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	<title>Axel de Vries - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T12:36:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;BergwachtBern: Kaiserlichen Universität Dorpat</title>
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		<updated>2024-07-18T05:59:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Kaiserliche_Universit%C3%A4t_Dorpat&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kaiserliche Universität Dorpat (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kaiserlichen Universität Dorpat&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Axel de Vries&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* {{JULGREGDATUM|16|6|1892|Link=1}}&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag im [http://www.ra.ee/dgs/explorer.php Taufregister der Gemeinde St. Marien-Magdalenen] (estnisch: Koeru kogudus).&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Koeru|Wredensitz]], [[Gouvernement Estland]], [[Russisches Kaiserreich]]; † [[24. Januar]] [[1963]] in [[Bonn]]) war ein deutscher Politiker und Journalist. De Vries war als Vertreter der deutschsprachigen Minderheit von 1924 bis 1926 Mitglied des estnischen Parlaments. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gehörte er der deutschen Militärverwaltung im besetzten Weißrussland an. Nach Kriegsende war er kurzzeitig Bundestagsabgeordneter der [[Freie Demokratische Partei|FDP]] und Sprecher der [[Deutsch-Baltische Gesellschaft|Deutsch-Baltischen Landsmannschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Landwirtes besuchte nach häuslichem Unterricht das russische Nikolai-Gymnasium und ab 1906 die [[Ritter- und Domschule zu Reval]], wo er 1910 das Abitur ablegte. Anschließend nahm er ein Medizinstudium an der [[Kaiserliche Universität Dorpat|Kaiserlichen Universität Dorpat]] auf, wechselte jedoch 1912 zu Jura. De Vries blieb bis 1918 an der Universität eingeschrieben; zugleich arbeitete er als [[Journalist]]; so im Sommer 1914 für die &amp;#039;&amp;#039;Nordlivländische Zeitung&amp;#039;&amp;#039; in [[Tartu|Dorpat]]. Im Dezember 1918 heiratete er Else [[Zoege von Manteuffel]]; aus der Ehe ging eine Tochter hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politiker in Estland ===&lt;br /&gt;
Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] ging de Vries im Herbst 1917 über Finnland und Schweden nach Deutschland, um als [[Kriegsfreiwilliger]] ins [[Deutsches Heer (Deutsches Kaiserreich)|deutsche Heer]] einzutreten. Angesichts seiner Kenntnis der Situation im [[Baltikum]] entschied der deutsche [[Generalstab]], ihn nach Tallinn zurückzuschicken. Seine dortige Aufgabe wird unterschiedlich als [[Spionage|Militärspion]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerlach686&amp;quot;&amp;gt;[[Christian Gerlach (Historiker)|Christian Gerlach]]: &amp;#039;&amp;#039;Kalkulierte Morde. Die deutsche Wirtschafts- und Vernichtungspolitik in Weißrußland 1941 bis 1944.&amp;#039;&amp;#039; [[Hamburger Edition]], Hamburg 1999, ISBN 3-930908-54-9, S. 686.&amp;lt;/ref&amp;gt; und als Verbindungsmann zu estnischen und [[Deutsch-Balten|deutsch-baltischen]] Kreisen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Garleff53&amp;quot;&amp;gt;[[Michael Garleff]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutschbaltische Politik zwischen den Weltkriegen. Die parlamentarische Tätigkeit der deutschbaltischen Parteien in Lettland und Estland&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Quellen und Studien zur baltischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2, {{ISSN|0930-9020}}). Verlag Wissenschaftliches Archiv, Bonn-Bad Godesberg 1976, S. