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	<title>Axel Werner Kühl - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T02:49:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Gmünder: HC: Entferne Kategorie:Schüler am Christianeum</title>
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		<updated>2023-12-06T12:33:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Sch%C3%BCler_am_Christianeum&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Schüler am Christianeum (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Schüler am Christianeum&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Axel Werner Kühl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Mai]] [[1893]] in [[Hamburg-Altona|Altona]]; † [[6. Juni]] [[1944]] in [[Verden]]) war ein evangelisch-lutherischer deutscher Pfarrer und im [[Kirchenkampf]] einer der Köpfe der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]] in [[Lübeck]]. Er war Widerständler gegen die [[Gleichschaltung]] der [[Deutsche Evangelische Kirche|Deutschen Evangelischen Kirche]] durch die Nationalsozialisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend, Studium und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Axel Werner Kühl war Sohn des Sanitätsrates Axel Waldemar Kühl in Altona und besuchte dort das humanistische [[Christianeum]] bis zum Abitur. In der Zeit von 1911 bis 1914 studierte er evangelische Theologie an den Universitäten [[Universität Halle|Halle]], [[Universität Göttingen|Göttingen]] und [[Universität Kiel|Kiel]]. In Göttingen wurde er Mitglied des [[Corps Hannovera Göttingen|Corps Hannovera]]. Nach der zeitlichen Zäsur des Kriegsdienstes im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde er 1920 [[Ordination|ordiniert]] und war zunächst als Hilfsgeistlicher in Neumünster und in Westerland auf Sylt tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pastor in Lübeck ===&lt;br /&gt;
1922 wurde er Pastor in der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Lübeck|Evangelisch-Lutherischen Kirche in Lübeck]] und übernahm zunächst eine Pfarrstelle an der [[Kirche Nusse]] in der [[Historische Lübecker Exklaven|Exklave]] [[Nusse]] südlich von Lübeck im [[Kreis Herzogtum Lauenburg|Lauenburgischen]], bevor er 1928 Hauptpastor an der Altstadtkirche [[Jakobikirche (Lübeck)|St. Jakobi]] in Lübeck wurde. Als Pastor an der Jakobikirche gewann er für die Gemeinde den Studienrat und Kirchenmusiker [[Bruno Grusnick]] 1930 als [[Kantor]]. Beide gemeinsam lernten kurz darauf den Komponisten und Kirchenmusiker [[Hugo Distler]] kennen, der 1931 auf Vermittlung von [[Günther Ramin]] die [[Organist]]enstelle der Kirche antrat. Die Jakobikirche wurde damit zu einem wichtigen Zentrum der [[Erneuerungsbewegung der evangelischen Kirchenmusik nach 1920|Erneuerungsbewegung der evangelischen Kirchenmusik]] in der ausgehenden [[Weimarer Republik]]. Kühl und Distler blieben auch nach dessen Fortgang 1937 aus Lübeck bis zu Distlers Freitod 1942 in ständigem Briefkontakt.&amp;lt;ref&amp;gt;Das &amp;#039;&amp;#039;Hugo-Distler-Archiv&amp;#039;&amp;#039;, das nach Distlers Tod in den Pastorenhäusern der Jakobikirche am Koberg eingerichtet wurde, befindet sich heute in der [[Stadtbibliothek (Lübeck)]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Mitglied der [[Berneuchener Bewegung]] und ihrer &amp;#039;&amp;#039;Michaelsbruderschaft&amp;#039;&amp;#039; setzte sich Kühl auch für die gottesdienstliche Erneuerung ein und führte in St. Jakobi erstmals in einer lutherischen Kirche in Lübeck die &amp;#039;&amp;#039;Feier der [[Osternacht]]&amp;#039;&amp;#039; ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eintritt in die Bekennende Kirche nach der Machtergreifung ===&lt;br /&gt;
Die Führung der Lübecker Landeskirche wurde von dem nationalsozialistischen Senator [[Hans Böhmcker]] ab dem 1. Juni 1933 als &amp;#039;&amp;#039;Senatskommissar für die Angelegenheiten der Evangelisch-Lutherischen Kirche&amp;#039;&amp;#039; übernommen, der die Evangelisch-Lutherische Kirche in Lübeck einem von ihm gesteuerten Kirchenausschuss unterstellen ließ. Mit der Einsetzung des Bischofs [[Erwin Balzer]] erfolgte die [[Gleichschaltung]]. Balzer verdankte die Einsetzung seinem Parteibuch und gehörte den [[Deutsche Christen|Deutschen Christen]] an, die bereits bei den Kirchenwahlen im Juli 1933 in Lübeck eine überwältigende Mehrheit erreicht hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pastor Kühl war vor 1933 Mitglied im &amp;#039;&amp;#039;[[Bund für Deutsche Kirche|Bund für deutsche Kirche]]&amp;#039;&amp;#039; und im [[Jungdeutscher Orden|Jungdeutschen Orden]], trat allerdings schon 1934 dem [[Pfarrernotbund]] bei, aus dem die Bekennende Kirche hervorgehen sollte, und war bald der Sprecher im &amp;#039;&amp;#039;[[Bruderrat]]&amp;#039;&amp;#039; sowie bis 1939/40 im &amp;#039;&amp;#039;Rat Lübeck&amp;#039;&amp;#039; und auch als Vertreter der Lübecker Landeskirche im [[Lutherrat]]. Gemeinsam mit dem Pastor der [[Aegidienkirche (Lübeck)|Aegidienkirche]] [[Wilhelm Jannasch]], den er allerdings nicht in allem unterstützte, gehörte er zu den exponierteren Gegnern der Deutschen Christen in der Lübecker Landeskirche. 