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	<title>Avishai Margalit - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-10-16T02:39:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Avishai Margalit.jpg|right|mini|Avishai Margalit, 2008]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Avishai Margalit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|אבישי מרגלית}}&amp;amp;nbsp;; * [[22. März]] [[1939]] in [[Afula]], [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästina]], heute [[Israel]]) ist ein israelischer Philosoph.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Margalit wuchs in [[Jerusalem]] auf und studierte dort an der [[Hebräische Universität Jerusalem|Hebräischen Universität]] Philosophie und Wirtschaftswissenschaften. Er erwarb den [[Bachelor|B. A.]] 1963 sowie den [[Master|M. A.]] im Jahr 1965. Margalit leistete seinen Wehrdienst bei der [[Nachal|Nahal]]-Fallschirmjägereinheit, einer Infanterieeinheit der [[Israelische Streitkräfte|israelischen Armee]], die von [[David Ben Gurion]] begründet worden war und sowohl Militärdienst als auch Dienst in der landwirtschaftlichen Erschließung des Landes leistet. In dieser Einheit war Margalit an der Eroberung Jerusalems im [[Sechstagekrieg|Sechs-Tage-Krieg]] beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1968 bis 1970 studierte Margalit mit einem Stipendium an der [[University of Oxford|Oxford University]]. Er schrieb seine Dissertation über den [[Kognition|kognitiven]] Status von [[Metapher]]n bei [[Jehoschua Bar-Hillel]]. Parallel zum Studium arbeitete er in einem Aliat Hanoar Jugenddorf. Nach dem Erwerb des [[Ph. D.]] mit &amp;#039;&amp;#039;[[Promotion (Doktor)|summa cum laude]]&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1970 war er bis 1973 als Lecturer und bis 1979 als Senior Lecturer an der Hebräischen Universität tätig. Im Jahr 1980 wurde er zum Associate Professor ernannt und erhielt im Jahr 1998 den Lehrstuhl des Shulman Professors für Philosophie. Im Jahr 2006 wurde er emeritiert. Er ist seit Juli 2006 George F. Kennan Professor für Philosophie am [[Institute for Advanced Study]] in [[Princeton University|Princeton]], [[New Jersey]]. 2011 wurde er zum Mitglied der [[Israelische Akademie der Wissenschaften|Israelischen Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margalit hatte [[Gastprofessor|Gastprofessuren]] in Harvard (1974/75), am Wolfson College, Oxford (1979/80), am [[Max-Planck-Institut für Bildungsforschung]] in Berlin (1984/85), in Prag, Florenz und an der New York University. Im Jahr 1999 hielt er die [[Max Horkheimer|Horkheimer]] Vorlesung an der Universität Frankfurt sowie 2005 die Tanner Lectures an der [[Stanford University]]. Im Jahr 2001 erhielt er den internationalen Spinoza Lens Preis der [[International Spinoza Foundation]] in Amsterdam und 2007 wurde er mit dem [[EMET-Preis]] für exzellente akademische und berufliche Leistungen im Bereich Humanities ausgezeichnet. Margalit ist Mitglied des [[Center for the Study of Rationality]] in Jerusalem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Margalit war eines der ersten Mitglieder von [[Schalom Achschaw]] und hat sich aktiv in der israelischen Friedensbewegung beteiligt. Über die Lehre hinaus hat er oftmals zu tagespolitischen Fragen öffentlich Stellung bezogen und unter anderem Aufsätze in dem politischen Magazin [[The New York Review of Books]] veröffentlicht. Im August 2023 gehörte er zu den Unterzeichnenden des Manifests „&amp;#039;&amp;#039;The Elephant in the Room&amp;#039;&amp;#039;“, das Israels Besetzung der [[Palästinensische Autonomiegebiete|Palästinensischen Autonomiegebiet]], [[Gazastreifen]], [[Westjordanland]] und [[Ostjerusalem]], als [[Apartheid (Recht)|Apartheid]]-Regime verurteilte. Zu den Forderungen des Manifestes zählt, die von den Unterzeichnern wahrgenommene [[Impunität]] Israels auf internationaler Ebene zu beenden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Shira Klein |Titel=The Growing Rift between Holocaust Scholars over Israel/Palestine |Sammelwerk=Journal of Genocide Research |Band=0 |Nummer=0 |ISSN=1462-3528 |DOI=10.1080/14623528.2024.2448061 |Seiten=1–21 |Online=https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/14623528.2024.2448061 |Abruf=2025-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://taz.de/Israel-Palaestina-Debatte-in-Deutschland/!5950121/ |titel=Israel-Palästina Debatte in Deutschland Der Elefant im Raum |abruf=2025-02-17 |autor=[[Charlotte Wiedemann]] |werk=[[Die Tageszeitung]] |datum=2023-08-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war mit [[Edna Ullman-Margalit]] verheiratet, die bis zu ihrem Tod ebenfalls als Professorin der Philosophie an der Hebräischen Universität lehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Margalit befasste sich im Schwerpunkt mit der [[Sprachphilosophie|Philosophie der Sprache]], dem Thema der praktischen [[Vernunft]] und der [[Sozialphilosophie|Sozial-]] und [[Politische Philosophie|politischen Philosophie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In &amp;#039;&amp;#039;Idolatry&amp;#039;&amp;#039; untersuchen Margalit und [[Mosche Halbertal]] die Frage nach den Ursachen des [[Hass]]es zwischen den [[Religion]]en.