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	<title>Axel Corti - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Axel_Corti&amp;diff=34697&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dlanold: /* Hörfunk-, Theater- und Fernseharbeit */ +WL</title>
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		<updated>2026-03-11T20:58:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Hörfunk-, Theater- und Fernseharbeit: &lt;/span&gt; +WL&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Axel Corti&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Mai]] [[1933]] in [[Boulogne-Billancourt]] bei [[Paris]] als &amp;#039;&amp;#039;Leopold Karl Anatole Axel Fuhrmans&amp;#039;&amp;#039;; † [[29. Dezember]] [[1993]] in [[Oberndorf bei Salzburg|Oberndorf]], [[Land Salzburg]], [[Österreich]]) war ein [[Österreich|österreichischer]] [[Regisseur]] und [[Publizist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend ===&lt;br /&gt;
Sein Vater Carl Edgar Fuhrmans war ein deutscher Geschäftsmann österreichisch-italienischer Herkunft, seine Mutter Ingeborg, geb. Kutzner, stammte aus dem [[Schwarzwald]]. Seine Eltern kamen bereits 1928 nach Paris, wo sein Vater Geschäftspartner der französischen Staatsbahnen war und Lokomotiven vertrieb; dieses nahe Verhältnis zu Eisenbahnen und Lokomotiven spiegelte sich auch in Axel Cortis späterem filmischen Schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Besetzung Frankreichs im Zweiten Weltkrieg|Besetzung Frankreichs]] 1940 und dem danach zunehmenden NS-Terror musste seine Familie mehrmals ihre Wohnsitze wechseln, bis seine Mutter schließlich 1943 mit ihm in die Schweiz flüchtete. Seinem Vater – Mitglied der [[Résistance]] – wurde kein Asyl gewährt, er starb noch 1945 durch Suizid.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://services.phaidra.univie.ac.at/api/object/o:1266294/get Christian Hager: &amp;#039;&amp;#039;Darstellung und Bedeutung von Politischem Opportunismus im Film „Der Fall Jägerstätter“ von Axel Corti&amp;#039;&amp;#039;]. Diplomarbeit. Wien. 2010, abgerufen am 20. April 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] musste die Familie, aus der Schweiz ausgewiesen, über [[Liechtenstein]] 1947 nach [[Italien]] ziehen, wo er auf Vermittlung eines Geistlichen einen Pass erhielt,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Schalldämpfer. Zum 20. Todestag ist sein Nachlass zur Gänze einsehbar.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Nationalbibliothek Magazin.&amp;#039;&amp;#039; Wien, Mai 2013, Heft Nr. 1, S. 17 [https://www.onb.ac.at/fileadmin/user_upload/1_Sitemap/Ueber_Uns/OENB_Magazin/OeNB_Magazin_201301.pdf online-PDF 8,9 MB]&amp;lt;/ref&amp;gt; der auf den Namen &amp;#039;&amp;#039;Alfonso von Cassino Corti&amp;#039;&amp;#039; lautete. Eine 1948 begonnene Ausbildung zum Landwirt musste Corti wegen einer schweren Erkrankung aufgeben. Nach Stationen des Exils in [[England]] und [[Deutschland]] gelangte er schließlich 1949 nach Österreich. Hier besuchte er in [[Innsbruck]] eine Abendschule und begann eine Sprech- und Schauspielausbildung bei der bekannten Lyrikerin und Schauspielerin [[Traute Foresti]], die damals dort für den [[Österreichischer Rundfunk|Österreichischen Rundfunk]] arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörfunk-, Theater- und Fernseharbeit ===&lt;br /&gt;
