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	<title>Axel Eggebrecht - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T10:26:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Axel_Eggebrecht&amp;diff=389402&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frank Lloyd Wright 2: /* Leben */ ref</title>
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		<updated>2026-03-28T16:07:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; ref&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Axel Eggebrecht.jpg|mini|Axel Eggebrecht im Jahr 1988, Porträt des Berliner Fotografen [[Werner Bethsold]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Axel Constantin August Eggebrecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Januar]] [[1899]] in [[Leipzig]]; † [[14. Juli]] [[1991]] in [[Hamburg]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Journalist]] und [[Schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-R76032, Hamburg, Tagung PEN-Zentrum.jpg|mini|12. April 1949 bei einer Tagung des Deutschen PEN-Zentrums in Hamburg, dritter von rechts]]&lt;br /&gt;
Axel Eggebrecht wuchs als Sohn des Arztes Ernst Eggebrecht in Leipzig auf und besuchte die [[Thomasschule zu Leipzig|Thomasschule]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gottlieb Tesmer, Walther Müller: &amp;#039;&amp;#039;Ehrentafel der Thomasschule zu Leipzig. Die Lehrer und Abiturienten der Thomasschule zu Leipzig 1912–1932.&amp;#039;&amp;#039; Im Auftrag des Thomanerbundes, Selbstverlag, Leipzig 1934, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er meldete sich 1917 als Kriegsfreiwilliger zur Teilnahme am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und wurde schwer verwundet. An den Nachwirkungen litt er zeitlebens. Unentschlossen wechselte er politisch von rechts nach links, gehörte nach dem Krieg zunächst nationalistischen Verbänden an und war von 1920 bis 1925 Mitglied der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]. Eggebrecht hielt sich 1923/1924 zweimal in [[Moskau]] auf, kehrte aber, vom [[Bolschewismus]] enttäuscht, nach [[Berlin]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 begann seine Mitarbeit als [[Filmdramaturgie|Filmdramaturg]]  und [[Regieassistent]] bei der [[UFA]], bei [[Siegfried Jacobsohn]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Weltbühne]]&amp;#039;&amp;#039; und als [[Filmkritiker]] beim [[Berliner Tageblatt]], außerdem schrieb Eggebrecht als [[freier Schriftsteller]] in der &amp;#039;&amp;#039;[[Literarische Welt|Literarischen Welt]]&amp;#039;&amp;#039;. In Berlin gehörte er zu den Bewohnern der [[Künstlerkolonie Berlin]]. 1933 war Eggebrecht für einige Monate im [[KZ Hainewalde|Konzentrationslager Hainewalde]] inhaftiert. Unter Decknamen schlug er sich nach seiner Freilassung in der Filmbranche als Drehbuchautor, Assistent und Kritiker durch.&lt;br /&gt;
[[Datei:AnonymerUrnenhain Kapelle8 FriedhofOhlsdorf (2).jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Anonymer Urnenhain&amp;#039;&amp;#039; beim &amp;#039;&amp;#039;Riedemann&amp;#039;&amp;#039;-Mausoleum,&amp;lt;br /&amp;gt;Friedhof Ohlsdorf]]&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] holten ihn im Juni 1945 [[Britische Besatzungszone|britische Besatzungsoffiziere]] ins Funkhaus des vormaligen [[Nordische Rundfunk AG|Reichssenders Hamburg]]. So gehörte Eggebrecht zu den Mitbegründern des im September 1945 ins Leben gerufenen [[Nordwestdeutscher Rundfunk|Nordwestdeutschen Rundfunks]] (NWDR) und war dort [[Abteilungsleiter]]. Als Journalist zählte Axel Eggebrecht zu den Pionieren des [[Radio-Feature]]s. 1963 bis 1965 berichtete er über den [[Auschwitz-Prozess]] in [[Frankfurt am Main]]. Er schrieb [[Gedicht]]e, [[Roman]]e, [[Hörspiel]]e, [[Film]]e und [[Essay]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Peter von Zahn]] gründete Axel Eggebrecht 1946 die &amp;#039;&amp;#039;[[Nordwestdeutsche Hefte|Nordwestdeutschen Hefte]]&amp;#039;&amp;#039;, deren Mitherausgeber er bis 1948 war. Eggebrecht wurde 1965 Mitglied des [[PEN Deutschland|PEN-Clubs Deutschland]] und war von 1972 an dessen Vizepräsident. Er lebte in Hamburg. In den letzten Lebensjahrzehnten betätigte sich Eggebrecht weiterhin journalistisch und hielt zeitkritische Vorträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1982 heiratete er als zweite Ehefrau die Publizistin [[Inge Stolten]], mit der er seit 1957 zusammengelebt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leipziger-medienstiftung.de/de/medienpreis/axel-eggebrecht-preis/axel-eggebrecht/ Biografie.] Leipziger Medienstiftung.