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	<title>Böbikon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Eriosw: archivlinks geprüft</title>
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		<updated>2025-11-05T14:01:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;archivlinks geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Böbikon&lt;br /&gt;
| BILD = Boebikon 296.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Böbikon&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Böbikon.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Zurzach|Zurzach]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = Zurzach&lt;br /&gt;
| BFS = 4302&lt;br /&gt;
| PLZ = 5334&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.55388&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.33357&lt;br /&gt;
| HÖHE = 442&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 2.60&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 164&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2021&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Adrian Thoma&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.boebikon.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Böbikon 2014.png|mini|hochkant=1.3|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2022]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Böbikon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈbœbikχə}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=95–96 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Ort in der [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] [[Zurzach]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Zurzach]] und liegt knapp zwei Kilometer südlich der [[Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz|Grenze zu Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2022 fusionierte Böbikon mit den Gemeinden [[Bad Zurzach]], [[Baldingen AG|Baldingen]], [[Kaiserstuhl AG|Kaiserstuhl]], [[Rekingen]], [[Rietheim AG|Rietheim]], [[Rümikon]] und [[Wislikofen]] zur neuen Gemeinde [[Zurzach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die ehemalige Gemeinde liegt inmitten des [[Tafeljura]]s in einem schmalen und lang gezogenen, auf alle Seiten hin abgeschlossenen Talkessel. Dieser wird in Ost-West-Richtung vom Chrüzlibach durchflossen, der bei [[Rekingen]] in den [[Hochrhein]] mündet. Unmittelbar westlich des Dorfes beginnt eine Schlucht, die auf dem Gemeindegebiet eine Tiefe von 50 Metern erreicht und im weiteren Verlauf bis zu 120 Meter tief ist. Die nördliche Gemeindegrenze verläuft entlang dem Grat des steil abfallenden Güggehübucks ({{Höhe|556|CH|link=true}}). Südlich des Bachs steigt das Gelände zur Hochebene des Haslihaus ({{Höhe|580|CH}}) an. Neben der Hauptsiedlung Böbikon gibt es noch den kleinen Weiler Rütihof ({{Höhe|539|CH}}) einen Kilometer südöstlich am Rand der Hochebene. Hinzu kommen mehrere Einzelhöfe.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1050, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des ehemaligen Gemeindegebiets beträgt 260 [[Hektar]]en, davon sind 100 Hektaren bewaldet und 20 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt liegt auf 580 Metern auf der Haslihau-Hochebene, der tiefste auf 400 Metern in der Chrüzlibachschlucht. Nachbargemeinden waren [[Rekingen]] im Nordwesten, [[Mellikon]] im Norden, [[Wislikofen]] im Osten, [[Lengnau AG|Lengnau]] im Süden und [[Baldingen AG|Baldingen]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Zurzach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Baldingen, Böbikon, Rümikon, Lienheim, Deutschland, Rhein v. S. W. aus 2000 m-Inlandflüge-LBS MH01-003106.tif|mini|links|Luftbild aus 2000&amp;amp;nbsp;m von [[Walter Mittelholzer]] (1923)]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Bebikon&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1113. Die Edlen von [[Ruine Waldhausen|Waldhausen]] stifteten damals die [[Propstei Wislikofen]] und schenkten zu diesem Zweck dem [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Kloster St.&amp;amp;nbsp;Blasien]] umfangreichen Grundbesitz in der Region. Der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Babinghofun&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «bei den Höfen des Babo».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;/&amp;gt; 1241 erwarb das Kloster einen zusätzlichen Hof in Böbikon. Ein weiterer bedeutender Grundbesitzer war das [[Kanoniker|Chorherrenstift]] im [[Verenamünster (Zurzach)|Zurzacher Verenamünster]]. Von etwa 1100 bis 1250 bestand am westlichen Dorfrand die kleine, von [[Ministeriale]]n bewohnte [[Ruine Böbikon|Burg Böbikon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] eroberten 1415 den Aargau; und Böbikon gehörte nun zum Amt Ehrendingen in der [[Grafschaft Baden]], einer [[Gemeine Herrschaft|Gemeinen Herrschaft]]. Die [[niedere Gerichtsbarkeit]] lag im 14. und 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bei den Herren von [[Schloss Liebegg|Liebegg]], von 1506 bis 1671 beim [[Kloster Sion (Klingnau)|Kloster Sion]] in [[Klingnau]], danach bei Privatleuten. Im März 1798 nahmen die [[Erste Französische Republik|Franzosen]] die Schweiz ein und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Böbikon war zunächst eine Gemeinde im kurzlebigen [[Kanton Baden]], seit 1803 gehört sie zum Kanton Aargau. Bis 1883 war Böbikon ein Teil der Kirchgemeinde Zurzach und bildet seither zusammen mit [[Baldingen AG|Baldingen]] eine eigene Pfarrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1844 schrieb der Publizist [[Franz Xaver Bronner]] Folgendes über die Gemeinde: «Böbikon, Gemeinde in dem Kirchspiele Wislikofen, Kreises Kaiserstuhl, Bezirks Zurzach. Zu ihr gehört die Ortsbürgerschaft Rütihof, die etwa eine halbe Stunde davon entfernt gegen das Surbthal hin liegt. Beide zählen zusammen 125 männliche, 117 weibliche, miteinander 242 Einwohner in 6 mit Ziegeln, 18 mit Stroh gedeckten Wohnhäusern, nebst 12 mit Ziegeln und 3 mit Stroh gedeckten Nebengebäuden. In dieser Gemeinde gehört auch noch der Weiler Hasle.»&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Xaver Bronner]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Kanton Aargau, historisch, geographisch, statistisch geschildert.