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 564&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.striegistal.de/gemeinde/ortsteile/a-g/boehrigen |titel=Böhrigen {{!}} Gemeinde Striegistal |abruf=2024-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Tiefenbach (Striegistal)|Tiefenbach]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 09661&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 034322&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Böhrigen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Striegistal]] im [[Landkreis Mittelsachsen]] in [[Sachsen]]. Der Ort schloss sich am 1. Januar 1994 mit fünf weiteren Orten zur Gemeinde [[Tiefenbach (Striegistal)|Tiefenbach]] zusammen, die wiederum seit dem 1. Juli 2008 zur Gemeinde Striegistal gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BöhrigenFwk.JPG|mini|Fachwerkgebäude in Böhrigen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BöhrigenStriegis2.JPG|mini|Die Striegis in Böhrigen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Böhrigen liegt im Westen der Gemeinde Striegistal. Durch den Ort fließt die [[Striegis]]. Böhrigen befindet sich 36&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Chemnitz]]. Westlich des Orts befindet sich der „Aussichtsturm Striegistal“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST= &lt;br /&gt;
 | NORD= [[Naundorf (Striegistal)|Naundorf]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST= [[Etzdorf (Striegistal)|Etzdorf]]&lt;br /&gt;
 | WEST= [[Greifendorf (Rossau)|Greifendorf]], [[Dittersdorf (Striegistal)|Dittersdorf]]&lt;br /&gt;
 | OST= &lt;br /&gt;
 | SUEDWEST= [[Arnsdorf (Striegistal)|Arnsdorf]]&lt;br /&gt;
 | SUED= &lt;br /&gt;
 | SUEDOST= [[Berbersdorf (Striegistal)|Berbersdorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20180418155DR Böhrigen (Striegistal) Rittergut Herrenhaus.jpg|mini|Herrenhaus des Ritterguts Böhrigen, ehemaliges Gemeindeamt des Orts]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemalige Schule Böhrigen (1).jpg|mini|Ehemalige Mittelschule Tiefenbach in Böhrigen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aussichtsturm Striegistal (2).jpg|mini|Aussichtsturm Striegistal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Böhrigen wurde im Jahr 1183 erstmals urkundlich erwähnt. Aus der Urkunde geht hervor, dass das 1162 gestiftete [[Kloster Altzella]] ursprünglich hier errichtet werden sollte. Es ist nicht bekannt, ob hier bereits mit dem Bau begonnen wurde, bevor 1175 der [[Konvent (Kloster)|Konvent]] am späteren Standort bei [[Nossen]] einzog. Die Flur gehörte weiterhin zum Kloster. Später unterhielt das Kloster hier eine [[Hüttenwerk|Schmelzhütte]], an die noch heute der Flurname &amp;#039;&amp;#039;Schlackenbusch&amp;#039;&amp;#039; erinnert. Sicher ist, dass hier Silbererze aus dem nahen [[Gersdorf (Striegistal)|Gersdorf]] verhüttet wurden. In diesem Zusammenhang kam es zu Auseinandersetzungen mit [[Heinrich III. (Meißen)|Markgraf Heinrich zu Meißen]]. Er ließ um das Jahr 1272 eine klösterliche Hütte mit zwei Blasebälgen an der Striegis in Böhrigen zerstören. Im Jahr 1278 genehmigte der Markgraf die Wiedererrichtung einer Hütte mit zwei Blasebälgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Säkularisation]] des Klosters Altzella im Jahr 1540 kam Böhrigen in markgräflichen Besitz. Das Dorf, es bestand damals aus dem ehemaligen Klostergut und einigen [[Häusler]]n, wurde zunächst [[Amtsdorf]] im neu gegründeten [[Haus Wettin|wettinischen]] [[Amt Nossen]]. Die Schmelzhütte wurde 1565 an einen Thomas Winkler verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;Bergarchiv Freiberg, BA-F-C/29Lit F Bergbelehnungsbuch 1553–1561, Bl. 204 b.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1696 ist das [[Rittergut]] Böhrigen erwähnt, welches fortan auch die [[Grundherrschaft]] über den Ort ausübte. Es ging aus einem 1539 nachgewiesenen [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] hervor, welches wiederum aus einem Klostergut des 12. Jahrhunderts entstanden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://sachsens-schloesser.de/striegistal-rittergut-boehrigen/  |titel=Das Rittergut Böhrigen |werk=www.sachsens-schloesser.de | abruf=2025-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Böhrigen ist seit jeher nach [[Etzdorf (Striegistal)|Etzdorf]] gepfarrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Böhrigen gehörte bis 1856 zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Amt Nossen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;70&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1856 gehörte Böhrigen zum [[Gerichtsamt Roßwein]] und ab 1875 zur [[Amtshauptmannschaft Döbeln]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/doebeln.htm  |titel=Die Amtshauptmannschaft Döbeln im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-31 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20221220221407/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/doebeln.htm | archiv-datum=2022-12-20 | abruf=2025-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; welche 1939 in Landkreis Döbeln umbenannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=doebeln.