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt; beschrieben. Zu seinen Aufgaben gehörte es unter anderem, eine estnische Delegation für die Verhandlungen zum [[Friedensvertrag von Brest-Litowsk]] zusammenzustellen. Auf dem Weg zu den Verhandlungen wurde de Vries von [[Bolschewiki|bolschewistischen Truppen]] gefangen genommen und im Februar und März 1918 in [[Sankt Petersburg|Petrograd]] festgehalten. In seinem Besitz befanden sich Geheimdokumente, die mit zum scharfen Vorgehen der Bolschewisten gegen den überwiegend deutschsprachigen baltischen Adel beitrugen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Garleff53&amp;quot;/&amp;gt; Von 1918 bis 1920 war de Vries Nachrichtenoffizier in einem Regiment eines deutschen [[Freikorps]], das im Baltikum kämpfte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerlach686&amp;quot;/&amp;gt; Anschließend war er 1920 bis 1921 als Leiter der Saatzuchtstation [[Kedder]] / [[Kreis Järva|Kreis Jerwen]] des Estländischen Landwirtschaftlichen Vereins tätig. Sein Familiengut wurde nach Kriegsende im Zuge einer [[Bodenreform|Agrarreform]] enteignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1921 bis 1940 war de Vries [[Chefredakteur]] der deutschsprachigen „[[Revalsche Zeitung|Revalschen Zeitung]]“, die anfänglich unter dem Namen „Revaler Bote“ erschien. 1925 veröffentlichte er &amp;#039;&amp;#039;Die Sowjetunion nach dem Tode Lenins&amp;#039;&amp;#039;, in der er seine Erkenntnisse einer Studienreise durch die [[Sowjetunion]] zusammenfasste. Zugleich begann die Revalsche Zeitung mit der Herausgabe einer wöchentlichen Russlandbeilage, die als zuverlässige Quelle für innerrussische Vorgänge galt.&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Einschätzung bei Michael Garleff: &amp;#039;&amp;#039;Deutschbaltische Politik zwischen den Weltkriegen. Die parlamentarische Tätigkeit der deutschbaltischen Parteien in Lettland und Estland&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Wissenschaftliches Archiv, Bonn-Bad Godesberg 1976, S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch engagierte sich de Vries in der [[Deutsch-baltische Partei in Estland|Deutschen Baltischen Partei]] (DbPE), die sich als Vertreterin der 1922 einen Anteil von 1,7 % an der Gesamtbevölkerung Estlands stellenden deutschsprachigen Minderheit verstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Zahlenangaben bei Michael Garleff: &amp;#039;&amp;#039;Deutschbaltische Politik zwischen den Weltkriegen. Die parlamentarische Tätigkeit der deutschbaltischen Parteien in Lettland und Estland&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Wissenschaftliches Archiv, Bonn-Bad Godesberg 1976, S. 163.&amp;lt;/ref&amp;gt; Innerhalb der Partei wird de Vries der „Gruppe der alteingesessenen [[Intelligenzija|Intelligenz]]“&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Garleff: &amp;#039;&amp;#039;Deutschbaltische Politik zwischen den Weltkriegen. Die parlamentarische Tätigkeit der deutschbaltischen Parteien in Lettland und Estland&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Wissenschaftliches Archiv, Bonn-Bad Godesberg 1976, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; zugerechnet; andere Parteigruppierungen waren der grundbesitzende Adel, Großindustrie und Handel sowie eine als demokratisch bezeichnete Strömung. Von 1921 bis 1923 war de Vries Fraktionsvorsitzender seiner Partei in der Tallinner Stadtverordnetenversammlung. Von 1924 bis 1926 war er Abgeordneter des [[Riigikogu (1919–1934)|estnischen Parlaments]]. Dort war er Mitglied des Verteidigungsausschusses. 1925 übernahm er den Vorsitz der Deutschen Baltischen Partei, den er bis 1933 innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Staatsstreich vom 12. März 1934]] wurde er aus politischen Gründen kurzzeitig inhaftiert. Die DbPE wurde verboten. In der offiziellen Vertretung der deutschen Minderheit, der deutschen Kulturverwaltung, spielte er keine Rolle und wurde von der Volksgruppenführung um [[Wilhelm von Wrangell (Staatsrat)|Wilhelm von Wrangell]] abgelehnt. Grund war, wie aus einem internen NS-Bericht hervorging, dass ihm vorgeworfen wurde, pro-estnisch und dem liberal-demokratischen System verbunden zu sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Balling: &amp;#039;&amp;#039;Von Reval bis Bukarest.&amp;#039;&amp;#039; 1991, S. 126.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
