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	<title>Axel Reitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Axel_Reitz&amp;diff=1873354&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Murkus69: Kategorie ergänzt</title>
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		<updated>2026-01-02T23:26:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Axel Reitz in Essen.jpg|mini|Axel Reitz als Redner auf einer Kundgebung im April 2005 in Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Axel Wolfgang Reitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Januar]] [[1983]] in [[Dormagen]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Neonazismus|Neonazi]]-Aussteiger, [[Autor|Buchautor]], [[Webvideoproduzent]] und Antiextremismus-[[Coaching|Coach]]. Er war bis zu deren Verbot Mai 2012&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Klarmann |url=https://www.bpb.de/themen/rechtsextremismus/dossier-rechtsextremismus/146836/kameradschaften-im-visier/ |titel=Rechtsextremismus. Kameradschaften im Visier |werk=Webangebot bpb.de |hrsg=Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn |datum=2012-10-29 |abruf=2025-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Führungskader der [[Rechtsextremismus|rechtsextremen]] [[Köln]]er „[[Kameradschaft Walter Spangenberg]]“, Aktivist im [[Kampfbund Deutscher Sozialisten]] und Mitglied der [[Die Heimat|NPD]] sowie ihrer Jugendorganisation [[Junge Nationalisten|Junge Nationaldemokraten]]. In diesem Zusammenhang trat er häufig als Anmelder und Redner bei Demonstrationen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Prozesses um das [[Aktionsbüro Mittelrhein]] gab Reitz öffentlich seinen Rückzug aus der rechtsextremen Szene und die Einstellung aller politischen Aktivitäten bekannt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;esr20130425&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marc Brandstetter |url=https://www.endstation-rechts.de/news/teure-aktion-jn-pobelei-gegen-neonazi-aussteiger-kostet-500-euro-pro-person |titel=Teure Aktion: JN-Pöbelei gegen Neonazi-Aussteiger kostet 500 Euro – pro Person |werk=ENDSTATION RECHTS. |hrsg=Ute Vogt, c/o Institut für Information und Dokumentation e.V., Bonn |datum=2013-04-25 |abruf=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bnr.de/artikel/aktuelle-meldungen/brisante-afd-kandidaturen |titel=Brisante AfD-Kandidaturen {{!}} Blick nach Rechts |datum=2020-08-10 |abruf=2020-08-12 |offline=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; außerdem wandte er sich an das Aussteigerprogramm „Spurwechsel“ des nordrhein-westfälischen Innenministeriums sowie an die [[Evangelische Kirche im Rheinland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HaGalil&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Miriam N. Reinhard |url=https://www.hagalil.com/2021/01/reitz/ |titel=„Hitler war meine Lichtgestalt“ |werk=Webangebot hagalil.com |hrsg=haGalil e.V., München |datum=2021-01-28 |abruf=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Nils Sandrisser |url=https://www.evangelisch.de/inhalte/209073/05-12-2022/mit-vertrauen-aus-dem-extremismus-ex-neonazi-engagiert-sich-gegen-radikalisierung |titel=Mit Vertrauen aus dem Extremismus. Ex-Neonazi engagiert sich gegen Radikalisierung |werk=Onlineangebot evangelisch.de |hrsg=Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) gGmbH, Frankfurt am Main |datum=2022-12-05 |abruf=2025-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit November 2020 ist Reitz Referent beim Verein &amp;#039;&amp;#039;Extremislos e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, der Aufklärungsarbeit gegen politischen sowie religiösen Extremismus betreibt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Extremislos e.V |url=http://extremislos.de/15-Referenten.html |titel=Referenten |abruf=2020-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Geschäftsführer des Vereins ist sein Partner [[Philip Schlaffer]], mit welchem er auch als [[YouTuber]] aktiv ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://extremislos.de/impressum/ |titel=Impressum – Extremislos e.&amp;amp;nbsp;V. |datum=2023-06-11 |abruf=2023-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit, Jugend und Einstieg in die Neonaziszene ===&lt;br /&gt;