&amp;#039;&amp;#039; St. Gallen, 1844, zweiter Band, S. 290.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts stieg die Bevölkerungszahl um mehr als das Zweieinhalbfache auf einen seither nie mehr erreichten Höchststand. Diese rasche Zunahme hatte eine Verarmung breiter Schichten zur Folge, weshalb viele Bewohner wegzogen (nicht wenige wanderten nach Übersee aus). Bis 1900 sank die Bevölkerungszahl um über einen Drittel, stagnierte mehrere Jahrzehnte lang und sank dann bis 1980 auf den Tiefststand von 119. Seither ist jedoch wieder eine Zunahme zu verzeichnen. Bis heute ist Böbikon eine landwirtschaftlich geprägte Gemeinde geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 trat Böbikon der [[Verwaltungskooperation]] «Verwaltung2000» bei, welche die Verwaltungsaufgaben von sieben Gemeinden in der Nachbarschaft erledigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.verwaltung2000.ch/de/portrait/uebersichtportrait/ |titel=Über uns |hrsg=Verwaltung2000 |abruf=2019-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2014 ist die Gemeinde im Projekt «Rheintal+» involviert, das die Fusion von neun Gemeinden zur Gemeinde [[Zurzach]] vorsieht. Nachdem die [[Gemeindeversammlung]] am 23.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 mit 52 zu 12 Stimmen der Fusion zugestimmt hatte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Philipp Zimmermann, Andreas Fretz, David Rutschmann |url=https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/zurzach/grossfusion-im-zurzibiet-9-gemeinden-sagen-ja-zu-zurzach-fisibach-lehnt-beitritt-ab-134517624 |titel=Grossfusion im Zurzibiet: 9 Gemeinden sagen Ja zu «Zurzach»– Fisibach lehnt Beitritt ab |hrsg=[[Aargauer Zeitung]] |datum=2019-05-24 |abruf=2019-06-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, wurde der Entscheid am 8.&amp;amp;nbsp;September 2019 in einer Volksabstimmung mit 58 zu 37 Stimmen bestätigt. Damit wurde die Fusion am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2022 vollzogen (jedoch ohne [[Mellikon]], das knapp abgelehnt hatte).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pirmin Kramer, Daniel Weissenbrunnen |url=https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/zurzach/zurzibieter-grossfusion-ist-perfekt-acht-gemeinden-sagen-ja-nur-mellikon-lehnt-ab-135578691 |titel=Zurzibieter Grossfusion ist perfekt! Acht Gemeinden sagen ja, nur Mellikon lehnt ab |hrsg=[[Aargauer Zeitung]] |datum=2019-09-08 |abruf=2019-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Boebikon preghejo 298.jpg|mini|Kirchlein von Böbikon]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Boebikon komunuma domo kaj lernejo 301.jpg|mini|Ehemaliges Gemeinde- und Schulhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Blau halbes weisses Mühlrad, überhöht von sechsstrahligem weissem Stern.» Die Gemeinde führte erst 1939 ein Wappen ein, damals war das Mühlrad allerdings rot statt weiss, und dem Stern war eine Pflugschar beigestellt. 1963 wurde das heutige Design angenommen. Es ist abgeleitet vom Wappen von [[Caspar Molitoris|Caspar I. Müller]]; der Abt von St. Blasien hatte 1565 die Kapelle renovieren lassen und aus diesem Grund sein Familienwappen dort über der Tür angebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=124 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-17 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1799 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|  align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 102 || 269 || 178 || 161 || 159 || 167 || 144 || 119 || 159 || 183 || 167 || 165&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2021 lebten 164 Menschen in Böbikon, der Ausländeranteil betrug 12,2 %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 49,7 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 16,4 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 33,9 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-06-17 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 98,9 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-17 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Zurzach zuständig. Böbikon gehört zum Friedensrichterkreis XVII (Zurzach).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190616155410/https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |archiv-datum=2019-06-16 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Böbikon gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 70 Arbeitsplätze, davon 38 % in der Landwirtschaft, 32 % in der Industrie und 30 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-06-17 |format=Excel, 157 kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die meisten Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten in [[Bad Zurzach]] und Umgebung, teilweise auch in der Region [[Baden AG|Baden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt zwar abseits des Durchgangsverkehrs am Ende der Kantonsstrasse 433, doch ist die [[Hauptstrasse 7]] zwischen [[Basel]] und [[Winterthur]] nur etwas mehr als zwei Kilometer entfernt. Eine schmale Nebenstrasse führt nach [[Lengnau AG|Lengnau]] im [[Surbtal]]. Eine [[Postauto]]linie verbindet den [[Bahnhof Bad Zurzach]] mit [[Baldingen AG|Baldingen]] und Böbikon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die ehemalige Gemeinde besitzt keine Schule mehr. Der [[Kindergarten]] und die [[Primarschule]] können im benachbarten [[Rekingen]] besucht werden, sämtliche Oberstufen ([[Realschule]], [[Sekundarschule]] und [[Bezirksschule]]) in [[Bad Zurzach]]. Die nächstgelegenen Gymnasien sind die [[Kantonsschule Baden]] und die [[Kantonsschule Wettingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Mirco Saggiorato]] (* 1988), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.boebikon.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Böbikon]&lt;br /&gt;
* [http://www.verwaltung2000.ch/de/ Verwaltung2000] (Verwaltungskooperation)&lt;br /&gt;
* {{HLS|1830|Autor=[[Andreas Steigmeier]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Zurzach Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bobikon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1113]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Zurzach)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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