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	<title>Böhming - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T02:28:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Dorf in Bayern entfernt: laut Diskussion</title>
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		<updated>2025-05-23T09:13:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Dorf_in_Bayern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Dorf in Bayern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Dorf in Bayern&lt;/a&gt; entfernt: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Wikipedia:WikiProjekt_Kategorien/Diskussionen/2024/November/27&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Wikipedia:WikiProjekt Kategorien/Diskussionen/2024/November/27 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Böhming&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Markt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Kipfenberg&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/56/41/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/21/53/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 379 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 375&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 402&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 667&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kipfenberg.de/zahlen/ |titel=Kipfenberg in Zahlen |werk=Markt Kipfenberg |abruf=2024-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 85110&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 08465&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Böhming&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil des Marktes [[Kipfenberg]] im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Eichstätt]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Böhming im Altmühltal von N.jpg|miniatur|hochkant=2|Böhming]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] liegt in der südlichen [[Fränkische Alb|Fränkischen Alb]] (Altmühlalb) im [[Altmühl]]tal südwestlich des Gemeindesitzes Kipfenberg. Vom linken Talrand fließt der Altmühl durch den Ort ein Quellbach zu.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kastell Böhming.svg|mini|Kastellplan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aus vorgeschichtlicher Zeit wurde unter anderem 1978 ein [[Altsteinzeit|altsteinzeitlicher]] [[Faustkeil]] aus [[Jura (Geologie)|Jura]][[Hornstein (Gestein)|hornstein]] gefunden; nahezu alle kulturgeschichtlichen Epochen haben hier Spuren hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich unter dem [[Römisches Reich|römischen]] Kaiser [[Hadrian (Kaiser)|Hadrian]] (117–138) wurde westlich des heutigen Ortes ein 95 × 78 m großes [[Kastell Böhming|Numeruskastell]] zur Sicherung des Altmühlübergangs des [[Limes (Grenzwall)|Limes]] bei Kipfenberg errichtet; der römische Kastellname ist nicht überliefert. In den [[Markomannenkriege]]n (166–180) zerstört, erfolgte 181 unter Kaiser [[Commodus]] ein Wiederaufbau mit Erdwall und steinerner Ummauerung, wie eine erhalten gebliebene Bauinschrift vom Westtor des Kastells berichtet. Nach einer erneuten Zerstörung bei einem der Angriffe der [[Alamannen]] 232/233, vermutlich 242/244, spätestens aber 259/260 wurden Kastell und Lagerdorf nicht wiedererrichtet. 1898 von [[Friedrich Winkelmann]] ausgegraben, sind Reste der Umwallung noch sichtbar. Südwestlich des Kastells standen ein Tempel der [[Fortuna|Fortuna redux]] und ein kleines römisches Militärbad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem zu Böhming gehörenden Michelsberg wurde um 330 eine [[Germanen|germanische]] [[Gau|Gauburg]] gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeittafel im Römer und Bajuwaren Museum in Kipfenberg.&amp;lt;br /&amp;gt;Sigmund Benker, Geschichte Frankens bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts, Band 1;Band 3, S. 51&amp;lt;/ref&amp;gt; Später stand dort die heute nur noch in den Fundamenten vorhandene Michaelskirche. An ihr wurde 1756 eine [[Klause (Religion)|Einsiedlerklause]] errichtet, die, inzwischen verwaist, 1819 abgebrochen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wurde erstmals 1186 erwähnt, als Papst [[Urban III.]] dem [[Domkapitel]] in [[Eichstätt]] Besitzrechte in „Bemingen“ bestätigte. Der Ortsname könnte auf einen [[Bajuwaren|bajuwarischen]] Sippenführer Pammo zurückgehen. 