Reitz wuchs in einem bürgerlichen Elternhaus in [[Fliesteden]], einem Ortsteil von [[Bergheim]], auf. Im Zuge eines Schulprojekts, bei dem er eine Präsentation über [[Kleinpartei|nicht im Bundestag vertretene Parteien]] hielt, kam es zu Meinungsverschiedenheiten mit seiner Politiklehrerin, die eine Diskussion über die Programme damals existierender Parteien des extrem rechten Spektrums (NPD, [[Deutsche Volksunion|DVU]], [[Die Republikaner]]) ablehnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.swp.de/lokales/rottenburg/rottenburg-extremismus-widerspruch-staerkte-das-weltbild-494585.html |titel=Rottenburg · Extremismus: Widerspruch stärkte das Weltbild |werk=Onlineangebot swp.de / swp+ (Bezahlschranke) |hrsg=Neue Pressegesellschaft mbH &amp;amp; Co. KG / Südwestpresse, Ulm |datum=2021-03-21 |abruf=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Alter von 13 Jahren nahm Reitz, der eine kurze Zeit lang Mitglied der [[Junge Union|Jungen Union]] war,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ausstieg&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;KSTA&amp;quot; /&amp;gt; schließlich Kontakt zur NPD auf und wurde einige Zeit darauf selbst Mitglied der Partei und ihrer Jugendorganisation Junge Nationaldemokraten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.soester-anzeiger.de/lokales/soest/redner-dickem-vorstrafenregister-1115987.html |titel=Redner mit dickem Vorstrafenregister |hrsg=Soester Anzeiger |datum=2011-02-09 |abruf=2013-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusammen mit Siegfried Lutz gründete er die &amp;#039;&amp;#039;Kameradschaft Köln&amp;#039;&amp;#039;, die später nach einem ermordeten [[Sturmabteilung|SA]]-Mann in &amp;#039;&amp;#039;[[Kameradschaft Walter Spangenberg]]&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ag-rheinland.info/index.php?id=57 |titel=Freie Kameradschaft Köln |hrsg=Soester Anzeiger |datum=2007-12-28 |abruf=2013-03-02 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130927004954/http://www.ag-rheinland.info/index.php?id=57 |archiv-datum=2013-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Tod Lutz’ im Jahr 1999 übernahm er im Alter von 16 Jahren die alleinige Führung der Organisation.&amp;lt;ref&amp;gt;Verfassungsschutzbericht des Landes Nordrhein-Westfalen 1999, S. 100&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich wurde Reitz im rechtsextremistischen [[Kampfbund Deutscher Sozialisten]] (KDS) aktiv, einer Vereinigung, die eine [[Querfront]]-Strategie vertrat. Der KDS baute über die [[irak]]ische Botschaft Kontakte zum Regime [[Saddam Hussein]]s auf, den Reitz lobend als „orientalische Variante [[Adolf Hitler]]s“ bezeichnete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KSTA&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ksta.de/koeln-uebersicht/axel-reitz-ein-neonazi-von-nebenan,16341264,12916794.html |titel=Ein Neonazi von nebenan |hrsg=Kölner Stadtanzeiger |datum=2005-09-24 |abruf=2013-03-02 |offline=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut dem Rechtsextremismusforscher Richard Gebhardt war Reitz zudem Mitinitiator des &amp;#039;&amp;#039;Aktionsbüros Westdeutschland&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Gebhardt, &amp;#039;&amp;#039;Rosen auf den Weg gestreut: Deutschland und seine Neonazis&amp;#039;&amp;#039;, PapyRossa Verlag 2007, S.&amp;amp;nbsp;77.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reitz’ Aktivitäten im rechtsextremen Milieu stießen auf starke Ablehnung seiner Eltern, die ihn im Alter von 16 Jahren aus dem Haus warfen. Er wohnte daraufhin in einer eigenen Wohnung und verließ die [[Realschule]] in der 10. Klasse mit einem [[Hauptschulabschluss]]; absolvierte danach jedoch keine [[Berufsausbildung]]. Nachdem er sich einige Zeit mit [[Gelegenheitsjob]]s finanzierte, lebte er schließlich von [[Arbeitslosengeld II]]. Gegenüber dem [[Kölner Stadt-Anzeiger]] äußerte sich Reitz dahingehend, er sei „arbeits-, aber nicht beschäftigungslos“ und bezeichnete sich selbst als „Berufsdemonstranten“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KSTA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Ansichten und Aktivitäten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:001 Manfred Rouhs.jpg|mini|Axel Reitz (Zweiter von rechts vorne)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Riehs, Reitz, Worch in Köln.jpg|mini|[[Otto Riehs|Riehs]], Reitz und [[Christian Worch|Worch]] 2004 in Köln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reitz galt als [[Networking|Netzwerker]] und verfügte über Kontakte zu zahlreichen Funktionären der Szene.