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	<title>Bödigheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T05:51:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=B%C3%B6digheim&amp;diff=887265&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-03-03T16:56:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Buchen (Odenwald)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Buchen-Boedigheim.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.476931&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9.314635&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 307&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 27.02&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 897&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.buchen.de/ueber-buchen/stadtteile/146-boedigheim.html |titel=Bödigheim auf der Homepage der Stadt Buchen |sprache=de-de |abruf=2024-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 74722&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06292&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Boedigheim-2015-002.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf Bödigheim&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:SchlossBurgBödigheim2019-10-22-13-47-53.jpg|mini|Schloss und Burg Bödigheim, ein Stadtteil von Buchen im Odenwald, aufgenommen aus etwa 2000 Fuß Höhe aus einem Tragschrauber]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Boedigheim-2015-004.JPG|miniatur|Burg und Schloss Bödigheim]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Boedigheim-kirche-2015-002.JPG|miniatur|hochkant|Turm der [[Kreuzkirche (Bödigheim)|Bödigheimer Kirche]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bödigheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Buchen (Odenwald)]] im [[Neckar-Odenwald-Kreis]] ([[Baden-Württemberg]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Bödigheim liegt im [[Bauland (Landschaft)|Bauland]], etwa fünf Kilometer südlich der Kernstadt Buchen. Zu dem Stadtteil gehören auch die Höfe Faustenhof, Griechelternhöfe, Roßhof und Sechelseehöfe sowie das Haus Sägmühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf Bödigheimer Gemarkung finden sich bereits Siedlungsreste aus der [[Römer]]zeit. Der [[Obergermanisch-Raetischer Limes|Obergermanisch-Raetische Limes]] verlief etwa 7&amp;amp;nbsp;km östlich des heutigen Orts unweit vom heutigen [[Götzingen]] und [[Bofsheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung erfolgte in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts als &amp;#039;&amp;#039;Bodingkeim&amp;#039;&amp;#039; in Aufzeichnungen des [[Kloster Amorbach|Klosters Amorbach]]. Ende des 13. Jahrhunderts erhielt die Familie [[Rüdt von Collenberg]] die Dorfherrschaft. 1286 gestattete der Abt von Amorbach Wipert Rüdt den Bau einer [[Burg Bödigheim|Burg]]. Vom 16. bis ins 19. Jahrhundert lag die Gemeinde und die Grundherrschaft wegen der Bemessung von Frondiensten und den Mitbenutzungsrechten des Waldes im Streit, der 1812 beigelegt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=https://www.leo-bw.de/themen/wissenswertes/waldnutzung-in-spatmittelalter-und-fruhneuzeit | title=Waldnutzung in Spätmittelalter und Frühneuzeit | publisher=Landesarchiv Baden-Württemberg | author=Kurt Andermann | accessdate=2019-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor der Burg ließen die Rüdt Anfang des 18. Jahrhunderts ein [[Schloss Bödigheim|Schloss]] errichten, das bis heute noch besteht und Sitz der Familie ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;leo-bw&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/5994/B%C3%B6digheim+%5BAltgemeinde-Teilort%5D? | titel=Landeskunde entdecken online, Bödigheim | autor= | hrsg=LEO-BW | datum= | format= |zugriff=2015-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 kam Bödigheim zum [[Großherzogtum Baden]]. Am 31. Dezember 1973 erfolgte die Eingemeindung nach Buchen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=484}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
