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	<title>Axel von Ambesser - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Axel_von_Ambesser&amp;diff=88752&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-22304-97: /* Filmografie */</title>
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		<updated>2026-04-14T15:26:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Verträumte Tage, L&amp;#039;Aiguille rouge (1951) (cropped for Axel von Ambesser).jpg|mini|Axel v. Ambesser, 1950]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Axel von Ambesser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentl. &amp;#039;&amp;#039;Axel Eugen Alexander von Oesterreich&amp;#039;&amp;#039;; * [[22. Juni]] [[1910]] in [[Hamburg]]; † [[6. September]] [[1988]] in [[München]]) war einer der bekanntesten [[Deutschland|deutschen]] [[Schauspieler]], [[Filmregisseur]]e und [[Autor]]en der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Axel v. Österreich-Ambesser.JPG|miniatur|hochkant|Grab Axel von Oesterreich-Ambessers, auf dem [[Alter Niendorfer Friedhof|Alten Niendorfer Friedhof]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Axel von Ambesser entstammte einer 1874 im russischen Sankt Petersburg [[Nobilitierung|geadelten]] Familie&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kai Drewes |Titel=Jüdischer Adel. Nobilitierungen von Juden im Europa des 19. Jahrhunderts |Ort=Frankfurt/Main |Datum=2013 |Seiten=83 |ISBN=3593418207 |Kommentar=Anmerkung: Es handelt sich hier nicht um eine jüdische Familie}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde 1910 als Sohn des Import- und Exportkaufmanns Alexander Constantin von Oesterreich (1875–1949) und dessen Frau Marie Louise Pauline, geb. von Massow (1881–1953), einer Tochter des Generals [[Robert von Massow]], in Hamburg geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Familie von Oesterreich.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seinen Künstlernamen „Axel von Ambesser“ wählte er auf Anraten seines Vaters, um bei alphabetischer Reihenfolge frühzeitig genannt zu werden. Ohne Schauspielausbildung erhielt er vom Intendanten [[Erich Ziegel]] ein Engagement an die [[Hamburger Kammerspiele]] und bekam, während er schon Theater spielte, Schauspielunterricht von [[Hans Stiebner]] und [[Maria Loja]]. In dieser Zeit schloss er sich auch dem Kollektiv der Hamburger Schauspieler an, das von seinen Freunden [[Gerhard Hinze]] und [[Hanuš Burger]] gegründet worden war.&lt;br /&gt;
In der Zeit des [[Drittes Reich|Dritten Reiches]] wirkte er in verschiedenen Theaterensembles mit. Als jugendlicher Held kam er ans [[Staatstheater Augsburg#Geschichte|Stadttheater Augsburg]], danach an die [[Münchner Kammerspiele]] zu [[Otto Falckenberg]] für Rollen als Liebhaber und Charakterkomiker und bereits 1936 zu [[Heinz Hilpert]] ans [[Deutsches Theater Berlin|Deutsche Theater]] nach [[Berlin]]. Während Hilperts Doppelintendanz spielte er am [[Theater in der Josefstadt]] in [[Wien]]. [[Gustaf Gründgens]] verpflichtete ihn schließlich an das Staatstheater Berlin. Daneben wirkte er als Schauspieler in verschiedenen Filmen mit, wie z.&amp;amp;nbsp;B. in &amp;#039;&amp;#039;Frauen sind keine Engel&amp;#039;&amp;#039; (1943). Ambesser wurde auf der [[Gottbegnadeten-Liste]] von [[Joseph Goebbels]] als für die Filmproduktion wichtiger Schauspieler aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 17153). Vollständig überarbeitete Ausgabe. