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	<title>Axel Beckmann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T14:58:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Polarlys: Linkfehler, Format</title>
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		<updated>2018-10-27T18:54:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfehler, Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Axel Beckmann.jpg|mini|Signatur Axel Beckmanns]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Axel Beckmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. November]] [[1920]] in [[Rostock]]; † [[1995]]; vollständiger Name: &amp;#039;&amp;#039;Axel Ferdinand Robert Jochen Günter Beckmann&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Physiologe]]. Er lehrte an der [[Universität Rostock]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Axel Beckmanns Eltern waren der [[Promotion (Doktor)|promovierte]] Studienrat [[Paul Beckmann]] (1888–1962) und dessen Frau Margarete Beckmann, eine geborene Düwel (1892–1977). Seit 1927 besuchte er eine Rostocker Grundschule, ab 1930 eine Oberrealschule. Dort erhielt er am 1. März 1938 sein [[Reifezeugnis]] und ging dann zur [[Wehrmacht]]. 1940 bezog er die Universität Rostock und studierte Medizin.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu den Eintrag der [http://purl.uni-rostock.de/matrikel/300006230 Immatrikulation von Axel Beckmann] im [[Rostocker Matrikelportal]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1945 fungierte er bei der Wehrmacht als Unterarzt der Reserve, an der Rostocker Heeres-Sanitätsstelle. In diesem Jahr schloss er sein Medizinstudium ab und bestand das [[Staatsexamen]]. Noch in diesem Jahr wurde er als Hilfsarzt, am Hilfskrankenhaus Goetheschule in Rostock eingesetzt und zum Hilfs- und Lagerarzt bei der Umsiedlerabteilung des Stadtrates berufen. Beide Funktionen übte er bis 1946 aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 wurde Beckmann in Rostock zum [[Doktor]] der Medizin promoviert. Die [[Dissertation]] hieß &amp;#039;&amp;#039;Über positive Weil-Felix-Reaktionen in der Umgebung Fleckfieberkranker und bei verlausten Personen&amp;#039;&amp;#039;. Im gleichen Jahr trat er die Pflichtassistenten-Stelle an der Universitätsfrauenklinik Rostock an. 1947 wechselte er als Pflichtassistent an die [[Poliklinik]] der Universität und wurde approbiert. Seit dem 1. Oktober dieses Jahres fungierte er als [[wissenschaftlicher Assistent]] an der Universität. 1946 ehelichte er Ursula Vick, mit der er später drei Kinder hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum wissenschaftlichen Oberassistenten an der Universität wurde Beckmann am 1. Januar 1951 befördert. Am 11. Mai 1953 wurde er an der medizinischen Fakultät [[Habilitation|habilitiert]], ab September desselben Jahres fungierte er an der Universität als [[Dozent]] und wurde zugleich kommissarischer Leiter des Instituts für Physiologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Universität ernannte Beckmann am 1. Januar 1956 zum [[Professor]] mit [[Lehrauftrag]] für Physiologie und setzte ihn am 1. Juni als tatsächlichen Direktor des Instituts ein. Zum 1. Februar 1960 erhielt er den vollen Lehrauftrag. 1964 wurde er Mitglied der Sektion für Physiologie und [[Endokrinologie]] bei der [[Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin|Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin]]. Ferner gehörte er der [[Gesellschaft der Physiologie in der DDR]] an, deren Vorstandsmitglied er von 1968 bis 1979 und Vorsitzender von 1970 bis 1974 war. Von 1973 an gehörte er auch der Zentralen Fachkommission für Physiologie bei der [[Akademie für Ärztliche Fortbildung der DDR]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Axel Beckmann heiratete nach dem Tod seiner ersten Frau [[Ursula Beckmann-Schikorra]], die am 22. Juli 1925 geboren war und bis 1985 an der Universität als Hochschuldozentin für Methodik des Deutschunterrichts arbeitete. Beckmann trat 1986 in den [[Ruhestand]] und verstarb 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|657420417}}&lt;br /&gt;
* {{CPR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1011536641|VIAF=170983132}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beckmann, Axel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humanphysiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Rostock)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beckmann, Axel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Beckmann, Axel Ferdinand Robert Jochen Günter (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Physiologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. November 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rostock]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1995&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Polarlys</name></author>
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