In Silber auf grünem Berg ein roter Turm, der Berg belegt mit einem roten Schild, darin ein silberner Rüdenrumpf mit einem schwarzen Stachelhalsband. – Der Turm erinnert an die Burg, das Wappen mit dem Rüdenrumpf ist das der Freiherren Rüdt von Collenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Die erstmals 1256 genannte Kirche gehörte dem Kloster Amorbach, im späten Mittelalter dem örtlichen Adel. Dieser führte 1551 das lutherische Bekenntnis ein ([[Reformation]]). Die 1685 erbaute [[Kreuzkirche (Bödigheim)|Kreuzkirche]] mit gotischem Chorturm wurde 1888/89 in neugotischem Stil umgebaut. Die evangelische Pfarrei ist heute auch für [[Seckach]] zuständig. Die Bödigheimer [[Römisch-katholische Kirche|Katholiken]] zählen zur [[Pfarrei]] Seckach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;leo-bw&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1938 bestand eine jüdische Gemeinde, wenn auch mit nur noch wenigen Mitgliedern. Ihre Entstehung reicht in das 14. Jahrhundert zurück, erstmals werden 1345 Juden am Ort genannt. Im 16. und 17. Jahrhundert waren Juden zahlreich am Ort. Beim [[Novemberpogrome 1938|Novemberpogrom 1938]] wurde die Synagoge beschädigt, ein Gendarm aus [[Waldhausen (Buchen)|Waldhausen]] zerschlug die Fenster und die Betpulte. Da die Gemeinde in Auflösung begriffen war, befanden sich die [[Tora]]rollen bereits nicht mehr dort. Die letzten sechs jüdischen Einwohner wurden am 22. Oktober 1940 im Rahmen der [[Wagner-Bürckel-Aktion]] nach [[Gurs]] deportiert. Nur einer von ihnen überlebte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.alemannia-judaica.de/boedigheim_synagoge.htm | titel=Bödigheim, jüdische Geschichte |hrsg=[[Alemannia Judaica]] |zugriff=2015-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große [[Jüdischer Friedhof Bödigheim|jüdische Verbandsfriedhof]] mit 1600 Grabsteinen an der Straße nach Waldhausen stammt vermutlich aus dem 15./16. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Über die L 519 und die B 292 besteht an der etwa 20&amp;amp;nbsp;km entfernten [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]] [[Osterburken]] Anbindung an die Autobahn [[Bundesautobahn 81|A 81]] in Richtung [[Heilbronn]] bzw. [[Würzburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Bödigheim führt die [[Bahnstrecke Seckach–Miltenberg]], [[Kursbuch]]strecke 784, auch „Madonnenlandbahn“ genannt. Der Haltepunkt verbindet Bödigheim mit der Linie S1 der [[S-Bahn RheinNeckar]] in Seckach und mit der Schul- und Einkaufsstadt Buchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmale ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Buchen (Odenwald)#Bödigheim|titel1=Liste der Kulturdenkmale in Buchen-Bödigheim}}, u. a.:&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof Bödigheim|Der Jüdische Verbandsfriedhof für bis zu 30 Gemeinden in der Region]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Flurkapelle Bödigheim.jpg|mini|hochkant|Flurkapelle Bödigheim, 2009]]&lt;br /&gt;
* Katholische Flurkapelle Bödigheim &lt;br /&gt;
::Auf einer Anhöhe südwestlich von Bödigheim steht die „Flurkapelle Bödigheim“, ein transparent wirkendes Holzgebäude mit neun Meter hohem Turm. Auf Initiative eines Pfarrers und durch den Kontakt einer Buchener Architektin zum [[Illinois Institute of Technology]] wurde das Projekt 2009 unter Professor Frank Flury in einem ganzheitlichen, praxisbezogenen und pädagogisch sinnvollen Prozess realisiert. Die Flurkapelle soll ein „konfessionsübergreifender Raum für Menschen, die auf der Suche nach Gott sind und einen stillen Ort suchen, aber auch für Wanderer, die sich ausruhen wollen“, sein. Die Kapelle erhielt 2010 den „Honor Award for distinguished Building“, die höchste Auszeichnung des amerikanischen Architektenverbands.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.archdaily.com/?p=86398 | titel=AIA Chicago Distinguished Building Honor Award for the Field Chapel | autor= | hrsg=www.archdaily.com | datum=2010-11-04 | format= | sprache=en |zugriff=2015-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste von Persönlichkeiten der Stadt Buchen (Odenwald)|titel1=Liste von Persönlichkeiten der Stadt Buchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum |SEITE = 76}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.buchen.de/ueber-buchen/stadtteile/boedigheim.html Bödigheim] auf der Homepage der Stadt Buchen&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url=https://www.ecker-architekten.de/s/2010-02-mikado-artikel.pdf | titel=Flurkapelle Bödigheim, Die hohe Kunst der Einfachheit | hrsg=www.mikado-online.de | datum=2010 | format=PDF 515&amp;amp;nbsp;KB |zugriff=2015-02-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Buchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4640437-5|VIAF=245842821}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bodigheim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Buchen (Odenwald))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Neckar-Odenwald-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Neckar-Odenwald-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 11. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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