Ab 1951 war Corti für die von den französischen Befreiungstruppen eingerichtete „[[Radio Tirol|Sendergruppe West]]“ als Rundfunk- und Zeitungsjournalist, ab 1953 für das Radio Innsbruck tätig, wo er u.&amp;amp;nbsp;a. Sprecher der Radioglosse „[[Hans Hömberg#Hömbergs Kaleidophon|Hömbergs Kaleidophon]]“ war. Von 1955 bis 1960 leitete er dann die Literatur- und Hörspielabteilung des [[Österreichischer Rundfunk|ORF]]-Landesstudios Tirol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den &amp;quot;Österreichischen Bergführerfilm&amp;quot; aus dem Jahr 1955, der im Auftrag des Österreichischen Alpenvereins durch die [[Theo von Hörmann|Theo-Hörmann]]-Filmproduktion in Zusammenarbeit mit dem [[Österreichischer Alpenverein|Österreichischen Alpenverein]] hergestellt wurde, sprach er den von [[Hans Hömberg]] und [[Max Kammerlander]] verfassten Begleittext.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=-- |Titel=Der Bergsteiger und Berge und Heimat |Hrsg=Alfred Bruckmann, München &amp;amp; Öst. Alpenverein, Ibk. |Sammelwerk=-- |Band=23. Jahrgang |Nummer=Heft 1 |Auflage=--- |Verlag=Verlag F. Bruckmann |Ort=München |Datum=Oktober 1955 |ISBN= |Seiten=12/13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach war er am Wiener [[Burgtheater]] als Regieassistent und bald darauf bereits als Regisseur und Dramaturg tätig. Von 1961 bis 1964 lehrte Corti auch Regie am [[Max Reinhardt Seminar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der von 1969 bis 1993 im ORF wöchentlich ausgestrahlten Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schalldämpfer]]&amp;#039;&amp;#039; schrieb er Radiogeschichte; Generalintendant [[Gerd Bacher]] hatte Cortis Bedingung akzeptiert, seine Texte niemandem zur Genehmigung vorlegen zu müssen. Daneben trat er als Regisseur vieler Hörspiele in Erscheinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Corti leitete nach seiner Tätigkeit in Wien Theater in [[Theater Oberhausen|Oberhausen]] und [[Ulm]] und arbeitete mit [[Peter Brook]] in London. Er verfilmte Literatur, gestaltete ORF-Unterhaltungssendungen und drehte einige Werbespots.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 spielte Corti die Hauptrolle in dem vom ORF produzierten Fernsehspiel &amp;#039;&amp;#039;Stellenangebote, weiblich (Belvedere)&amp;#039;&amp;#039; (Lustspiel von Gwen Davenport; Fernsehbearbeitung und Regie: [[Wolfgang Glück]]; Ausstrahlung am 5. Juni 1969 im ersten TV-Programm des ORF). Auch in anderen Fernsehfilmen wirkte er als Schauspieler mit, etwa 1984 in &amp;#039;&amp;#039;[[Donauwalzer (1984)|Donauwalzer]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Xaver Schwarzenberger]]) in der Rolle des Georg Pollak.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Wiener Staatsoper]] inszenierte er &amp;#039;&amp;#039;[[Le pauvre matelot|Der arme Matrose]]&amp;#039;&amp;#039; (Musik [[Darius Milhaud]], Text [[Jean Cocteau]]) und &amp;#039;&amp;#039;[[Angélique (Oper)|Angélique]]&amp;#039;&amp;#039; (Musik [[Jacques Ibert]], Text [[Nino (Sänger)|Nino]], deutschsprachig eingerichtet von Corti). Premiere war am 2. Oktober 1970 im [[Hofburg|Theater im Redoutensaal der Hofburg]], Dirigent war [[Hans Swarowsky]], die Ausstattung stammte von [[Hubert Aratym]]; [[Mimi Coertse]] hatte als Angélique eine Paraderolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werbung ===&lt;br /&gt;
Axel Corti war an der Gestaltung zahlreicher Werbefilme für den Grazer Schuhkonzern [[Humanic]] beteiligt. Das Unternehmen lud zahlreiche österreichische Künstler und Künstlerinnen dazu ein, avantgardistische Werbefilme für das Unternehmen zu gestalten. Während diese Art der Werbung vor allem in den 1970er und 80er Jahren Bekanntheit erlangte, war Corti bereits zuvor, Mitte der 1960er Jahre gemeinsam mit dem Regisseur [[Georg Lhotsky]] für Humanic aktiv gewesen. Auch bei der Entstehung der bekannten &amp;quot;Franz&amp;quot;-Werbungen der 1970er Jahre unter dem Werbeleiter [[Horst Gerhard Haberl]] war er beteiligt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mario Keller |Titel=„Provokant und in keiner Weise tragbar“: Die Humanic-Werbung der 1970er Jahre als Grenzerfahrung zwischen Avantgardekunst und Werbung. In: Karin Moser, Mario Keller u. Franz X. Eder (Hg.), Grenzenlose Werbung. Zwischen Konsum und Audiovision, Berlin/Boston 2020, S. 172–202. |Hrsg= |Sammelwerk=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmarbeit ===&lt;br /&gt;