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Views in Reviews: Politics and Culture in the State of the Jews&amp;#039;&amp;#039; enthält in sechzehn Aufsätzen kritische Analysen zur [[Politische Geschichte|politischen Geschichte]] und zum [[Politischer Mythos|Mythos]] des Staates Israel.&lt;br /&gt;
* In &amp;#039;&amp;#039;The Ethics of Memory&amp;#039;&amp;#039; vertritt Margalit zum einen die These, dass [[Erinnerungskultur|Erinnerungen]] in der Entstehung einer politischen Gemeinschaft eine grundlegende Rolle spielen. Zum anderen haben die Mitglieder einer solchen Gemeinschaft die Pflicht zur Erinnerung. Ohne Erinnerung kann eine soziale Gemeinschaft nicht die Herkunft und Bedeutung ihrer Werte erklären.&lt;br /&gt;
* Das Buch &amp;#039;&amp;#039;The Decent Society&amp;#039;&amp;#039; ist ein Gegenentwurf zu klassischen [[Gerechtigkeitstheorien]]. [[Gerechtigkeit]] kann für Margalit erst entstehen, wenn eine Gesellschaft eine „anständige Gesellschaft“ ist. Hierunter versteht er eine Gesellschaft, in der die Menschen nicht durch [[Institution]]en [[Demütigung|gedemütigt]] werden. Hierbei untersucht er die Bedeutung von Konzepten wie Selbstachtung, Selbstwert, Ehre und Integrität sowie die Frage wie Demütigungen in Bereichen wie Wohlfahrt, Beschäftigung oder Bestrafung wirksam werden.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Okzidentalismus|Occidentalism]]&amp;#039;&amp;#039; ist eine Betrachtung der westlichen Kultur mit den Augen des [[Orient]]s. Für die islamischen Kulturen ist der Westen Ausdruck eines sündhaften städtischen, im Gegensatz zu einem sittlichen ländlichen Leben, Werte werden durch Handel ersetzt und das Leben ist materialistisch. So ist der Westen Repräsentant [[Das Böse|des Bösen]]. Eine Lösung dieses Konfliktes der Werte kann nur durch eine gezielte Politik der [[Toleranz]] gefunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2011: [[Dr.-Leopold-Lucas-Preis]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://idw-online.de/pages/de/news409314 Michael Seifert: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Leopold Lucas-Preis 2011 geht an den politischen Sozialphilosophen Avishai Margalit aus Israel&amp;#039;&amp;#039;], Pressemeldung der Universität Tübingen in: [[Informationsdienst Wissenschaft]] vom 16. Februar 2011, abgerufen am 17. Februar 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: [[Philosophischer Buchpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Über Kompromisse und faule Kompromisse&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: [[Ernst-Bloch-Preis]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.hs.ias.edu/files/Margalit_Bloch-Prize%202012.pdf |wayback=20120515122446 |text=Avishai Margalit is awarded Ernst-Bloch-Prize 2012 Sponsorhips Award goes to Lisa Herzog – Ceremony on September 21, 2012 |archiv-bot=2022-10-06 23:13:21 InternetArchiveBot }} (PDF; 92&amp;amp;nbsp;kB), Ludwigshafen, April 26 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: Mitglied der [[American Philosophical Society]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://search.amphilsoc.org/memhist/search?creator=Margalit&amp;amp;title=&amp;amp;subject=&amp;amp;subdiv=&amp;amp;mem=&amp;amp;year=&amp;amp;year-max=&amp;amp;dead=&amp;amp;keyword=&amp;amp;smode=advanced| titel=Member History: Avishai Margalit| hrsg=American Philosophical Society| zugriff=2020-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meaning and Use&amp;#039;&amp;#039;, Kluwer Academic Publishers, 1979&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Isaiah Berlin: A Celebration&amp;#039;&amp;#039;, gemeinsam mit seiner Frau [[Edna Ullman-Margalit]], Chicago University Press 1991&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Idolatry&amp;#039;&amp;#039;, mit [[Mosche Halbertal]] und Naomi Goldblum, Cambridge/Mass. 1992&lt;br /&gt;