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KSTA&amp;quot; /&amp;gt; Bei vielen Demonstrationen, die er häufig selbst organisiert und anmeldete, trat er gemeinsam mit dem bundesweit bekannten Aktivisten [[Christian Worch]] auf, der ihn protegierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Backes und Eckhard Jesse, &amp;#039;&amp;#039;Extremismus &amp;amp; Demokratie&amp;#039;&amp;#039;, Band 20, Bouvier Verlag 2008, S. 212&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Bundestagswahl 2009]] wurde er im [[Bundestagswahlkreis Erftkreis I]] als parteiloser Kandidat von der NPD aufgestellt und erhielt 1,5 % der Erststimmen.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Wahlergebnis Erftkreis I |url=http://www.bundeswahlleiter.de/de/bundestagswahlen/BTW_BUND_09/ergebnisse/wahlkreisergebnisse/l05/wk092/ |wayback=20150923195353}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johannes Radke |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/links-horen-rechts-denken-1559566.html |titel=Extremismus: Links hören, rechts denken |werk=Tagesspiegel Online |hrsg=Verlag Der Tagesspiegel GmbH, Berlin |datum=2007-10-10 |abruf=2025-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexander Voelkel |url=https://www.wp.de/staedte/siegerland/article356776/hitler-von-koeln-kandidiert-im-siegerland.html |titel=NPD-Landtagskandidat. „Hitler von Köln“ kandidiert im Siegerland |werk=Webangebot wp.de |hrsg=FUNKE Medien NRW GmbH, Essen |datum=2009-06-01 |abruf=2025-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fabian Weissbarth |url=https://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2010/03/31/berliner-wollen-naziaufmarsch-am-1-mai-verhindern_2991 |titel=Blog Störungsmelder. Berliner wollen Naziaufmarsch am 1. Mai verhindern |werk=Webangebot zeit.de |hrsg=ZEIT ONLINE GmbH, Hamburg |datum=2010-03-31 |abruf=2025-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrich Hagmann, Birgit Kappel |url=https://www.br.de/mediathek/video/aachen-in-angst-rechtsextremisten-terrorisieren-buerger-av:5a3c445b00b072001ccf311d |titel=Region in Angst: Wie Rechtsextreme Bürger terrorisieren |werk=Report München |hrsg=Bayerischer Rundfunk |datum=2010-07-26 |abruf=2025-11-19 |offline=2025-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffentlich trat Reitz meist in einem langen schwarzen Ledermantel auf, den er bei fast allen Demonstrationen trug und eine Anlehnung an die Uniform der [[Sturmabteilung|SA]] in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] darstellte. Medienvertreter gaben ihm aufgrund dessen und in Zusammenhang mit seinem von NS-Größen wie [[Joseph Goebbels]] beeinflussten Redestil Beinamen wie &amp;#039;&amp;#039;Führer von Köln&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;Hitler von Köln&amp;#039;&amp;#039;, was Reitz selbst ablehnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HaGalil&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;wa240811&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jens Eumann |url=https://www.freiepresse.de/nachrichten/deutschland/nsu-waffenkurier-betont-mitleid-artikel10250727 |titel=NSU-Waffenkurier betont Mitleid |werk=Webangebot [[Freie Presse|freiepresse.de]] |hrsg=Medien Union GmbH, Ludwigshafen / Chemnitzer Verlag und Druck GmbH &amp;amp; Co. KG, Chemnitz |datum=2013-06-20 |abruf=2025-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er sah sich selbst in der Tradition der Gebrüder [[Otto Strasser|Otto]] und [[Gregor Strasser]] sowie [[Ernst Röhm]]s, des Chefs der SA bis 1934. Dieser „linke“ Flügel der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] vertrat einen strengen [[Antikapitalismus]] und war [[sozialrevolutionär]] ausgerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;esr20230620&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der seit 1989 für den [[Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen]] tätige [[V-Person|V-Mann]] J. D. H. war auf Reitz angesetzt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.welt.de/politik/deutschland/article142441141/Geheimdienst-Informant-soll-in-Mordserie-verwickelt-sein.html |titel=Geheimdienst-Informant soll in Mordserie verwickelt sein |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150614072605/http://www.welt.de/politik/deutschland/article142441141/Geheimdienst-Informant-soll-in-Mordserie-verwickelt-sein.html |archiv-datum=2015-06-14 |abruf=2015-10-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konflikte mit dem Gesetz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verurteilungen ====&lt;br /&gt;