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann durch die Ansiedlung von Textilunternehmen ein rasanter wirtschaftlicher Aufschwung. Am Ende der Zeit der Industrialisierung erreichte das [[Industriedorf]] seine Bevölkerungsblüte. Im Jahr 1874 erhielt Böhrigen einen Bahnhof an der [[Bahnstrecke Roßwein–Niederwiesa]], welcher im Jahr 2000 mit Einstellung des Güterverkehrs auf dem Abschnitt [[Bahnhof Roßwein|Roßwein]]–[[Bahnhof Niederwiesa|Niederwiesa]] geschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Kreisreformen in der DDR|zweiten Kreisreform]] in der DDR kam die Gemeinde Böhrigen im Jahr 1952 zum neu gegründeten [[Kreis Hainichen]] im Bezirk Chemnitz (1953 in [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]] umbenannt). Seit 1990 gehörte die Gemeinde Böhrigen zum sächsischen [[Landkreis Hainichen]], der 1994 im [[Landkreis Mittweida]] und 2008 im Landkreis Mittelsachsen aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1994 schloss sich die Gemeinde Böhrigen mit den Gemeinden [[Dittersdorf (Striegistal)|Dittersdorf]], [[Arnsdorf (Striegistal)|Arnsdorf]], [[Etzdorf (Striegistal)|Etzdorf]] (mit [[Gersdorf (Striegistal)|Gersdorf]]), [[Marbach (Striegistal)|Marbach]] (mit [[Kummersheim]]) und [[Naundorf (Striegistal)|Naundorf]] zur Gemeinde [[Tiefenbach (Striegistal)|Tiefenbach]] zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Böhrigen |val=BOHGEN_O9253 |abruf=2025-07-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinden Tiefenbach und Striegistal wiederum schlossen sich am 1. Juli 2008 zur neuen Gemeinde Striegistal zusammen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Tiefenbach |val=TIEACHJO61JB |abruf=2025-07-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wodurch Böhrigen seitdem ein Ortsteil von Striegistal ist. Die in Böhrigen ansässige „Mittelschule Tiefenbach“ schloss mit dem Ende des Schuljahres 2006/2007.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.striegistal.de/fileadmin/striegistal/Gemeinde/Striegistal-Bote/2007_Tiefenbach/tief_2007_07.pdf Mitteilung im Striegistal-Bote vom Juli 2007]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsnamenformen ===&lt;br /&gt;
Im Laufe der Jahrhunderte erfuhr der Ortsname mehrfache Wandlungen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen&amp;#039;&amp;#039;, Neuausgabe, Leipzig 2006, ISBN 3-937209-15-8, Seite 112&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1183 in loco, qui dicitur Bor&lt;br /&gt;
* 1278 curia super fluvio Striguz sita … dicta Bore&lt;br /&gt;
* 1352 Boyrchyn&lt;br /&gt;
* 1388 Borichen&lt;br /&gt;
* 1539/40 Borchen&lt;br /&gt;
* 1540 Bohrigen, Borichenn&lt;br /&gt;
* 1791 Bo(e)richen, oder Bohringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name geht auf das altsorbische Wort &amp;#039;&amp;#039;bor – Nadelwald&amp;#039;&amp;#039; zurück. Noch heute nennt man eine bewaldete Erhebung &amp;#039;&amp;#039;Borberg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]], [[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 2001, ISBN 3-05-003728-8, Band I, Seite 91f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Anton Wiede]] (1836–1911), Bergingenieur und Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Erich Knabe]] (1882–1940), lutherischer Geistlicher, Gegner der Euthanasie&lt;br /&gt;
* [[Martin Kröger (Chemiker)|Martin Kröger]] (1894–1980), Chemiker und Professor an der Universität Leipzig&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wegert]] (1895–1980), Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wernicke (Bergingenieur)|Friedrich Wernicke]] (1902–1982), Berghauptmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Gottlob Lehmann]] (1805–1869), Textilfabrikant und Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Carl Gustav Leonhardt]] (1845–1903), Textilfabrikant, Erbauer des Aussichtsturms, wohnte in Böhrigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Aussichtsturm Striegistal]] östlich von Böhrigen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://aussichtsturm-striegistal.de/ Website des Aussichtsturms Striegistal]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 1891 fertiggestellte 27,15&amp;amp;nbsp;m hohe, [[Denkmalschutz|denkmalgeschützte]] Turm ist nach Sanierungsmaßnahmen seit dem 2.&amp;amp;nbsp;Juli 2011 wieder zugänglich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://aussichtsturm-striegistal.de/index.html |wayback=20160325022339 |text=Aussichtsturm Striegistal }} auf der Website des Vereins &amp;#039;&amp;#039;Aussichtsturm Striegistal e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BöhrigenBf1.JPG|mini|Bahnhof Böhrigen, Empfangsgebäude (2015)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der am 28. August 1874 eröffnete [[Bahnhof]] &amp;#039;&amp;#039;Böhrigen&amp;#039;&amp;#039; lag an der [[Bahnstrecke Roßwein–Niederwiesa]]. Der Personenverkehr endete zum 24. Mai 1998; der Güterverkehr zum 1. Januar 2000. Inzwischen ist der Abschnitt zwischen [[Roßwein]] und [[Hainichen]] [[Streckenstilllegung|stillgelegt]], die Bahnanlagen sind weitgehend demontiert. Als Ersatz für die stillgelegte Bahnverbindung verkehren die Buslinien 616 und 640.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich von Böhrigen verläuft die [[Bundesstraße 169]]. Über diese ist die Anschlussstelle 73 („Hainichen“) der [[Bundesautobahn 4]] zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://www.striegistal.de/gemeinde/ortsteile/a-g/boehrigen/ Böhrigen auf der Website der Gemeinde Striegistal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Richard Witzsch: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Chemnitz und Freiberg, Ein Heimatbuch für Schule und Haus, Die Dörfer an der Striegis&amp;#039;&amp;#039;, Frankenberg 1929, Reprint Striegistal 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Striegistal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4087916-1|VIAF=234605314}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bohrigen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mittelsachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Mittelsachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1183]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Striegistal)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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