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-596-17153-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Verträumte Tage, L&amp;#039;Aiguille rouge (1951).jpg|mini|links|Axel v. Ambesser (rechts) mit Teil des Teams des Films &amp;#039;&amp;#039;[[Verträumte Tage]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;L’aiguille rouge&amp;#039;&amp;#039;, Flughafen München-Riem, 1950]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] arbeitete Axel von Ambesser zunehmend auch als Autor für Bühne, Film und Fernsehen und das Nachkriegs[[kabarett]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schaubude]]&amp;#039;&amp;#039; in München, für das er auf Tournee auch viele Beiträge schrieb. Zudem betätigte er sich erfolgreich als Filmregisseur. Seine bekanntesten und erfolgreichsten Filme sind &amp;#039;&amp;#039;Der Pauker&amp;#039;&amp;#039; (1958) und &amp;#039;&amp;#039;[[Der brave Soldat Schwejk (1960)|Der brave Soldat Schwejk]]&amp;#039;&amp;#039; nach [[Jaroslav Hašek]] (1960) (beide mit [[Heinz Rühmann]]), von denen letzter in den USA einen [[Golden Globe]] als bester ausländischer Film erhielt; weiterhin &amp;#039;&amp;#039;Der Gauner und der liebe Gott&amp;#039;&amp;#039; (1960 mit [[Gert Fröbe]]), &amp;#039;&amp;#039;[[Kohlhiesels Töchter (1962)|Kohlhiesels Töchter]]&amp;#039;&amp;#039; (1962 mit [[Liselotte Pulver]]) und der [[Pater Brown|Pater-Brown]]-Film &amp;#039;&amp;#039;[[Er kann’s nicht lassen]]&amp;#039;&amp;#039; (1962), ebenfalls mit Heinz Rühmann. Während dieser Zeit war Axel von Ambesser auch als Schauspieler zu sehen, so in &amp;#039;&amp;#039;[[Gustav Adolfs Page (Film)|Gustav Adolfs Page]]&amp;#039;&amp;#039; als [[Wallenstein]]. Als Sprecher trat er in &amp;#039;&amp;#039;Es muss nicht immer Kaviar sein&amp;#039;&amp;#039; (1961 mit [[O. W. Fischer]]) oder als [[Synchronisation (Film)|Synchronstimme]] von [[Charlie Chaplin]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Monsieur Verdoux – Der Frauenmörder von Paris|Monsieur Verdoux]]&amp;#039;&amp;#039;, für den er auch die deutsche [[Dialog]]fassung schrieb, in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Theater inszenierte er eigene Stücke wie &amp;#039;&amp;#039;Das Abgründige in Herrn Gerstenberg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Max Mahnke als Mensch&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Begegnung im Herbst&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Wie führe ich eine Ehe?&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Omelette Surprise (Komödie)|Omelette Surprise]]&amp;#039;&amp;#039; u.&amp;amp;nbsp;a. in Berlin, München, Hamburg, Köln, Düsseldorf, Frankfurt a. M. und Wien, in denen er daneben auch in Hauptrollen auftrat. In den Nachkriegsjahren war Axel von Ambesser der meistgespielte lebende deutschsprachige Autor noch vor [[Carl Zuckmayer]] und [[Bertolt Brecht]]. Seine letzten Bühnenrollen hatte er in der Uraufführung von [[Curth Flatow]]s &amp;#039;&amp;#039;Romeo mit grauen Schläfen&amp;#039;&amp;#039; in München und als Kaiser [[Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn)|Franz Joseph]] in [[Ralph Benatzky]]s Operette &amp;#039;&amp;#039;[[Im weißen Rößl]]&amp;#039;&amp;#039; am Wiener [[Raimundtheater]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In späteren Jahren war Ambesser auch häufig im Fernsehen zu sehen, u.&amp;amp;nbsp;a. in &amp;#039;&amp;#039;Begegnung im Herbst&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Omelette Surprise (Komödie)|Omelette surprise]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Vorhang fällt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Großer Bahnhof&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Alte Sünden rosten nicht&amp;#039;&amp;#039; und im &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]&amp;#039;&amp;#039; – &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Annoncen-Mord|Annoncen-Mord]]&amp;#039;&amp;#039;. Kurz vor seinem Tod trat er 1988 für die &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schwarzwaldklinik |Schwarzwaldklinik]]&amp;#039;&amp;#039; als „Landesgerichtsrat Eckner“ in der Folge &amp;#039;&amp;#039;Der alte Herr&amp;#039;&amp;#039; noch einmal vor die Kamera. Außerdem war er in der am 12. Juli 1988 im ARD-Programm ausgestrahlten 117. Ausgabe der Spielshow [[Die Montagsmaler]], neben seiner Tochter Gwendolyn, ein letztes Mal in einer Fernsehsendung zu Gast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 