1939 besetzte die [[Sowjetunion]] aufgrund des Geheimabkommens zum [[Deutsch-Sowjetischer Grenz- und Freundschaftsvertrag|Hitler-Stalin-Pakt]] Estland. Die deutsche Volksgruppe, darunter de Vries, musste vorher das [[Baltikum]] [[Umsiedlung der Deutsch-Balten|verlassen]]. Ihm wurde ein Bauernhof im [[Wartheland|„Warthegau“]], einem nach dem [[Überfall auf Polen|deutschen Überfall auf Polen]] in das [[NS-Staat|Deutsche Reich]] eingegliederten Gebiet, zugewiesen. Ein Antrag auf eine weitere Landzuweisung wurde aufgrund der nationalsozialistischen Vorstellungen von Erbgesundheit (die Mutter der Ehefrau litt unter [[Schizophrenie]]) abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde er zur [[Wehrmacht]] eingezogen und war nach dem [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|deutschen Angriff auf die Sowjetunion]] in der Militärverwaltung im besetzten [[Geschichte von Belarus#Zweiter Weltkrieg|Weißrussland]] tätig. Ab September 1941 gehörte er dem Wirtschaftskommando [[Babrujsk|Bobruisk]] an und war Kreislandwirtschaftsführer in [[Homel|Gomel]]. Im Februar 1942 wechselte er zur Chefgruppe Landwirtschaft der [[Wirtschaftsinspektion]] Mitte unter [[Richard Wagner (Politiker, 1902)|Richard Wagner]], wo er sich den Ruf eines „Vordenkers“ erwarb.&amp;lt;ref&amp;gt;Diese Einschätzung bei Christian Gerlach: &amp;#039;&amp;#039;Kalkulierte Morde. Die deutsche Wirtschafts- und Vernichtungspolitik in Weißrußland 1941 bis 1944.&amp;#039;&amp;#039; Hamburger Edition, Hamburg 1999, S. 686.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
De Vries wurde Anfang der 1960er Jahre im Zuge von Ermittlungen zu NS-Verbrechen vernommen. Dabei gab er an, bei der Exekution von Juden durch weißrussische Polizeikräfte anwesend gewesen zu sein. Seiner Bitte, die Exekution nicht grausam durchzuführen, sei nicht entsprochen worden, so de Vries.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Gerlach: &amp;#039;&amp;#039;Kalkulierte Morde. Die deutsche Wirtschafts- und Vernichtungspolitik in Weißrußland 1941 bis 1944.&amp;#039;&amp;#039; Hamburger Edition, Hamburg 1999, S. 687.&amp;lt;/ref&amp;gt; De Vries’ Darstellung steht im Widerspruch zu von ihm verfassten „Vorschläge[n] zur Bekämpfung der Partisanengefahr“, die zwischen Dezember 1941 und März 1942 entstanden. In dem Text bezeichnete de Vries die Juden als die „Todfeinde von uns. Von einem Ausgleich mit ihnen kann keine Rede sein. Sie müssen vernichtet werden, da das P.[artisanen]-Unwesen sonst noch Jahre andauern kann.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vorschläge&amp;quot;&amp;gt;Sonderführer de Vries: &amp;#039;&amp;#039;Vorschläge zur Bekämpfung der Partisanengefahr.&amp;#039;&amp;#039; zitiert bei Christian Gerlach: &amp;#039;&amp;#039;Kalkulierte Morde. Die deutsche Wirtschafts- und Vernichtungspolitik in Weißrußland 1941 bis 1944.&amp;#039;&amp;#039; Hamburger Edition, Hamburg 1999, ISBN 3-930908-54-9, S. 686 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; De Vries schlug dabei den Einsatz einheimischer oder baltischer Polizeiformationen vor, die von der Aussicht auf Beute und [[Antisemitismus (bis 1945)|antisemitisch]] motiviert seien: „Es bedarf nach meiner Erfahrung im Regelfall keines Befehles, sondern nur eines Gewährenlassens.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vorschläge&amp;quot;/&amp;gt; Zudem trat er dafür ein, auch alle ehemaligen Mitglieder und Kandidaten der [[Kommunistische Partei der Sowjetunion|KPdSU]] und „die kommunistische Dorfintelligenz, z. B. Lehrerinnen usw.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vorschläge&amp;quot;/&amp;gt; zu töten. De Vries’ Vorschläge wurden von seinem Vorgesetzten Wagner an den [[Befehlshaber des Rückwärtigen Heeresgebietes#Mitte|Befehlshaber des rückwärtigen Heeresgebietes Mitte]], General [[Max von Schenckendorff]], weitergegeben. Nach einem Vortrag de Vries’ bei Schenckendorff wurde eine entsprechende Dienstanweisung erlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Januar 1944 betreute de Vries drei [[Regiment]]er [[Kosaken]] und [[Kaukasus|Kaukasier]], die im Gebiet von [[Nawahradak|Nowogrodek]] als [[Wehrbauer]]n angesiedelt wurden und die deutsche Seite in der [[Partisanenbekämpfung]] in Weißrussland unterstützen sollten. Nach der Rückeroberung Weißrusslands durch die [[Rote Armee]] kehrte de Vries 1944 auf seinen Hof im Warthegau zurück, von wo er im Januar 1945 vor der herannahenden Roten Armee nach [[Emmerthal|Ohr]] flüchtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundestagsabgeordneter und Sprecher der Vertriebenen ===&lt;br /&gt;