Axel Corti gilt als einer der wichtigsten Fernsehregisseure der Nachkriegszeit. Die Trilogie „An uns glaubt Gott nicht mehr“, die er gemeinsam mit [[Georg Stefan Troller]] nach dessen Autobiographie schrieb und verfilmte, verhalf ihm 1985 zum internationalen Durchbruch. Der dritte Teil, „Welcome in Vienna“, lief über Monate vor ausverkauften Häusern in Paris. Die Geschichte des jungen jüdischen Wieners Freddy Wolf, dem 1938 die Flucht aus der Heimatstadt gelingt und ab 1944 als US-Soldat für die Befreiung Europas kämpft, in Wien aber wieder mit Antisemitismus konfrontiert wird, zeigte der Welt in den Waldheim-Jahren, dass es auch ein „anderes Österreich“ gibt als jenes des international geächteten Bundespräsidenten, der seine SA-Mitgliedschaft verschleiert hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge dreht Corti internationale Produktionen wie „Die Hure des Königs“ mit Valeria Golino und Timothy Dalton und „Radetzkymarsch“ mit Max von Sydow, Charlotte Rampling und Gert Voss. Seit 1972 unterrichtete Corti an der [[Filmakademie Wien]]. Als Regisseur machte er sich weiters mit anspruchsvollen Literaturverfilmungen wie [[Franz Werfel]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Eine blassblaue Frauenschrift (Film)|Eine blaßblaue Frauenschrift]]&amp;#039;&amp;#039; (1984) einen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Obertitel &amp;#039;&amp;#039;Wie sie es wurden&amp;#039;&amp;#039; drehte er die [[Dokumentarfilm|Dokumentarspielfilme]] &amp;#039;&amp;#039;[[Ein junger Mann aus dem Innviertel]]&amp;#039;&amp;#039; (1973) über [[Adolf Hitler]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Der junge Freud]]&amp;#039;&amp;#039; (1976) über [[Sigmund Freud]] nach Drehbüchern von Georg Stefan Troller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privatleben ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lamprechtshausen - Arnsdorf - Friedhof - 2019 09 09 - Grab Corti.jpg|mini|hochkant|Grab von Axel Corti in Arnsdorf (2019)]]&lt;br /&gt;
Axel Corti war seit 1964 mit [[Cecily Corti]], geb. [[Herberstein (Adelsgeschlecht)|Herberstein]], verheiratet und hatte mit ihr drei Söhne, Sebastian Corti, [[Severin Corti]], Gastronomiekritiker für diverse österreichische Medien, und Caspar Corti. [[Claudia Vogeler]], Tochter aus einer früheren Beziehung Cortis, lebt in Hamburg und arbeitet als Filmeditorin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Axel Corti starb am 29. Dezember 1993 vor dem Abschluss der Dreharbeiten zu &amp;#039;&amp;#039;[[Radetzkymarsch (1994)|Radetzkymarsch]]&amp;#039;&amp;#039; an [[Leukämie]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.cicero.de/kultur/gert-voss-burgtheater-letzten-24-stunden-angst-vor-dem-loslassen/48532 &amp;#039;&amp;#039;Die Angst vor dem Loslassen&amp;#039;&amp;#039;], [[Cicero (Zeitschrift)|Cicero]], abgerufen am 26. März 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Grab befindet sich im Friedhof von [[Arnsdorf (Gemeinde Lamprechtshausen)|Arnsdorf]] in der Gemeinde [[Lamprechtshausen]] bei [[Salzburg]]. Cortis [[Nachlass]] befindet sich im [[Literaturarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Corti war von 1960 bis zu seinem Ausschluss 1993 Mitglied der [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Libertas&amp;#039;&amp;#039;; 1966 bis 1972 als auswärtiges Mitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783854097068|Seiten=35.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1976: [[Großer Österreichischer Staatspreis]] für Filmkunst&lt;br /&gt;