Bereits als 14-Jähriger wurde Reitz von einem Richter wegen [[Verbreiten von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen|Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen]] verwarnt, nachdem er Aufkleber mit [[Swastika|Hakenkreuzen]] verteilt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rhein-zeitung.de/nachrichten_artikel,-Der-Hitler-von-Koeln-will-raus-aus-der-rechten-Szene-_arid,462719.html |titel=Der &amp;quot;Hitler von Köln&amp;quot; will raus aus der rechten Szene |hrsg=Rhein-Zeitung |datum=2012-08-03 |abruf=2013-03-02 |offline=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgten weitere Bestrafungen wegen [[Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen|Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen]] und [[Diebstahl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Urteil des [[Landgericht Bochum|Landgerichts Bochum]] vom 9. September 2005 wurde Reitz wegen [[Volksverhetzung]] zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt, weil er auf einer Kundgebung [[Geschichte des Antisemitismus seit 1945|antisemitisch]] gegen den Bau einer [[Synagoge]] agitiert hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HaGalil&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://taz.de/!398184/ |titel=Axel Reitz im Knast |werk=Webangebot taz.de |hrsg=taz Verlags u. Vertriebs GmbH, Berlin |datum=2006-07-29 |abruf=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da aufgrund des Schuldspruchs eine vorherige [[Strafaussetzung zur Bewährung|Bewährungsstrafe]] von einem Jahr wegen Verstoßes gegen das [[Versammlungsgesetz (Deutschland)|Versammlungsgesetz]] ([[Uniformverbot in Deutschland|Uniformverbot]]) widerrufen wurde, erhöhte sich die Haftdauer auf insgesamt zwei Jahre und neun Monate. Nach Verbüßung von zwei Dritteln der Haft wurde der Strafrest zur Bewährung ausgesetzt und Reitz wurde im April 2008 aus der Haft entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.belltower.news/reitz-axel-50802/ |titel=Reitz, Axel |werk=Lexikon Online-Portal Belltower.News / Journalismus gegen Hass &amp;amp; Hetze |hrsg=Amadeu Antonio Stiftung, Berlin |datum=2016-03-31 |abruf=2025-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. März 2012 wurde Reitz erneut inhaftiert, da er das von der [[Staatsanwaltschaft]] Koblenz als kriminelle Vereinigung eingestufte &amp;#039;&amp;#039;Aktionsbüro Mittelrhein&amp;#039;&amp;#039; unterstützt haben soll.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ksta.de/politik/axel-reitz-24-neonazis-bei-grossrazzia-verhaftet,15187246,16202394.html |titel=24 Neonazis bei Großrazzia verhaftet |hrsg=Kölner Stadtanzeiger |datum=2012-03-13 |abruf=2013-03-02 |offline=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;esr20230620&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Klarmann |url=https://www.endstation-rechts.de/news/hitler-von-koeln-bunter-paradiesvogel-ueber-den-braunen-paradiesvogel |titel=Rezension „Hitler von Köln“: Bunter Paradiesvogel über den braunen Paradiesvogel |werk=[[Endstation Rechts|ENDSTATION RECHTS.]] |hrsg=Ute Vogt, c/o Institut für Information und Dokumentation e.V., Bonn |datum=2023-06-20 |abruf=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Knapp zwei Monate später wurde er aus der Untersuchungshaft entlassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kameradschaftsverbot&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Äußerungen ====&lt;br /&gt;
Reitz bekundete in seiner Jugend, auf dieser Erde alleine Adolf Hitler zu glauben, und zitierte den NSDAP-Funktionär [[Robert Ley]] (1937):&lt;br /&gt;
