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	<title>Avraham Barkai - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-01-31T16:37:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Avraham Barkai&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren [[1921]] in [[Berlin]] als &amp;#039;&amp;#039;Abraham Becker&amp;#039;&amp;#039;;&amp;lt;ref&amp;gt;Avraham Barkai: &amp;#039;&amp;#039;Hoffnung und Untergang.&amp;#039;&amp;#039; 1988, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt; gestorben am [[29. Februar]] [[2020]] im Kibbuz Lehavot HaBashan) war ein deutschstämmiger [[israel]]ischer [[Historiker]] und [[Antisemitismusforschung|Antisemitismusforscher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Barkai wurde in einer streng [[Orthodoxes Judentum|orthodoxen]] Familie von [[Juden in Osteuropa|osteuropäischer]] Herkunft als Sohn eines [[Sofer|Tora-Schreibers]] im Berliner [[Scheunenviertel (Berlin)|Scheunenviertel]] geboren. Mit vier Jahren lernte er im [[Cheder]] hebräisch lesen, wandte sich dann aber im jugendlichen Alter vom Glauben des Vaters ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Avraham Barkai: &amp;#039;&amp;#039;Erlebtes und Gedachtes.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S. 7 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit elf Jahren machte er Bekanntschaft mit kommunistischen Arbeitslosen, damit begann seine politische Entwicklung. 1932 wurde er bei einer Demonstration Zeuge von der Polizeigewalt. Barkai besuchte ausschließlich jüdische Schulen und blieb weitgehend von antisemitischen Gewalttaten verschont. Über Schikanen durch nationalsozialistisch eingestellte Lehrer erfuhr er nur durch Erzählungen von Kameraden. Wegen einer Ausweisung durch die Nationalsozialisten musste er von 1935 bis 1938 im jüdischen Kinderheim &amp;#039;&amp;#039;Beit Ahawah&amp;#039;&amp;#039; leben. Die Leitung des Heimes hatte Betty Rothschild inne.&amp;lt;ref&amp;gt;Avraham Barkai: &amp;#039;&amp;#039;Erlebtes und Gedachtes.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S. 15–21.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1936 besuchte er das &amp;#039;&amp;#039;[[Adass Jisroel|Adass-Jisroel]]-Realgymnasium&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Veranlassung seiner Eltern emigrierte Avraham Barkai am 1. März 1938 nach [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästina]]. Seine Eltern sah er nie wieder, doch er konnte in Erfahrung bringen, dass sie nur einige Wochen später ausgewiesen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Avraham Barkai: &amp;#039;&amp;#039;Erlebtes und Gedachtes.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Palästina ließ er sich zum [[Landwirt]] ausbilden.&amp;lt;ref&amp;gt;Avraham Barkai: &amp;#039;&amp;#039;Erlebtes und Gedachtes.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Mitglied des [[Hashomer Hatzair]] beschäftigte er sich zwei Jahre lang mit [[Obstbau]] und [[Marxismus-Leninismus]]. Danach wurde er nach [[Negba]] geschickt, einem von aus [[Polen]] eingewanderten Haschomer-Hatzair-Mitgliedern gegründeten [[Kibbuz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Avraham Barkai: &amp;#039;&amp;#039;Erlebtes und Gedachtes.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch bereits 1941 verließ Barkai Negba, um einen neuen Kibbuz namens Karkur zwischen Tel Aviv und [[Haifa]] zu errichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Avraham Barkai: &amp;#039;&amp;#039;Erlebtes und Gedachtes.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S. 45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort lernte er die ebenfalls deutschstämmige &amp;#039;&amp;#039;Shushke&amp;#039;&amp;#039; kennen, die er 1947 heiratete und mit der er drei Kinder hatte. Im Kibbuz arbeitete Barkai Avraham als [[Tagelöhner]] in Gärten und Obstanlagen und übernahm für ein Jahr die finanzielle Verantwortung und die Kontakte mit den Behörden.&amp;lt;ref&amp;gt;Avraham Barkai: &amp;#039;&amp;#039;Erlebtes und Gedachtes.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S. 54–57.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1940 war er mit seiner Frau Mitglied des Kibbuz &amp;#039;&amp;#039;Lehawot Ha-Baschan&amp;#039;&amp;#039; und arbeitete dort 20&amp;amp;nbsp;Jahre lang in der Landwirtschaft und Jugenderziehung. Von 1950 bis 1953 wurde er in die [[Schweiz]] delegiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Avraham Barkai: &amp;#039;&amp;#039;Erlebtes und Gedachtes.