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Nachlass befindet sich in der [[Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg|Staats- und Universitätsbibliothek Carl von Ossietzky Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Axel Eggebrecht wurde auf dem Hamburger [[Friedhof Ohlsdorf]] im Planquadrat AD 10 im &amp;#039;&amp;#039;Anonymen Urnenhain&amp;#039;&amp;#039; vor dem &amp;#039;&amp;#039;Riedemann&amp;#039;&amp;#039;-Mausoleum gegenüber Kapelle 8 beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ohlsdorf.familien-nachforschung.de/Eggebrecht_Axel/Eggebrecht_Axel.htm |text=Prominenten-Grabstellen. |wayback=20160229140905 }} ohlsdorf.familien-nachforschung.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Axel Eggebrecht u. Fritz Eberhard.png|mini|Verleihung der Carl-von-Ossietzky-Medaille 1979, dritter von links]]&lt;br /&gt;
* 1976: Ehrensenator der [[Universität Hamburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.uni-hamburg.de/uhh/auszeichnungen/ehrungen-der-universitaet.html |text=Ehrensenatorinnen und Ehrensenatoren der Universität Hamburg |wayback=20151208065747}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1979: [[Carl-von-Ossietzky-Medaille]] gemeinsam mit [[Fritz Eberhard]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Gerrit-Engelke-Preis]] (Hannover)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Bürgermeister-Stolten-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 2009: Auf Beschluss des Leipziger Stadtrates erhielt eine Straße im Stadtbezirk Mitte, Ortsteil Zentrum-Südost, den Namen &amp;#039;&amp;#039;Eggebrechtstraße&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 2011: Auf Beschluss des Leipziger Stadtrates&amp;lt;ref&amp;gt;Ratsversammlung vom 18.05.2011 (Beschluss-Nr. RBV-822/11); amtliche Bekanntmachung: &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Amtsblatt&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 11, 4. Juni 2011, bestandskräftig seit dem 5. Juli 2011 bzw. 5. August 2011; &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Amtsblatt&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 16, 10. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde die ursprüngliche Eggebrechtstraße in Landsteinerstraße umbenannt. Mit gleicher Beschlussfassung trägt nun eine andere Straße im selben Stadtgebiet seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenktafel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Bonner Str 12 Axel Constantin August Eggebrecht.JPG|mini|Gedenktafel am Haus Bonner Straße 12 in [[Berlin-Wilmersdorf]]]]&lt;br /&gt;
Die Inschrift der Gedenktafel in der Bonner Straße 12 in der [[Künstlerkolonie Wilmersdorf]] lautet:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Hier lebte von 1931 bis 1933&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
AXEL EGGEBRECHT&amp;lt;br /&amp;gt;10.1.1899–14.7.1991&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schriftsteller und Journalist&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den 20er Jahren Mitarbeiter der „Weltbühne“&amp;lt;br /&lt;br /&gt;
&amp;gt;und der „Literarischen Welt“&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wegen seines radikaldemokratischen Engagements wurde er 1933&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
für einige Monate im KZ Hainwalde inhaftiert&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1945 Mitbegründer des Nordwestdeutschen Rundfunks in Hamburg&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommentator und Hörspielautor des NDR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Axel-Eggebrecht-Preis ==&lt;br /&gt;
Zum Gedächtnis des Rundfunkautors stiftete die &amp;#039;&amp;#039;Medienstiftung der Stadt- und Kreissparkasse Leipzig&amp;#039;&amp;#039; 2006 den [[Axel-Eggebrecht-Preis]] für Radio-Features, der ab 2008 alle zwei Jahre im Wechsel mit dem [[Günter-Eich-Preis (Hörspiel)|Günter-Eich-Preis]] für Hörspiele verliehen werden soll. Beide Preise sind mit 10.000 Euro dotiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Katzen.&amp;#039;&amp;#039; Stuffer, Berlin 1927; vom Autor revidierte Neuausgabe, Arche, Zürich 1967.&lt;br /&gt;
*  {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Leben einer Prinzessin: Amor vacui. Roman&lt;br /&gt;