Ab 1948 war de Vries Chefredakteur der in Stuttgart erscheinenden Zeitschrift „Dein Weg“. 1949 wechselte er – ebenfalls als Chefredakteur – zur „Ostdeutschen Zeitung, die Stimme der Vertriebenen“ in Hamburg. In der [[Deutschland|Bundesrepublik]] schloss sich de Vries der [[Freie Demokratische Partei|FDP]] an. Er gehörte seit dem 5. Januar 1953 dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] als Nachrücker für seinen verstorbenen Stuttgarter Parteifreund [[Ernst Mayer (Politiker, 1901)|Ernst Mayer]] an. Im zweiten Bundestag, im [[Bundestagswahl 1953|September 1953]] gewählt, war de Vries nicht mehr vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel zu seiner publizistischen und politischen Tätigkeit engagierte sich de Vries in Organisationen der Vertriebenen. 1948 war er Mitbegründer der [[Deutsch-Baltische Landsmannschaft|Deutsch-Baltischen Landsmannschaft]] in Baden-Württemberg. Später wurde er Sprecher und stellvertretender Vorsitzender der Landsmannschaft, ehe er 1962 deren Vorsitz übernahm. De Vries gehört zu den Hauptautoren der [[Charta der deutschen Heimatvertriebenen]] vom 5. August 1950. Als Beobachter der Vertriebenen war er in den 1950er Jahren bei Außenminister- und Gipfelkonferenzen in Berlin, Genf und Paris anwesend. Im Gegensatz zur Mehrheit der Vertriebenen wollte de Vries gemeinsam mit seinem Fraktionskollegen [[Josef Trischler]] bei der Beratung des [[Bundesvertriebenengesetz]]es bereits die Vertreibung als Beweis für das notwendige Bekenntnis zum deutschen Volkstum in der alten Heimat ausreichen lassen, weil die im Gesetzestext genannten „objektiven Merkmale“ häufig nicht beweisbar seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* David Shub: &amp;#039;&amp;#039;Lenin.&amp;#039;&amp;#039; (Deutsch von Margret Zedtwitz und Axel de Vries). Limes Verlag, Wiesbaden 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Fritz Wertheimer]]: &amp;#039;&amp;#039;Von deutschen Parteien und Parteiführern im Ausland&amp;#039;&amp;#039;. 2. Aufl. Zentral-Verlag, Berlin 1930, S. 48.&lt;br /&gt;
* Mads Ole Balling: &amp;#039;&amp;#039;Von Reval bis Bukarest. Statistisch-biographisches Handbuch der Parlamentarier der deutschen Minderheiten in Ostmittel- und Südosteuropa 1919–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Einleitung, Systematik, Quellen und Methoden, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Tschechoslowakei.&amp;#039;&amp;#039; 1.–2. Auflage. Dokumentation-Verlag, Kopenhagen 1991, ISBN 87-983829-3-4.&lt;br /&gt;
* {{NDB|27|141|142|Vries, Axel de|[[Matthias Stickler]]|101561644}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|101561644}}&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/6df44dfa-23dc-4260-9a68-65f63c4de2a7/ Nachlass Bundesarchiv N 1412]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=101561644|VIAF=161972355}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vries, Axel de}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Riigikogu-Abgeordneter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Weißrusslands 1941–1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Partisanenkrieg im Zweiten Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-Balte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vries, Axel de&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (FDP), Mitglied des Riigikogu, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Juni 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Koeru|Wredensitz]], [[Gouvernement Estland]], [[Russisches Kaiserreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Januar 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BergwachtBern</name></author>
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