{{Zitat|Wir glauben, daß der [[Nationalsozialismus]] der allein seligmachende Glaube für unser Volk ist. Wir glauben, dass es einen Herrgott im Himmel gibt, der uns geschaffen hat […]. Und wir glauben, dass dieser Herrgott uns Adolf Hitler gesandt hat, damit Deutschland für alle Ewigkeit ein Fundament werde. Heil Hitler.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;ZDF-Sendung „[[Frontal (2001)|Frontal21]]“ vom 8. Oktober 2002&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 16-Jähriger äußerte er im Rahmen eines &amp;#039;&amp;#039;Kampftags gegen die Reaktion&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Diejenigen, die uns über Jahre hinweg bekämpft haben, uns aus der Arbeit gedrängt und ins Gefängnis gebracht haben, die werden eines Tages auf den Marktplatz gestellt und erschossen.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;KSTA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haft, Aussagen und Ausstieg aus dem Rechtsextremismus ===&lt;br /&gt;
Im Zuge des Prozesses gegen mutmaßliche Mitglieder und Unterstützer des [[Aktionsbüro Mittelrhein]] (AB Mittelrhein) wurde Reitz der [[Bildung krimineller Vereinigungen|Bildung einer kriminellen Vereinigung]] mit angeklagt, woraufhin er im März 2012 in [[Untersuchungshaft]] kam. Nach Ende der Haftzeit wurde im Mai 2012 die „Kameradschaft Walter Spangenberg“ durch den nordrhein-westfälischen Innenminister [[Ralf Jäger]] verboten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kameradschaftsverbot&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.taz.de/NRW-verbietet-rechtsextreme-Kameradschaft/!93114/ |titel=NRW verbietet rechtsextreme Kameradschaft. Razzia bei „Spangenberg“-Nazis |werk=Webangebot taz.de |hrsg=taz Verlags u. Vertriebs GmbH, Berlin |datum=2012-05-10 |abruf=2025-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang März 2013 ließ Reitz während des Prozesses durch seinen Anwalt mitteilen, dass er seine politischen Aktivitäten eingestellt habe und auch nicht wieder aufzunehmen beabsichtige, da er sich damit in eine „politische und persönliche Sackgasse“ begeben habe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ausstieg&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rhein-zeitung.de/startseite_artikel,-Der-%E2%80%9EHitler-von-Koeln%E2%80%9C-steigt-aus-30-Jaehriger-sieht-sein-Leben-in-einer-Sackgasse-_arid,562386.html |titel=Der „Hitler von Köln“ steigt aus – 30-Jähriger sieht sein Leben in einer Sackgasse |hrsg=[[Rhein-Zeitung]] |datum=2013-03-01 |abruf=2013-03-02 |offline=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er nahm Kontakt zum Aussteigerprogramm „Spurwechsel“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.im.nrw/sw |titel=Spurwechsel |werk=Internetangebot |hrsg=Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf |datum= |abruf=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; des [[Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen Innenministeriums]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HaGalil&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Ausstieg aus der Szene war Reitz eigenen Angaben zufolge aufgrund von Aussagen gegenüber den Behörden Anfeindungen seitens der Neonaziszene ausgesetzt und werde als Verräter und, in Anlehnung an seinen früheren Beinamen, als „[[Judas Iskariot|Judas]] von Köln“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rhein-zeitung.de/deutschland-und-welt/tagesthema_artikel,-der-hitler-von-koeln-will-raus-aus-der-rechten-szene-_arid,462719.html |titel=Der „Hitler von Köln“ will raus aus der rechten Szene |datum=2012-08-03 |hrsg=Rhein-Zeitung |abruf=2020-08-12 |offline=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies gipfelte in unterschwelligen Vergeltungsdrohungen gegen ihn.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ksta.de/koeln/extremismus-rechte-szene-spekuliert-ueber-reitz-204684 |titel=Extremismus. Rechte Szene spekuliert über Reitz |werk=Onlineangebot ksta.de |hrsg=M. DuMont Schauberg – Expedition der Kölnischen Zeitung GmbH &amp;amp; Co KG, Köln |datum=2012-07-10 |abruf=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Aktionsbüro-Mittelrhein-Prozess endete im Jahr 2019 nach mehrfacher Unterbrechung mit der Einstellung des Verfahrens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktivitäten seit 2016 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Verhältnis zur AfD ====&lt;br /&gt;
