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	<title>Axishirsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T16:49:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Axishirsch&amp;diff=129158&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk1909: gr</title>
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		<updated>2026-04-01T12:46:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;gr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Axishirsch&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Axis axis&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Johann Christian Polycarp Erxleben|Erxleben]], 1777)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Axishirsche&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Axis&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Echte Hirsche&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Cervini&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Cervinae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Hirsche&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Cervidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Stirnwaffenträger&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Pecora&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Bild             = Chital by N A Nazeer.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Axishirsche in [[Kerala]], Indien&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Axishirsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chital&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Axis axis&amp;#039;&amp;#039;) ist ein in [[Indien]], [[Nepal]] und [[Sri Lanka]] verbreiteter [[Hirsche|Hirsch]]. Wie alle Mitglieder der Gattung der [[Axishirsche]] weist auch diese Art ganzjährig eine auffällige, gefleckte Fellzeichnung auf. Der Kontrast zwischen den weißen Flecken und dem ansonsten rotbraunen Fell ist jedoch stärker als bei anderen Hirschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Wie auch der [[Damhirsch]] und der [[Sikahirsch]] trägt der Axishirsch ein Leben lang ein Fleckenkleid. Die weißen Flecken stehen bei ihm in besonders scharfem Kontrast zum rotbraunen Fell. Bauch und Beine sind weiß gefärbt. Mit einer [[Kopf-Rumpf-Länge|Kopfrumpflänge]] von 140&amp;amp;nbsp;cm, einer Körperhöhe von 80&amp;amp;nbsp;cm und einem Gewicht von 100&amp;amp;nbsp;kg ist er etwas kleiner als ein Damhirsch und viel kleiner als ein [[Rothirsch]], aber größer als ein [[Reh]]. Die Beine und der Körperbau sind schlank, die [[Widerrist]]höhe beträgt etwa 95&amp;amp;nbsp;cm, die Schwanzlänge rund 25&amp;amp;nbsp;cm. Auf Grund des tropischen Lebensraumes entwickeln Axishirsche kein Winterhaarkleid mit einer abweichenden Fellfarbe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rue 44&amp;quot; /&amp;gt; Allerdings ist das Haarkleid im Winterhalbjahr glänzender, dicker und etwas dunkler als im Sommer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Shrestha 2003&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geweih entspricht dem der anderen Axishirsche und ist insofern als [[Autapomorphie|einzigartiges Merkmal]] der Gattung anzusehen, als dass es gegenüber dem der [[Edelhirsche]] (&amp;#039;&amp;#039;Cervus&amp;#039;&amp;#039;) und [[Damhirsche]] (&amp;#039;&amp;#039;Dama&amp;#039;&amp;#039;) deutlich reduziert ist. Die Geweihstange biegt sich erst nach hinten und dann wieder nach vorne. Sie weist insgesamt drei Enden auf. Das unterste bildet der Augspross, ein Eisspross kommt nicht vor. Die beiden oberen Enden werden durch den Mittelspross und einem weiteren Spross gebildet, der dem höheren Stangenabschnitt der Edelhirsche und Damhirsche entspricht. Die Geweihstange misst 76 und 96 Zentimeter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rue 42&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Samejima et al. 2020&amp;quot;/&amp;gt; Da es sich beim Axishirsch um eine tropische Hirschart handelt, ist der Zeitraum des Geweihabwurfs und des [[Geweih]]wachstums nicht präzise eingrenzbar. Hirsche desselben Lebensraumes weisen Geweihe in unterschiedlichen Wachstumsphasen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Axishirsch ist ausgesprochen ruffreudig. Zum Lautrepertoire gehören raue Belllaute sowie ein kehliges aber hohes Knurren. Die [[Schrecklaut]]e des Weibchens sind ebenfalls bellende Laute. Sie sind auch dann zu vernehmen, wenn sie das Männchen während der Brunftzeit treibt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rue 45&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Chital range map.png|mini|Verbreitungsgebiet des Axishirsches]]&lt;br /&gt;