* 1978: [[Dr.-Karl-Renner-Publizistikpreis]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Austriaforum|Wissenssammlungen/Dr.-Karl-Renner-Publizistikpreis|Dr.-Karl-Renner-Publizistikpreis}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1985: Sonderpreis des Kultusministers von Nordrhein-Westfalen beim [[Adolf-Grimme-Preis 1985|Adolf-Grimme-Preis]] für &amp;#039;&amp;#039;Herrenjahre&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit [[Gernot Wolfgruber]])&lt;br /&gt;
* 1985: [[Prix Italia]]&lt;br /&gt;
* 1986: Beste Regie, [[Festival Internacional de Cine de San Sebastián|Filmfestival von San Sebastian]], für den Kinofilm &amp;#039;&amp;#039;Wohin und zurück – Welcome in Vienna&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1986: [[Goldener Gong]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Fernsehfilmpreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste]]&lt;br /&gt;
* 1986: Rudolf-Henz-Preis&lt;br /&gt;
* 1987: [[Goldene Kamera 1986]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[Adolf-Grimme-Preis 1987|Adolf-Grimme-Preis]] mit Gold für &amp;#039;&amp;#039;Wohin und zurück, Folge2: Santa Fé&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit [[Georg Stefan Troller]] und [[Gernot Roll]])&lt;br /&gt;
* 1994: [[Adolf-Grimme-Preis 1994|Adolf-Grimme-Preis]] mit Gold ([[postum|posthum]]) für &amp;#039;&amp;#039;[[Radetzkymarsch (1994)|Radetzkymarsch]]&amp;#039;&amp;#039; (zusammen mit [[Gernot Roll]], [[Max von Sydow]] und [[Tilman Günther]])&lt;br /&gt;
* Seit 1997: Der Verband österreichischer Volkshochschulen nennt seinen im Rahmen des Fernsehpreises der Erwachsenenbildung seit 1996 vergebenen Preis der Jury [[Axel-Corti-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2012: Benennung der &amp;#039;&amp;#039;Axel-Corti-Gasse&amp;#039;&amp;#039; in Wien-[[Floridsdorf]] (21. Bezirk)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Axel-Corti-Gasse|Axel-Corti-Gasse}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Benennung Axel Corti-Weg in Oberarnsdorf, Gemeinde Lamprechtshausen (Jahr ??) --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1963: [[Kaiser Joseph und die Bahnwärterstochter]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Der Fall Jägerstätter]] (die Geschichte des Wehrdienstverweigers [[Franz Jägerstätter]] in der Zeit des Nationalsozialismus)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Ein junger Mann aus dem Innviertel]] (Dokumentarspielfilm)&lt;br /&gt;
* 1975: [[Totstellen|Totstellen – Der Sohn eines Landarbeiters wird Bauarbeiter und baut sich ein Haus]]&lt;br /&gt;
* 1976: Der junge Freud (Dokumentarspielfilm)&lt;br /&gt;
* 1976: [[Jakob der Letzte (Film)|Jakob der Letzte]] (Fernsehfilm, nach dem Roman von [[Peter Rosegger]])&lt;br /&gt;
* 1976: [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]] – [[Tatort: Wohnheim Westendstraße|Wohnheim Westendstraße]]&lt;br /&gt;
* 1978: Die beiden Freundinnen und ihr Giftmord (nach einem Tatsachenbericht von [[Alfred Döblin]])&lt;br /&gt;
* 1980: [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]] – [[Tatort: Herzjagd|Herzjagd]]&lt;br /&gt;
* 1980: Das eine Glück und das andere&lt;br /&gt;
* 1981: [[Wie der Mond über Feuer und Blut]] – Das erste Regierungsjahr Maria Theresias (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1981: Wohin und zurück – An uns glaubt Gott nicht mehr. Trilogie, Drehbuch zusammen mit [[Georg Stefan Troller]]&lt;br /&gt;
* 1982: An uns glaubt Gott nicht mehr&lt;br /&gt;
* 1983: Herrenjahre (nach dem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Herrenjahre]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Gernot Wolfgruber]])&lt;br /&gt;
