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	<title>Axel Viehweger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T11:01:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Axel_Viehweger&amp;diff=156173&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-10-08T10:04:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Axel Viehweger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. November]] [[1952]] in [[Waldenburg (Sachsen)]]) ist ein ehemaliger deutscher Politiker ([[Liberal-Demokratische Partei Deutschlands|LPDP]], ab 1990 [[Freie Demokratische Partei|FDP]]). Er war [[Ministerium für Bauwesen, Städtebau und Wohnungswirtschaft|Minister für Bauwesen, Städtebau und Wohnungswirtschaft der DDR]] im [[Regierung de Maizière|Kabinett von Lothar de Maizière]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Viehweger besuchte die [[Erweiterte Oberschule]] (EOS) und legte das [[Abitur]] ab. Er trat 1970 der [[Liberal-Demokratische Partei Deutschlands|LDPD]] bei. Er studierte von 1973 bis 1978 an der [[Technische Universität Dresden|Technischen Universität Dresden]] [[Energietechnik]] und [[Kernphysik]] und war danach wissenschaftlicher Assistent am Institut für Energetik. In den Jahren 1984 bis 1985 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Energetik in [[Dresden]]. Er [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1985 zur Thematik „Ein Beitrag zur Ermittlung ‚günstiger‘ hydraulischer Betriebsregime für Heißwasser-Fernheiznetze bei Havariebedingungen oder planmäßigen Außerbetriebnahmen“ zum Dr.-Ing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Axel Viehweger trat 1975 der [[DDR-Blockpartei]] [[Liberal-Demokratische Partei Deutschlands|LDPD]] bei. Er war von 1979 bis 1985 [[Abgeordneter]] der Stadtbezirksversammlung Dresden-West und bis 1990 [[Stadtrat]] für Energie von Dresden. Von 1981 bis 1985 war er Vorsitzender des Stadtbezirksverbandes Dresden-West der LDPD und von 1986 bis 1990 Vorsitzender des Kreisverbandes Dresden-Stadt.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach eigenen Angaben war er stellvertretender Vorsitzender zu dieser Zeit ([[Klaus-Jürgen Holzapfel|Holzapfel, Klaus-Jürgen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Sächsischer Landtag: 1. Wahlperiode 1990-1994 (Volkshandbuch)&amp;#039;&amp;#039;, Stand Mai 1991, Neue Darmstädter Verlagsanstalt, Rheinbreitbach 1991, ISBN 3-87576-265-7, S. 67).&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Februar 1990 war er Mitglied des Präsidiums des [[Bund Freier Demokraten|Bundes Freier Demokraten]] und später Mitglied der [[Freie Demokratische Partei|FDP]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von April bis September 1990 war Viehweger Minister für Bauwesen, Städtebau und Wohnungswesen im [[Kabinett de Maizière|Kabinett von Lothar de Maizière]]. Er trat nach Bekanntwerden der Ergebnisse des Volkskammerprüfungsausschusses und der darin erhobenen Vorwürfe einer Zusammenarbeit mit dem [[Ministerium für Staatssicherheit]] unter dem Decknamen „Jens Grabowski“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13490488|Titel=Lizenz zum Gelddrucken|Jahr=1991|Nr=27|Datum=1991-07-01|Seiten=32–34}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie der enthaltenen Empfehlung zum sofortigen Rücktritt am 28. September 1990 von seinem Amt zurück, blieb jedoch Spitzenkandidat der [[FDP Sachsen]] für die [[Landtagswahl in Sachsen 1990|Landtagswahl am 14. Oktober 1990]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dorit Pries: &amp;#039;&amp;#039;Stasi-Mitarbeiter in deutschen Parlamenten? die Überprüfung der Abgeordneten auf eine Zusammenarbeit mit dem Staatssicherheitsdienst der ehemaligen DDR.&amp;#039;&amp;#039; 2008, ISBN 3-8258-0593-X. {{Google Buch |BuchID=lzOu3pK-F_gC |Seite=51 |Linktext=S. 51}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der ersten Legislaturperiode war er ab 1990 Abgeordneter des [[Sächsischer Landtag|Sächsischen Landtags]], in den er über die [[Landesliste]] der FDP eingezogen war. Laut einem Bericht der &amp;#039;&amp;#039;[[Sächsische Zeitung|Sächsischen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 13. November 1990 ließ Viehweger ab diesem Zeitpunkt sein Landtagsmandat „auf Bitten der FDP-Landtagsfraktion und nach einem Gespräch mit dem FDP-Bundesvorsitzenden [[Otto Graf Lambsdorff|Graf Lambsdorff]]“ ruhen, bis die Stasi-Vorwürfe gegen ihn geklärt wären.&amp;lt;ref&amp;gt;Dorit Pries: &amp;#039;&amp;#039;Stasi-Mitarbeiter in deutschen Parlamenten? die Überprüfung der Abgeordneten auf eine Zusammenarbeit mit dem Staatssicherheitsdienst der ehemaligen DDR.&amp;#039;&amp;#039; 2008, ISBN 3-8258-0593-X. {{Google Buch |BuchID=lzOu3pK-F_gC |Seite=52 |Linktext=S. 52}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 4. November 1991 wurde Viehweger aus der Landtagsfraktion ausgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.chroniknet.de/daly_de.0.html?year=1991&amp;amp;month=11 Tageseinträge für November 1991.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-52691148.html Schritte zum schlanken Staat: Das Land Sachsen unter der Regentschaft seines „Königs“ Biedenkopf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=13492302|Titel=Spuren im Schnee: Stasi-belastete Abgeordnete in ostdeutschen Landtagen weigern sich, ihre Mandate zurückzugeben|Jahr=1991|Nr=48|Datum=1991-11-25|Seiten=103–107}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraufhin trat er aus der FDP aus und gehörte dem Landtag für den Rest der Legislaturperiode bis 1994 als fraktionsloser Abgeordneter an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 1. Januar 2002 bis 31. Dezember 2019 war Viehweger Mitglied des Vorstandes des Verbandes Sächsischer Wohnungsgenossenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Oktober 2022 wurde Viehweger zum Vorsitzenden des Verbandsrates der Volkssolidarität Dresden e.&amp;amp;nbsp;V. gewählt.&amp;lt;!--Quelle?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=axel-viehweger|lemma=Viehweger, Axel|autor=[[Andreas Herbst]], [[Helmut Müller-Enbergs]]|band=2|idNum=3624}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000019475|Axel Viehweger||in: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 27/1991 vom 24. Juni 1991}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Minister für Bauwesen der DDR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1203064640|VIAF=76970977}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Viehweger, Axel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LDPD-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauminister (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inoffizieller Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Viehweger, Axel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (LDPD, FDP), Minister für Bauwesen, Städtebau und Wohnungswesen der DDR (1990), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. November 1952&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Waldenburg (Sachsen)|Waldenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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