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	<title>Axelmannstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T16:45:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Axelmannstein&amp;diff=1316771&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Luitold: HC: Ergänze Kategorie:Erbaut 1911</title>
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		<updated>2025-09-05T14:47:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Erbaut_1911&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut 1911 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Erbaut 1911&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HGG-Axelmannstein 01.jpg|mini|Hotel Axelmannstein in Bad Reichenhall]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Axelmannstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Schreibweise von 1846 bis etwa 1911: &amp;#039;&amp;#039;Achselmannstein&amp;#039;&amp;#039;)  war ein traditionsreiches [[Hotel]] in [[Bad Reichenhall]] im [[Landkreis Berchtesgadener Land]], das ab 1846 als erstes [[Kur]]hotel der Stadt und nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bis 2021 als [[Grand Hotel|Luxushotel]] geführt wurde. Zuletzt diente es zwischen 2022 und Januar 2025 noch als Flüchtlingsunterkunft. Das Hotelgebäude, die angeschlossenen Bauten und der Hotelpark stehen unter [[Denkmalschutz]]; ob und wie jedoch das Gebäude saniert und welcher weiteren Nutzung es zugeführt werden könnte, ist (Stand: Dezember 2024)&amp;lt;ref name=&amp;quot;OB&amp;quot; /&amp;gt; noch ungeklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Gartenlaube (1860) b 377.jpg|mini|Stich des Hotels &amp;#039;&amp;#039;Achselmannstein&amp;#039;&amp;#039; in [[Die Gartenlaube]], Leipzig 1860]]&lt;br /&gt;
Erste Bauten an der Stelle des heutigen Hotels sollen auf keltische Zeit zurückgehen. Die &amp;#039;&amp;#039;Wiese Ehsilmanstain&amp;#039;&amp;#039; wurde um 1017 in einem Güterverzeichnis des [[Kloster Tegernsee|Klosters Tegernsee]] zum ersten Mal erwähnt. Der große Findling im Park des Hotels könnte der Ehsilmanstain sein. Im Jahre 1432 pachtete die Salzsiederfamilie Fröschl die Wiese vom Kloster Tegernsee. 1587 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Sitz Achselmanstein&amp;#039;&amp;#039; (Wohnsitz) aus der Hofmark Karlstein herausgelöst. Dies ist die Ersterwähnung eines Gebäudes an dieser Stelle. Es handelte sich um ein Renaissance-Schlösschen mit rechteckigem Grundriss und vier runden Ecktürmen. Das Kloster Tegernsee verkaufte das Anwesen 1629 an den Salzmaier (Leiter der Saline) von Reichenhall. Die ersten großen Um- und Neubaumaßnahmen erfolgten 1657. Das 17. und 18. Jahrhundert brachten häufig wechselnde Besitzer für das Landschlösschen, meist landsässige Adelige. 1761 wurde eine Baumwoll-Strickerei im Gebäude eingerichtet, die bis 1807 in Betrieb war. Danach verwahrloste das leerstehende Gebäude immer mehr. Beim [[Stadtbrand von Reichenhall 1834|großen Stadtbrand von 1834]] brannte das Achselmanstein ab. Das Ruinengrundstück wurde vom Leiter der Saline, Kaspar von Reiner, erworben, welcher 1837 ein repräsentatives Wohnhaus im klassizistischen Sil errichten ließ.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;siehe auch abgegangene [[Burg Axelmannstein]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reiners Schwiegersohn Ernst Rinck eröffnete am 15. Mai 1846 die &amp;#039;&amp;#039;[[Solekur|Sole]]- und [[Milchkur|Molkenkur]]anstalt Achselmannstein&amp;#039;&amp;#039; als erstes Kurhotel der Stadt. Es war der Ausgangspunkt für das [[Staatsbad]] Bad Reichenhall. Ausschlaggebend für den Standort war die günstige Lage zu den benachbarten [[Gradierwerk|Gradieranlagen]] an der Poststraße. Das neue Haus hatte jedoch einen schwierigen Start. Als jedoch im Jahre 1848 der junge [[Königreich Bayern|bayerische König]] [[Maximilian II. Joseph|Maximilian II.]] samt Gefolge eine fünfwöchige Kur im Achselmannstein machte, war die Durststrecke zu Ende, die Gästezahlen stiegen stark an. Das Gebäude wurde 1853 erweitert. 1909 bis 1911 wurde unter dem Hotelier Alois Seethaler das Gebäude abgerissen und in seiner bis heute im Wesentlichen vorhandenen Form neu aufgebaut. Es steht heute unter [[Denkmalschutz]]. Um das Hotel für ausländische Gäste attraktiver zu machen, änderte Alois Seethaler die Schreibweise in Axelmannstein.&amp;lt;ref&amp;gt;Bettina Stummeyer: &amp;#039;&amp;#039;Berühmte Bäder Bayerns – Bad Reichenhall&amp;#039;&amp;#039;. Bayerischer Rundfunk (Hrsg.). 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Regimekritiker [[Carl Muth]] starb 1944 im Axelmannstein, in das ein Münchner Krankenhaus evakuiert war. Das Hotel wurde 1945 durch Bombentreffer teilweise zerstört. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde es vom Hotelkonzern [[Deutsche Hospitality|Steigenberger]] übernommen. [[Erich Kästner]]s Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Der kleine Grenzverkehr (Roman)|Der kleine Grenzverkehr]]&amp;#039;&amp;#039; spielt teilweise im Hotel. Kästner kannte das Haus, entgegen gelegentlich zu lesenden Behauptungen hat er im Hotel nicht logiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Lang: &amp;#039;&amp;#039;Kästners Reise in die Kurstadt&amp;#039;&amp;#039;. In: Heimatblätter 6/2019, Beilage zum Reichenhaller Tagblatt vom 16. September 2019, auch [https://heimatkundeverein-reichenhall.de/fileadmin/PDFs/heimatblaetter/heimatblaetter_2019_6_c.pdf online], abgerufen am 6. Juni 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der spätere Spitzenkoch [[Eckart Witzigmann]] war Anfang der 1960er Jahre im Hotel tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 wurde die Schließung des Hotels verkündet; dann wurde bekannt, dass der &amp;#039;&amp;#039;Steigenberger-Konzern&amp;#039;&amp;#039; das Hotel ebenso wie zwei weitere an die &amp;#039;&amp;#039;EP Group&amp;#039;&amp;#039; verkauft hat. Es wurde vorerst unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Steigenberger&amp;#039;&amp;#039; weiterbetrieben. Von Juli 2009 bis Anfang Oktober 2010 gehörte das Hotel zur [[Hotelkette]] [[Radisson Blu]] und die Hotelbezeichnung lautete &amp;#039;&amp;#039;Radisson Blu Axelmannstein Resort&amp;#039;&amp;#039;. Dann trennte sich das Hotel von der Marke &amp;#039;&amp;#039;Radisson Blu&amp;#039;&amp;#039; und firmierte nun unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Axelmannstein Hotel Bad Reichenhall&amp;#039;&amp;#039;. Seit 1. Januar 2014 nun lautet die Bezeichnung „[[Wyndham Worldwide |Wyndham]] Grand Hotel Axelmannstein“ Das Management des Hotels bleibt unverändert in den Händen der Hotelmanagement-Gesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Grand City Hotels &amp;amp; Resorts&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ahgz.de/hotellerie/news/axelmannstein-trennt-sich-von-radisson-blu-195026?crefresh=1 &amp;#039;&amp;#039;Axelmannstein trennt sich von Radisson Blu.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;AHGZ Online.&amp;#039;&amp;#039; 5. Oktober 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Inhaltliche Veränderungen sind mit der Markenänderung nicht verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 wurde der Hotelbetrieb eingestellt. Von 2022 bis zum 15. Januar 2025 diente das Haus als Flüchtlingsunterkunft.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stadt-bad-reichenhall.de/pressearchiv/pressearchiv-2022/hotel-axelmannstein-wird-voruebergehend-zufluchtsort-fuer-fluechtlinge &amp;#039;&amp;#039;Hotel Axelmannstein wird vorübergehend Zufluchtsort für Flüchtlinge&amp;#039;&amp;#039;], Hinweis, online unter &amp;#039;&amp;#039;stadt-bad-reichenhall.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;OB&amp;quot;&amp;gt;[https://www.csu-badreichenhall.de/2024/post-vom-ob-13/ &amp;#039;&amp;#039;Post vom OB – Baustellen im Stadtgebiet und Axelmannstein&amp;#039;&amp;#039;], Oberbürgermeister Christoph Lung am 12. November 2024, online unter &amp;#039;&amp;#039;csu-badreichenhall.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut einer Meldung des Bad Reichenhaller Oberbürgermeisters Christoph Lung vom 12. November 2024 sollen sich für das „in den letzten Jahrzehnten sukzessive heruntergewirtschaftete“ Hotelgebäude nach seiner Beherbergung von Flüchtlingen möglichst bald Baumaßnahmen ergeben bzw. „wieder neue Entwicklungsmöglichkeiten für das Areal auftun“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Das Hotelgebäude liegt in einem 30.000 m² großen Parkgrundstück und verfügte unter anderem über ein Hallenbad, eine Sauna und eine [[Schönheitsfarm|Beauty Farm]]. Die Gastronomie umfasste ein Restaurant und eine Bar. Das Axelmannstein hatte 151 Zimmer, 5 [[Suite (Zimmerflucht)|Suiten]] und 6 Junior Suiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Herbert Pfisterer: &amp;#039;&amp;#039;Bad Reichenhall in seiner bayerischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Motor + Touristik, München 1988.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=47.72645|EW=12.882092|type=landmark|dim=100|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Bad Reichenhall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neobarockes Bauwerk in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hotelbau in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Bad Reichenhall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hotel in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Bad Reichenhall)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1846]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1911]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Luitold</name></author>
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