In einem am 16. Februar 2016 veröffentlichten Beitrag im [[Neue Rechte|neurechten]] Online-Magazin &amp;#039;&amp;#039;[[Blaue Narzisse]]&amp;#039;&amp;#039; berichtet Axel Reitz über seinen gescheiterten Versuch im Jahr 2013, der Partei [[Alternative für Deutschland]] beizutreten, die Reitz als konservativ und „gemäßigt rechts“ bezeichnete. Von seinen „totalitären, freiheitsfeindlichen und extremistischen Gedankengängen“ habe er sich hingegen „emanzipieren und letztlich lossagen“ können. Der Landesverband Nordrhein-Westfalen der AfD lehnte den Aufnahmeantrag Reitz’ zum damaligen Zeitpunkt ab.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=Die Grenzen der Freiheit |url=http://www.blauenarzisse.de/index.php/anstoss/item/5528-die-grenzen-der-freiheit |wayback=20160707032120 }} [[Blaue Narzisse]] Dienstag, 16. Februar 2016 14:34 von Axel Reitz&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.endstation-rechts.de/news/ex-neonazi-axel-reitz-konnte-nach-eigener-aussage-nicht-bei-der-afd-landen |titel=Ex-Neonazi Axel Reitz konnte nach eigener Aussage nicht bei der AfD landen |werk=ENDSTATION RECHTS. |hrsg=Ute Vogt, c/o Institut für Information und Dokumentation e.V., Bonn |datum=2016-02-23 |abruf=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2020 ergänzte Reitz seine Aussage zur AfD in einem Interview mit dem Aussteiger [[Philip Schlaffer]] (&amp;#039;&amp;#039;Extremislos e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;) und einem Interview mit der [[Rheinische Post|Rheinischen Post]] dahingehend, dass ihm die Partei und insbesondere [[Der Flügel]] zu weit nach rechts gerückt seien.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor= |url=https://www.rhein-zeitung.de/archiv/ex-hitler-von-koeln-der-prozess-schuf-rechtsextreme-maertyrer_arid-1646543.html |titel=Ex-&amp;quot;Hitler von Köln&amp;quot;: Der Prozess schuf rechtsextreme Märtyrer |werk=Onlineangebot rhein-zeitung.de / RZ+ (Bezahlschranke) |hrsg=Mittelrhein-Verlag GmbH, Koblenz |datum=2017-05-05 |abruf=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mittlerweile bezeichnet sich Reitz selbst als politisch [[Liberalismus|liberal]]-[[Konservatismus|konservativ]] stehend.&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube |id=vt6-g9EVJiU |titel=Ex - Neonazi Führer {{!}} Die Frage der Schuld {{!}} Axel Reitz Interview {{!}} 5. Teil |abruf=2025-11-20 |upload=2020-05-26 |time= |uploader=EX - Rechte Rotlicht Rocker - Philip Schlaffer |kommentar= |laufzeit=28:46}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Aktivitäten mit Philip Schlaffer ====&lt;br /&gt;
Reitz ist seit November 2020 Referent bei &amp;#039;&amp;#039;Extremislos e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; und gibt über seinen Ausstieg aus der Szene Vorträge; so wird er auf einer Facebook-Seite der [[Junge Liberale|Jungen Liberalen]] Westfalen als Redner geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.facebook.com/events/d41d8cd9/ganz-nach-rechts-und-wieder-zur%C3%BCck-talk-mit-einem-aussteiger/1556756791159891/ |titel=Ganz nach Rechts und wieder zurück: Talk mit einem Aussteiger |abruf=2020-08-12 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nebenbei betreibt er den [[YouTube|Youtube]]-Kanal &amp;#039;&amp;#039;Der Reitz-Effekt&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;YouTube-Kanal: [https://youtube.com/@DerReitzEffekt Der Reitz-Effekt / Axel Reitz@DerReitzEffekt]&amp;lt;/ref&amp;gt; der sich der Aufklärungsarbeit gegen [[Extremismus]] widmet, und mit dem Neonazi-Aussteiger Philip Schlaffer dessen Kanal &amp;#039;&amp;#039;EX – Rechte Rotlicht Rocker – [[Philip Schlaffer]]&amp;#039;&amp;#039; (136.000 Abonnenten – Stand 06/2024).&amp;lt;ref&amp;gt;YouTube-Kanal: [https://www.youtube.com/c/RechteRotlichtRockerPhilipSchlaffer/videos EX - Rechte Rotlicht Rocker - Philip Schlaffer@realphilipschlaffer]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 erschien mit &amp;#039;&amp;#039;Ich war der Hitler von Köln&amp;#039;&amp;#039; über den [[FinanzBuch Verlag]] eine Autobiographie, in der Reitz seinen Einstieg und seine Tätigkeiten im Rechtsextremismus behandelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;esr20230620&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;wa240811&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Maximilian Gang |url=https://www.wa.de/nordrhein-westfalen/axel-reitz-hitler-koeln-judas-neonazi-szene-afd-rechtsradikal-npd-rechtsextrem-angst-nrw-93225583.html |titel=Neonazi-Aussteiger war der „Hitler von Köln“: „Ich war krank im Kopf“ |werk= Webangebot wa.de |hrsg=Westfälischer Anzeiger Verlagsgesellschaft mbH &amp;amp; Co. KG, Hamm |datum=2024-08-11 |abruf=2025-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube |id=P6_mbpm210I |titel=Von NPD und Rechtsextremismus zum Nazi-Aussteiger - Axel Reitz - &amp;quot;Der Hitler von Köln&amp;quot; |abruf=2025-11-19 |upload=2024-03-20 |time= |uploader=book:deluxe - Der Büchertalk mit Bärbel Schäfer |kommentar=Axel Reitz war der sog. &amp;quot;Hitler von Köln&amp;quot;. Wie wird ein Teenager zum  Nazi? Wie wurde er zum Antisemiten und Rassisten? Axel Reitz hat den Ausstieg aus der rechten Szene geschafft und hilft heute anderen Aussteigern. Über diesen Weg hat er das Buch &amp;quot;Ich war der Hitler von Köln&amp;quot; geschrieben. [[Bärbel Schäfer]] spricht mit ihm. |laufzeit=32:17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf [[arte]] trat er 2025 als [[Zeitzeuge]] und [[Sachverständiger]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.arte.tv/de/videos/117239-000-A/white-power-europas-rechtsextreme/ |titel=White Power: Europas Rechtsextreme - Die ganze Doku |hrsg=ARTE GEIE, Strasbourg/Frankreich |abruf=2025-04-09 |offline=2025-11-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Axel Reitz: &amp;#039;&amp;#039;Ich war der Hitler von Köln. Mein Weg aus der Neo-Nazi-Szene und wie Extremismus effektiv bekämpft werden kann. Ein Aussteigerbericht&amp;#039;&amp;#039;, FinanzBuch Verlag, München 2023, ISBN 978-3959726658, [https://books.google.de/books/about/Ich_war_der_Hitler_von_K%C3%B6ln.html?id=lOutEAAAQBAJ&amp;amp;source=kp_book_description&amp;amp;redir_esc=y Online] auf books.google.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* [[Peter Schran]]: &amp;#039;&amp;#039;Nebenan der braune Sumpf – Neonazis, ihre Mitläufer und Drahtzieher.&amp;#039;&amp;#039; 2005&lt;br /&gt;
* [[Danny Krausz]]: &amp;#039;&amp;#039;Verschwörungswelten: Episode 3 – [[QAnon]] – Das große Erwachen.&amp;#039;&amp;#039; [[Österreichischer Rundfunk]] (ORF), 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.netz-gegen-nazis.de/lexikontext/axel-reitz Axel Reitz] beim [[Netz gegen Nazis]]&lt;br /&gt;
* {{YouTube |id=fZib0ZbXD_M |titel=Er war der &amp;quot;Hitler von Köln&amp;quot;: AXEL REITZ über seine Zeit als NAZI-Anführer |abruf=2025-11-20 |upload=2021-04-06 |time= |uploader=Massengeschmack-TV |kommentar=Man nannte ihn den &amp;quot;Hitler von Köln&amp;quot;: Axel Reitz war einst einer der führenden deutschen Rechtsextremisten. Er saß sogar zwei Jahre im Gefängnis. Doch irgendwann kam der Bruch mit der Nazi-Szene. Heute hilft Axel Reitz anderen Neonazis beim Ausstieg und gewährt einen spannenden Einblick in das Denken eines verblendeten Extremisten. |laufzeit=13:10}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Michael Klarmann |url=https://www.bpb.de/themen/rechtsextremismus/dossier-rechtsextremismus/253841/kameradschaften-als-strategieelement/ |titel=Rechtsextremismus. Kameradschaften als Strategieelement |werk=Webangebot bpb.de |hrsg=Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn |datum=2017-08-04 |abruf=2025-11-21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1303590042|VIAF=9858169262058709510006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reitz, Axel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kameradschaftsaktivist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KDS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Jungen Union]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:JN-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volksverhetzer nach deutschem Recht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aussteiger (Neonazismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Webvideoproduzent]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reitz, Axel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Reitz, Axel Wolfgang&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Neonazi-Aussteiger, ehem. Aktivist der neonazistischen Freien Kameradschaften, Antiextremismus-Coach&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Januar 1983&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dormagen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Murkus69</name></author>
	</entry>
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