   |Verlag=P. List&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1929&lt;br /&gt;
   |Umfang=287}} Neuauflage {{Literatur |Titel=Leben einer Prinzessin: Roman |Verlag=Rowohlt |Ort=Reinbek bei Hamburg |Datum=1988 |ISBN=3-499-12293-6}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weltliteratur. Ein Überblick.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Hamburg 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Weltliteratur.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Bonn/Berlin 1985, ISBN 3-8012-0106-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der halbe Weg. Zwischenbilanz einer Epoche.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1975, ISBN 3-498-01612-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bange machen gilt nicht. Über die Kraft des gesunden Menschenverstandes.&amp;#039;&amp;#039; Goldmann, München 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volk ans Gewehr. Chronik eines Berliner Hauses 1930–34.&amp;#039;&amp;#039; J.H.W. Dietz Nachf, Berlin 1980, ISBN 3-8012-0047-7.&lt;br /&gt;
* Als Herausgeber und Mitautor: &amp;#039;&amp;#039;Die zornigen alten Männer. Gedanken über Deutschland seit 1945.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 1979, ISBN 3-499-15007-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volk ans Gewehr. Chronik eines Berliner Hauses 1930–34.&amp;#039;&amp;#039; Jaron Verlag, Berlin 2023, ISBN 978-3-89773-975-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie als Drehbuchautor ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:25em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: [[Die Republik der Backfische]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Der Kampf der Tertia (1928)|Der Kampf der Tertia]]&lt;br /&gt;
* 1934: Fräulein Frau&lt;br /&gt;
* 1934: Pappi&lt;br /&gt;
* 1935: Das Geschenk (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1935: [[Der Ammenkönig]]&lt;br /&gt;
* 1936: Vier Mädel und ein Mann&lt;br /&gt;
* 1936: Alles für Veronika &amp;#039;&amp;#039;(Fräulein Veronika)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1936: [[Maria, die Magd]]&lt;br /&gt;
* 1938: Das Mädchen mit dem guten Ruf&lt;br /&gt;
* 1938: Ihr Leibhusar&lt;br /&gt;
* 1938: Musketier Meier III&lt;br /&gt;
* 1938: Steputat &amp;amp; Co.&lt;br /&gt;
* 1939: [[Bel Ami (1939)|Bel Ami]]&lt;br /&gt;
* 1939: Marguerite: 3&lt;br /&gt;
* 1939: [[Ich bin Sebastian Ott]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Gold in New Frisco]]&lt;br /&gt;
* 1940: [[Operette (Film)|Operette]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Komödianten (1941)|Komödianten]]&lt;br /&gt;
* 1942: [[Anuschka (Film)|Anuschka]]&lt;br /&gt;
* 1942: [[Wiener Blut (1942)|Wiener Blut]]&lt;br /&gt;
* 1944: [[Ein Mann wie Maximilian]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Der Verlorene]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Das Land des Lächelns (1952)|Das Land des Lächelns]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Rittmeister Wronski]]&lt;br /&gt;
* 1954: [[Eine Liebesgeschichte]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Die Frau des Botschafters]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Stresemann (Film)|Stresemann]]&lt;br /&gt;
* 1960: Wer überlebt, ist schuldig&lt;br /&gt;
* 1967: [[Der Röhm-Putsch]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;Was wäre, wenn …&amp;#039;&amp;#039; (mit Einleitungsvortrag des Autors) – Regie: [[Ludwig Cremer]] ([[Nordwestdeutscher Rundfunk|NWDR Hamburg]]; Erstausstrahlung am 9. März 1947)&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;Wenn wir wollen&amp;#039;&amp;#039; (Fortsetzung des Hörspiels &amp;#039;&amp;#039;Was wäre, wenn&amp;amp;nbsp;…&amp;#039;&amp;#039;) – Regie: Ludwig Cremer (NWDR Hamburg)&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;Die Ameisen&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Ludwig Cremer (NWDR Hamburg)&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;Das Jahr 1948 findet nicht statt&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Erik Ode]] (NWDR Hamburg)&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;Der halbe Weg&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Karl Peter Biltz]] ([[Südwestfunk|SWF]])&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;Einer zahlt seine Schuld&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Fritz Schröder-Jahn]] (NWDR Hamburg)&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;Einer zahlt seine Schuld&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Theodor Steiner]] ([[Hessischer Rundfunk|HR]])&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;Einer zahlt seine Schuld&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Heinz-Günter Stamm]] ([[Bayerischer Rundfunk|BR]])&lt;br /&gt;
