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	<title>Axel Hecht - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T18:52:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Axel_Hecht&amp;diff=2669060&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Leerzeichen vor Beleg entfernt, ISBN-Format, Komma ergänzt, Leerzeichen in Überschrift</title>
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		<updated>2024-11-03T21:57:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor Beleg entfernt, ISBN-Format, Komma ergänzt, Leerzeichen in Überschrift&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Axel Hecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Mai]] [[1944]] in [[Rokietnica (Powiat Poznański)|Rokstätt]], [[Powiat Poznański|Kreis Posen]]; † [[26. November]] [[2013]] in [[Hamburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=123679093 |Titel=Gestorben: Axel Hecht |Jahr=2013 |Nr=50 |Seiten=160}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher Kunstjournalist. Er war Chefredakteur der Hamburger Kunstzeitschrift [[Art – Das Kunstmagazin|art]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hecht studierte Germanistik und Soziologie und arbeitete anschließend als Mitarbeiter für die Tageszeitung [[Die Welt]], das [[Kunstforum]] und als Redakteur beim Magazin [[Stern (Zeitschrift)|stern]]. 1973 machte ihn [[Henri Nannen]] dort mit 29 Jahren zum – bislang jüngsten – Chef des Kulturressorts, das er bis 1978 leitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1978 hatte er mit dem ehemaligen stern-Mitarbeiter [[Wolf Uecker]] die Idee zu einer neuen Kunstzeitschrift. Sie unterbreiteten ihr Konzept der Geschäftsleitung von [[Gruner + Jahr]]. „Zu unserem großen Erstaunen sagte der Vorstand Ja.“ Die Zeitschrift mit dem Titel „art“ erschien erstmals am 15. Oktober 1979. Im Vorwort der Null-Nummer rechnete sich Axel Hecht für das neue Magazin gute Chancen aus, da es allein während des Jahres 1978 rund 40 Millionen Museums- und die 17,8 Millionen Ausstellungsbesucher in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz gegeben hätte. Allerdings blieb die Auflage anfangs weit hinter den Erwartungen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;„Art“ ist eine Illustrierte Revue – wir schreiben nicht nur über Kunst, wir zeigen sie auch.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ich bin leicht zu faszinieren&amp;#039;&amp;#039;: Hecht zum 25-jährigen Jubiläum von art. In: [[Brigitte (Zeitschrift)|Brigitte]], 2004,  Ausgaben 22–26&amp;lt;/ref&amp;gt; Hecht war im Heft Verfasser zahlreicher Artikel zur modernen Kunst und Interviewpartner. Am 1. Januar 2005 übergab er die Chefredaktion des Kunstmagazins Art an [[Tim Sommer]], der bis dahin einer der beiden stellvertretenden Chefredakteure war. Axel Hecht blieb Herausgeber bis 2006. Er war Vorsitzender des Stiftungsrates der [[Kunsthalle Emden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus seiner ersten Ehe hatte Hecht zwei Kinder. In zweiter Ehe war er mit der Journalistin [[Anne Volk]] verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;Heike Faller: [http://www.zeit.de/2005/13/Frauen_2fAnne_Volk_13/komplettansicht &amp;#039;&amp;#039;Miss Germany&amp;#039;&amp;#039;], zeit.de, 23. März 2005, abgerufen am 10. Januar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Axel Hecht als Förderer zeitgenössischer Kunst ==&lt;br /&gt;
Die erste doppelseitige Anzeigenstrecke des [[Museum für Moderne Kunst München|Museums für Moderne Kunst München]] wurde von Axel Hecht gesponsert. Diese Anzeigenstrecke mit [[Hans Baschang]].&amp;lt;ref&amp;gt;In: art Nr. 2, Februar 1998, S. 90 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; eröffnet eine ganze Reihe von Anzeigenstrecken über einen Zeitraum von mehreren Jahren. Diese ganz unterschiedlichen Anzeigenstrecken bauen auf dieser ersten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schreib das auf. Die besten Storys aus dem Jahr 1977. Deutsche Reportagen.&amp;#039;&amp;#039; Gruner und Jahr, 1978&lt;br /&gt;
* (mit Hanne Reinecke): &amp;#039;&amp;#039;Zeitvergleich: Malerei und Grafik aus der DDR&amp;#039;&amp;#039;, Kunstverein in Hamburg, 1982, ISBN 978-3-570-00398-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1023877953}}&lt;br /&gt;
* 2010: Juror des [https://www.hans-platschek-stiftung.de/?p=726: Hans Platschek Preis] für Kunst und Schrift der [[Hans Platschek#Hans Platschek Stiftung|Hans Platschek Stiftung]]&lt;br /&gt;
* Ralf Wiegand [http://www.sueddeutsche.de/kultur/jahre-art-seine-kleine-drucksache-1.798244 &amp;#039;&amp;#039;25 Jahre „Art“  - Seine kleine Drucksache&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Süddeutsche Zeitung]] vom 11. Oktober 2004&lt;br /&gt;
* [http://www.art-magazin.de/szene/23507/art_history_30_jahre_art 30 Jahre Art-Magazin], Art vom 29. Oktober 2009&lt;br /&gt;
*  [http://www.art-magazin.de/szene/67675/axel_hecht_nachruf Nachruf im Kunstmagazin art] vom 29. November 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1023877953|LCCN=n/83/181163|VIAF=20278737}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hecht, Axel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Medien, Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hecht, Axel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunstjournalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Mai 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rokietnica (Powiat Poznański)|Rolstett]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. November 2013&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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