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S. 57–64 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Frühjahr 1953 kehrte er mit seiner Familie nach Karkur zurück und erlebte die Auseinandersetzungen im Kibbuz infolge des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]].&amp;lt;ref&amp;gt;Avraham Barkai: &amp;#039;&amp;#039;Erlebtes und Gedachtes.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S. 66–70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1963 studierte Barkai [[Geschichtswissenschaft|Geschichte]] und [[Volkswirtschaftslehre]] an der [[Hebräische Universität Jerusalem|Hebräischen Universität Jerusalem]]. Er stieß bei der Einschreibung auf Schwierigkeiten, da er sein [[Gymnasium]] in Deutschland nicht beenden konnte und von der Landwirtschaftsschule kein entsprechendes Abschlusszeugnis besaß. Die Hebräische Universität kam ihm aber entgegen und gab ihm den Status eines besonderen Studenten ohne Abschluss. Im Gegensatz zu den freien Hörern durfte er Prüfungen absolvieren und Seminararbeiten einreichen und erhielt sogar Zensuren. Deshalb hatte er sich für Volkswirtschaft und Geschichte eingeschrieben und durfte wegen seiner dortigen guten Zensuren als ordentlicher Student weiter studieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Avraham Barkai: &amp;#039;&amp;#039;Erlebtes und Gedachtes.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S. 79 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Frühjahr 1967 absolvierte er die Abschlussprüfung für den [[Bachelor of Arts]] in Volkswirtschaftslehre. Im Sommer 1972 legte er die Abschlussprüfung in Geschichte ab und konnte sein Studium 1973/74 als Magisterstudent fortsetzen. Ende 1973 reichte er bei [[Walter Grab]] sein Promotionsthema über das Wirtschaftssystem des Nationalsozialismus ein. Dadurch begann seine wissenschaftliche Beschäftigung mit der [[Zeit des Nationalsozialismus]] und der damaligen [[Wirtschaft im Nationalsozialismus|Wirtschaftspolitik]].&amp;lt;ref&amp;gt;Avraham Barkai: &amp;#039;&amp;#039;Erlebtes und Gedachtes.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S. 81–83.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1967 bis 1979 war er Teilzeitdozent für Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsgeschichte an einem College. Die Neugierde auf das Funktionieren der Wirtschaft im Nationalsozialismus konzentrierte sich weniger auf die deutsche Geschichte als vielmehr auf das Studium der Volkswirtschaftslehre und deren Theorien. 1974 begann er seine Dissertationsarbeit. Sein Doktorvater [[Charles Bloch]] schlug ihm vor, sich mit dem deutschen Historiker [[Werner Jochmann (Historiker)|Werner Jochmann]] in Hamburg in Verbindung zu setzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Avraham Barkai: &amp;#039;&amp;#039;Erlebtes und Gedachtes.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S. 87.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Hamburger Archiv fand er nützliche Quellen für seine Arbeit. Hinzu kam, dass Jochmann auch einige Gespräche mit zuständigen Wissenschaftlern organisierte. Barkai führte auch Gespräche mit prominenten Personen aus der NS-Zeit. Diese bildeten wichtige Quellen für seine anstehende Dissertation.&amp;lt;ref&amp;gt;Avraham Barkai: &amp;#039;&amp;#039;Erlebtes und Gedachtes.&amp;#039;&amp;#039; 2011, S. 89.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er an der [[Universität Tel Aviv]] über &amp;#039;&amp;#039;Das Wirtschaftssystem des Nationalsozialismus: Der historische und ideologische Hintergrund 1933 bis 1936&amp;#039;&amp;#039;. Darin stellte er die wirtschaftspolitischen Maßnahmen in den Anfangsjahren des Dritten Reiches als in sich konsistentes System dar. 1988 erschien eine bis zum Jahr 1945 erweiterte Neuauflage der Untersuchung. Ferner verfasste Barkai ein Standardwerk über den [[Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens]], den größten Interessenverband deutscher Juden von 1893 bis 1938. Mit beiden Werken wurde er in der Fachwelt international bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. z.&amp;amp;nbsp;B. [[Michael Wildt]]: &amp;#039;&amp;#039;Unbeirrbar patriotisch. Zwischen Antisemitismus und Zionismus: Avraham Barkais beeindruckende Geschichte des Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 47/2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christoph Jahr]]: &amp;#039;&amp;#039;Eine abgebrochene Geschichte. Der Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Zürcher Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 16. Oktober 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Miriam Rürup]]: [https://www.sehepunkte.de/2003/07/1875.html &amp;#039;&amp;#039;Avraham Barkai: „Wehr Dich!