veröffentlichte er seine Autobiografie &amp;#039;&amp;#039;Nimm einen Namen mit A&amp;#039;&amp;#039; und 1987 den Roman &amp;#039;&amp;#039;Aber fragt mich nur nicht wie …&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Axel von Ambesser war seit 1937 mit der Schauspielerin Inge von Oesterreich-Ambesser geb. Flemming (1914–1995) verheiratet. Seine Tochter [[Gwendolyn von Ambesser]] war wie ihr Vater als Regisseurin, Autorin und Schauspielerin und darüber hinaus auch als Bühnenbildnerin tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Axel von Ambesser wurde auf dem [[Alter Niendorfer Friedhof|Alten Niendorfer Friedhof]] in Hamburg beigesetzt. Auf dem Grabstein steht sein eigentlicher Nachname &amp;#039;&amp;#039;v. Oesterreich&amp;#039;&amp;#039;. In [[München]] gibt es seit 1990 im Ortsteil [[Sendling]] die &amp;#039;&amp;#039;Axel-von-Ambesser-Straße&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Dollinger |Titel=Die Münchner Straßennamen |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage=8., aktualisierte Auflage |Verlag=MünchenVerlag |Ort=Stuttgart |Datum=2016 |ISBN=978-3-7630-4039-1 |Seiten=34}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eva Siebenherz |Titel=Umbenannte Straßen in Bayern: Wie hieß die Straße früher? |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=neobooks |Ort=Berlin |Datum=2016-08 |Reihe=Umbenannte Straßen in Deutschland |BandReihe=2 |ISBN=3738082441 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2011 erschien unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Schauspieler fasst man nicht an&amp;#039;&amp;#039; eine von seiner Tochter [[Gwendolyn von Ambesser|Gwendolyn]] geschriebene Biographie über Axel von Ambesser.&lt;br /&gt;
Sein umfangreicher schriftlicher Nachlass befindet sich im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]] in [[Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.adk.de/de/archiv/archivbestand/film-medien-kunst/index.htm?hg=film&amp;amp;we_objectID=2202 Axel-von Ambesser-Archiv] Bestandsübersicht auf den Webseiten der Akademie der Künste in Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1971: [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz am Bande]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Nestroy-Ring]] der Stadt Wien&lt;br /&gt;
* 1981: [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Filmband in Gold]] für langjähriges und hervorragendes Wirken im deutschen Film&lt;br /&gt;
* 1985: Großes Bundesverdienstkreuz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bücher ==&lt;br /&gt;
Biographie;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nimm einen Namen mit A&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein, Frankfurt/M. 1988, ISBN 3-548-20904-1.&lt;br /&gt;
Roman;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aber fragt mich nur nicht, wie ... Roman&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein, Frankfurt/M. 1990, ISBN 3-548-22280-3.&lt;br /&gt;
eigene Stücke;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Globus AG zeigt: „Ein Künstlerleben“. Komödie&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Ahn &amp;amp; Simrock, Hamburg 1939.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Hut. Schwank in 3 Akten&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Ahn &amp;amp; Simrock, Hamburg 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wie führe ich eine Ehe? Kursus in 3 Akten&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Ahn &amp;amp; Simrock, Hamburg 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lebensmut zu hohen Preisen. Komödie&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Ahn &amp;amp; Simrock, Hamburg 1943&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Abgründige in Herrn Gerstenberg&amp;#039;&amp;#039;. Desch Verlag, München 1946&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Fall der Witwe von Ephisus&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Ahn &amp;amp; Simrock, Hamburg 1949.