1198 ist ein Ortsadel von „Pemmingen“ nachweisbar. Bis 1426 war Böhming eine eigene [[Pfarrei]] und ist seitdem eine [[Filialkirche|Filiale]] von Kipfenberg; der letzte Böhminger Pfarrer hieß Conrad Pöpperlein. Im 15. Jahrhundert wurde in Böhming zwei Wochen nach Ostern Gericht gehalten, das sogenannte Osterrecht. Der [[Zehnt]] war im 16. Jahrhundert dem Willibaldschor in Eichstätt inkorporiert und ging später an den Pfarrer von Kipfenberg über. 1621 kam es zum Leihverkauf der Lohmühle (bei den Steghäusern; 1927 abgerissen) und eines &amp;#039;&amp;#039;Hopfngärtls, darinnen ein starken Brunnen entspringt&amp;#039;&amp;#039; an Bischof [[Johann Christoph von Westerstetten]] (der [[Hopfen]] wurde in der Böhminger Flur bis 1943 angebaut). 1631 hatte der Fürstbischof 17 Böhminger Untertanen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] gehörte Böhming mit seinen 20 Höfen, darunter eine Walkmühle, zum unteren [[Hochstift Eichstätt]] und darin zum Pfleg- und Kastenamt Kipfenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Säkularisation kam das untere Hochstift und mit ihm Böhming 1803 an Großherzog Erzherzog [[Ferdinand III. (Toskana)|Ferdinand III. von Toskana]] und 1806 an das [[Königreich Bayern]]. In ihm gehörte das Dorf zum [[Landgericht Kipfenberg]]. 1808 bildete Böhming zusammen mit [[Regelmannsbrunn]] und Kipfenberg den Steuerdistrikt Kipfenberg im Altmühlkreis, 1810 im Oberdonaukreis. [[Gemeindeedikt#Zweites Gemeindeedikt|1818]] wurde die Gemeinde Böhming mit Anschluss der Einöde Regelmannsbrunn wieder selbständig. 1830 hatte Böhming in 21 Anwesen 134 Einwohner, 1861 hatte der Ort 57 Gebäude und 158 Einwohner,&amp;lt;ref name=&amp;quot;OVB1864&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1864|SPALTE=1012}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1950 in 34 Anwesen 229 Einwohner. Von 1951 bis 1966 existierte in Böhming eine amtliche Wetterstation des [[Deutscher Wetterdienst|Wetteramtes]] [[Nürnberg]]. 1966 wurde die 1945 teilgesprengte und 1952 instandgesetzte Altmühlbrücke durch einen Beton-Neubau ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Bezirksamt, später zum mittelfränkischen Landkreis Eichstätt gehörend, schloss sich Böhming bei der [[Gebietsreform in Bayern|bayerischen Gebietsreform]] am 1. April 1971 dem Markt Kipfenberg an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=456}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Juli 1972 vollzog sich im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern|Landkreisreform]] der Wechsel von [[Mittelfranken]] nach [[Oberbayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 lebten 400 Einwohner im Dorf, hauptsächlich Arbeitnehmer, aber auch [[Landwirt]]e in vier Vollerwerbs- und 15 Nebenerwerbsbetrieben. Durch Neubaugebiete stieg die Einwohnerzahl bis in die Gegenwart auf über 600 an. Das Alte Schulhaus (von 1922/24) in der Ortsmitte wurde 2003 saniert und zu einem Jugend- und Vereinshaus umgestaltet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Böhming Kirche und Kastellgelände von N.jpg|mini|Die im ehemaligen Kastell stehende Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Böhming von O.JPG|mini|St. Johannes der Täufer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Katholische Filialkirche ==&lt;br /&gt;
Die zur [[Pfarrei]] Kipfenberg gehörende [[Filialkirche]] St.&amp;amp;nbsp;[[Johannes der Täufer]] steht außerhalb des Dorfes im Bezirk des ehemaligen Römerkastells inmitten eines ummauerten Friedhofs. Die erste, von [[Otto (Eichstätt)|Bischof Otto von Eichstätt]] zwischen 1182 und 1189 geweihte Kirche wurde in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts durch einen Neubau ersetzt. Von diesem ist noch der Turm mit [[Staffelgiebel|Treppengiebeln]] und [[Satteldach]] erhalten; in ihm hängen drei [[Glocke]]n (13. Jahrhundert; 1681; 1960). Das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] wurde im 19. Jahrhundert im [[Neugotik|neugotischen]] Stil neu errichtet und 1871 [[Konsekration|konsekriert]]. Der [[Chor (Architektur)|Chor]] mit Rippenkreuzgewölbe befindet sich im Ostturm. Die Flachdecke des Langhauses zeigt Gemälde von [[Alois Süßmayr]]. Der [[barock]]e [[Hochaltar]] vom Ende des 17. Jahrhunderts ist eine dreiteilige Anlage mit korinthischen Säulen; die drei Gemälde zeigen die Taufe Christi, den [[Johannes (Evangelist)|Evangelisten Johannes]] und den [[Gregor der Große|Heiligen Gregor]]. Auf den zweisäuligen Seitenaltären aus der Mitte des 17. Jahrhunderts stehen in Muschelnischen der Diözesanheilige [[Willibald von Eichstätt|Willibald]] (Figur von 1510/20) und eine Marienfigur (um 1500). Die Kanzel stammt von 1630/50. – Das ehemalige Mesneranwesen (2007 saniert) neben der Kirche ist ein Fachwerkbau mit Legschieferdach von 1775. 2007 wohnten in Böhming 487 Katholiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Ein alter Spruch, der in Bezug auf die Wohlhabenheit des Dorfes zu sehen ist, lautet: „Wenn einer vom Himmel fällt, muss er nach Böhming fallen.“&lt;br /&gt;