* 1984: [[Eine blassblaue Frauenschrift (Film)|Eine blaßblaue Frauenschrift]] (zwei Teile, Koproduktion ORF/[[Rai – Radiotelevisione Italiana|RAI]], nach dem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Eine blassblaue Frauenschrift|Eine blaßblaue Frauenschrift]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Franz Werfel]])&lt;br /&gt;
* 1984: [[Donauwalzer (1984)|Donauwalzer]]&lt;br /&gt;
* 1982–1985: Wohin und zurück (Emigrantentrilogie nach der Autobiografie von [[Georg Stefan Troller]])&lt;br /&gt;
* 1986: Wohin und zurück – Santa Fe. Drehbuch zusammen mit [[Georg Stefan Troller]], Buchausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Santa Fe – Ein Drehbuch.&amp;#039;&amp;#039; [[Fernsehspiel-Bibliothek]], Residenz-Verlag, Salzburg 1985&lt;br /&gt;
* 1986: Wohin und zurück – Welcome in Vienna (nach Georg Stefan Troller; Verwertung als Kinofilm)&lt;br /&gt;
* 1990: Die Hure des Königs &amp;#039;&amp;#039;(La Putain du roi)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995: [[Radetzkymarsch (1994)|Radetzkymarsch]] (nach dem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Radetzkymarsch (Roman)|Radetzkymarsch]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Joseph Roth]], nach Cortis Tod fertiggestellt von Kameramann [[Gernot Roll]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
{{Anker|WiWi}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Axel_Corti}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|Biographien/Corti%2C_Axel}}&lt;br /&gt;
* [[Robert Neumüller]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Axel Corti. Filme, Texte und Wegbegleiter. Ein Porträt.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Publication PN°1 - Bibliothek der Provinz, Weitra 2003, ISBN 978-3-85252-541-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119437554}}&lt;br /&gt;
* {{ONB-Lit|Typ=p|Pfad=corti-axel-1933-1993/}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0181421}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|fc9bc29bd38f44a090532698a5cf1600}}&lt;br /&gt;
* [http://oe1.orf.at/highlights/18466.html Axel Corti. „Qualität meuchlings über den Sender bringen“] Text- und Tondatei&lt;br /&gt;
* [http://oe1.orf.at/highlights/22452.html Liebeserklärung ans Radio. Als Übertragungen noch quietschten] Text- und Tondatei&lt;br /&gt;
* [[Walter Gröbchen]] über Axel Cortis’ Radioserie {{Webarchiv |url=http://www.reverso.at/Wort/Literatur/Axel_Corti/body_axel_corti.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Schalldämpfer&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20020316203736}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/portalsuche?searchId=39155571 Ton-Aufnahmen von und mit Axel Corti] im Online-Archiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Diskussionen, Porträts und Radiosendungen aus den 1980er- und 1990er-Jahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119437554|LCCN=n87131609|VIAF=208678}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Corti, Axel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Österreichischen Staatspreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grimme-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tirolensien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Corti, Axel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Fuhrmans, Leopold Karl Anatole Axel; Cassino Corti, Alfonso von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Regisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Mai 1933&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Boulogne-Billancourt]] bei [[Paris]], Frankreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Dezember 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Oberndorf bei Salzburg]], Österreich&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dlanold</name></author>
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