Das natürliche Verbreitungsgebiet umfasst Indien, den Süden [[Nepal]]s und die Insel [[Sri Lanka]]. Hier lebt der Axishirsch in offenem Gelände und baumbestandenem Buschland, meidet aber dichte Wälder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Axishirsch ist in seinem Bestand nicht gefährdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Menschen wurde der Axishirsch außerdem in zahlreiche Regionen der Welt eingeführt, in denen er ursprünglich nicht heimisch war, so im Süden der [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]], auf [[Hawaii]], in [[Südamerika]], in [[Kroatien]] und auf den [[Andamanen]]. Auch in [[Neuseeland]], wo der Mensch insgesamt sieben Hirscharten zu Jagdzwecken eingebürgert hat, wurde er einst heimisch gemacht, ist aber inzwischen offensichtlich wieder ausgestorben. Einbürgerungsversuche in England und Deutschland scheiterten stets daran, dass der Axishirsch das kalte Klima nicht verträgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Axishirsch ist 2022 in die [[Liste invasiver gebietsfremder Arten von unionsweiter Bedeutung]] für die [[Europäische Union]] aufgenommen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Flickr - Rainbirder - Cheetal.jpg|mini|Trinkende Axishirsche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Axis Deer Herd - Maui.webm|mini|Eine Herde Axishirsche in [[Hawaii]]]]&lt;br /&gt;
Axishirsche leben in Gruppen von fünf bis zehn Tieren. Unter günstigen Bedingungen bilden sich große Herden, die über hundert Individuen umfassen können. Die Zusammensetzung der Herden ist in ständigem Wechsel. Männchen, Weibchen und Jungtiere schließen sich diesen Gruppen an. Selbst zur Paarungszeit, wenn bei anderen Hirscharten Männchen ein hoch aggressives Verhalten an den Tag legen, dulden die männlichen Axishirsche, dass sich Geschlechtsgenossen in den Herden aufhalten. Sie verteidigen allerdings ein Weibchen, mit dem sie sich paaren wollen, gegen andere Männchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie äsen überwiegend auf Grasland, das direkt an Wald grenzt und in das sie flüchten können, wenn sie gestört werden. Axishirsche profitieren davon, wenn Hausrinder auf ihren Äsplätzen anwesend sind, da Rinder die raueren, längeren Gräser fressen, während Axishirsche die jungen und zarteren Triebe bevorzugen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rue 44&amp;quot; /&amp;gt; Daneben fressen sie auch landwirtschaftliche Anbauprodukte, herabgefallene Früchte und Blüten. Axishirsche richten erhebliche Waldschäden an, da die Männchen Bäume markieren, indem sie die äußere Rinde von den Baumstämmen durch das Fegen der Geweihe abschlagen und dabei die weiße, innere Rinde freilegen. In den an die Äsflächen angrenzenden Waldgebieten entfernen Axishirsche die Rinde fast an jedem Baum. Dies führt sehr häufig dazu, dass die Bäume absterben. Axishirsche verhindern damit, dass ihre Äsflächen verbuschen und in Wald übergehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:005 Baby chital portrait in Ranthambore National Park Photo by Giles Laurent.jpg|alternativtext=Jungtier Porträt|mini|Jungtier Porträt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chital Mother.jpg|mini|Axishirsch mit Jungtier]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Deer of IIT Madras masatran 0058 0010.jpeg|mini|Axishirsche in Chennai]]&lt;br /&gt;
Der Nachwuchs kommt durchschnittlich nach einer Tragzeit von 230 Tagen zur Welt, wobei die Paarungszeiten nicht witterungsabhängig sind. Bei den meisten Axishirschen kommt lediglich ein Jungtier zur Welt, Zwillinge sind ein seltenes Ereignis. Das gefleckte Fell weisen die Hirschkälber bereits von Geburt an auf. Sie wachsen sehr schnell heran und die weiblichen Jungtiere sind bereits empfängnisbereit, wenn sie ein Lebensalter von 12 Monaten erreicht haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rue 46&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fressfeinde ==&lt;br /&gt;
Tiger und [[Rothund]]e gehören zu den wichtigsten Fressfeinden des Axishirschs. Rothunde jagen gewöhnlich in Rudeln und Axishirsche flüchten in der Regel vor ihnen; gelegentlich attackieren Axishirsche diese jedoch und setzen dabei ihre Geweihe und ihre Vorderläufe ein. Vor dem Tiger können Axishirsche dagegen nur flüchten. Sie reagieren daher sofort auf Warnrufe von Vögeln und Affen, die auf einen sich nähernden Tiger hinweisen könnten. Gewöhnlich versuchen sie, so viel Abstand zu dem Tiger zu halten, dass für diesen eine weitere Annäherung sinnlos ist. Sie werden darüber hinaus von Pythons gefressen, die in ihrem Lebensraum vorkommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rue 46&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Axishirsche zeigen in den Regionen, in denen Tiger und Rothunde vorkommen, eine besondere Verhaltensanpassung. Da sie gelernt haben, dass beide Arten den Zusammenstoß mit dem Menschen meiden, halten sie sich vermehrt am Rand von Dörfern auf. Nachts kommen sie gelegentlich in die Dörfer und mischen sich dort unter die Hausrinder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rue 46&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Der Axishirsch wurde 1777 von [[Johann Christian Polycarp Erxleben|Erxleben]] erstmals wissenschaftlich [[Erstbeschreibung|beschrieben]], wobei er die Art als &amp;#039;&amp;#039;Cervus axis&amp;#039;&amp;#039; in die Verwandtschaft der [[Edelhirsche]] (&amp;#039;&amp;#039;Cervus&amp;#039;&amp;#039;) stellte. Er beschrieb die Tiere aus der Region um den [[Ganges]] sowie von der Insel [[Sri Lanka]]. [[John Edward Gray]] stellte 1825 die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Axis&amp;#039;&amp;#039; auf und ordnete den Axishirsch als Nominatform in diese ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Randel III &amp;amp; Tomeček 2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefährdung und Schutz ==&lt;br /&gt;