* Um 1800 schreibt [[Johann Kaspar Bundschuh]] über Böhming: „Feldbau, Wiesgrund und Viehzucht ist dort vortrefflich, deswegen auch die Unterthanen wohlhabend sind, und Böhming der beste Ort im ganzen Amte Kipfenberg genennt wird.“&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Kaspar Bundschuh, Geographisch Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, oder vollständige alphabetische Beschreibung aller im ganzen Fränkischen Kreis liegenden Städt, Klöster, Schlösser, Dörfer, Flekken, Höfe, Berge, Thäler, Flüsse, Seen, merkwürdiger Gegenden u.&amp;amp;nbsp;s.&amp;amp;nbsp;w. ; mit genauer Anzeige von deren Ursprung, ehemaligen und jezigen Besizern, Lage, Anzahl und Nahrung der Einwohner, Manufakturen, Fabriken, Viehstand, merkwürdigen Gebäuden, neuen Anstalten, vornehmsten Merkwürdigkeiten etc. etc., 6 Bände, Ulm : Stettin 1799–1804. S. 425 [http://franconica.uni-wuerzburg.de/ub/topographia-franconiae/pages/bundschuh1/221.html Topographia-Franconia Bundschuh]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Es gibt in der Nähe am Talrand einen Startplatz für Drachen- und Gleitschirmflieger.&lt;br /&gt;
* 1975 errichtete die Böhminger Freiwillige Feuerwehr am Weg nach Kipfenberg eine Mariengrotte, die heute vom [[Altmühltalradweg]] berührt wird.&lt;br /&gt;
* [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] [[Arnsberger Leite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Anton Gäck (* 1902; † 1983), Kreisheimatpfleger, 1934–1967 Lehrer in Böhming, 1967 zum (ersten und einzigen) Ehrenbürger von Böhming ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]] Böhming (1887 gegründet; ab 1931 Verein)&lt;br /&gt;
* [[Obst- und Gartenbauverein]] Böhming (1951 gegründet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Stichwort= |Band=1 |Sp=425|SpBis=}}&lt;br /&gt;
* {{Stumpf Bayern 2. Teil 1853|STICHWORT = |SEITE = 737 |SEITE_BIS = }}&lt;br /&gt;
* [[Felix Mader]] (Bearbeiter): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler von Mittelfranken. II Bezirksamt Eichstätt.&amp;#039;&amp;#039; München: R. Oldenbourg Verlag 1928 (Nachdruck 1982, ISBN 3-486-50505-X), S. 52–54&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kastell Böhming 181-1981. 1800 Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Böhming 1981&lt;br /&gt;
* Karl Heinz Rieder: &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Anton Gäck&amp;#039;&amp;#039;. In: Sammelblatt des Historischen Vereins Eichstätt 76 (1983), Eichstätt 1984, S. 116f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Eichstätter Raum in Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Eichstätt: Sparkasse Eichstätt 1984, S. 170–172 (mit Bibliographie insbesondere zum Römerkastell)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;100jähriges Gründungsfest der Freiwilligen Feuerwehr Böhming 18.–21. Juni 1987.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Böhming&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Historischer Atlas von Bayern]]. Franken Reihe I Heft 6: Eichstätt. In: [http://geschichte.digitale-sammlungen.de/hab/suche/abfrage?schnellsuche=B%F6hming Digitale Bibliothek der Bayerischen Staatsbibliothek], S. 78, 94, 204, 207, 244&lt;br /&gt;
* kh (=Konrad Held): &amp;#039;&amp;#039;Idylle auf römischen Fundamenten.&amp;#039;&amp;#039; In: Kirchenzeitung für das Bistum Eichstätt Nr. 20 vom 14. Mai 2000, S. 24&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.blfd.bayern.de/Bilder/boehming1gr.jpeg Luftbild des Kastellgeländes mit Schneebedeckung (Bay. Landesamt für Denkmalpflege)]&lt;br /&gt;
* [http://www.blfd.bayern.de/Bilder/boehming2gr.jpeg Magnetogramm des Kastellgeländes (Bay. Landesamt für Denkmalpflege)]&lt;br /&gt;
* [http://www.dhv.de/odb/details.php?qi=glp_details&amp;amp;popup=1&amp;amp;item=370 Informationen für Gleitschirmflieger; mit Fotos]&lt;br /&gt;
* {{BLO_Ortsdatenbank|objekt=Böhming|val=5497|zugriff=2021-01-28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Kipfenberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4356144-5|VIAF=238749560}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bohming}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Kipfenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichstätt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Eichstätt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1186]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Altmühl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonKatBot</name></author>
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