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mirakel im Müll oder wie man Arbeit vermeidet. Ein Lebensbild in 3 Akten&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Ahn &amp;amp; Simrock, Hamburg 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Begegnung im Herbst. Komödie in 3 Akten&amp;#039;&amp;#039;. Desch Verlag, München 1967 (früherer Titel: &amp;#039;&amp;#039;Der Reisebegleiter&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Max Mahnke als Mensch. Komödie in 3 Akten&amp;#039;&amp;#039;. Desch Verlag, München um 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Omelette Surprise (Komödie)|Omelette surprise]]. Ein Spaß in 5 Akten&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Ahn &amp;amp; Simrock, Hamburg 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Schule der Witwen. Phantastische Posse&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Ahn &amp;amp; Simrock, Hamburg 1981.&lt;br /&gt;
bearbeitete Stücke;&lt;br /&gt;
* [[Lope de Vega]]: &amp;#039;&amp;#039;Tumult in Narrenhaus. Lustspiel in 3 Aufzügen&amp;#039;&amp;#039; („Los locos de Valencia“). Verlag Ahn &amp;amp; Simrock, Hamburg 1953.&lt;br /&gt;
* [[Joseph von Eichendorff]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Freier. Lustspiel in 3 Aufzügen&amp;#039;&amp;#039;. Desch Verlag, München 1967.&lt;br /&gt;
* [[Brandon Thomas (Schauspieler)|Brandon Thomas]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Charleys Tante]]. Schwank in 3 Akten&amp;#039;&amp;#039; („Charley&amp;#039;s aunt“). Verlag Ahn &amp;amp; Simrock, Hamburg 1950&lt;br /&gt;
* [[Eugène Marin Labiche]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Florentinerhut. Posse in 5 Akten&amp;#039;&amp;#039; („Un chapeau de paille d&amp;#039;Italie“). Drei Masken Verlag, München 1965.&lt;br /&gt;
* [[Molière]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Der eingebildete Kranke]]. 3 Akte mit Musik und Tanz&amp;#039;&amp;#039; („Le malade imaginaire“). Chronos-Verlag, Hamburg 1950.&lt;br /&gt;
* [[George Farquhar]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Werbeoffizier. Komödie in 2 Akten&amp;#039;&amp;#039; („The recruiting officer“). Ahn &amp;amp; Simrock, München 1964 (zusammen mit [[Robert Gillner]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |&lt;br /&gt;
* 1935: Der Gefangene des Königs&lt;br /&gt;
* 1938: Kampf um Anastasia (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1939: [[Ein hoffnungsloser Fall]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Salonwagen E 417]]&lt;br /&gt;
* 1939: Die unheimlichen Wünsche&lt;br /&gt;
* 1939: [[Eine kleine Nachtmusik (Film)|Eine kleine Nachtmusik]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Das Herz der Königin]]&lt;br /&gt;
* 1940: Traummusik&lt;br /&gt;
* 1941: [[Annelie (1941)|Annelie]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Tanz mit dem Kaiser]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Frauen sind keine Engel]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Die kluge Marianne]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Karneval der Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1944: Der Revisor nach Nicolai Gogol (Fernsehspiel)&lt;br /&gt;
* 1944: [[Der Mann, dem man den Namen stahl]] &lt;br /&gt;
* 1944/50: [[Verlobte Leute]]&lt;br /&gt;
* 1944/52: [[Das Mädchen Juanita]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Die seltsamen Abenteuer des Herrn Fridolin B.]]&lt;br /&gt;
* 1949: [[Verspieltes Leben]] &lt;br /&gt;
* 1949/50: Sie sind nicht mehr &lt;br /&gt;
* 1950: [[Drei Mädchen spinnen]]&lt;br /&gt;
* 1950: [[Verträumte Tage]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Der Mann in der Wanne]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Monsieur Verdoux – Der Frauenmörder von Paris|Monsieur Verdoux]] (Synchronsprecher für Chaplin)&lt;br /&gt;