* 1951: &amp;#039;&amp;#039;Einer zahlt seine Schuld&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Karl Peter Biltz (SWF)&lt;br /&gt;
* 1951: &amp;#039;&amp;#039;Europa – Traum oder Wirklichkeit&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Fritz Schröder-Jahn (NWDR Hamburg)&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Stresemann&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Ludwig Berger (Regisseur)|Ludwig Berger]] ([[Sender Freies Berlin|SFB]])&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Der Falschspieler&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Ludwig Cremer (NWDR Hamburg)&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Akte 414: Wilhelm Voigt&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Kurt Reiss (Regisseur)|Kurt Reiss]] ([[Norddeutscher Rundfunk|NDR]])&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Der Nobelpreis&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Fritz Schröder-Jahn (SWF)&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;Spiegel&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Otto Kurth]] (SWF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kurt Böttcher (Gesamtredaktion): &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Schriftstellerlexikon|Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller]] von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. VEB Bibliographisches Institut, Leipzig 1974, S. 181–182.&lt;br /&gt;
* [[Alexander Gallus (Historiker)|Alexander Gallus]]: &amp;#039;&amp;#039;Heimat Weltbühne. Eine Intellektuellengeschichte im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen 2012, ISBN 978-3-8353-1117-6.&lt;br /&gt;
* [[Uwe Herms]], Joachim Fuhrmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lieber Axel Eggebrecht! Freunde und Kollegen zum 90. Geburtstag von Axel Eggebrecht.&amp;#039;&amp;#039; Neue Presse, Hamburg 1989.&lt;br /&gt;
* Ingrun Spazier: &amp;#039;&amp;#039;Axel Eggebrecht – Autor.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]].&amp;#039;&amp;#039; Lieferung 19, 1992.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;C–F. John Paddy Carstairs – Peter Fitz.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S. 518–519.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11852903X}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/004510}}&lt;br /&gt;
* {{ISFDB name|167226}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0250870}}&lt;br /&gt;
* {{OL-Autor|OL144007A|Axel Eggebrecht}}&lt;br /&gt;
* [http://www.radio-feature.de/literatur/lit_eggebrecht.html Über Hörfolgen (Features), 1945] (Aushang im Talks and Feature Dpt. des NWDR)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.kuenstlerkolonie-berlin.de/bewohner/eggebr.htm |text=Axel Eggebrecht, Schriftsteller |wayback=20141221201239}}&lt;br /&gt;
* [http://www.axel-eggebrecht-preis.de/ Zum Axel-Eggebrecht-Preis und Vita]&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=11852903X |Name=Eggebrecht, (Constantin August) Axel |NDB-online=1 |Autor=[[Alexander Gallus (Historiker)|Alexander Gallus]] |Datum=2022-10-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11852903X|LCCN=n86851252|VIAF=24729651}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Eggebrecht, Axel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Featureautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörfunkjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Science-Fiction-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KZ-Häftling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Film (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Carl-von-Ossietzky-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Universität Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Eggebrecht, Axel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Eggebrecht, Axel Constantin August (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Januar 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Juli 1991&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank Lloyd Wright 2</name></author>
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