1936 eskalierte die Auseinandersetzung, und Kühl wurde gemeinsam mit acht weiteren Pastoren der Bekennenden Kirche durch Bischof Balzer aus dem Kirchendienst entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Repressalien und Berufsverbot ===&lt;br /&gt;
Im Januar 1937 wurde er darüber hinaus durch die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] aus dem Gebiet des damals noch selbstständigen Stadtstaates&amp;lt;ref&amp;gt;Die Eingliederung Lübecks nach Preußen durch das [[Groß-Hamburg-Gesetz]] erfolgte nur wenig später.&amp;lt;/ref&amp;gt; ausgewiesen, die weiteren Pastoren der Bekennenden Kirche in Lübeck wurden unter Hausarrest gestellt. Diese Maßnahmen der nationalsozialistischen Deutschen Christen erregten deutschlandweit das Interesse der Öffentlichkeit und führten bei der Bevölkerung der Hansestadt zu tumultartigen Demonstrationen. Als der Vorsitzende des [[Reichskirchenausschuss]]es (RKA) der [[Deutsche Evangelische Kirche|Deutschen Evangelischen Kirche]] [[Wilhelm Zoellner]] infolge des Streits im Februar 1937 zwischen der DC-Kirchenleitung und den BK-Pfarrern in Lübeck vermittelnd tätig werden wollte, wurde ihm auf Betreiben des [[Reichsministerium für die Kirchlichen Angelegenheiten|Reichskirchenministeriums]] unter [[Hanns Kerrl]] die Anreise staatspolizeilich verboten. Am 12. Februar 1937 trat Zoellner daraufhin zurück.&lt;br /&gt;
[[Datei:Moelln St. Nicolai Notkonfirmation.JPG|mini|Gedenktafel für die Notkonfirmation 1937 in Mölln]]&lt;br /&gt;
Eine Folge des Berufsverbots gegen Kühl und andere Pastoren der Bekennenden Kirche war auch die &amp;#039;&amp;#039;Möllner Notkonfirmation&amp;#039;&amp;#039;. Die Konfirmanden dieser Pastoren wurden am Sonnabend vor [[Palmarum]] 1937 in der Notkonfirmation in [[St. Nicolai (Mölln)|St. Nicolai]] in [[Mölln]], also außerhalb des Einflussbereichs der Lübeckischen Landeskirche im Schleswig-Holsteinischen Kreis Herzogtum Lauenburg, vom Flensburger Pfarrer [[Ernst Mohr (Pfarrer)|Ernst Mohr]] [[Konfirmation|konfirmiert]]. Für die zu diesem Gottesdienst aus Lübeck anreisenden etwa 1000 Personen wurden Sonderzüge der [[Lübeck-Büchener Eisenbahn]] eingesetzt, und Kühl verlas im Gottesdienst, an dem er wegen des andauernden Hausarrests der anderen als Einziger der Pastoren teilnehmen konnte, ein Grusswort des hannoverschen Landesbischofs [[August Marahrens]], dessen geistlicher Leitung sich die Lübecker BK-Pastoren unterstellt hatten. Im April 1937 gelang in Lübeck eine Deeskalation dieses zugespitzten Konflikts. Böhmcker schied am 31. Oktober 1937 aus der Lübecker Kirchenleitung aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Reimers (Lit.), S. 365. Reimers bilanziert: &amp;#039;&amp;#039;Böhmcker war bei aller Parteigebundenheit ein durch persönlich Integrität und hervorragende Rechtskenntnis ausgezeichneter Mann, der mit großer Umsicht und Eigenständigkeit NS-Kirchenpolitik zu betreiben verstand, ohne sich jemals bewusst gegen elementare Grundgesetze deutscher Rechtstradition zu vergehen.&amp;#039;&amp;#039; (!)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 wurde Kühl als Reserveoffizier zum Kriegsdienst eingezogen. Der Hauptmann d. Res. starb 1944 bei seinem Regiment in Verden an der Aller von eigener Hand. Er hinterließ neben seiner Ehefrau einen Sohn und vier Töchter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Der schriftliche Nachlass Axel Werner Kühls (382 Archivguteinheiten, vor allem Korrespondenz mit Freunden und Familienmitgliedern, Tagebücher und Erinnerungen, Predigtmanuskripte sowie Manuskripte und Typoskripte zu Vorträgen und Veröffentlichungen.) wurde 2013 und 2017 von einem seiner Enkel als Depositum an das Landeskirchliche Archiv Kiel übergeben; der Bestand wurde 2017 erschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bestand 98.144 (Nachlass Axel Werner Kühl), siehe Julia Brüdegam: &amp;#039;&amp;#039;Nachlass Axel Werner Kühl.