* 1952: [[Tanzende Sterne]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[3 von denen man spricht|Drei, von denen man spricht]] &amp;#039;&amp;#039;(Glück muß man haben)&amp;#039;&amp;#039; (auch Drehbuch und Regie)&lt;br /&gt;
* 1954: [[Columbus entdeckt Krähwinkel]] (nur Autor)&lt;br /&gt;
* 1954: [[Bruder Martin (1954)|Und der Himmel lacht dazu]] &amp;#039;&amp;#039;(Bruder Martin)&amp;#039;&amp;#039; (nur Regie)&lt;br /&gt;
* 1955: [[Ihr erstes Rendezvous (1955)|Ihr erstes Rendezvous]] (nur Regie)&lt;br /&gt;
* 1956: Der Herr Ornifle von [[Jean Anouilh]] (WDR)&lt;br /&gt;
* 1956: Pygmalion von George Bernard Shaw (SWR)&lt;br /&gt;
* 1956: Wie führe ich eine Ehe? (SWR) (nur Autor)&lt;br /&gt;
* 1957: [[Die Freundin meines Mannes]] (auch Regie)&lt;br /&gt;
* 1957: [[Amphitryon (Molière)]] (SWR) (auch Regie)&lt;br /&gt;
* 1958: [[Der Pauker]] (nur Regie)&lt;br /&gt;
* 1958: [[Frau im besten Mannesalter]] (nur Regie)&lt;br /&gt;
* 1959: [[Die schöne Lügnerin]] (nur Regie)&lt;br /&gt;
* 1959: [[Bezaubernde Arabella]] (auch Regie)&lt;br /&gt;
* 1960: [[Der brave Soldat Schwejk (1960)|Der brave Soldat Schwejk]] (Regie und Moderation)&lt;br /&gt;
* 1960: [[Der Gauner und der liebe Gott]] (nur Regie)&lt;br /&gt;
* 1960: [[Gustav Adolfs Page (Film)|Gustav Adolfs Page]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Eine hübscher als die andere]] (nur Regie)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Höllenangst]] von [[Johann Nestroy]] (ORF)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Er kann’s nicht lassen]] (nur Regie)&lt;br /&gt;
* 1962: Der Firmling von [[Karl Valentin]] (BR)(nur Regie)&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Liselotte Pulver im Film Kohlhiesels Töchter von Axel von Ambesser-Com C11-216-01.tif|mini|Standfoto mit Liselotte Pulver,&amp;lt;br /&amp;gt;Foto: [[Hans Gerber (Fotograf)|Hans Gerber]], [[Comet Photo]], [[Bildarchiv der ETH-Bibliothek|Bildarchiv ETH-Bibliothek]] Zürich, 1962]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Kohlhiesels Töchter (1962)|Kohlhiesels Töchter]] (nur Regie)&lt;br /&gt;
* 1963: [[Frühstück im Doppelbett]] (Regie und Kommentar)&lt;br /&gt;
* 1963: Harlekinade von [[Terence Rattigan]] (ZDF)&lt;br /&gt;
* 1963: [[Es war mir ein Vergnügen]]&lt;br /&gt;
* 1964: [[Die fünfte Kolonne (Fernsehserie)|Die fünfte Kolonne]] – Schattenspiele (ZDF)&lt;br /&gt;
* 1964: [[Das hab ich von Papa gelernt]] (auch Regie)&lt;br /&gt;
* 1964: [[Heirate mich, Chéri]] (Regie und Kommentator)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Das Liebeskarussell]] (Episodenfilm, auch Regie)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Die fromme Helene (Film)|Die fromme Helene]] (auch Regie)&lt;br /&gt;
* 1966: Das Abgründige in Herrn Gerstenberg (ZDF) (auch Autor und Regie)&lt;br /&gt;
* 1967: Der Werbeoffizier (ZDF) (auch Regie)&lt;br /&gt;
* 1968: Haus Herzenstod von [[George Bernard Shaw]] (BR)&lt;br /&gt;
* 1970: Ardèle oder das Gänseblümchen von [[Jean Anouilh]] (ORF)&lt;br /&gt;
* 1971: Der erste Frühlingstag (BR) (nur Regie)&lt;br /&gt;
* 1971: Der fidele Bauer (ORF) (nur Regie)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Tod auf der Themse]] (ZDF)&lt;br /&gt;
* 1974: Die schöne Helena, von Offenbach (ZDF) (Regie und Moderation)&lt;br /&gt;
* 1975: Hände gut, alles gut  (BR)  (nur Regie)&lt;br /&gt;
* 1976: [[Tatort: Annoncen-Mord]] (ORF)&lt;br /&gt;
* 1977: Begegnung im Herbst (ZDF) (auch Regie und Autor)&lt;br /&gt;
* 1980: [[Der Eisvogel (1980)|Der Eisvogel]] (ZDF) (auch Regie)&lt;br /&gt;
* 1980: [[Die liebe Familie]] (ORF)&lt;br /&gt;
* 1981: Bring es mir bei, Celine  (ZDF) (nur Regie)&lt;br /&gt;
* 1982: [[Omelette Surprise (Komödie)|Omelette Surprise]] (ORF) (auch Regie und Autor)&lt;br /&gt;
* 1983: Frau Juliane Winkler (WDR)&lt;br /&gt;
* 1983: Die violette Mütze (ZDF) (nur Regie)&lt;br /&gt;
* 1983: Großer Bahnhof (ZDF)&lt;br /&gt;
* 1984: [[Ein idealer Gatte]] von [[Oscar Wilde]] (ORF) &lt;br /&gt;
* 1984: Alte Sünden rosten nicht (ZDF) (auch Regie)&lt;br /&gt;