* mit [[Gabriel Motzkin]]: &amp;#039;&amp;#039;The Uniqueness of the Holocaust.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophy and Public Affairs&amp;#039;&amp;#039;, 1996, S. 65–83&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Views in Reviews: Politics and Culture in the State of the Jews&amp;#039;&amp;#039;, Farrar Straus &amp;amp; Giroux 1998&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Ring. Über religiösen Pluralismus.&amp;#039;&amp;#039; In: Rainer Forst (Hrsg.): Toleranz, Campus, Frankfurt 2000, 162–176&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Ethics of Memory&amp;#039;&amp;#039;, Harvard University Press 2002, ([https://www.theguardian.com/books/2003/jan/04/highereducation.news Rezension &amp;#039;&amp;#039;The Guardian&amp;#039;&amp;#039;], [https://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2005-2-025.pdf Rezension &amp;#039;&amp;#039;hsozkult&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 74&amp;amp;nbsp;kB), [https://www.h-net.org/reviews/showpdf.php?id=12602 Rezension &amp;#039;&amp;#039;H-net&amp;#039;&amp;#039;]), deutsch (frühere und kürzer Fassung): Ethik der Erinnerung. Max Horkheimer Vorlesungen, S. Fischer, Frankfurt 2000, ISBN 978-3-596-14717-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Decent Society&amp;#039;&amp;#039;: (1996) translated by Naomi Goldblum, deutsch: Politik der Würde. Über Achtung und Verachtung, Fischer 1999, ISBN 978-3-596-14266-8&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Occidentalism. The West in the Eyes of Its Enemies&amp;#039;&amp;#039;, zusammen mit [[Ian Buruma]], 2004, deutsch: Okzidentalismus. Der Westen in den Augen seiner Feinde, Hanser München, ISBN 978-3-446-20614-4 ([http://files.hanser.de/hanser/docs/20070221_27221134824-69_20050131_3-446-20614-0_537.pdf Leseprobe] (PDF; 56&amp;amp;nbsp;kB), [http://www.sicetnon.org/content/phil/okzidentalismus.pdf Rezension &amp;#039;&amp;#039;sicetnon&amp;#039;&amp;#039;]; PDF; 40&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;On Compromise And Rotten Compromises&amp;#039;&amp;#039;, Princeton University Press, 2010&amp;lt;ref&amp;gt;„Ein erhellendes kleines Buch über ein oft vernachlässigtes, aber eminent wichtiges Feld der Moralphilosophie“, urteilte Alexandra Kemmerer in ihrer Rezension in der FAZ Nr. 57, 9. März 2010, S. 30. Es sei gut, dass Margalits Buch den Kompromiss in der Politik „aus der philosophischen Schmuddelecke“ hole.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Kompromisse und faule Kompromisse&amp;#039;&amp;#039;, Suhrkamp, 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hannah Bethke: &amp;#039;&amp;#039;Avishai Margalit&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Gisela Riescher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Politische Theorie der Gegenwart in Einzeldarstellungen. Von Adorno bis Young&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 343). Kröner, Stuttgart 2004, ISBN 3-520-34301-0, S. 319–322.&lt;br /&gt;
* Christina Kleiser: &amp;#039;&amp;#039;The ethics of memory von Avishai Margalit. Eine kritische Lektüre vor dem Hintergrund gegenwärtiger Bemühungen um ein „europäisches Gedächtnis“&amp;#039;&amp;#039;. In: Zeitschrift für Genozidforschung 6 (2005), Heft 2, S. 72–102.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|115711163}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ias.edu/people/faculty-and-emeriti/margalit Avishai Margalit am Institute for Advanced Study]&lt;br /&gt;
* Avishai Margalit: [https://www.zeit.de/1999/52/199952.margalit_definit.xml Von Mensch zu Mensch] [[Die Zeit]] 1999&lt;br /&gt;
* Avishai Margalit: [https://www.nybooks.com/contributors/avishai-margalit/ Veröffentlichungen] im [[The New York Review of Books]]&lt;br /&gt;
* [http://www.exc16.de/cms/54.html?&amp;amp;cHash=e564b1a0d8&amp;amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=267&amp;amp;tx_ttnews%5Bday%5D=15&amp;amp;tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=31&amp;amp;tx_ttnews%5Byear%5D=2008 (K)ein Weg zueinander?] Bericht über einen Vortrag Margalits in Konstanz am 29. November 2007&lt;br /&gt;
* [https://www.resetdoc.org/story/00000021158/translate/English Video: The Paradox of Religions - Avishai Margalit interviewed by Reset-Dialogues on Civilizations]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=115711163|LCCN=n/91/42599|VIAF=27120433}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Margalit, Avischai}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Institute for Advanced Study)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Philosophical Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Israelischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:EMET-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Israel-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Margalit, Avishai&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN= Margalit, Avischai&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=israelischer Philosoph&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. März 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Afula]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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