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;abgestaubt ... aus Archiven in der Nordkirche&amp;#039;&amp;#039; 6 (2018), S. 50f ([https://www.archivnordkirche.de/files/landeskirchliches_archiv/Oeffentlichkeitsarbeit/abgestaubt/abgestaubt_06_2018.pdf Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wolfram von Eschenbach und Martin Luther – Ahnung und Erfüllung in der Geschichte deutscher Seele&amp;#039;&amp;#039; in: [[Der Wagen]] 1931, S. 7–12.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bergkirche. 7 Predigten vor einer evangelischen Kurgemeinde in der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Lübeck 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von Sonnenwende zur Weihenacht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbriefe des Berneuchener Kreises&amp;#039;&amp;#039; 1935, S. 16&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Jugendgestalt des deutschen Christentums.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbriefe des Berneuchener Kreises&amp;#039;&amp;#039; 1935, S. 115&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Bild des Menschen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Gottesjahr&amp;#039;&amp;#039; 1936, S. 41–44&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hannelore Braun, Gertraud Grünzinger: &amp;#039;&amp;#039;Personenlexikon zum deutschen Protestantismus 1919-1949&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 2006, S. 147, ISBN 3525557612 ([https://books.google.de/books?id=Sr2UfyVq-EMC&amp;amp;pg=PA147&amp;amp;dq=Personenlexikon+Axel+Werner+K%C3%BChl&amp;amp;lr=lang_de&amp;amp;sig=elaWFya29pPHsjjCTPvd9WRtr9U&amp;amp;hl=de#PPA147,M1  Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Manfred Gailus, Wolfgang Krogel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von der babylonischen Gefangenschaft der Kirche im Nationalen: Regionalstudien zu Protestantismus, Nationalsozialismus und Nachkriegsgeschichte 1930 bis 2000.&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Wichern Verlag 2006. ISBN 3-88981-189-2&lt;br /&gt;
* [[Antjekathrin Graßmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lübeckische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; [[Schmidt-Römhild]], Lübeck 1989, S. 720ff. ISBN 3-7950-3203-2&lt;br /&gt;
* Christian Luther: &amp;#039;&amp;#039;Das kirchliche Notrecht, seine Theorie und seine Anwendung im Kirchenkampf.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1969, S. 184 ff. ISBN 3525555229 ([https://books.google.de/books?id=U64VekYffqQC&amp;amp;pg=PA184&amp;amp;lpg=PA184&amp;amp;dq=%22Axel+Werner+K%C3%BChl%22&amp;amp;source=web&amp;amp;ots=8M_9qPrMk5&amp;amp;sig=siD75eP17AGQNmzxq1q2GeumFoM&amp;amp;hl=de  Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Karl Friedrich Reimers: &amp;#039;&amp;#039;Lübeck im Kirchenkampf des Dritten Reiches: Nationalsozialistisches Führerprinzip und evangelisch-lutherische Landeskirche von 1933 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen: Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht 1964&lt;br /&gt;
* [[Martin Thoemmes]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;...dass er uns behüte an unserem Ende...&amp;quot; Die letzte Predigt des Jakobi-Pastors Axel Werner Kühl.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Lübeckische Blätter]]&amp;#039;&amp;#039; 2008, [https://luebeckische-blaetter.info/2008/11__LB173.pdf Heft 11] (PDF; 1,4&amp;amp;nbsp;MB), S. 186–188.&lt;br /&gt;
* Bertram Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Der Lübecker Bekenntnispastor Axel Werner Kühl (1893-1944): Eine politische Biographie&amp;#039;&amp;#039;, Schmidt-Römhild, Lübeck 2013, ISBN 978-3-7950-5211-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1035381095|LCCN=no/2013/142258|VIAF=303587530}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kuhl, Axel Werner}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Bekennenden Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Jungdeutschen Orden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (Lübeck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1893]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kühl, Axel Werner&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelisch-lutherischer Theologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Mai 1893&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hamburg-Altona|Altona]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Juni 1944&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Verden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gmünder</name></author>
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