Der Axishirsch wird von der [[IUCN|International Union for Conservation of Nature and Natural Resources]] (IUCN) als nicht gefährdet (least concern) gelistet. Er kommt in einem großen Verbreitungsgebiet mit vielen großen Teilpopulationen vor. In einigen Regionen sind seine Bestandszahlen allerdings rückläufig, allerdings nicht so stark, dass es für eine artgefährdende Einordnung ausreichen würde. Die derzeitige Bestandsdichte bewegt sich allerdings meist weit unter dem, was der Lebensraum verkraften könnte, und der langfristige Fortbestand fast aller Teilpopulationen hängt von gut gesicherten Schutzgebieten ab, um eine übermäßige Bejagung oder die Konkurrenz mit Weidetieren zu vermeiden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ronald M. Nowak: &amp;#039;&amp;#039;Walker&amp;#039;s Mammals of the World&amp;#039;&amp;#039;. Johns Hopkins University Press, 1999, ISBN 0-8018-5789-9&lt;br /&gt;
* Leonard Lee Rue III: &amp;#039;&amp;#039;The Encyclopedia of Deer&amp;#039;&amp;#039;. Voyageur Press, Stillwater 2003, ISBN 0-89658-590-5&lt;br /&gt;
* Tej Kumar Shrestha: &amp;#039;&amp;#039;Wildlife of Nepal – A Study of Renewable Resources of Nepal Himalayas.&amp;#039;&amp;#039; Tribhuvan University, Kathmandu 2003, ISBN 99933-59-02-5&lt;br /&gt;
* Charles J. Randel III, John M. Tomeček: &amp;#039;&amp;#039;Axis axis (Artiodactyla: Cervidae).&amp;#039;&amp;#039; Mammalian Species 53, Ausgabe 1004, 26. Juni 2021, Seiten 51–64, [[doi:10.1093/mspecies/seab006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Axis axis|Axishirsch}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN|Year=2023|ID=41783|ScientificName=Axis axis|YearAssessed=2015|Assessor=J.W. Duckworth, N.S. Kumar, M. Anwarul Islam, H. Sagar Baral, R. Timmins|Download=25. Juli 2023}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Randel III &amp;amp; Tomeček 2021&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Charles J. Randel III, John M. Tomeček: &amp;#039;&amp;#039;Axis axis (Artiodactyla: Cervidae).&amp;#039;&amp;#039; Mammalian Species 53, Ausgabe 1004, 26. Juni 2021, Seiten 51–64, [[doi:10.1093/mspecies/seab006]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Shrestha 2003&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Tej Kumar Shrestha: &amp;#039;&amp;#039;Wildlife of Nepal – A Study of Renewable Resources of Nepal Himalayas.&amp;#039;&amp;#039; Tribhuvan University, Kathmandu 2003, S. 223.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rue 42&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leonard Lee Rue III: &amp;#039;&amp;#039;The Encyclopedia of Deer&amp;#039;&amp;#039;. Voyageur Press, Stillwater 2003, S. 42.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rue 44&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leonard Lee Rue III: &amp;#039;&amp;#039;The Encyclopedia of Deer&amp;#039;&amp;#039;. Voyageur Press, Stillwater 2003, S. 44.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rue 45&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leonard Lee Rue III: &amp;#039;&amp;#039;The Encyclopedia of Deer&amp;#039;&amp;#039;. Voyageur Press, Stillwater 2003, S. 45.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rue 46&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leonard Lee Rue III: &amp;#039;&amp;#039;The Encyclopedia of Deer&amp;#039;&amp;#039;. Voyageur Press, Stillwater 2003, S. 46.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{IUCN|Year=2023|ID=41783|ScientificName=Axis axis|YearAssessed=2015|Assessor=J.W. Duckworth, N.S. Kumar, M. Anwarul Islam, H. Sagar Baral, R. Timmins|Download=25. Juli 2023}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Samejima et al. 2020&amp;quot;&amp;gt;Yuusuke Samejima und Hiroshige Matsuoka: &amp;#039;&amp;#039;A new viewpoint on antlers reveals the evolutionary history of deer (Cervidae, Mammalia).&amp;#039;&amp;#039; Scientific Reports 10, 2020, S. 8910, [[doi:10.1038/s41598-020-64555-7]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hirsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neozoon (Wirbeltier) in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
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