* 1985: Aus familiären Gründen (ZDF) (nur Regie)&lt;br /&gt;
* 1986: Der Vorhang fällt (ORF) (auch Autor)&lt;br /&gt;
* 1986: Nie sollst Du mich befragen ...  (ZDF) &lt;br /&gt;
* 1988: [[Die Schwarzwaldklinik]] – Der alte Herr (ZDF)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1963: [[Herbert Asmodi]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Harakiri-Serie&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Hans-Dieter Schwarze]] (Kriminalhörspiel – BR/HR)&lt;br /&gt;
* 1969 [[John Wainwright]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Mörder der Emma Forcett&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Otto Kurth]] (Kriminalhörspiel – WDR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Axel von Ambesser &amp;#039;&amp;#039;Nimm einen Namen mit A&amp;#039;&amp;#039;  Autobiographie [[Ullstein Verlag]] Berlin 1985 ISBN 3 550 06463 2&lt;br /&gt;
* [[Gwendolyn von Ambesser]]: &amp;#039;&amp;#039;Schauspieler Fasst man nicht an! Eine Axel von Ambesser Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Verlag [[Edition AV]], Lich/Hessen 2011. ISBN 978-3-86841-045-7&lt;br /&gt;
* [[Gwendolyn von Ambesser]]: &amp;#039;&amp;#039;Schaubudenzauber – Geschichte und Geschichten eines legendären Kabaretts&amp;#039;&amp;#039;. Verlag [[Edition AV]], Lich/Hessen 2006, ISBN 978-3-936049-68-8&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;11 ff.&lt;br /&gt;
* [[Anatol Regnier]]: &amp;#039;&amp;#039;Wir Nachgeborenen – Kinder berühmter Eltern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag C.H.Beck, München, ISBN 978-3-406-66792-3&lt;br /&gt;
* Jörg Schöning: &amp;#039;&amp;#039;Axel von Ambesser – Schauspieler, Autor, Regisseur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 14, 1989&lt;br /&gt;
* [[Hans Georg von Studnitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Menschen aus meiner Welt.&amp;#039;&amp;#039; [[Ullstein Verlag]], Berlin 1985, ISBN 3-550-07197-3&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker. Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher&amp;#039;&amp;#039;. 1995, 2. Auflage, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;19 f.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A – C. Erik Aaes – Jack Carson.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;88 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118833448}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118833448}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0901881}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|b68e5e418b70468ab759f2e8e2c65c39}}&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|2234}}&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/3294 Axel-von-Ambesser-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/portalsuche?searchId=11222653 Audioaufnahmen mit Axel von Ambesser] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Theatermitschnitte (z.&amp;amp;nbsp;T. erst anhörbar nach Anmeldung) und Interviews)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118833448|LCCN=n85385073|VIAF=118457522}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ambesser, Axel von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Axel von Ambesser| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ensemblemitglied des Staatstheaters Augsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Golden-Globe-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Johann-Nestroy-Ringträger der Stadt Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ambesser, Axel von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Oesterreich, Axel Eugen Alexander von (wirklicher Name); Oesterreich-Ambesser, Axel von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Filmregisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Juni 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. September 1988&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-22304-97</name></author>
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