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	<title>Avtotor - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-08-10T20:45:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=54/43/53/N|EW=20/20/35/E|type=landmark|dim=25|region=RU}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Avtotor-Logo.png|mini|Unter&amp;amp;shy;nehmens&amp;amp;shy;logo Avtotors]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Avtotor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|Автотор}}) ist ein seit 1996 in der [[Russische Föderation|Russischen Föderation]] existierender Automobilhersteller mit Unternehmenssitz in [[Kaliningrad]]. Nach dem Magazin [[Forbes Magazine|Forbes]] war das Unternehmen 1996 unter den 200 größten Privatunternehmen Russlands auf dem 69. Platz. Avtotor kaufte 2008 zudem die Namensrechte der Marken [[Hummer (Automarke)|Hummer]] und [[Cadillac]] mit Begrenzung auf den russischen Markt und das Recht auf eigene Modellentwicklung auf. Alle Fahrzeuge des Unternehmens sind zusammengebaute [[Completely Knocked Down|Bausätze]]. Lediglich die [[Nanjing Automobile Group|NAC]]-Lkws sowie die verwendeten Motoren sind bei Avtotor aus eigener Produktion. Übersetzt bedeutet der Unternehmensname (Firma) Avtotor so viel wie &amp;#039;&amp;#039;Tor für Automobile&amp;#039;&amp;#039; (nach Russland und Asien) oder einfach &amp;#039;&amp;#039;Autotor&amp;#039;&amp;#039;. In der [[Fahrzeug-Identifizierungsnummer]] verwendet das Werk den Herstellercode &amp;#039;&amp;#039;X4X&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Joint-Ventures ==&lt;br /&gt;
=== BMW ===&lt;br /&gt;
In einem [[Joint-Venture]] mit den [[BMW|Bayerischen Motoren-Werken]] wurde 1999 die Produktion der [[BMW 3er|BMW-3er]]-Baureihe und später der [[BMW 5er|BMW-5er]]-Baureihe aufgenommen. 2006 folgte der [[BMW E83|BMW X3]] und 2009 die Modelle [[BMW E70|BMW X5]] und [[BMW E71|BMW X6]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chery ===&lt;br /&gt;
Mit der chinesischen Automobilmarke [[Chery Automobile|Chery]] ging Avtotor 2006 ein Joint-Venture ein. Im gleichen Jahr begann die Produktion der Modelle [[Chery Amulet]], [[Chery A5|Chery Fora]], [[Chery QQ3|Chery QQ]], [[Chery Tiggo]] und [[Chery Oriental Son]]. Trotz des Markterfolges beendete die Avtotor im Dezember 2008 das Joint-Venture und stellte die entsprechenden Produktionsstraßen auf die BMW-Modelle um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== GM ===&lt;br /&gt;
Das dritte Joint-Venture vereinbarte Avtotor im Jahr 2003 mit der US-amerikanischen [[General Motors]]. Am 21. November 2003 rollten so die ersten russischen [[Chevrolet Lacetti]]s und [[Chevrolet Lanos]] vom Band und rangierten als erste Modelle des Herstellers in der [[Kompaktklasse]]. 2004 hingegen baute Avtotor seine SUV-Modellpalette aus und legte die Modelle [[Hummer H1|Hummer H1 Alpha]], [[Hummer H2]], [[Hummer H3]], den [[Chevrolet TrailBlazer]] und den [[Chevrolet Tahoe]] auf. Als Kleinstwagen folgte Ende 2003 der kleine [[Chevrolet Spark]]. Dieser soll 2011 durch die aktuelle Version ersetzt werden. In der [[Obere Mittelklasse|oberen Mittelklasse]] produziert Avtotor die Stufenhecklimousine [[Cadillac STS]] und den SUV [[Cadillac SRX|Cadillac DUU]]. Der Lanos hingegen wurde 2009 aus dem Modellprogramm gestrichen und durch den [[Cadillac BLS]] und den [[Cadillac SRX]] zweiter Generation ersetzt. Für 2010 brachte Avtotor auch den [[Cadillac Escalade]] in das Modellprogramm.&lt;br /&gt;
{{Veraltet|dieses Abschnitts|Ist der Ersatz des Spark dem Zeitplan gemäss inzwischen erfolgt?|seit=2011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kia Motors ===&lt;br /&gt;
Das zweite Joint-Venture nahm Avtotor 1998 unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Ellada Intertreyd&amp;#039;&amp;#039; mit dem südkoreanischen Automobilhersteller [[Kia Motors]] auf. Als Welt-Herstellercode ist &amp;#039;&amp;#039;XWE&amp;#039;&amp;#039; reserviert. Ein eigener Werkscode wird allerdings nicht verwendet, so ist an elfter Position der Fahrzeug-Identifikationsnummer eine &amp;#039;&amp;#039;0&amp;#039;&amp;#039; vorzufinden. Erstes Modell dessen rollte erst im Frühjahr 2000 von Band. Dabei handelte es sich um den in der Mittelklasse angesiedelten [[Minivan]] [[Kia Carnival]]. Dieser wurde 2006 dann durch die zweite Generation ersetzt. In der Mittelklasse platzierte Avtotor 2001 die Stufenhecklimousine [[Kia Magentis]], die sich vor allem in der Mittelschicht großer Beliebtheit erfreute. 2009 wurde der Magentis durch die neue Generation ersetzt. Als SUV der Mittelklasse etablierte man 2004 dann den [[Kia Sportage]] der zweiten Generation, welcher den Modellpflegen stets angepasst wurde. 2006 folgte dann der in der [[Obere Mittelklasse|oberen Mittelklasse]] angesiedelte [[Kia Opirus]] und 2007 in der Kompaktklasse [[Kia Cee&amp;#039;d|Kia cee’d]]. Etwas verspätet kam 2009 dann der [[Kia Carens]] dritter Generation und der neue SUV [[Kia Borrego|Kia Mohave]] in Produktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== NAC ===&lt;br /&gt;
Das vierte Joint-Venture schloss die Avtotor 2005 mit der chinesischen [[Nanjing Automobile Group|Nanjing Automobile Corporation]] ab. Damit erweiterte das Unternehmen sein Programm und startete damit seine Nutzfahrzeugherstellung. Seither befinden sich die Lkws [[Yuejin NJ 1020]], [[Yuejin NJ 1041]] und [[Yuejin NJ 1080]] auch in russischer Herstellung. Verhandlungen diese Modelle unter eigenem Markennamen &amp;#039;&amp;#039;Avtotor&amp;#039;&amp;#039; aufzulegen, wurden bislang von der NAC abgelehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.avtotor.ru/ Avtotor]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pkw-Hersteller (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lkw-Hersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Motorenhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Oblast Kaliningrad)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Kaliningrad)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1996]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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