“&amp;#039;&amp;#039;] Rezension in: &amp;#039;&amp;#039;[[Sehepunkte]].&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 3 (2003), Nr. 7/8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barkai forschte er am Jerusalemer [[Leo Baeck Institut]] und arbeitete für das Forschungszentrum der Gedenkstätte [[Yad Vashem]]. Zudem schrieb er Einzelstudien zur [[Geschichte der Juden in Deutschland|deutsch-jüdischen Geschichte]] im 19. Jahrhundert, zur Emigration deutscher Juden in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] und über den Nationalsozialismus. Er war Mitglied der von der [[Deutsche Bank|Deutschen Bank]] 1997 gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Historikerkommission zur Erforschung der Geschichte der Deutschen Bank in der NS-Zeit&amp;#039;&amp;#039; und forschte auch am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlins]]. Im März 2003 erhielt er von dieser die [[Ehrendoktorwürde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Wirtschaftssystem des Nationalsozialismus. Der historische und ideologische Hintergrund 1933–1936.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1977 (Dissertation).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Minderheit und Industrialisierung. Demographie, Berufe und Einkommen der Juden in Westdeutschland 1850–1914.&amp;#039;&amp;#039; Tübingen 1988.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Wirtschaftssystem des Nationalsozialismus. Ideologie, Theorie, Politik 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-596-24401-3 (Erstausgabe in Englisch, Tel Aviv 1986).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Boykott zur „Entjudung“. Der wirtschaftliche Existenzkampf der Juden im Dritten Reich 1933–1943.&amp;#039;&amp;#039; Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1988 (englisch 1989).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nazi Economics. Ideology, Theory, and Policy.&amp;#039;&amp;#039; Yale University Press, New Haven 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Branching Out. German-Jewish Immigration to the United States 1820–1914.&amp;#039;&amp;#039; New York 1994.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hoffnung und Untergang. Studien zur deutsch-jüdischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1998.&lt;br /&gt;
* mit [[Paul Mendes-Flohr]]: &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch und Zerstörung. 1918–1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-jüdische Geschichte in der Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 4). München 2000.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wehr Dich! Der Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens 1893–1938.&amp;#039;&amp;#039; München 2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Oscar Wassermann]] und die Deutsche Bank. Bankier in schwieriger Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2005, ISBN 3-406-52958-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erlebtes und Gedachtes. Erinnerungen eines unabhängigen Historikers.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein, Göttingen 2011, ISBN 978-3-8353-0902-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115553967}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20030521030520/http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/15085/ &amp;#039;&amp;#039;Avraham Barkai wird Ehrendoktor der Freien Universität&amp;#039;&amp;#039;], Pressemitteilung der FU Berlin, 2. April 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115553967|LCCN=n/84/192154|VIAF=34472870}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Barkai, Avraham}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antisemitismusforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Forscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker (Judentum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker (Neuere und Neueste Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Freien Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Barkai, Avraham&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Becker, Abraham (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutschstämmiger israelischer Historiker und Antisemitismusforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Februar 2020&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Kibbuz Lehavot HaBashan&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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